Störfaktoren der CSU

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Tödliche Gesinnung gibt es in den CDU/CSU-Geschäftspraktiken, der in den Bildern aufgezählten Themen:

Verbrechen, Polizeigewalt, Geheimdienste, Korruption, Psychiatrie, Tierquälerei.

Sie alle sind durch zahlreiche falsche Gesetze und gekaufte Politiker verschuldet.

Wer sind als Rechtsanwalt in der Politik betätigt, muss hinnehmen, dass er dafür auch namentlich benannt wird.


Schmitt Noerr
Katja Schmitt, Angestellt, Rechtsanwältin, Noerr LLP, München München, Deutschland

Hier ist die tödliche Ideologie von CDU und CSU:


Die Bibel ist grausam und menschenverachtend
Der Gott der Bibel ist Antihumanist. Er rottet ganze Völker aus und lässt sich noch dafür feiern (2. Mose 17:13-16); er verlangt ausdrücklich öffentliche Vergewaltigungen (2. Samuel 12, 11f) und möchte, dass du deine Mutter umbringst, wenn Sie Nicht-Christin ist (5. Mose 13, 7-11), er befürwortet das Halten und Misshandeln von eigenen Sklaven (2. Mose 21, 20 – 21); ermordet skrupellos unschuldige Säuglinge (2. Mose 12,12); akzeptiert Sexsklavinnen als Kriegsbeute (5. Mose 21, 11); fordert die Todesstrafe für aufbegehrende Kinder (5. Mose 21, 18-21) und die Steinigung für vorehelichen Sex (5. Mose 22:20-21); er ist ein Sadist (5. Mose 28, 63); homophob (3. Mose 18, 22); befiehlt (5. Mose 20, 11-12) oder vollführt (Josua 10, 11-13) beispiellose Massenmorde, ist antipazifistisch (5. Mose 7, 16), erschafft das Übel in der Welt (Jesaja 45, 7); möchte Menschen entblößen und mit Kot bewerfen (Nahum 3, 5-6) und lässt sich auch mal durch sterbende und leidende Menschen besänftigen (4. Mose 25, 3-4). Wenn der Teufel also das Pendant zu diesem Gott darstellt, dann muss er ein sehr liberaler und moralischer Typ sein.

Die Mehrheit der Christen hat die Bibel freilich nie ganz gelesen, sie kennen nur bestimmte Ausschnitte daraus – sorgfältig ausgewählt, damit dieses Buch auch heute noch als das heilige Wort eines liebenden Gottes bestehen kann. Und von den Gläubigen, die sie komplett lesen, üben sich viele in selektivem Verstehen: Verse voller Liebe und Hoffnung können bedenkenlos wörtlich und kontextunabhängig für bare Münze genommen werden, während sexistische, rassistische, ungerechte, brutale Stellen – also die Mehrheit – jeweils grundsätzlich vom Ko(n)text (unabhängig davon, wie dieser aussieht) als gar nicht so schlimm erklärt werden und sowieso immer sozusagen von den netteren Stellen “widerlegt” werden (was umgekehrt nicht zulässig ist). Würde man andere Werke so lesen, so könnte wohl auch Hitlers “Mein Kampf” als eine “Gute Nachricht” durchgehen.

Auf diese Weise kann die Illusion der Bibel als die “frohe Botschaft” eines liebenden und allwissenden Gottes aufrechterhalten werden. Würden die Christen ihre heilige Schrift aber einmal unvoreingenommen und komplett lesen, müssten sie zu einem ganz anderen Schluss kommen. Wirklich alles deutet darauf hin, dass die Bibel ein rein menschengemachtes Buch ist, denn sie spiegelt exakt den fehlerhaften Wissenstand und die aus heutiger Sicht barbarische Moral ihrer jeweiligen Verfasser wieder und geht zu keinem Zeitpunkt darüber hinaus. Sie enthält keine einzige Erkenntnis über die Welt und keine moralische Einsicht, die nicht auch von den Menschen im Frühmittelalter stammen könnte und auf einen göttlichen Urheber schließen lassen würde. Sie ist ein Relikt unterschiedlichster Schriften und Autoren und um kein anderes veraltetes Sammelwerk wird auch nur annähernd ein solcher unbegründeter Heckmeck betrieben als um die Bibel.

(AT)
I. Mose (Genesis)
1.Mose 19, 4-8: „Aber ehe sie sich legten, kamen die Leute der Stadt Sodom und umgaben das ganze Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, 5 und forderten Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, dass wir sie erkennen. Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloss die Tür hinter sich zu und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel! Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt, die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; allein diesen Männern tut nichts.“ Lot betreibt ruchslosen Sexsklavinnen-handel mit seinen jungfräulichen Töchtern und die Bibel bezeichnet ihn als „gerecht“: 2. Petrus 2, 7: „[…] und hat erlöst den gerechten Lot, welchem die schändlichen Leute alles Leid taten mit ihrem unzüchtigen Wandel […].“

1.Mose 19:25: Gott rottet ganze Städte aus: “Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte.”

1.Mose 19, 31 – 35. Töchter vergewaltigen ihren Vater: „Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und kein Mann ist mehr im Lande, der zu uns eingehen könne nach aller Welt Weise. So komm, lass uns unserem Vater Wein zu trinken geben und uns zu ihm legen, dass wir Nachkommen schaffen von unserem Vater. 33Da gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und er ward’s nicht gewahr, als sie sich legte noch als sie aufstand. Am Morgen sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Lass uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, dass du hineingehst und dich zu ihm legst, damit wir uns Nachkommen schaffen von unserm Vater. Da gaben sie ihrem Vater auch diese Nacht Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auch auf und legte sich zu ihm; und er ward’s nicht gewahr, als sie sich legte und noch als sie aufstand.“

1. MOSE 34, 25f. Vergewaltigungen, Blutbäder uvm.: „Sichem, der Sohn des Hiwiters Hamor, traf auf Jakobs Tochter Dina. Ihm gefiel die holde Maid und besprang sie auch gegen ihren Willen. Diese Sünde wollte er durch Heirat wieder gutmachen und bat Jakob um die Hand seiner Tochter. Damit waren Dinas Brüder aber nicht einverstanden. Sie wollten Rache. Und ihre Rache sollte nicht nur Sichem allein sondern, wie in der Bibel üblich, sein ganzes Volk treffen. Zum Schein gingen sie auf den Vorschlag Sichems ein, machten es aber zur Bedingung, das sich das ganze Volk beschneiden lassen muß. Die Sichemiten akzeptierten und ihre Vorhäute fielen in Massen. Eine Beschneidung im Erwachsenenalter macht jedoch einen Mann für 3 Wochen zum Gehen unfähig. Am dritten Tag sind Fieber und Schmerzen am heftigsten. Das wussten auch Simeon und Levi, die Söhne des Jakob. Aber am dritten Tage, als sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei Söhne Jakobs Simeon und Levi, die Brüder der Dina, ein jeder sein Schwert und überfielen die friedliche Stadt und erschlugen alles, was männlich war, und erschlugen auch Hamor und seinen Sohn Sichem mit der Schärfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon. Da kamen die Söhne Jakobs über die Erschlagenen und plünderten die Stadt, weil man ihre Schwester geschändet hatte, und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war und alle ihre Habe; alle Kinder und Frauen führten sie gefangen hinweg und plünderten alles, was in den Häusern war.“

1.Mose 38, 24: Schwiegertochter wird verbrannt, weil sie außerehelichen Sex hatte: „Nach drei Monaten wurde Juda angesagt: Deine Schwiegertochter Tamar hat Hurerei getrieben; und siehe, sie ist von ihrer Hurerei schwanger geworden. Juda sprach: Führt sie heraus, dass sie verbrannt werde.“

II. Mose (Exodus)
2. Mose 4,24. Gelegentlich überkommt Gott auch die Lust, seinen auserwählten Stellvertreter auf Erden ohne erkennbaren Grund umzubringen: “Und als Mose unterwegs in der Herberge war, kam ihm der Herr entgegen und wollte ihn töten.”

2. Mose 12,12. Gott ermordet unschuldige Kinder, nur weil sie zufällig Ägypter sind: “Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen (töten) in Ägyptenland unter Mensch und Vieh.”

2. Mose 17:13-16: Gott rottet ein ganzes Volk aus und lässt sich dafür feiern: „So konnte Josua das Heer der Amalekiter völlig vernichten. Darauf sagte der Herr zu Mose: »Ich werde die Amalekiter so vollständig von der Erde ausrotten, dass niemand mehr an sie denken wird. Schreib das auf, damit es niemals in Vergessenheit gerät, und präge es Josua ein!« Mose baute dort einen Altar und nannte ihn: »Unser Feldzeichen ist der Herr!« Er sagte: »Schwört dem Herrn treue Gefolgschaft! Zwischen ihm und den Amalekitern ist Krieg für alle Zeiten.“

2. Mose 20, 5. Gott ist ein eifersüchtiger Gott: „Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseite stellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.“

2. Mose 21, 20 – 21. Man darf einen Sklaven halten und misshandeln, wenn diese 2 Tage nach der Misshandlung noch am Leben sind: “Wenn einer seinen Sklaven oder seine Sklavin mit dem Stock so schlägt, dass er unter seiner Hand stirbt, dann muss der Sklave gerächt werden. Wenn er noch einen oder zwei Tage am Leben bleibt, dann soll den Täter keine Rache treffen; es geht ja um sein Eigentum.“

2. Mose 22, 17. Dieser Satz war u.a. die Saat für die jahrhundertelange Hexenverfolgung der Kirche bis ins 19. Jahrhundert. Millionen Frauen sollen unter ihr gestorben sein: „Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen.“

2. Mose 22, 19. Die Bibel spricht sich klar gegen Religionsfreiheit aus: “Wer anderen Göttern opfert außer dem Herrn, muss aus Israel ausgerottet werden.”

2. Mose 31, 15. Tötet alle Polizisten, Feuerwehrleute und andere Menschen, die am Sonntag arbeiten: „Sechs Tage soll man arbeiten, aber am siebenten Tag ist Sabbat, ein heiliger Ruhetag für den HERRN. Wer eine Arbeit tut am Sabbattag, soll des Todes sterben.“

2. Mose 32, 27. „So spricht der Herr, der Gott Israels: Gürte ein jeglicher sein Schwert um seine Lenden und durchgehet hin und zurück von einem Tor zum anderen das Lager, und erwürge ein jeglicher seinen Bruder, Freund und Nächsten.“

2. Mose 34, 12 – 13. Hütet euch vor Frieden und Toleranz!: “Hüte dich, dass du nicht einen Bund machest mit den Einwohnern des Landes, da du hineinkommst, dass sie dir nicht ein Fallstrick unter dir werden; sondern ihre Altäre sollst du umstürzen und ihre Götzen zerbrechen und ihre Haine ausrotten.”

III. Mose (Levitikus)
3. Mose 12, 1–5. Eine Mutter, die ein weibliches Baby in sich trägt, gilt vor Gott als doppelt so schmutzig als eine, mit einem Jungen: „Der Herr befahl Mose, den Leuten von Israel zu sagen: Wenn eine Frau einen Sohn zur Welt bringt, ist sie 7 Tage unrein, genau wie während ihrer monatlichen Blutung. Am 8.Tag soll der Sohn beschnitten werden. Danach muss die Frau noch 33 Tage warten, bis sie wieder ganz rein ist. In dieser Zeit darf sie nicht zum Heiligtum kommen und auch nichts berühren, was als Opfer oder Abgabe für das Heiligtum bestimmt ist. Hat sie eine Tochter zur Welt gebracht, wird sie 14 Tage unrein und muss dann noch 66 Tage warten, bis sie wieder ganz rein ist.“

3. Mose 27, 30. Wer Gott nicht gehorcht, wird seine Kinder fressen müssen: „Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen, so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und […] ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen.“

3. Mose 19, 19. Mischsaat und Kleidung aus zwei verschiedenen Stoffen sind Sünde: „Dein Feld sollst Du nicht mit zweierlei Samen besäen […] Du sollst keine Kleidung aus mehr als einem Stoff tragen.“

3. Mose 20. Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, muss getötet werden; sein Blut findet keinen Rächer. Wenn ein Mann Ehebruch treibt mit dem Weibe eines Mannes, so sollen der Ehebrecher und die Ehebrecherin gewisslich getötet werden.[…] Wenn ein Mann bei einem Manne liegt, wie man bei einem Weibe liegt, so haben beide einen Greuel verübt; sie sollen gewißlich getötet werden. […]Wenn ein Mann bei einem Vieh liegt, so soll er gewißlich getötet werden, und das Vieh sollt ihr umbringen. Und wenn ein Weib sich irgend einem Vieh naht, um mit ihm zu schaffen zu haben, so sollst du das Weib und das Vieh umbringen; sie sollen gewißlich getötet werden. […]Wenn ein Mann mit einer Frau während ihrer Menstruation Sex hat, sollen sie beide „ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes“.[…] Wenn in einem Manne oder einem Weibe ein Totenbeschwörer- oder Wahrsagergeist ist, so sollen sie gewißlich getötet werden; man soll sie steinigen. […]Wenn die Tochter eines Priesters sich durch Hurerei entweiht, so entweiht sie ihren Vater: sie soll mit Feuer verbrannt werden. […] Jedermann, an dem ein Gebrechen ist, Blinde, Lahme oder Stumpfnasige, darf sich nicht dem Altar Gottes nähern oder dort opfern. […] Wer den Namen Gottes lästert, soll von der ganzen Gemeinde gesteinigt werden.

3. Mose 27, 2 – 4. Männer sind mehr „wert“ als Frauen: „Wenn jemand ein besonderes Gelübde tut, also dass du eine Schätzung seinen Leib schätzen musst, so soll dies eine Schätzung sein: ein Mannsbild, zwanzig Jahre alt bis ins sechzigste Jahr, sollst du schätzen auf fünfzig Silberlinge nach dem Lot des Heiligtums, ein Weibsbild auf dreißig Silberlinge.“

3. Mose 24, 16. Todesstrafe auf Gotteslästerung: „Wer den Namen des Herrn schmäht, hat sein Leben verwirkt und muss von der ganzen Gemeinde gesteinigt werden. Für euch Israeliten wie für die Fremden, die bei euch leben, gilt: Wer den Namen Gottes schmäht, muss sterben.“

3. Mose 18, 22. Homophobie: „Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe, denn es ist ein Greuel.“

3. Mose 11, 7. Dürfen Christen Bacon essen oder Fußball spielen? „Auch das Schwein ist für euch verboten. Es hat zwar gespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer.“

3. Mose 25, 44. Legitimation von Sklavenhaltung: „Wenn ihr Sklaven und Sklavinnen braucht, könnt ihr sie von euren Nachbarvölkern kaufen.“

3. Mose 20, 13: Gleichgeschlechtliche Liebe wird unter Todesstrafe gestellt. Nach der Bibel sollten wir alle Homosexuellen töten: „Wenn ein Man bei einem Mann liegt, wie bei einer Frau, so haben beide ein Gräuel begannen, sie sollen beide des Todes sterben.“

3. Mose 20, 9: „Wenn jemand seinen Vater oder seine Mutter verflucht, muss er umgebracht werden.“

3. Mose 15 – 19 – 24: Man darf mit keiner Frau in Kontakt treten, wenn diese ihre Tage hat (Wie soll man das wissen?): „Wenn eine Frau ihre monatliche Blutung hat, ist sie sieben Tage lang unrein. Jeder, der sie berührt, wird unrein bis zum Abend. Auch alles, worauf sie sich während dieser Zeit legt oder setzt, wird unrein. Wer ihr Lager oder etwas, worauf sie gesessen hat, berührt, muss seine Kleider waschen, sich selbst mit Wasser abspülen und bleibt bis zum Abend unrein. Auch wer irgendetwas auf ihrem Lager oder ihrer Sitzgelegenheit berührt, wird unrein bis zum Abend. Hat ein Mann während dieser Zeit mit ihr Geschlechtsverkehr, wird er selbst für sieben Tage unrein. Jedes Lager, auf dem er liegt, wird unrein.“

3 Mose 26:22: Gott ist einfach Liebe!: “Ich werde Raubtiere auf euch loslassen, die werden eure Kinder und euer Vieh fressen und so viele von euch umbringen, dass die Straßen verlassen daliegen.”

3. Mose 20, 15: Was kann das Tier dafür?: „Wenn ein Mann mit einem Tier geschlechtlich verkehrt, muss er getötet werden; auch das Tier müsst ihr umbringen.“

IV. Mose (Numeri)
4. Mose 14, 29. Gottes Wort steht im Einklang mit den Attentäter von Charlie Hebdo: „Eure Leiber sollen in dieser Wüste verfallen, alle, die mindestens zwanzig Jahre alt sind und über mich gemurrt haben…“

4. Mose 15,32ff. Ein Mann, der am Sabbat Holz gesammelt hatte, wird auf Befehl unseres ach so gütigen Gottes zu Tode gesteinigt. Wenn Gottes Gesetz heute noch am gültig wäre, müssten eigentlich Woche für Woche unzählige Busfahrer, Polizisten, Krankenschwestern und Rettungssanitäter eines qualvollen Todes sterben: „Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas am Sabbattag. Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde. Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte. Der HERR aber sprach zu Mose: Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager. Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, so daß er starb, wie der HERR dem Mose geboten hatte.“

4. Mose 18, 10. Die Teile eines Opfertieres, die zum Verzehr vorgesehen sind, dürfen nur Männer essen. Heiliges Fleisch ist zu wertvoll für die unreine Frau: “Was männlich ist, darf davon essen.”

4. Mose 22, 30: Spätestens, wenn die Bibel von sprechenden Eseln spricht, sollte man eigentlich aufhören zu lesen: „Die Eselin sprach zu Bileam: Bin ich nicht deine Eselin, auf der du geritten bist von jeher bis auf diesen Tag? War es je meine Art, es so mit dir zu treiben? Er sprach: Nein.“

4. Mose 24,8. Wenn man seinen Nächsten so lieben soll, wie sich selbst, dann muss Gott, der Menschen auffressen und ihre Gebeine zermalmen möchte, sich selbst ziemlich hassen: “Gott (…) wird die Völker, seine Verfolger, auffressen und ihre Gebeine zermalmen und mit seinen Pfeilen zerschmettern.”

4. Mose 25, 3-4. Es besänftigt Gott, wenn er Menschen leiden und sterben sieht: “Da entbrannte des Herrn Zorn über Israel, und er sprach zu Mose: Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des Herrn von Israel wende.” In einer älteren Übersetzung hieß es weitaus blutrünstiger: “… und spieße sie für den Herrn im Angesicht der Sonne auf Pfähle.”

4. Mose 25, 4-9: Die Moabiter hatten eindeutig den besseren Gott, denn bei dessen Anbetung durfte man sich der Sünde hingeben. Das gefiel den Israeliten und sie ließen sich willig von hübschen Moabiterinnen verführen. Dem HERRN gefiel das allerdings weniger. Er forderte, das alle Obersten Israels, die am Frevel teilnahmen, nicht nur bloß getötet werden sollten; sie sollten auch noch als Verfluchte des HERRN an Pfählen aufgehangen werden (Vlad Dracula läßt grüßen). Alle anderen Schuldigen wurden getötet und das gesammte Volk wurde zur Sicherheit noch einmal mit einer Plage bestraft, die 24.000 Todesopfer forderte: „Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem HERRN auf im Angesicht der Sonne, damit sich der grimmige Zorn des HERRN von Israel wende. Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Töte ein jeder seine Leute, die sich an den Baal-Peor gehängt haben. […] Und es wurden getötet in der Plage 24.000.“

4. Mose 31, 14-15: Moses ist zornig, weil nicht alle Frauen getötet wurden: “Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?” und es geht genauso schön weiter: “So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.”

4. Mose 31, 17. Gott befiehlt alle zu erwürgen, bis auf die jungfräulichen Mädchen: „So erwürget nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Weiber, die Männer erkannt und beigelegen haben; 18 aber alle Kinder, die weiblich sind und nicht Männer erkannt haben, die laßt für euch leben.”

4. Mose 31, 35: Als Mose nach einem Feldzug siegreich zurückkehrte, zählte er vor Gott seine Beute auf und erwähnte auch zwischen Rindern, Eseln und Schafen. Gott lobte ihn dafür, Jungfrauen als Sklaven erbeutet zu haben und verlangte, dass ein Teil ihm geopfert wird. “32000 Mädchen, die nicht von Männern berührt waren.”

V. Mose (Deuteronomium)
5. Mose 3, 3ff. Das Massaker zu Og: „Auch König Og von Baschan findet keine Gnade… Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein, und es gab keine Stadt, die wir ihnen nicht nahmen: sechzig Städte, die ganze Gegend von Argob, das Königreich Ogs von Baschan, lauter Städte, die befestigt waren mit hohen Mauern, Toren und Riegeln, außerdem sehr viele offene Städte: Und wir vollstreckten den Bann an ihnen, gleichwie wir an Sihon, dem König von Heschbon, taten. An allen Städten vollstreckten wir den Bann, an Männern, Frauen und Kindern. Aber alles Vieh und die Beute aus den Städten raubten wir für uns.“

5. Mose 5, 14. Fällt Ihnen etwas auf? In dem folgendem Bibelvers, der die Einhaltung des Sabbats verlangt, fehlt die Frau. Sie darf natürlich arbeiten, schließlich wollen der Mann und seine Knechte auch am Sabbat bewirtet werden. Die unterdrückte Frau braucht keinen Ruhetag. Sie steht sogar noch niedriger als der Sklave in Gottes Aufzählung: “Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Sklave, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh.”

5. Mose 7, 1-20: Jeder, der Völkermord zu jeder Zeit für falsch hält, ist moralischer als der Bibelgott: „Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt […] Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen … Du wirst alle Völker verzehren, die der Herr, dein Gott, für dich bestimmt. Du sollst in dir kein Mitleid mit ihnen aufsteigen lassen […] außerdem wird der Herr, dein Gott, Panik unter ihnen ausbrechen lassen, so lange, bis auch die ausgetilgt sind, die überleben konnten und sich vor dir versteckt haben.“

5. Mose 7, 21: Die Bibellehrt einen „großen und schrecklichen Gott“: “Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott.”

5. Mose 7, 16. Begriffe wie Verhandlung, Friedensschluss und Kompromiss sind in den zahllosen Kriegsberichten der Bibel absolute Fremdwörter: “Du sollst sie nicht schonen.”

5. Mose 7, 22. Vernichtung und Ausrottung waren angesagt und sollten nur in Ausnahmefällen unterbrochen werden. Zum Beispiel, wenn der Leichenberg die Gesundheit der Krieger gefährdete: “Du kannst sie nicht rasch ausmerzen, weil sonst die wilden Tiere Überhand nehmen und dir schaden.”

5. Mose 9, 3. Gott ist ein verzehrend, vertilgend und demütigend: „So sollst du nun heute wissen, dass der HERR, dein Gott, vor dir hergeht, ein verzehrendes Feuer. Er wird sie vertilgen und wird sie demütigen vor dir, und du wirst sie vertreiben und bald vernichten, wie dir der HERR zugesagt hat.“

5. Mose 12, 2-3. Hass gegen Andere: “Verstört alle Orte, da die Heiden, die ihr vertreiben werdet, ihren Göttern gedient haben, es sei auf hohen Bergen, auf Hügeln oder unter grünen Bäumen, und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Säulen und verbrennt mit Feuer ihre Haine, und die Bilder ihrer Götter zerschlagt, und vertilgt ihren Namen aus demselben Ort.”

5. Mose 13, 7-11. Tötet alle Ungläubigen!: “Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine Frau (…) heimlich überreden würde und sagen: Lass uns hingehen und andern Göttern dienen, (…) so willige nicht ein (…) Du sollst dich seiner nicht erbarmen und seine Schuld nicht verheimlichen, sondern sollst ihn zum Tode bringen. Deine Hand soll die erste wider ihn sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks.”

5. Mose 13, 13-19. Und wieder: „auf dass ganz Israel aufhorche und sich fürchte und man nicht mehr solch Böses tue in deiner Mitte. Wenn du hörst von einer deiner Städte, die dir der HERR, dein Gott, gibt, darin zu wohnen, dass man sagt: Es sind ruchlose Leute aufgetreten aus deiner Mitte und haben die Bürger ihrer Stadt verführt und gesagt: Lasst uns hingehen und andern Göttern dienen, die ihr nicht kennt, so sollst du gründlich suchen, forschen und fragen. Und wenn sich findet, dass es gewiss ist, dass solch ein Gräuel in deiner Mitte geschehen ist, so sollst du die Bürger dieser Stadt erschlagen mit der Schärfe des Schwerts und an ihr den Bann vollstrecken, an allem, was darin ist, auch an ihrem Vieh, mit der Schärfe des Schwerts. Und alles, was in ihr erbeutet wird, sollst du sammeln mitten auf dem Marktplatz und mit Feuer verbrennen die Stadt und alle ihre Beute als ein Ganzopfer für den HERRN, deinen Gott, dass sie in Trümmern liege für immer und nie wieder aufgebaut werde. Und lass nichts von dem, was dem Bann verfallen ist, an deiner Hand kleben, auf dass der HERR von seinem grimmigen Zorn abgewendet werde und gebe dir Barmherzigkeit und erbarme sich deiner und mehre dich, wie er deinen Vätern geschworen hat, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst und alle seine Gebote hältst, die ich dir heute gebiete, dass du tust, was recht ist vor den Augen des HERRN, deines Gottes.“

5. Mose 17, 2-5. … und wieder..: “Wenn unter dir (…) jemand gefunden wird, Mann oder Weib, der da übel tut vor den Augen des HERRN, deines Gottes, daß er seinen Bund übertritt und hingeht und dient andern Göttern und betet sie an, es sei Sonne oder Mond oder allerlei Heer des Himmels, was ich nicht geboten habe, (…) 5 so sollst du den Mann oder das Weib ausführen, die solches Übel getan haben, zu deinem Tor und sollst sie zu Tode steinigen. “

5. Mose 19, 2. Wie nett: „Wenn der Herr, dein Gott, die Völker ausgerottet hat, deren Land dir der Herr, dein Gott, geben wird […] sollst du dir drei Städte aussondern im Lande.“

5. Mose 20, 11-12. Auftrag zum Genozid: „Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat.“

5. Mose 20, 13. Gottes Botschaft des Todes und der Zerstörung: „Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen.“

5. Mose 20, 16-18. Nach einer Eroberung befielt Gott den Israeliten, alles Leben endgültig auszurotten: “Du sollst nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken […].”

5. Mose 21, 11. Sollte ein Soldat “unter den Gefangenen ein schönes Mädchen” finden, soll er sie ruhig “zur Frau” nehmen, empfiehlt Gott ohne den leisesten Skrupel. Sklavenhalter-Regeln dieser Art beschreiben klar und deutlich das Frauenbild Gottes, bzw. seiner Bibelschreiber.

5. Mose 21, 18-21. Todesstrafe für widerspenstige und ungehorsame Söhne: “Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, …”

5. Mose 22:20-21: Die Frau soll gesteinigt werden, wenn sie keine Jungfrau mehr ist: „Ist’s aber die Wahrheit, dass sie nicht mehr Jungfrau war, so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine Schandtat in Israel begangen und in ihres Vaters Hause Hurerei getrieben hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun. Wenn jemand dabei ergriffen wird, dass er bei einer Frau schläft, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und die Frau, bei der er geschlafen hat; so sollst du das Böse aus Israel wegtun.“

5. Mose 22, 23-24. Eine vergewaltigte Frau muss getötet werden, wenn sie nicht laut genug geschrien hat: “Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; …”

5. Mose 22, 28-29. Eine Vergewaltigung ist in der Bibel kein Gewaltverbrechen gegen die Frau, sondern ein Besitzverbrechen gegen ihren Mann. Wenn aber die Bibel sagt, dass du den Menschen heiraten musst, der dich vergewaltigt hat, müsste die Vergewaltigte Person nach der Bibel dann nicht auch gesteinigt werden, weil sie zur Heirat nicht jungfräulich war?: „Wenn jemand eine Jungfrau trifft, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr und wird dabei betroffen, so soll der, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberstücke geben und soll sie zur Frau haben, weil er ihr Gewalt angetan hat; er darf sie nicht entlassen sein Leben lang.“

5. Mose 23, 22: Aha.. „Wenn eine Dirne jemand verlobt ist, und ein Mann kriegt sie in der Stadt und schläft bei ihr, so sollt ihr sie alle beide zu der Stadt Tor ausführen und sollt sie steinigen, dass sie sterben; die Dirne darum, dass sie nicht geschrien hat, da sie doch in der Stadt war; den Mann darum, dass er sein nächstes Weib geschändet hat; und sollst das Böse von dir tun.“

5. Mose 24, 1: Wer genug von seiner Frau hatte, konnte ihr einfach einen “Scheidebrief” in die Hand drücken und sie aus dem Haus schicken. Zur damaligen Zeit eine schreckliche Tat. Wie sollte eine entjungferte Frau in einer patriarchalen Welt wieder einen anständigen Platz in einer neuen Beziehung finden. Natürlich darf die Frau dasselbe mit ihrem Mann nicht tun.

5. Mose 25, 11 – 12. Gottes Barmherzigkeit und Weisheit sind unermesslich: „Wenn zwei Männer gegeneinander handgreiflich werden und des einen Frau läuft hinzu, um ihren Mann zu erretten von der Hand dessen, der ihn schlägt, und sie streckt ihre Hand aus und ergreift ihn bei seiner Scham, so sollst du ihr die Hand abhauen, und dein Auge soll sie nicht schonen. Hab keine Gnade.“

5 Mose 28,15-67. Gott droht,- aber mal so richtig!: „Wenn du nicht auf Gott hörst und du dich nicht an seine Gebote und Vorschriften hältst, so werden alle Flüche über dich kommen und dich treffen”, (die du dir vorstellen kannst. Es folgt eine detaillierte Aufzählung von allerlei Krankheiten und Schicksalsschlägen, die auch die Nachkommen noch treffen werden.) “Gott wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vertilgt hat”. (Am Schluss folgt Krieg, Belagerung der Stadt, Kannibalismus und eine schreckliche Hungersnot.) “Du wirst die Frucht deines Leibes essen, das Fleisch deiner Kinder, die der Herr, dein Gott, dir gegeben hat. Die Mutter wird ihre Nachgeburt heimlich verschlingen und sie nicht ihren Kindern gönnen”. Trotz seines ehemaligen Versprechens wird Gott dich wieder in die Sklaverei nach Ägypten schicken.

5. Mose 28, 63. Gott freut sich immer wieder persönlich über Bestrafungen: “Und wie sich der Herr zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen.” Mose schildert im Deuteronomium (Gesetzeswiederholung), dass es Gott eine Freude und Lust ist, alle Menschen aus seinem Volk, die sich nicht Wort für Wort an alle Gesetze der Bibel halten, mit langwierigen Plagen und Krankheiten zu quälen und danach auszulöschen. Es ist müßig zu erwähnen, dass die Bibel derart viele Gesetze und Regeln enthält, dass es selbst strenggläubigen Christen schwer fallen dürfte, wirklich alle zu befolgen. Gott verspürt Lust an der Strafe und schafft Rahmenbedingungen, die das Strafen praktisch immer rechtfertigen. So etwas wird landläufig Sadismus genannt. So wie der Herr seine Freude daran hatte, auch Gutes zu tun und euch zahlreich zu machen, so wird der Herr seine Freude daran haben, euch auszutilgen und euch zu vernichten.

5. Mose 32, 42. Gott macht kurzen Prozess mit seinen Feinden. Ein weiteres biblisches Kleinod: “Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde!”

VI. Josua
Josua 10, 11. Bei der Schlacht um Gibeon half Gott beim Abschlachten persönlich mit: “Und als sie (die geschlagenen Feinde) vor Israel flohen den Weg hinab nach Bet-Horon, ließ der Herr große Steine vom Himmel auf sie fallen bis Aseka, dass sie starben. Und von ihnen starben viel mehr durch die Hagelsteine, als die Israeliten mit dem Schwert töteten.”

Josua 10, 13. Weil die Israeliten mit dem Ausrotten nicht nachkamen, ließ der liebe Gott die Sonne stillstehen, damit seine Günstlinge bis tief in die Nacht weitermorden konnten: “Da stand die Sonne still, und der Mond blieb stehen, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte (…) So blieb die Sonne stehen mitten am Himmel und beeilte sich nicht unterzugehen fast einen ganzen Tag.”

Josua 11, 14. Und mal wieder Kannibalismus: „Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte.“

VII. Richter
Richter 1, 7-8. putzig: „Hacke einem Mann Daumen und Zehe ab und lasse ihn sterben. Aber Adoni-Besek floh, und sie jagten ihm nach. Und als sie ihn ergriffen, hieben sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füßen. (…) Und man brachte ihn nach Jerusalem, dort starb er.“

Richter 1, 19. Der allmächtige Gott kann die Bewohner der Ebene nicht vertreiben, weil sie eiserne Wagen haben: „Und Jahwe war mit Juda, so dass er das Bergland eroberte. Die Bewohner der Ebene nämlich vermochte nicht zu vertreiben, weil sie eiserne Wagen besaßen.“

Richter 3, 31. Ein Mann erschlägt 600 Männer mit einem Stecken: „Erschlage 600 Männer mit einem Ochsenstecken. Nach ihm kam Schamgar, der Sohn Anats. Der erschlug sechshundert Philister mit einem Ochsenstecken, und auch er errettete Israel.“

Richter 4, 21. Wer könnte je an Gottes perfekten Plan zweifeln? „Nimm einen Zeltpflock und treibe diesen einem ahnungslos Schlafenden mit einem Hammer durch die Schläfe.“

Richter 9, 53. Du sollst deinen Feind lieben? „Zerschmettere den Schädel eines Feindes mit einem Mühlstein. Da kam Abimelech zur Burg und kämpfte gegen sie und näherte sich dem Burgtor, um es mit Feuer zu verbrennen. Aber eine Frau warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel.“

Richter 9, 54. Frauenfeindlichkeit, die Wievielte? „Bitte einen Freund um Sterbehilfe, wenn du durch eine Frau tödlich verletzt wirst. Da rief Abimelech eilends seinen Waffenträger herbei und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn erschlagen. Da durchstach ihn sein Waffenträger und er starb.“

Richter 11, 30. Jeftah opferte Gott seine eigene Tochter, weil der ihm bei seinem Feldzug gegen die Ammoniter beigestanden haben soll. Man stelle sich vor: Eine junge Frau als Brandopfer! Das biblische Frauenbild lässt einen anständigen Menschen unserer Zeit erschauern. „Und Jeftah gelobte dem HERRN ein Gelübde und sprach: Gibst du die Ammoniter in meine Hand, so soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will’s als Brandopfer darbringen.“

Richter 11, 31-39: Schlachte deine Tochter und verbrenne sie – bei so einem Anfang kann es ja nur gut werden.. „Schlachte deine Tochter und verbrenne sie. so soll, was mir aus meiner Haustür entgegengeht, wenn ich von den Ammonitern heil zurückkomme, dem HERRN gehören, und ich will’s als Brandopfer darbringen. (…) Als nun Jeftah nach Mizpa zu seinem Hause kam, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn und keine Tochter. (…) (…)Und er tat ihr, wie er gelobt hatte.“

Richter 15,4f Tierquälerei. „Simson, ein langhaariger und geistig unterentwickelter Bodybuilder (er verriet einer Frau, die ihn schon drei Mal verraten hatte, das Geheimnis seiner Kraft), band die Schwänze von je zwei Füchsen zusammen, steckte eine Fackel dazwischen und zündete diese an. Die durch den Schmerz rasend gemachten Tiere rannten in dem Korn der Philister umher und richteten großen Schaden an. Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze 5und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse in das Korn der Philister laufen und zündete so die Garben samt dem stehenden Korn an und Weinberge und Ölbäume.“

Richter 15,15. Erschlage tausend Männer mit einem Eselsknochen: „Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.“

Richter 16, 29. Bringe ein Gebäude über tausenden von Menschen zum Einsturz. „Und er umfaßte die zwei Mittelsäulen, auf denen das Haus ruhte, die eine mit seiner rechten und die andere mit seiner linken Hand, und stemmte sich gegen sie und sprach: Ich will sterben mit den Philistern! Und er neigte sich mit aller Kraft. Da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk, das darin war, so daß es mehr Tote waren, die er durch seinen Tod tötete, als die er zu seinen Lebzeiten getötet hatte.“

Richter 19, 24-29. In Gibea randalierte eine Horde Männer vor einem Haus. Um die Meute zu besänftigen bot ihnen der Hausherr seine jungfräuliche Tochter und die Nebenfrau des Gastes an “Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt”. Was daraufhin passiert, ist schnell erzählt: Er stellt seine Tochter notgeilen Männern zur Verfügung und lässt sie sie zu Tode vergewaltigen, dann zerstückele er seine Ehefrau in zwölf Teile und verschickt sie weiter. „Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser hat eine Nebenfrau; die will ich euch herausbringen. Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt, aber an diesem Mann tut nicht solch eine Schandtat! Aber die Leute wollten nicht auf ihn hören. Da fasste der Mann seine Nebenfrau und brachte sie zu ihnen hinaus. Die machten sich über sie her und trieben ihren. Mutwillen mit ihr die ganze Nacht bis an den Morgen. Erst als die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen. Da kam die Frau, als der Morgen anbrach, und fiel hin vor der Tür des Hauses, in dem ihr Herr war, und lag da, bis es licht wurde. Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat und herausging, um seines Weges zu ziehen, siehe, da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses, die Hände auf der Schwelle. Er sprach zu ihr: Steh auf, lass uns ziehen! Aber sie antwortete nicht. Da legte er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort. Als er nun heimkam, nahm er ein Messer, fasste seine Nebenfrau und zerteilte sie Glied für Glied in zwölf Stücke und sandte sie in das ganze Gebiet Israels.“

Richter 19, 27. Während sich nun die Männer vor dem Haus sexuell amüsierten und die Frauen schließlich schwer verletzt vor der Türschwelle zusammenbrachen, schliefen der Vater und sein Gast drinnen in aller Ruhe. Erst am frühen Morgen entdeckten sie die Opfer, um die sie sich bis dahin nicht gekümmert hatten: “Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat (…) da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses.” Was für eine menschenverachtende Moral!

VIII. Ruth
IX. 1.Samuel
1. Samuel 15, 3. Noch mehr auch gegen Frauen und Kinder gerichtete Gewalt! “So zieh nun hin und schlag Amalek und vollstrecke den Bann an ihm und an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.” Unterzeichnet: Mit Liebe, Gott.

1. Samuel 15, 10-11. „Da geschah des Herrn Wort zu Samuel und sprach: Es reut mich, dass ich Saul zum König gemacht habe […].“ Und 8 Verse später…: „Auch lügt der Held in Israel nicht, und es gereut ihn nicht; denn er ist nicht ein Mensch, dass ihn etwas gereuen sollte.“

1. Samuel 15, 33. Zerlege deinen Feind in handliche Stücke. „Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal.“

1. Samuel 18, 27. Erschlage 200 Männer und schneide ihnen anschließend die Vorhäute ab. „Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.“

X. 2.Samuel
2. Samuel 12, 11f. Von Gott gewollte Vergewaltigungen: „Weil David eine verheiratete Frau vernascht und deren Ehemann getötet hatte, sollen seine Ehefrauen in aller Öffentlichkeit vergewaltigt werden. So spricht der HERR: Siehe, ich will Unheil über dich kommen lassen aus deinem eigenen Hause und will deine Frauen nehmen vor deinen Augen und will sie deinem Nächsten geben, daß er bei ihnen liegen soll an der lichten Sonne.“

2. Samuel 12, 14. Das Töten von völlig Unschuldigen an völlig nichtigen Vergehen ist einer der Lieblingsbeschäftigungen des allgütigen Gottes: „Aber weil du die Feinde des HERRN durch diese Sache zum Lästern gebracht hast, wird der Sohn, der dir geboren ist, des Todes sterben.“

2. Samuel 12, 31. Verbrenne Gefangene lebendigen Leibes in Ziegelöfen. „Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles Volk wieder gen Jerusalem.“ Diese Textstelle veranschaulicht eindrücklich, dass die Bibel nicht immer nur das ‘reine und unverfälschte’ Wort Gottes beinhaltet. Denn diese Passage wurde nach den Schrecken des Holocaust eiligst von Menschenhand umgeschrieben in: „Aber das Volk darin führte er (David) heraus und stellte sie als Fronarbeiter an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und ließ sie an den Ziegelöfen arbeiten. So tat er mit allen Städten der Ammoniter. Danach kehrten David und das ganze Kriegsvolk nach Jerusalem zurück.“

2. Samuel 13,11ff. Vergewaltigung der eigenen Schwester: „Amnon, ein Sohn Davids, geilt sich an seiner jungfräulichen Schwester auf und vergewaltigt diese. Nach der Tat will er nichts mehr von ihr wissen und verstößt sie. Und als diese zu ihm brachte, damit er esse, ergriff er Tamar und sprach zu ihr: Komm meine Schwester, lege dich zu mir! (…) Aber er wollte nicht auf sie hören und ergriff sie und überwältigte sie und wohnte ihr bei. Und Amnon wurde ihrer überdrüssig, so daß sein Widerwille größer war als vorher seine Liebe. Und Amnon sprach zu ihr: Auf, geh deiner Wege!“

XI. 1.Könige
1. Könige 13, 26. Der Herr gibt so Viel!: “Darum hat ihn der Herr dem Löwen gegeben; der hat ihn zerrissen und getötet.”

XII. 2.Könige
2. Könige 2,23. Wenn das nicht mal eine angemessene Strafe für Kinder ist?: „In Bethel rufen kleine Kinder dem Propheten Elia das Schimpfwort ‘Kahlkopf’ nach. Elia verfluchte sie im Namen des HERRN. Gott bekannte sich zu seinem Diener und tötete 42 Kinder wegen dieser kleinen Frechheit. Und als er den Weg hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und verspotteten ihn und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um, und als er sie sah, verfluchte er sie im Namen des HERRN. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen zweiundvierzig von den Kindern.“

2. Könige 2, 23-24. Kleine Knaben nennen Elisa einen „Klatzkopf“ und der Herr schickt Bären, die die Kinder in Stücke zerreißen: „Und als er [Elisa] auf dem Weg hinanging, kamen kleine Knaben zur Stadt heraus und spotteten sein und sprachen zu ihm: Kahlkopf, komm herauf! Kahlkopf, komm herauf! Und er wandte sich um; und da er sie sah, fluchte er ihnen im Namen des Herrn. Da kamen zwei Bären aus dem Walde und zerrissen der Kinder zweiundvierzig.“

2. Könige 6, 28-29. Koche deinen Sohn und esse ihn auf. „Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Diese Frau sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, daß wir ihn heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen: So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und laß uns ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.“

2. Könige 9, 33-37. Stürze eine Frau aus dem Fenster, laß ihren Leichnam von Pferden zertrampeln und verfüttere die Überreste an die Hunde. „Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so daß die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten (…) Als sie aber hingingen, um sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr als den Schädel und ihre Hände. Und sie kamen zurück und sagten’s Jehu an. Er aber sprach: Das ist’s, was der HERR geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Tischiter, als er sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen, und der Leichnam Isebels soll wie Mist auf dem Felde im Gefilde von Jesreel, daß man nicht sagen könne: Das ist Isebel.“

2. Könige 10, 6ff. Enthaupte die Söhne einer Großfamilie und stelle die Köpfe öffentlich zur Schau. „Da schrieb er einen zweiten Brief an sie, der lautete: Wenn ihr zu mir haltet und meiner Stimme gehorcht, so nehmt die Köpfe der Söhne eures Herrn und bringt sie zu mir morgen um diese Zeit nach Jesreel. Es waren aber siebzig Söhne des Königs, und die Großen der Stadt erzogen sie. Als nun der Brief zu ihnen kam, nahmen sie des Königs Söhne und schlachteten die siebzig und legten ihre Köpfe in Körbe und schickten sie zu Jehu nach Jesreel. Und als der Bote kam und ihm sagte: Sie haben die Köpfe der Söhne des Königs gebracht, sprach er: Legt sie in zwei Haufen vor das Tor bis morgen.“

2. Könige 15, 16. Weil die Stadt Tifsach den neuen König Menachem nicht anerkennen wollte, wurde sie von ihm erobert und sollte brutal bestraft werden. Menachem bestrafte aber nicht die widerspenstigen Männern der Stadt. Nein! “Alle ihre Schwangeren ließ er aufschlitzen.” Was können denn die Frauen für den Widerstand der Männer?

2. Könige 17, 25-26. Und wieder mal Löwen: “Und da sie aber anhoben daselbst zu wohnen und den HERRN nicht fürchteten, sandte der HERR Löwen unter sie, die erwürgten sie. Und sie ließen dem König von Assyrien sagen: Die Heiden, die du hast hergebracht und die Städte Samarias damit besetzt, wissen nichts von der Weise Gottes im Lande; darum hat der HERR Löwen unter sie gesandt, und siehe, dieselben töten sie, weil sie nicht wissen um die Weise Gottes im Lande.”

2. Könige 19, 35. Gott ließ König Hiskia bei der Schlacht um Jerusalem nicht allein. Er schickte einen Engel, der die Feinde in der Nacht ermordete “Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des Herrn und schlug im Lager von Assyrien 185’000 Mann.” Wer bisher glaubte, Engel seien liebenswerte Wesen, die Menschen zu beschützen hatten, sieht sich leider getäuscht.

XIII. 1.Chroniken
XIV. 2. Chroniken
2. Chroniken 34, 1-6. Blinder Gehorsam ist eine Tugend: “Josia, (…) tat, was dem HERRN wohl gefiel, (…) Denn im achten Jahr seines Königreichs, da er noch jung war, fing er an zu suchen den Gott seines Vaters David, und im zwölften Jahr fing er an zu reinigen Juda und Jerusalem von den Höhen und Ascherabildern und Götzen und gegossenen Bildern und ließ vor sich abbrechen die Altäre der Baalim, und die Sonnensäulen obendrauf hieb er ab, und die Ascherabilder und Götzen und gegossenen Bilder zerbrach er und machte sie zu Staub und streute sie auf die Gräber derer, die ihnen geopfert hatten, und verbrannte die Gebeine der Priester auf ihren Altären und reinigte also Juda und Jerusalem, dazu in den Städten Manasses, Ephraims, Simeons und bis an Naphthali in ihren Wüsten umher.”

XV. Esra
Esra 10, 3. Gott wünscht keine Ehe mit fremdländischen Frauen. An mehr als einer Stelle befahl er seinen Mannen, “alle fremden Frauen und die Kinder, die von ihnen geboren sind, hinaustun”. Für die Frauen und Kinder jener Zeit mit Sicherheit ein Leben in Armut und Elend. Die Bibel zieht nicht einmal in Erwägung, die fremden Frauen zumindest zu ihrem Glauben zu bekehren.

XVI. Nehemia
XVII. Esther
Esther 1, 20. Die Bibel erzählt als moralisches Lehrstück die Geschichte von Waschti, der Ehefrau des Perserkönigs Xerxes I. Dieser ließ nach ihr rufen, aber sie gehorchte ihm nicht. Ein Frevel! Sofort rief der König seinen waisen Rat zusammen und man beschloss, die Frau für diese Untat zu entkleiden und aus der Stadt zu werfen. Es sollte ein Exempel statuiert werden. “Und wenn dieser Erlaß des Königs, den er geben wird, bekannt würde in seinem ganzen Reich, so würden alle Frauen ihre Männer in Ehren halten.” Man wollte die Frauen der anderen Männer also daran hindern, ebenfalls aufzubegehren. Sowas musste im Keim erstickt werden. Das sind die Lehren der Bibel!

XVIII. Hiob
XIX. Psalmen
Psalm 10, 16: In Gottes Land gehen die Heiden zugrunde!: “Der Herr ist König für immer und ewig, in seinem Land gehen die Heiden zugrunde.”

Psalm 37, 34. Die Ausrottung der Gottlosen: „Harre auf den Herrn, und halte seinen Weg ein, und er wird dich erhöhen, das Land zu besitzen. Wenn die Gottlosen ausgerottet werden, wirst du zusehen.“

Psalm 44, 6. In Gottes Namen werden die Ungläubigen zertreten!: „Herr, in deinem Namen zertreten wir unsere Gegner!“

Psalm 53, 2: All Jene, die nicht an den eigenen Gott glauben, sind Thore, Taugenichtse, ein Gräuel und überhaupt böse Wesen: “Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; das ist keiner, der Gutes tut.”

Psalm 79, 6. Wieder Hass gegen Heiden:”Gieß deinen Zorn aus über die Heiden, die dich nicht kennen, über jedes Reich, das deinen Namen nicht anruft.”

Psalm 137, 8+9. Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein!: “Du verstörte Tochter Babel, wohl dem, der dir vergilt, wie du uns getan hast! Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein!”

Psalm 139, 19a. „Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten!“

XX. Sprüche
Sprüche 11, 22. Und da erzähle mir noch einer was von einem „christlichen Feminismus“: “Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.”

Sprüche 13, 24. Laut der Bibel soll man seine Kinder schlagen, wenn man sie liebt: „Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten.“

XXI. Prediger
XXII. Lied der Lieder
XXIII. Jesaja
Jesaja 3, 16-24. Fröhliche Aussichten: „Und der HERR sprach: Weil die Töchter Zions stolz sind und gehen mit aufgerecktem Halse, mit lüsternen Augen, trippeln daher und tänzeln und klimpern mit den Spangen an ihren Füßen, deshalb wird der Herr den Scheitel der Töchter Zions kahl machen, und der HERR wird ihre Schläfe entblößen. Zu der Zeit wird der Herr den Schmuck der Fußspangen wegnehmen und die Stirnbänder, die kleinen Monde, die Ohrringe, die Armspangen, die Schleier, die Hauben, die Fußkettchen, die Gürtel, die Riechfläschchen, die Amulette, die Fingerringe, die Nasenringe, die Feierkleider, die Mäntel, die Tücher, die Täschchen, die Spiegel, die Hemden, die Kopftücher, die Überwürfe. Und es wird Gestank statt Wohlgeruch sein und ein Strick statt eines Gürtels und eine Glatze statt lockigen Haars und statt des Prachtgewandes ein Sack, Brandmal statt Schönheit.“

Jesaja 6, 9-11. Ach Gott.. „Und er sprach: Gehe hin und sprich zu diesem Volk: Höret, und verstehet´s nicht; sehet, und merket´s nicht! Verstocke das Herz dieses Volkes und lass ihre Ohren hart sein und blende ihre Augen, dass sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Orten noc verstehen mit ihren Herzen und sich bekehren und genesen. Ich aber sprach: HERR, wie lange? Er sprach: Bis dass die Städte wüst werden ohne Einwohner und die Häuser ohne Leute und das Feld ganz wüst liege.“

Jesaja 13, 15-16. Die Kinder sollen vor ihren Augen zerschmettert und ihre Frauen geschändet werden: „Wer da gefunden wird, wird erstochen, und wen man aufgreift, wird durchs Schwert fallen. Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“

Jesaja 24, 1-11. Na, wenn das nicht einmal freudige Aussichten sind?: „Seht her! Der Herr verheert und verwüstet die Erde; er verändert ihr Gesicht und zerstreut ihre Bewohner. (…) Alle, die einst so heiter waren, seufzen und stöhnen. Verstummt ist der fröhliche Klang der Trommeln, der Lärm der Übermütigen ist zu Ende, verstummt ist der fröhliche Klang der Zither. (…) Jede Freude ist verschwunden.“

Jesaja 45, 7. Damit ist das Theodizeeproblem auch gelöst: GOTT ERSCHAFFT DAS ÜBEL: „Ich bin der HERR, und keiner mehr; der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe das Übel.“

Jesaja 60, 12: Mal wieder göttliche Vernichtungsfantasien. Zählt jemand mit?: “Denn jedes Volk und jedes Reich, das dir nicht dient, geht zugrunde, die Völker werden völlig vernichtet.”

XXIV. Jeremia
Jeremia 4, 10. Merke: Du sollst Gott nicht vertrauen: „Da sprach ich: Ach Herr, HERR, du hast wahrlich dieses Volk und Jerusalem arg getäuscht, indem du sprachst: „Ihr sollt Frieden haben!“ und nun reicht das Schwert bis an die Seele.“

Jeremia 9, 12-15. Wehe dem, der auf sein Herz hört!: „Gott sprach: Sie verstossen gegen meine Gebote, folgen ihrem Herzen und fremden Göttern. Darum werde ich dieses Volk mit Wermut strafen und vergiften. Ich will sie unter fremde Völker zerstreuen, die sie nicht kennen und das Schwer hinter ihnen nachschicken, bis sie vernichtet sind.“

Jeremia 28, 16. Ach Danke!: “Darum spricht der HERR also: Siehe, ich will dich vom Erdboden nehmen; dies Jahr sollst du sterben.”

XXV. Klagelieder
XXVI. Hesekiel
Hesekiel 6, 5: „Ja, ich will die Leichen der Kinder Israel vor ihre Bilder hinwerfen und will ihre Gebeine um eure Altäre her zerstreuen.“

Hesekiel 9, 6: „Erwürgt Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Weiber. Wer aber das Zeichen an sich hat (wer an Gott glaubt), sollt ihr nicht anrühren. Fangt aber bei meinem Heiligtum an! Und sie begannen bei den alten Leuten, die vor dem Hause waren.“

Hesekiel 16, 38-40: „(Gott sagt): Dann verurteile ich dich (die “Hure Jerusalem”) wie eine Ehebrecherin und Mörderin zum Tode. Ich liefere dich ihnen aus, sie werden dir deinen Schmuck nehmen, die Kleider vom Leib reissen und dich nackt und schutzlos liegen lassen. Sie werden … dich zu Tode steinigen und mit ihren Schwertern zerhauen.“

XXVII. Daniel
XXVIII. Hosea
Hosea 14, 1. Schlitze schwangeren Frauen die Bäuche auf und zerschmettere kleine Kinder: “Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.” Alice Cooper, das Enfant terrible der Rockmusik, erhitzte vor etlichen Jahren die Gemüter von Moralisten und streng gläubigen Christen, als er das in HOSEA 14,1 beschriebene mit Hilfe von Stoffpuppen auf der Bühne zelebrierte. Ob die so Schockierten danach zur moralischen Erbauung in der Bibel lasen?

XXIX. Joel
XXX. Amos
Amos 4,6-13. Zusammenfassung: Gott strafte die Israeliter, weil sie sich von ihm abgewandt hatten. Er schickte Hungersnöte, Dürren, Getreidekrankheiten, Schädlinge, Pestilenz und Kriege, denen die jungen Männer zum Opfer fielen, Leichengestank und Feuersbrünste. Trotzdem bekehrten sie sich nicht zu ihm. Gott wird sie weiter plagen, bis sie nachgeben und ihm folgen, denn er ist allmächtig: „So habe ich euch auch in allen euren Städten müßige Zähne gegeben und Mangel an Brot in allen euren Orten; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. So habe ich euch auch den Regen vorenthalten, als noch drei Monate waren bis zur Ernte, und ich ließ regnen über eine Stadt, und auf die andere Stadt ließ ich nicht regnen, ein Acker wurde beregnet, und der andere Acker, der nicht beregnet wurde, verdorrte. Und es zogen zwei, drei Städte zu einer Stadt, um Wasser zu trinken, und konnten nicht genug finden; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. Ich plagte euch mit dürrer Zeit und mit Getreidebrand; auch fraßen die Heuschrecken alles, was in euren Gärten und Weinbergen, auf euren Feigenbäumen und Ölbäumen wuchs; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. Ich schickte unter euch die Pest wie in Ägypten; ich tötete eure junge Mannschaft durchs Schwert und ließ eure Pferde gefangen wegführen, ich ließ den Gestank eures Heerlagers in eure Nasen steigen; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. Ich richtete unter euch Zerstörung an, wie Gott Sodom und Gomorra zerstörte, dass ihr wart wie ein Brandscheit, das aus dem Feuer gerissen wird; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR. Darum will ich so an dir tun, Israel! Weil ich dir dies tun will, bereite dich, Israel, deinem Gott zu begegnen! Denn siehe: Der die Berge gemacht und den Wind geschaffen hat, der dem Menschen sagt, was er im Sinne hat, der die Morgenröte zur Finsternis macht und der auf den Höhen der Erde einherschreitet – er heißt »HERR, Gott Zebaoth«.“

XXXI. Obadja
XXXII. Jona
XXXIII. Micha
XXXIV. Nahum
Nahum 3, 5-6. Gott will ihn entblößen und mit Kot bewerfen: “Siehe, ich will an dich, spricht der HERR der Heerscharen, und will dir deine Säume übers Gesicht ziehen, daß die Völker deine Blöße sehen und die Königreiche deine Schande. Und ich will dich mit Unrat bewerfen und dich beschimpfen lassen und zur Schau stellen.”

XXXV. Habakuk
XXXVI. Zephanja
XXXVII. Haggai
XXXVIII. Sacharja
Sacharja 13,8. So soll es geschehen!: “Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der Herr, daß zwei Teile darin ausgerottet werden sollen.”

XXXIX. Maleachi
Maleachi 2, 3. Und wieder will einmal Kotwerfen!: „Siehe, ich will schelten euch samt der Saat und den Kot eurer Festopfer euch ins Angesicht werfen, und er soll an euch kleben bleiben.“

(NT)
XL. Matthäus
Matthäus 3,10-12. Johannes, ein wahrhaft grundsympathischer Zeitgenosse: „(Johannes der Täufer spricht): Die Axt steht bereit, um den Baum abzuhacken und zu verbrennen, wenn er keine guten Früchte trägt. Ich taufe euch mit Wasser zur Busse. Nach mir kommt ein Stärkerer (Jesus); ich bin nicht würdig, ihm auch nur den geringsten Dienst zu leisten. Er wird euch mit dem heiligen Geist und mit Feuer taufen. Er wird seine Tenne fegen und den Weizen in seiner Scheune sammeln; aber die Spreu wird er im ewigem Feuer (der Hölle) verbrennen.“

Matthäus 5, 17. Alle bisherigen scheußlichen Gesetze aus dem Alten Testament haben nach wie vor Gültigkeit!: “Meint nur nicht, ich sei gekommen, das Gesetz und die Worte der Propheten aufzuheben. Ich werde vielmehr beides bekräftigen und erfüllen. Denn das sage ich euch: Auch der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes behält seine Gültigkeit, solange Himmel und Erde bestehen. Wenn jemand auch nur das geringste Gebot Gottes für ungültig erklärt oder andere dazu verleitet, der wird in Gottes neuer Welt nichts bedeuten.“

Matthäus 5, 18-19. Excommunicate those who ignore old testament!: „Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.“

Matthäus 5, 20. Jesus fröhliche Botschaft lautet: Fast Keiner kommt in den Himmel, die meisten von uns werden auf ewig in der Hölle schmoren: “Denn ich sage euch: Es sei denn eure Gerechtigkeit besser als der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.”

Matthäus 5,21-22. Jesus verschärft die archaischen und inhumanen Vorschriften des Alten Testamentes und verbiet nun auch Emotionen: „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt wurde: “Du sollst nicht töten; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder bloss schon zornig ist, der muss vor das Gericht; wer ihn aber beschimpft, der der muss vor den Rat; wer aber sagt: Du Narr! der muss ins höllische Feuer.“

Matthäus 5,31: „Es ist auch gesagt: “Wer sich von seinem Weibe scheidet, der soll ihr einen Scheidebrief geben.” Ich aber sage euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet, (das ihm treu war), der treibt sie in den Ehebruch; denn wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.“ Das Paar wird deswegen gemäss den Vorschriften das alten Testamentes mit dem Tod durch Steinigung bestraft.

Matthäus 7, 17-20. Höllenandrohungen: „Jeder guter Baum hat gute Früchte, ein fauler Baum trägt aber schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum sollt ihr sie (die falschen Propheten) an ihren Früchten erkennen.“

Matthäus 8, 21-22. : „Einer, der Jesus gerne gefolgt wäre, bat ihn, vorher noch seinen eben verstorbenen Vater beerdigen zu dürfen. Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und lass die Toten ihre Toten begraben!“

Matthäus 10,17. Menschenhass: „(Jesus spricht): Hütet euch vor den Menschen, denn sie werden euch …. in ihren Schulen geisseln.“

Matthäus 10,21-22. Spricht für sich: „Es wird aber ein Bruder den andern dem Tode ausliefern und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich gegen die Eltern auflehnen und (sie verraten). Und ihr müsst von allen gehaßt werden um meines Namens willen (weil ihr Christen seid). Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird selig (kommt ins Himmelreich).“

Matthäus 10,28. Androhung von EWIGEM Leid: „Und fürchtet euch nicht vor denen (den Menschen), die zwar den Leib töten, aber die Seele nicht töten können. Fürchtet euch vielmehr vor dem (Gott), der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“

Matthäus 10, 34-39. Jesus missverstandene „Friedensbotschaft“. Hier erörtert Jesus, dass sein Evangelium auf Kosten des Familienfriedens gehen wird. Innerhalb der Familien soll es Zwist, Unfrieden, Kämpfe und Steitigkeiten geben. Eine Mutter, die ihr Kind mehr liebt als ihn hat ebenso verloren wie die Kinder, bei denen die Eltern Vorrang vor dem Evangelium haben: „Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Ich werde die Kinder gegen ihre Eltern aufwiegeln (und die Familien spalten), so dass die eigenen Hausgenossen zu Feinden werden. Wer seine Eltern oder seine Kinder mehr liebt als mich, kann nicht zu mir gehören. Wer nicht bereit ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und mir zu folgen, der ist meiner nicht wert. Wer sein Leben findet, der wird es verlieren; und wer sein Leben wegen mir verliert, der wird es finden.“

Matthäus 11,20-23. Ganze Städte werden verflucht: „Da fing er (Jesus) an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und die sich doch nicht gebessert hatten: Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch. Und du, Kapernaum, die du bis an den Himmel erhoben bist, du wirst bis in die Hölle hinunter gestoßen werden….“

Matthäus 12,31-32. : Vergewaltigungen und Kindesmissbrauch werden vergeben, aber wehe jemand spottet den Namen des Herrn!: „Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die über den (heiligen) Geist spottet, dem wird nicht vergeben. Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird’s nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt.“ (Die Strafe für Gotteslästerung ist Tod durch Steinigung, siehe 3. Mose 24,16).

Matthäus 12,36. : ziemlich harsch: „Ich sage euch aber, daß die Menschen Rechenschaft geben müssen am Jüngsten Gericht von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.“

Matthäus 13,30. Jesus spricht in einem Gleichnis: „Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte. Zur Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Reisst zuerst das Unkraut (Ungläubige) aus und bindet es zu Bündeln, um es zu verbrennen, aber den Weizen (Gläubige) bringt mir in meine Scheune.“

Matthäus 13,37-42. Jesus hetzt gegen Nichtchristen: „Der Menschensohn (Jesus selbst) sät nur guten Samen. Dies sind die Gläubigen. Das Unkraut sind die Kinder der Bosheit (Ungläubige), deren Samen der Teufel gesät hat. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Schnitter sind die Engel. So wie man das Unkraut jätet und verbrennt, so wird es auch am Ende der Welt geschehen: Der Menschensohn (Jesus selber) wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle sammeln, die Unrecht tun, und werden sie in den Verbrennungsofen werfen, da wird Heulen und Zähneklappern sein.“

Matthäus 13,47-50. Jesus sagt, es gibt gute und schlechte Menschen: „Mit dem Reich Gottes ist es wie mit einem Fischernetz, womit man man allerlei Fische fängt. Wenn es voll ist, ziehen sie es an das Ufer und sortieren den Fang. Die guten Fische landen in Körben, und die schlechten werfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt geschehen: Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten (die die Vorschriften Gottes befolgt haben), trennen und in den Feuerofenofen werfen. Da wird Heulen und Zähneklappern sein.“

Matthäus 15,4. Jesus bekräftigt das grausame Kindestötungsgebot des alten Testamentes: „Gott hat geboten: Ehre deine Eltern. Wer über seine Eltern flucht, soll sterben!“

Matthäus 15,13. Und erneut..: „Aber er (Jesus) antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht pflanzte, werden ausgerottet.“

Matthäus 15,22-24. Jesus erlöst nur Israeliten, „deutsche Christen“ ist ein Widerspruch in sich: „Da kam eine fremde Frau rief: Herr, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird vom Teufel geplagt. Aber Jesus antwortete nicht. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch …., denn sie schreit uns nach. Er wollte aber nicht und sprach: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel gesandt (ich bin nur für die Juden gekommen).“

Matthäus 15,25-28. Jesus unterteilt Menschen in zwei Klassen: Juden und Nicht-Juden: „Sie kam aber und fiel vor ihm nieder und sprach: HERR, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, dass man den Kindern (Juden) ihr Brot nimmt und es vor die Hunde (Ungläubigen) wirft.“

Matthäus 18,6. Auch Jesus befahl den Tod der Ungläubigen: „(Jesus spricht): Wer einen einfachen Gläubigen ärgert, sollte mit einem Mühlstein am Hals im tiefsten Meer ersäuft werden.“

Matthäus 18,8. Hackt Masturbierenden die Hände ab, aufdass sie nicht in der Hölle schmoren müssen: „Wenn dich deine Hand oder dein Fuss ärgert (dazu verleitet, eine Vorschrift Gottes zu brechen), dann hau ihn ab und wirf ihn weg. Es ist besser, du gehst als Krüppel durchs Leben, als körperlich gesund, aber als Sünder in die Hölle geworfen zu werden.“

Matthäus 19, 9. Scheidung ist verboten: „Ich sage aber euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um der Hurerei willen) und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freit, der bricht auch die Ehe.“

Matthäus 19,29. Jesus spricht: „Wer meinetwegen seine Familie verlässt und Frau und Kinder im Stich lässt, wird hundertfach belohnt werden und das ewige Leben empfangen.“

Matthäus 22,1-14. Jesus erzählt ein Gleichnis, Zusammenfassung: Ein König (= Gott) veranstaltete ein Festmahl, aber die Gäste schlugen seine Einladung aus. Da lud er die Landstreicher ein, und sie kamen. Einer von ihnen war aber nicht festlich genug gekleidet. Der König liess ihn fesseln und in die Finsternis werfen, wo Heulen und Zähneklappern herrschte. Jesus sprach: Es sind halt viele berufen, aber nur wenige sind auserwählt.

Matthäus 23,33. Jesus Antiintellektualismus: „Ihr Schlangen und Otterngezücht (Schriftgelehrte und Pharisäer, Jesus Gegner)! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?“

Matthäus 23,38. „Siehe, euer Haus soll verwüstet werden.“

Matthäus 25,30. „Und werft den unnützen Knecht hinaus in die Finsternis; da wird Heulen und Zähneklappern sein.“

Matthäus 25,41. : „Dann wird er zu denen auf der linken Seite [die ihn nicht angenommen haben, die Ungläubigen] sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!“

Matthäus 25,45-46. : „Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr nicht für einen unter diesen Geringsten getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan.“ (Dies ist einer der berühmtesten Sätze des Evangeliums. Weniger berühmt ist allerdings der darauf folgende: „Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten (die Gläubigen) in das ewige Leben.“)

Matthäus 27, 24-25. Bei Jesu Verurteilung folgt schliesslich die Passage, die den Antisemitismus begründete und letztlich die Menschen für Hitlers “Endlösung der Judenfrage” empfänglich machte: “Da aber Pilatus sah, daß er nichts schaffte, sondern daß ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu! Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.”

XLI. Markus
Markus 3,31-35. Jesus verleugnet seine Brüder und seine Mutter. Seine (Jesus) Mutter und seine Brüder waren vor der Tür und baten ihn heraus: „Er aber sagte zum Volk, das um ihn saß: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er sah rings um sich auf die Jünger, die im Kreise sa0en, und sprach: “Ihr hier seid meine Mutter, und meine Brüder! Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“

Markus 4, 11-12. Die einen werden das Reich Gottes erkennen, die anderen sind für das Feuer bestimmt: „Und er sprach zu ihnen: Euch ist gegeben, das Geheimnis des Reiches Gottes zu erkennen, denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, auf dass sie mit Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit Ohren hören und doch nicht verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen vergeben werde.“

Markus 5,1-13. Solche Verse sind schuld daran, dass viele Christen- und Christenkinder sterben, weil sie bei Krankheiten nicht zum Doktor gehen (sondern beispielsweise zum Exorzisten): „So kamen sie in ans andere Seeufer. Als er (Jesus) aus dem Boot stieg, sprang ihm ein von einem unsauberen Geist Besessener entgegen. …… Jesus sprach zu ihm: Fahre aus dem Menschen, du unsauberer Geist, und er fragte ihn: Wie heißt du? Und er antwortete und sprach: Legion heiße ich; denn wir sind viele. Und er bat ihn sehr, dass er sie nicht aus der Gegend triebe. Da war in der Nähe eine große Herde Säue auf der Weide, und alle Teufel baten ihn und sprachen: Lass uns in die Säue fahren! Jesus erlaubte es ihnen. Da fuhren die unsauberen Geister aus und fuhren in die Säue; und die Herde stürzte sich von dem Abhang ins Meer (es waren gegen zweitausend) und ersoffen im Meer.“

Markus 6,7-11: Verdammnis aller, die das Evangelium nicht annehmen wollen: „Dann rief er (Jesus) seine 12 Jünger zu sich, weil er sie zu zweit aussenden wollte. Er gab ihnen alle Macht über die bösen Geister. Außer einem Stab durften sie nichts mitnehmen, keine Verpflegung und kein Geld…. Und er sprach zu ihnen: Wo ihr (willkommen seid), da bleibt bis ihr weg geht. Wo man euch aber nicht aufnimmt und nicht anhört, da geht sofort weg und schüttelt den Staub von euren Füssen (als Zeichen, dass ihr ihnen ein schlechtes Zeugnis ausstellt). Ich sage euch wahrlich: Es wird Sodom und Gomorrha am Jüngsten Gericht erträglicher gehen als einer solchen Stadt. (Sodom und Gomorrha wurden wegen ihrer Sünden durch Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begraben.)“

Markus 7, 9-10. Jesus bekräftigt: Wer seine Eltern nicht ehrt, soll getötet werden: „Und er [Jesus] sprach zu ihnen: Wohl fein habt ihr eure Aufsätze haltet. Denn Mose hat gesagt: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,“ und „Wer Vater oder Mutter flucht, soll des Todes sterben.“

Markus 8,34-35. Jesus sagt: „Und er rief das Volk samt seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen: Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich. Denn wer sein Leben behalten will, der wird’s verlieren. Wer aber sein Leben für mich und das Evangelium opfert, wir es behalten.“

Markus 9,43. Hackt allen die Hände ab, die sich selbstbefriedigen: „Wenn dich aber deine Hand ärgert, so hau sie ab! Es ist dir besser, als Krüppel zu leben als mit zwei Händen in die Hölle, das ewige Feuer, zu fahren.“ (Siehe auch Mk 9,45 und 47.)

Markus 10,23-25. Jesus hasst reiche Menschen: Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! Die Jünger aber entsetzten sich über seine Rede. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist’s, daß diejenigen, die ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, ins Reich Gottes kommen! Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Markus 11,12-14. Jesus hatte Hunger. Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern. Er ging hin, fand aber noch keine reifen Feigen, es war die falsche Jahreszeit. Da verfluchte Jesus den Baum: “Keiner wird je wieder Früchte von dir essen.” Seine Jünger hörten es. Hoffentlich schämten sie sich etwas für ihren Meister, denn erstens konnte der Baum nichts dafür, dass er noch keine Früchte hatte und zweitens hätte Jesus wissen müssen, dass es noch nicht die richtige Jahreszeit für Früchte war. Als Wundertätiger hätte er ja auch Früchte hervorzaubern können.

Markus 16,16-17. „Wer glaubt und getauft wird, der wird selig werden (gerettet werden, ins Himmelreich kommen). Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“

XLII. Lukas
Lukas 9,61-62: „Ein anderer sagte: Herr, ich will Dir nachfolgen. Gestatte aber zuerst, mich von meinen Angehörigen zu verabschieden. Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt (wer mir folgen will) und zurück sieht, der ist nicht geschickt zum Reich Gottes.“

Lukas 12,46: „So wird der Herr des Knechtes eines Tages unerwartet kommen und wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen (verdienten) Lohn geben zusammen mit den Ungläubigen.“

Lukas 12,47. Bei Jesus gibt es keinen Platz für Religionsfreiheit, und Sklaverei ist ausdrücklich erlaubt: „Ein Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, aber nicht befolgt, soll geschlagen werden.“

Lukas 12,49 (Jesus spricht): „Ich bin gekommen, um auf Erden ein Feuer anzuzünden; Ich möchte nichts lieber, als dass es schon brenne!“

Lukas 12,51-53. Jesus spricht: „Meint ihr, dass ich hergekommen bin, um auf Erden Frieden zu bringen? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. (Von jetzt an wird in den Familien Uneinigkeit herrschen.) Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und umgekehrt.“

Lukas 13,5 Jesus sagt: „[…] wenn ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle umkommen.“

Lukas 13,23-27. Der Herr kennt keine Gnade: „Die Zulassung (zum Himmelsreich) ist sehr schwer, ihr müsst darum kämpfen. Vielen wird es nicht gelingen, hinein zu kommen. Wenn die Tür einmal geschlossen ist, werden noch viele draussen stehen. Wenn sie dann an die Tür klopfen und sagen: HERR, HERR, tu uns auf! Wird er antworten…: Ich kenne euch nicht, woher seid ihr?“

Lukas 13,26-28: Jesus fantasiert vom Heulen und Zähneklappern der Ungläubigen: „Vielleicht werdet ihr dann sagen: Wir haben mit dir gegessen und getrunken, und du hast uns auf den Gassen gelehrt. Doch er wird sagen… Ich kenne euch nicht, woher seid ihr? Weicht alle von mir, ihr Übeltäter. Da wird Heulen und Zähneklappern sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sehen werdet, ihr aber ausgestossen seid.“ [Vergleiche aber: Mt 7,7-8: „Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan. Denn wer bittet, der empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. – Wie widersprüchlich doch die Bibel sein kann!“]

Lukas 14,26. Jesus spricht: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst NICHT seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“

Lukas 16, 17: Jesus bekräftigt die grausamen Gesetze des Alten Testaments: “Es ist aber leichter, daß Himmel und Erde vergehen, als daß ein einziges Strichlein des Gesetzes falle.”

Lukas 17,28-30 & 36: Jesus Christus hat (mal wieder) Vernichtungsfantasien: „So wie es geschah zu den Zeiten Lots: (Die Menschen) aßen, tranken, kauften, verkauften, pflanzten und bauten. An dem Tage aber, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle wurden umgebracht. So wird es auch geschehen, wenn der Menschensohn (Jesus) wieder kommt….. (An dem Tage) werden zwei auf dem Felde arbeiten. Einer wird (von Jesus) angenommen werden, der andere verstoßen.“

Lukas 19,27 (Jesus sagt in einem Gleichnis): „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrsche, bringt her und erwürgt sie vor mir!“

Lukas 21,22-23: „Denn dies sind die Tage der Rache, wenn sich alles erfüllt, was geschrieben ist. Weh aber den Schwangeren und stillenden Müttern in jenen Tagen! Denn es wird große Not auf Erden sein und ein Zorn über dieses Volk. Sie werden durch das scharfe Schwert fallen und gefangen weggeführt werden unter alle Völker. Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis auch der Heiden Zeit um ist.“

Lukas 21,26-27: „Die Menschen werden vor Furcht verschmachten in Erwartung der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch die Kräfte des Himmels werden sich bewegen. Und endlich werden sie des Menschen Sohn in einer Wolke mit grosser Kraft und Herrlichkeit kommen sehen. (Vorher mussten sie aber vor Furcht verschmachten.)“

Lukas 22,36: „Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, auch die Tasche. Wer aber nichts hat, verkaufe sein Kleid und kaufe ein Schwert.“

XLIII. Johannes
Johannes 2, 4-5: Die Mutter von Jesus sprach zu ihm: “Es hat keinen Wein mehr”, doch Jesus entgegnete (barsch): „Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.“

Johannes 2, 13-15. Jesus randaliert: Und er fand im Tempel (die Händler) sitzen, die Ochsen, Schafe und Tauben feil boten, und die Geldwechsler. Und er machte eine Geissel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stiess die Tische um…..(Der sanfte Jesus konnte also auch sehr rabiat sein: Joh 2,17: Seine Jünger aber gedachten daran, dass geschrieben steht: Der Eifer um dein Haus hat mich gefressen.)

Johannes 5, 5-14: Krankheit = Strafe Gottes, dieses krankhafte biblische Denken hat das Leben einer Bekannten zerstört: Nachdem Jesus einen Kranken geheilt hatte, sprach er zu ihm: “Du bist jetzt zwar gesund, doch sündige in Zukunft nicht mehr, sonst wird es dir noch viel schlechter gehen als vorher”.

Johannes 8,24: nett: „So habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin…“

Johannes 8,42- 45 & 47: Der Antisemitismus wird fundiert. Jesus – selbst gebürtiger Jude – soll laut Johannesevangelium zu den Juden gesagt haben: „Da sagte Jesus zu ihnen (den Juden): Wäre Gott euer Vater, dann liebtet ihr mich. Denn ich komme direkt von Gott, er hat mich gesandt. Ihr versteht mich nicht, weil ihr mich gar nicht hören könnt. Denn euer Vater ist der Teufel, und ihr tut, was er will. Von Anfang an war der ein Mörder und Lügner…. Ihr glaubt mir nicht, weil ich die Wahrheit sage….. Wer von Gott ist, versteht Gottes Wort. Ihr verseht es nicht, darum seid ihr nicht von Gott.“

Johannes 9, 1-3. Behinderte Menschen sind nur eine Offenbarung Gottes!: „Und Jesus ging vorüber und sah einen, der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er ist blind geboren? Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern dass die Werke Gottes offenbar würden an ihm.“

Johannes 11, 3-4: Solche üblen Bibelverse haben unter anderem Mutter Theresa dazu veranlasst, schwerleidende Menschen kein Morphium zu geben: „HERR, siehe, den du liebhast, der liegt krank. Da Jesus das hörte, sprach er: Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, dass der Sohn Gottes dadurch geehrt werde.“

Johannes 12, 3: Jesus Christus steht für Hilfe an den Armen: „Da nahm Maria ein Pfund Salbe von ungefälschter, köstlicher Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete sie mit ihrem Haar; das Haus war voll vom Geruch der Salbe. Da sprach einer seiner Jünger …: Warum ist diese Salbe nicht verkauft worden um den Erlös den Armen zu geben? …Da sprach Jesus: Lass sie in Frieden! … Denn Arme habt ihr immer bei euch; mich aber habt ihr nicht immer.“

Johannes 15, 6. Jesus sagt: „Wer nicht in mir bleibt (wer mich ablehnt), der wird weggeworfen wie eine verdorrte Rebe. Man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, sie muss verbrennen.“

Johannes 15,10-14. Die viel gerühmte christliche Nächstenliebe gilt also nur dem Glaubensgenossen. Jesus sagt: „Wenn ihr meine Gebote haltet, liebe ich euch, so wie mein Vater mich liebt, wenn ich seine Gebote halte….. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“

XLIV. Apostelgeschichte
Apostelgeschichte 20, 9. Paulus scheint ein guter Redner zu sein: „Es saß aber ein Jüngling mit namen Eutychus in einem Fenster und sank in tiefen Schlaf, dieweil Paulus so lange redete, und ward vom Schlaf überwältigt und fiel hinunter vom dritten Söller und ward tot.“

XLV. Römer
Römer 1, 18-31: “Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten. (…) Und gleichwie sie nicht geachtet haben, daß sie Gott erkenneten, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt, voll alles Ungerechten, Hurerei, Schalkheit, Geizes, Bosheit, voll Neides, Mordes, Haders, List, giftig, Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hoffärtig, ruhmredig, Schädliche, den Eltern ungehorsam, Unvernünftige, Treulose, Lieblose, unversöhnlich, unbarmherzig.”

Römer 10, 4. Jesus gegen den Rechtsstaat: “Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht.”

Römer 13,1. Da würden sich Hitler, Stalin und Mao aber freuen: „Jedermann sei Untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet. Wer sich nur der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen”.

XLVI. 1. Korinther
1. Korinther 6, 12. : “Alles ist mir erlaubt» – aber nicht alles nützt mir. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich.”

1. Korinther 7, 18. Ein Berufener soll sich ja nicht die Vorhaut wieder rantackern: „Wenn einer beschnitten war, als er berufen wurde, soll er nicht versuchen, seine Beschneidung rückgängig zu machen.“

1. Korinther 11, 5-13. Zwang zum Kopftuch: Es ist schon seltsam: Muslima, denen der Glaube im Grunde keine Verschleierung gebietet, sieht man nicht ohne; Christinnen aber, die sich der Bibel zufolge in der Kirche und beim Gebet verschleiern müssen, ignorieren dieses einfach. Was wohl bedeutet, dass alle Frauen in die Hölle kommen und die Männer im Himmel schwul werden. Aber dann doch lieber ewige Verdammnis bei den Mädels… „Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedeckten Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, daß sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken. Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem Haupt haben um der Engel willen. Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, daß eine Frau unbedeckt vor Gott betet.“

1. Korinther 11, 3-9: Besonders Paulus und seine Schüler haben sich hervorgetan, die Rolle der Frau innerhalb der christlichen Gemeinde zu definieren. Die Aussage ist eindeutig: Die Frau hat still zu sein und sich dem Manne unterzuordnen. Gerechtfertigt wird der Dominanzanspruch des Mannes immer mit der Schöpfungsgeschichte: „Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau. Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz. Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann. Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.“

1. Korinther 11, 14-16. Männer dürfen keine langen Haare tragen, Frauen aber sollen, als Ersatz für einen Schleier: „Oder lehrt euch nicht auch selbst die Natur, dass, wenn ein Mann langes Haar hat, es eine Unehre für ihn ist? Wenn aber ein Weib langes Haar hat, es eine Ehre für sie ist? Weil das Haar ihr anstatt eines Schleiers gegeben ist. Wenn es aber jemand gutdünkt, streitsüchtig zu sein, so haben wir solche Gewohnheit nicht, noch die Versammlungen Gottes.“

1.Korinther 14, 34-35. Frauen, haltest bloß das Maul! „Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.“

1. Korinther 16, 22. Liebt den Herrn – das ist ein Befehl!: “Wer den Herrn nicht liebt, der sei verflucht!”

XLVII. 2. Korinther
XLVIII. Galater
XLIX. Epheser
L. Philipper
LI. Kolosser
LII. 1. Thessalonicher
LIII. 2.Thessalonicher
2. Thessalonicher 2, 15- 16. christlicher Antisemitismus: „[Die Juden] haben sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten getötet; (…) Sie missfallen Gott und sind Feinde aller Menschen.”

LIV. 1. Timotheus
1. Timotheus 2,11ff. Begründung des Patriarchalismus. Paulus verbietet den Frauen das öffentliche Auftreten oder das Lehren in der Gemeinde, überhaupt alles Heraustreten aus der ihnen gebührenden Unterordnung. Dieses begründet er mit der Schöpfungsgeschichte: Dem Mann, der als erstes in die Welt ‘gesetzt’ wurde, kommt eine führende Rolle zu. Indem die Frau durch essen des Apfels die Führung übernahm, fiel sie der Versuchung zum Opfer und richtete großen Schaden an (Vertreibung aus dem Paradies). Deshalb sollen sie ruhig sein, putzen und Kinder zeugen. „Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie über den Mann Herr sei, sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen. Sie wird aber selig erden dadurch, daß sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.“

LV. 2. Timotheus
LVI. Titus
Titus 1, 10-16: Jahrhundertelang wurden Juden verunglimpft, diskriminiert, schikaniert und schließlich der Tötungsmaschinerie der Nazis zugeführt – alles stark begünstigt durch das “Wort Gottes”: “Denn es gibt viele Freche, unnütze Schwätzer und Verführer, besonders die aus den Juden, denen man das Maul stopfen muss, weil sie ganze Häuser verwirren und lehren. (…) Sie beteuern, Gott zu kennen, durch ihr Tun aber verleugnen sie ihn; es sind abscheuliche und unbelehrbare Menschen, die zu nichts Gutem taugen.”

LVII. Philemon
LVIII. Hebräer
Hebräer 12, 5-11. Was soll das? Versucht Gott, mit Gewalt Fehler in der Software gradezubiegen, die er selbst programmiert hat? Sowas wirft ein ganz neues Licht auf die Theodizeefrage… Und ich versuchte lange Zeit, die ganze Bibel in mein Glaubenskonzept hineinzukriegen… Das ist, als würde man versuchen, die Regierungsprogramme sämtlicher US-Präsidenten zu einem einzigen Programm zusammenzuschweissen. Inkompatibel. „Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst! Denn welchem der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er geißelt einen jeglichen Sohn, den er aufnimmt.“

LIX. Jakobus


Experiment gelungen, Patienten tot

In bundesdeutschen Kliniken: Medikamenten-Tests an ahnungslosen Menschen
Mit Millionenaufwand läßt die westdeutsche Pharma-Industrie, exportstärkste der Welt, an Patienten neue Medikamente ausprobieren — zuweilen mit tödlichem Ausgang und oft ohne Nutzen für die Arzneimittel-Sicherheit. Die Versuchspersonen sind über die Risiken der Tests, die Kranke noch kranker machen können, nur selten vollständig informiert; Forschungsberichte lesen sich oft, als hätten Frankensteins Schüler sie verfaßt. Jetzt beschuldigt ein Rechtsprofessor die Experimentatoren krimineller Handlungen. Sein Urteil: “Vorsätzliche Tötung.”
Drei Jahre lang entschied in 31 bundesdeutschen Krankenhäusern der Kalender mit über Leben und Tod Tausender von Patienten.
Norddeutsche, die an einem ungeraden Tag mit einem Verletzungsschock in die Klinik gebracht wurden, waren doppelt vom Pech verfolgt: Ihnen — insgesamt 1909 Patienten — wurde ein erfolgversprechendes, vielfach lebensrettendes neues Medikament bewußt vorenthalten.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40605566.html
Systematische Tests: West-Pharmafirmen betrieben Menschenversuche in der DDR
Westliche Pharmakonzerne haben in mehr als 50 DDR-Kliniken über 600 Medikamentenstudien in Auftrag gegeben. Insgesamt dienten nach SPIEGEL-Informationen bis zum Mauerfall über 50.000 Menschen als Testpatienten etwa für Chemotherapeutika und Herzmedikamente – oft ohne es zu wissen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/west-pharmakonzerne-betrieben-menschenversuche-in-der-ddr-a-899306.html
Die Mörder sind noch unter uns
Von Lifton, Robert Jay
NS-Ärzte: Von der Euthanasie zur Massenvernichtung (IV) / Von Robert Jay Lifton (Für die deutsche Ausgabe: Ernst Klett Verlage GmbH & Co. KG, Stuttgart 1988. Das Buch erscheint im September unter dem Titel “Ärzte im Dritten Reich” ca. 700 Seiten; 48 Mark im Verlag Klett-Cotta.)*
Die medizinische Tötungsmethode par excellence, in Auschwitz ziemlich von Anfang an eingesetzt, war die Phenolspritze. Ein “Patient” wurde in das “Behandlungszimmer” gebracht und erhielt dort ein Medikament durch einen Arzt oder – wie in den meisten Fällen – durch einen Assistenten, der einen weißen Kittel trug und mit einer Spritze die Injektion gab. Im Lagerjargon nannte man den Vorgang “abspritzen”.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13528966.html
SERIENMÖRDER: Doktor Seltsams Todesspritzen
Von Sontheimer, Michael
Ein beliebter Hausarzt in Manchester brachte mindestens 15 seiner Patientinnen um. Psychologen rätseln über das Motiv des Killer-Doktors.
Als Richter Thayne Forbes den Angeklagten wegen Mordes in 15 Fällen zu 15-mal lebenslanger Haft verurteilte, kam es im ehrwürdigen Crown Court im nordenglischen Preston zu Gefühlsausbrüchen. Zuschauer weinten, riefen “Yes” oder reckten zornig die Fäuste. “Die Verworfenheit dessen, was Sie getan haben”, begründete Richter Forbes das Strafmaß, “entzieht sich jeder Beschreibung und ist unvorstellbar schockierend.”
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15613877.html29 Patienten getötet
Von nächster Woche an steht der Sonthofener Krankenpfleger Stephan L., der 29 Patienten getötet haben soll, vor Gericht. Es gibt einen Schlüssel zu den Taten. Von Gisela Friedrichsen
Das Krankenhaus – ist es wirklich das letzte gewaltfreie Reservat in unserer Gesellschaft, ein noch durch ein Tabu geschützter Raum? Ein Ort, an den sich die Hilfsbedürftigen, Schwerstkranken und Moribunden in ihrer Not getrost flüchten können wie in die Kirche, in sicherer Erwartung von Gesundung oder zumindest Erleichterung? Ein Hort, an dem trotz mancher Unzulänglichkeit Ordnung, Harmonie, Moral und Humanität herrschen?
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45624791.htmlPatientin waren bereits verstorben
SPIEGEL-Reporterin Gisela Friedrichsen zum Beginn des Prozesses gegen den Krankenpfleger Wolfgang Lange Von Friedrichsen, Gisela
In den Abendstunden des 14. Dezember 1990 wird die Patientin Margarete Pradella, 86, in der Westfälischen Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie in Gütersloh von der Abteilung für längerfristige Rehabilitation auf die Innere Abteilung I verlegt. Es geht ihr nicht gut. Sie ist blaß. Sie fühlt sich schwach, will nicht essen und nicht aufstehen.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680139.htmlDann gibst ihm halt was !!!
SPIEGEL-Reporterin Gisela Friedrichsen im Prozeß gegen vier Hilfskrankenschwestern in Wien
Von Friedrichsen, Gisela
Am Abend des ersten Verhandlungstages gegen die “Mordschwestern” vom Wiener Großkrankenhaus Lainz sendet das österreichische Fernsehen einen Film über die Abteilung der Klinik, in der die vier Angeklagten gearbeitet haben. Es ist ein Film über den Zustand heute. Man sieht einen nackten Greis, wie er sich in seinem Gitterbett zu waschen versucht, wie der Nachbar nach der Schüssel ruft, eine verwirrte Frau, wie sie sich an der Wand entlang tastet. Krankenschwestern, wie sie rennen, wie es schnell gehen muß bei Notaufnahmen. Hinter schweren Fällen schließen sich die Türen. Der Geruch, der dabei aus den Krankenzimmern strömt, teilt sich über den Bildschirm mit.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13488531.html

Wenn’s ned brav seid’s, kommt’s nach Lainz
Von Riedl, Joachim
SPIEGEL-Reporter Joachim Riedl über die Wiener und ihren besonderen Todeskult
An den lauen Abenden dieser Tage pilgern die Wiener zu den Heurigengärten. Makabre Witze machen die Runde, weinselige Lieder werden angestimmt: “Wann i amal stirb, stirb, stirb”, klingt es aus vollen Kehlen, “spielt’s an Tanz, laut und hell, allweil fidel!”
Im “Alten Weinfassl”, einem Heurigenlokal in Ober St. Veit, geht es hoch her. “Wenn’s ned gleich schön brav seid’s, dann kommt’s auch nach Lainz”, feixt ein grinsender Kellner, als sich eine ältere Tischgesellschaft bei ihm beschwert, daß der spritzige Weißwein viel zu warm sei. An einem anderen Tisch hocken Heurigenphilosophen. “Mildtätige Sterbehelferinnen” seien die mordenden Krankenschwestern aus Lainz, meint ein Zecher. “Ja, aber vom Orden der Barmherzigen Insulinerinnen”, entgegnet sein Nachbar.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494737.html

Wo die Traudl is, wird kräftig gsturbn
Der Massenmord auf der Altenstation im Wiener Krankenhaus Lainz
Totgespritzt mit Insulin, ruhiggestellt mit Schlafmitteln, erstickt mit Wasser – über sechs Jahre konnten vier Hilfsschwestern in Wien alte Patienten auf qualvolle Weise umbringen, ohne Verdacht zu erregen. War es die Tat wahnsinniger Einzelgängerinnen oder ein Symptom für den wachsenden Altenhaß in der modernen Gesellschaft?
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494721.html

Pfleger gesteht Vergiftung von Patienten
Sie mussten Putzmittel trinken, bekamen eine Überdosis Insulin oder einen tödlichen Medikamenten-Cocktail verabreicht: In einem spanischen Altenheim wurden mindestens elf Heimbewohner umgebracht. Ein Pfleger gestand nun die Morde.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/serienmord-in-altenheim-pfleger-gesteht-vergiftung-von-patienten-a-732121.html

Schattenseite der Medizin
Von Blech, Jörg
Systematisch werden Rücken-, Herz- oder Kniepatienten nutzlosen Verfahren ausgesetzt. Viele Therapieversuche beruhen auf Trugschlüssen oder finanziellen Interessen. Deutlich wird dies, wenn Ärzte zu Patienten werden: Sie lassen sich seltener behandeln als der Rest der Bevölkerung.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41583134.html

Vom Hakenkreuz zum Ehrenkreuz
Von Mayr, Walter
In Wien beginnt in dieser Woche der vermutlich letzte NS-Mordprozess in Österreich: Der Psychiater Heinrich Gross ist der Kindereuthanasie in neun Fällen angeklagt. Das späte Verfahren gegen den 84-Jährigen blamiert die Ex-Regierungspartei SPÖ, mit deren Segen der Parade-Nazi nach Kriegsende Karriere machte. Von Walter Mayr
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15986016.html

Euthanasie-Praxis in den Niederlanden – Schleier der Täuschung
In fast allen Industrieländern regt sich verstärkt der Wunsch nach aktiver ärztlicher Sterbehilfe. Zugleich aber wächst die Kritik an der Euthanasie-Praxis in den Niederlanden – ein US-Wissenschaftler erhebt schwere Vorwürfe gegen die Mediziner im Küsten-Königreich.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8671253.html

Wir haben es mit eiskaltem Mord zu tun
Von Mauz, Gerhard
Gerhard Mauz zum Beginn des Prozesses gegen Michaela Roeder in Wuppertal
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13493778.html

Der Forensiker Norbert Nedopil über Fehldiagnosen in der Psychiatrie
Und die Frage, warum der Fall Mollath eine Wende im Umgang mit psychisch kranken Straftätern auslösen könnte
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-108794776.html

Patient verübte Mord – Psychiaterin verurteilt
Fahrlässigkeit: Patient verübte Mord – Psychiaterin verurteilt
In Frankreich erregt die Verurteilung einer Psychiaterin großes Aufsehen. Die Frau wurde der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen, weil sie die Gefährlichkeit eines Patienten nicht erkannt hatte. Der paranoide Mann ermordete den Lebensgefährten seiner Großmutter mit einer Axt.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/psychiaterin-wegen-von-patienten-veruebten-mordes-verurteilt-a-873774.html

Fast 700 Morde !
Fast 700 Tote in der Fachklinik für Psychiatrie und Neurologie Brauweiler
“Menschen wie Vieh gehalten” – Teil 1
Von Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Pulheim
“‘Menschen wie Vieh gehalten‘ – Der Skandal um die Schließung der Fachklinik für Psychiatrie und Neurologie des Landeskrankenhauses Brauweiler 1978“. So lautet der Titel einer Arbeit über die Misshandlung von Psychiatrie-Patienten in Gebäuden der ehemaligen Abtei Brauweiler, für die die SchülerInnen des Leistungskurses Geschichte unter der Leitung ihres Tutors Jens Tanzmann am Pulheimer Geschwister-Scholl-Gymnasium am 18. Juli im Bonner Haus der Geschichte durch NRW-Jugendministerin Ute Schäfer ausgezeichnet wurden. Wir werden diese Arbeit über einen weitgehend unbekannten Teil Kölner Geschichte in den nächsten Ausgaben veröffentlichen.
http://armeirre.blogsport.de/images/Brauweiler_MenschenwieViehgehalten_Geschichtswettbewerb2011.pdf

Mörder-Psychiater PSYCHIATRIE  Tür zudrücken
Immer neue Skandale und Affären in nordrhein-westfälischen Landeskrankenhäusern. Diese Woche beginnt der erste Prozeß gegen einen Psychiater – weitere Verfahren folgen.
Wenn Fritz, 53, im Festen Hause das Tatütata der Gemeindefeuerwehr hörte, erklärte er schon mal: “Baader-Meinhof.” Einmal ging er, mit einer Walther 7.65 in der Tasche, in den Keller, suchte dort nach einer Höllenmaschine und rief “Bombenalarm”.
Wenn Werner, 60, gravitätisch bei schönem Wetter vor dem Mitteltrakt auf und ab schritt, kam er den anderen wie “der Sonnengott” vor. Er litt an “maßloser Selbstüberschätzung”. Vor der Tür blieb er oft stehen und wartete, bis ein Pfleger ihm öffnete. Fritz mußte ihn kritisieren, weil er “einem Ausländer nicht die Hand” geben wollte.
Es war wie bei Dürrenmatt. Die sich so verquer gaben, waren nicht Patienten, sondern Ärzte in einem Irrenhaus, Psychiater am Landeskrankenhaus Brauweiler bei Köln.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14324395.html

Psychiatrie in Israel: Polizei nimmt Dutzende Klinikangestellte fest
Sexueller Missbrauch, Gewalt, Vernachlässigung: Angestellte einer psychiatrischen Klinik in Israel sind wegen schwerer Vorwürfe festgenommen worden. Kritiker monieren, die Behörden hätten seit Monaten von Missständen gewusst – und dennoch nichts unternommen.
Tel Aviv – Wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs, der Gewaltanwendung und Vernachlässigung psychisch kranker Patienten sind in Israel Dutzende Angestellte einer Klinik festgenommen worden. Krankenschwestern und Pfleger kamen ebenso wie Ärzte und Verwaltungspersonal für Befragungen in Gewahrsam, sagte ein Sprecher der israelischen Polizei.
Es handelt sich um Angestellte einer psychiatrischen Klinik nahe der Stadt Petah Tikwa nordöstlich von Tel Aviv. In dem Krankenhaus werden derzeit 155 Patienten behandelt. Die Festnahmen, an denen der Polizei zufolge mehr als 200 Ermittler und Sozialarbeiter beteiligt waren, erfolgten nach einer monatelangen geheimen Untersuchung zu den mutmaßlichen Vorgängen in dem Krankenhaus.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/israel-polizei-nimmt-angestellte-von-psychiatrischer-klinik-fest-a-864740.html

Unter dem Leichentuch der Notärzte
Pannen in der Justiz und Sorglosigkeit von Ärzten wurden bei den Ermittlungen gegen den Diakon Zimmermann offenbar, der des Mordes an pflegebedürftigen alten Menschen vordächtigt wird.
Seinen BMW hatte er wie einen Notarztwagen ausgerüstet, sein Dienstzimmer im Krankenhaus St. Elisabeth im westfälischen Blankenstein in eine Behandlungsstation umfunktioniert, mit Chirurgenbesteck und Medikamenten, mit Spritzen und Spachteln. In seiner Wohnung in Neviges lagerten Gifte und Betäubungsmittel — alles in allem 270 Ampullen.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41722014.html

Mörderische Bomben:PSYCHIATRIE
Tür zudrücken ?
Immer neue Skandale und Affären in nordrhein-westfälischen Landeskrankenhäusern. Diese Woche beginnt der erste Prozeß gegen einen Psychiater – weitere Verfahren folgen.
Wenn Fritz, 53, im Festen Hause das Tatütata der Gemeindefeuerwehr hörte, erklärte er schon mal: “Baader-Meinhof.” Einmal ging er, mit einer Walther 7.65 in der Tasche, in den Keller, suchte dort nach einer Höllenmaschine und rief “Bombenalarm”.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681292.html

Der Psychiatrie-Gulag
RUMÄNIEN
Der Psychiatrie-Gulag
Debile und Schizophrene werden in Kliniken wie Vieh gehalten.
Weder die Wende zur Demokratie noch die Vorbereitungen
zum Eintritt in die EU konnten Bukarest zum Eingreifen veranlassen.
http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=49767433&aref=image036/2006/12/02/ROSP200604901480150.PDF&thumb=false

S TR A F J U S T IZ
Von vorn bis hinten erfunden
Nicht Institutionen versagen, wenn Fehlurteile ergehen, sondern Richter, Verteidiger,
Gutachter. In Kassel wurde ein angeblicher Vergewaltiger, der fünf Jahre
verbüßt hat, wegen erwiesener Unschuld freigesprochen. Von Gisela Friedrichsen
http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=79973982&aref=image049/2011/08/13/CO-SP-2011-033-0056-0058.PDF&thumb=false

Mengele grausame Experimente
Zwillinge, „Zwerge“ und andere Kuriositäten
In dem Film Nichts als die Wahrheit kehrt der „Todesengel von Auschwitz“ nach Deutschland zurück und wird vor Gericht gestellt.
Der Todesengel hatte sieben jüdische Zwerge, die alle von demselben kleinwüchsigen Vater und einer normalwüchsigen Frau abstammten, und drei normalwüchsige Geschwister hatten, die ebenfalls in Auschwitz waren.Mit der ganzen Familie stellte der Todesengel lauter pseudowissenschaftliches Zeug an. So nahm er ihnen mehrmals täglich Blut ab, röntge sie bis zu acht Mal am Tag, riß ihnen gesunde Zähne aus und goß ihnen kochendes und eiskaltes Wasser in die Ohren, streckte sie und zwang sie zum Geschlechtsverkehr mit Normalwüchsigen, um zum Beispiel herauszufinden, was passiert, wenn man Zwerge mit normalen Frauen kreuzt. Doch der Todesengel verzweifelte an seinen Forschungsergebnissen. Wie konnte es sein, daß eine Familie so unregelmäßig Zwerge und Normalwüchsige zur Welt brachte? Was er nämlich nicht wusste war, daß die schlaue Liliputanerfamilie kurzerhand jeden aus ihrem Dorf, der auch in Auschwitz war, zu einem Familienmitglied erklärt hatte, damit allen die Vergünstigungen des Todesengels zugute kamen. Auf diese Weise retteten die Zwerge vielen Menschen das Leben, was man ihnen aber nicht dankte; als sie in ihr Dorf zurückkehrten, mussten sie sich anhören: „Wir haben auch gelitten! Ohne euch ging es uns hier sehr gut! Verschwindet!“
http://de.metapedia.org/wiki/Todesengel_von_Auschwitz

Menschenversuche DDR
Josef Mengele lässt grüßen. Er überwachte die Vergasung der Opfer und führte menschenverachtende medizinische Experimente an Häftlingen … wikipedia
Die Pharmaindustrie der BRD  hat wohl Geschäfte mit den “Insassen” der ehemaligen DDR gemacht !  Im “3.Reich” waren es die IG-Farben (Höchst) , die in gutem Einvernehmen mit der Nazi-Führung handelten.http://de.wikipedia.org/wiki/Hoechst)
Der Berliner “Tagesspiegel” berichtet nun, dass westdeutsche Pharmakonzerne in den 80er Jahren offenbar an teilweise ahnungslosen DDR-Bürgern Medikamentenversuche vorgenommen haben und es auch zu Todesfällen gekommen sei.  Bis zu 860.000 D-Mark (etwa 440.000 Euro) zahlten die West-Unternehmen für eine einzelne Studie. Die Tests wurden in den DDR-Krankenhäusern durchgeführt. Ostdeutsche Politiker zeigen sich empört. Zwischen 1983 bis 1989 sollen 165 Studien durchgeführt und 1989 nach mehreren Todesfällen abgebrochen worden sein. Unions-Fraktionsvize Arnold Vaatz gibt den Behörden der DDR die Hauptschuld.
http://tv-orange.de/2012/12/medikamentenversuche-in-der-ddr-die-mengele-sind-unter-uns/

Mengele
osef Mengele wurde am 16. März 1911 als Sohn einer Industriellenfamilie in Günzburg geboren.
1930 studierte er in München, Bonn und Wien Medizin und Anthropologie.
Mit zwanzig Jahren schloss er sich dem Kampfbund “Stahlhelm Bund der Frontsoldaten” an.
Bei dessen Auflösung wurde er von der SA übernommen, trat jedoch bald darauf wieder aus.

1935 promovierte er an der philosophischen Fakultät der Universität München mit einer
“Rassenmorphologischen Untersuchung des vorderen Unterkieferabschnitts bei vier rassischen Gruppen”.
Nach der medizinischen Staatsprüfung praktizierte er ein halbes Jahr lang an der Universitätsklinik in Leipzig.

1937 wurde er Assistent am Institut für Erbbiologie und Rassenhygiene in Frankfurt am Main und wurde NSDAP Mitglied.
1938 promovierte er mit einer medizinischen Dissertation, die den Titel “Sippenuntersuchungen bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalte” trug.
Mengele heiratete dann 1939 Irene Schönbein.

1940 meldete sich Dr. phil. Dr. med. Josef Mengele freiwillig zur Waffen-SS.
Als Bataillonsarzt der SS-Division “Wiking” wurde er 1942 in der Ukraine schwer verwundet und
aufgrund seiner dadurch verursachten Untauglichkeit für den Frontdienst nach Berlin versetzt.
http://478277.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_478277.1292299396.1111235515.1111235515.1.dr_josef_mengele_was_dokumente_und_ein_zeuge_beweisen.html

Mengele Erfahrung
Als Ruth Iliav*, 41, in Berichten vom Auschwitz-Prozeß in Frankfurt den Namen Josef Mengele hörte, erlitt sie einen Nervenzusammenbruch. Die aus Mährisch-Ostrau stammende, heute bei Tel Aviv lebende Jüdin war dem Mediziner aus Bayern auf ihrem Weg durch die Konzentrationslager Theresienstadt, Auschwitz, Ravensbrück und Buchenwald begegnet, einem Weg, auf dem sie ihre Eltern, Geschwister und ihr neugeborenes Kind verlor. Unter dem Schock der Erinnerung schrieb Ruth Iliav ihre Erlebnisse mit Dr. Mengele auf dreieinhalb Seiten Briefpapier.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174854.html

Teufel Mengele
Erinnerung an den Teufel
Von Halter, Hans
Erstmals entschuldigen sich deutsche Spitzenforscher für die Kooperation mit den Nazis, für Mord und Menschenversuche.
Dr. med. Dr. phil. Josef Mengele, SS-Hauptsturmführer und von 1943 bis 1945 Lagerarzt im Konzentrationslager Auschwitz, galt als gebildet und wissenschaftlich interessiert. An der Rampe des Vernichtungslagers selektierte er die Neuankömmlinge, 90 Prozent kamen gleich in die Gaskammern.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-19383828.html

Mengele Niere raus geschnitten
Seit seinem 20. Lebensjahr verweigerte Jitzchak Ganon jeden Arztbesuch. Selbst nach einem Herzinfarkt wehrte sich der Israeli dagegen, ins Krankenhaus gebracht zu werden. Erst nach der Operation nannte er den Grund seiner Panik vor den Männern in Weiß: KZ-Arzt Josef Mengele.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mengele-opfer-der-mann-der-nie-mehr-zum-arzt-wollte-a-665973.html

Experimente
Nazi-“Euthanasie”: Forscher öffnen Inventar des Schreckens
Von Horst von Buttlar
Rund 200.000 Behinderte fielen im Dritten Reich dem “Euthanasie”-Programm der Nazis zum Opfer. Nach drei Jahren intensiver Arbeit ist es Forschern nun gelungen, die Akten über das monströse Verbrechen in einer zentralen Datenbank zu erfassen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nazi-euthanasie-forscher-oeffnen-inventar-des-schreckens-a-267983.html

Mörder unter uns
Die Mörder sind noch unter uns Ns-Ärzte: Von der Euthanasie
Von Halter, Hans
zur Massenvernichtung (I)./ Von Hans Halter _____” Bewältigung der Schuld kann nichts an deres heißen, ” _____” als der Wahrheit ins Auge sehen. Alexander Mitscherlich, ” _____” 1960 ” *
Kurz nach seinem Dienstantritt im Konzentrationslager Auschwitz ließ Dr. med. Dr. phil. Josef Mengele im weißgestrichenen Flur der Krankenbaracke für Kinder einen waagerechten schwarzen Strich ziehen, millimetergenau in einer Höhe von 1,56 Meter. Fortan trennte diese Linie die Lebenden von den Toten.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13529152.html

Kreuzelschreiber
Die Kreuzelschreiber
ÄRZTE
Die Direktion hatte einen Hausappell anbefohlen. Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Sekretärinnen, Putzfrauen und Anstalts-Handwerker waren in Reih und Glied angetreten. Jeder erhielt “aus besonderem Anlaß” eine Flasche Bier.
Alsdann marschierte die Belegschaft in den Keller, wo bei Alkohol und angesichts eines aufgebahrten toten Anstaltsinsassen die Verbrennung der zehntausendsten Leiche gefeiert wurde. Ein Amtswalter der Partei drapierte sich mit dem Talar eines Geistlichen und hielt eine Ulk-Predigt.
Diese frevelhaften Exequien wurden im August 1941 auf Schloß Grafeneck bei Münsingen in Württemberg – einer als Heil- und Pflegeanstalt getarnten Euthanasie-Tötungsanstalt – arrangiert und gehören zu jenen grausigen Szenen, die bei einem Prozeß wieder lebendig werden dürften, der demnächst in Deutschland kaum geringeres Aufsehen erregen wird als das israelische Eichmann – Verfahren in der übrigen, Welt: in dem Prozeß gegen den Professor Dr. Werner Heyde alias Dr. Fritz Sawade.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43160977.html

DDR NAZI Morde
Euthanasie-Verdacht: DDR-Medizinerin soll für die Nazis getötet haben
Sie kam 1940 als Assistenzärztin an die Thüringische Landesheilanstalt Stadtroda. Die junge Medizinerin galt als tüchtig und bekam bald die Leitung der psychiatrischen Frauenabteilung übertragen. Unter ihrer Führung starben in der Klinik innerhalb von zwei Jahren 159 Frauen und elf Kinder. Allesamt Patienten mit körperlichen oder geistigen Behinderungen, allesamt Opfer der NS-Euthanasie.
Mehr als 200.000 Menschen töteten die Nazis im Rahmen ihres Mordprogramms. Rosemarie Albrecht soll daran beteiligt gewesen sein. Zur Rechenschaft wurde sie wegen der organisierten Krankentötung bis heute nicht gezogen. In der DDR machte die Ärztin eine steile Karriere, schaffte es bis auf den Stuhl des Dekans der Universität in Jena, wurde sogar als “Verdiente Ärztin des Volkes” geehrt. Die Akten über ihre dunkle Vergangenheit verschwanden 1966 im Giftschrank der Stasi. Jetzt, mehr als 60 Jahre später, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Albrecht. Vorwurf: Mord. Ob der heute 88-Jährigen der Prozess gemacht wird, ist fraglich. Zeugen gibt es längst nicht mehr.
SPIEGEL TV-Reporter Felix Kasten hat die hoch dekorierte Medizinerin mit den Vorwürfen konfrontiert.
http://www.spiegel.de/sptv/a-256908.html

Blitzschlag im Gehirn
Psychiatrie
BLITZSCHLAG INS HIRN
Die Elektroschock-Therapie, vor zwei Jahrzehnten totgesagt, ist in modifizierter Form in die Psychiatrie zurückgekehrt. Gleichwohl bleibt sie, besonders in Deutschland, umstritten – ihre Gegner bezeichnen sie als “Folter”, die Befürworter sehen darin eine ungefährliche Hilfe für psychisch schwer gestörte Patienten.
Der Patient war rebellisch und wiegelte seine Leidensgenossen im Irrenhaus auf. Gutes Zureden half nicht. Da verpaßten die Ärzte dem Aufsässigen einen Elektroschock – ein schauriger Anblick.
Pfleger packten und knebelten den sich sträubenden Mann. Als der Strom sein Gehirn durchpulste, würgte und spuckte er, sein Körper wand sich in heftigen Krämpfen.
Ein künstlich ausgelöster epileptischer Krampfanfall zur Heilung – oder eher als folterähnliche Strafmaßnahme? Der Kinofilm “Einer flog über das Kuckucksnest” gibt eine eindeutige Antwort: Die Elektroschock-Behandlung dient der Disziplinierung unbotmäßiger Patienten.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9158937.html

Folter UDSSR
Gesellschaft der Wahnsinnigen
SPIEGEL-Reporter Peter Schille über sowjetische Psychiatrie im Zeitalter von Gorbatschow (III)
Von Schille, Peter
Ohne Aufdecken der Vergangenheit gibt es kein Entdecken der Gegenwart.
Wie sie sich vorwärtsboxen, gegeneinander anrennen und ihrem Nächsten in die Rippen stoßen. Wie sie kämpfen, um einen Schritt schneller zu sein. Wie sie nicht sehen wollen, daß der Stein, auf den sie treten, kein Stein, sondern ein Fuß ist.
Wie sie mit offenen Augen, aber nach innen gekehrtem Blick von morgens bis abends durch die Straßen pirschen, die Frau neben sich betrügen und den Mann vor sich hassen, einer einsamer als der andere, Millionen Einsame, auf der Jagd nach irgendeiner Beute, und sei es ein Lächeln oder ein freundliches Wort; das höchste Glück sind Dollarscheine und englische Zigaretten. _(* Im Versuchslabor für angewandte ) _(Psycho- und Familientherapie von ) _(Afanassij Kobsin. )
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13500510.html

Folterärzte
US-Militärärzte
Ein US-Wissenschaftler erhebt schwere Vorwürfe gegen amerikanische Militärmediziner im Irak. Sie hätten im berüchtigten Foltergefängnis Abu Ghureib Misshandlungen vertuscht.


AP
Gefängnis Abu Ghureib: Vertuschten US-Ärzte die Folter?
London – Die US-Militärärzte hätten Totenscheine von Gefangenen gefälscht, behauptet Steven Miles im britischen Fachmagazin “The Lancet”. Auch seien Beweise für Folterungen vertuscht worden. Der amerikanische Medizinprofessor forderte eine offizielle Untersuchung über die Rolle von Ärzten und Sanitätern im Folterskandal.
Die Befragungsmethoden im Gefängnis Abu Ghrureib bei Bagdad seien von einem Psychiater und einem weiteren Arzt entworfen und genehmigt worden, sagte Miles, der einen Lehrstuhl an der University of Minnesota hat. In einem Fall sei ein Gefangener nach Schlägen bewusstlos zusammengebrochen. Nach seiner Versorgung durch Pfleger sei er weiter misshandelt worden.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/abu-ghureib-folter-vorwuerfe-gegen-us-militaeraerzte-a-314109.html

Syrien Folter
Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen das Regime von Syriens Machthaber Assad: Der Menschenrechtsorganisation zufolge wurden verletzte Oppositionelle in staatlichen Krankenhäusern gefoltert. Die Kliniken seien “Instrumente der Unterdrückung”.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/gewalt-gegen-oppositionelle-amnesty-wirft-syrischen-aerzten-folter-vor-a-793805.html

Foltern erlaubt
Rot-Kreuz-Geheimdossier: Sanitäter halfen CIA beim Foltern
Von Esther Wiemann und Malte Göbel
An der Folter von mutmaßlichen Terroristen durch den US-Geheimdienst CIA war auch medizinisches Personal beteiligt. In New York wurde jetzt ein Rot-Kreuz-Geheimreport veröffentlicht, der dokumentiert, wie die Helfer in Weiß für einen reibungslosen Ablauf der Misshandlung sorgten.
New York – Eigentlich sollen sie Leiden lindern – doch bei den Verhören der CIA fungierten Sanitäter und medizinisches Personal offenbar als Folterhelfer. Nach einem Bericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) haben sie dem Geheimdienst dabei assistiert, Informationen aus mutmaßlichen Qaida-Terroristen herauszupressen. Der Geheimreport wurde schon im Februar 2007 erstellt, ist aber erst jetzt an die Öffentlichkeit gelangt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/rot-kreuz-geheimdossier-sanitaeter-halfen-cia-beim-foltern-a-617845.html

Ärzte wollen Miete verdienen.
Unnötige Behandlungen: “Ärzte operieren, um die Miete reinzubekommen”
“Vorsicht! Operation” heißt ein neues Internetportal, das helfen soll, unnötige Eingriffe zu vermeiden. Der Gründer des Projekts, der Heidelberger Chirurg Hans Pässler, erhebt im Interview schwere Vorwürfe gegen Ärzte: Patienten kämen oft wegen Lappalien unters Messer.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/unnoetige-behandlungen-aerzte-operieren-um-die-miete-reinzubekommen-a-780453.html

Vorsicht Medizin
Nutzlose Pillen, unnötige Operationen, riskante Therapien – viele Maßnahmen der modernen Heilkunde schaden mehr, als sie nützen. Nun warnen Ärzte vor den Gefahren der Übertherapie und fordern ein radikales Umdenken: Weniger Medizin sei gesünder.
Wann immer Ernst König zum Doktor ging, bekam er mehr Medizin: Allopurinol, Ezetimib, Molsidomin, Repaglinid – zwölf verschiedene Tabletten musste er zuletzt jeden Tag schlucken.
“Warum mein Arzt mir die Sachen verschrieben hatte, war mir bald gar nicht mehr klar”, sagt König, 88. Sein Haar leuchtet schneeweiß, dunkle Altersflecken übersäen sein Gesicht. Aus der Schublade des Nachttischs kramt er einen Zettel hervor. Fein säuberlich hat er darauf geschrieben, zu welcher Uhrzeit er welche Pille zu nehmen habe.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79974031.html

Abschaffung Gesundheit
Die Abschaffung der Gesundheit
Systematisch erfinden Pharma-Firmen und Ärzte neue Krankheiten. Darmrumoren, sexuelle Unlust oder Wechseljahre ­ mit subtilen Marketingtricks werden Phänomene des normalen Lebens als krankhaft dargestellt. Die Behandlung von Gesunden sichert das Wachstum der Medizinindustrie.
Anfang des 20. Jahrhunderts begann ein Arzt namens Knock damit, den Menschen die Gesundheit auszutreiben. Der Franzose schuf eine Welt, die nur noch Patienten kannte: “Jeder gesunde Mensch ist ein Kranker, der es noch nicht weiß.”
http://www.spiegel.de/spiegel/a-260671.html

Irrsinn Psychiatrie
PSYCHIATRIE
Schleichender Irrsinn
Ist Schizophrenie eine Folge der gesellschaftlichen Verhältnisse? Das glauben die Sowjet-Psychiater und sperren politische Dissidenten deshalb in Anstalten ein. *
Was die angeblich Verrückten von den angeblich normalen Menschen unterscheidet, war schon immer umstritten. Heute ist es unter Seelenforschern und Ärzten ungeklärter denn je:
Ob wohl der Geisteskranke erst krank ist, wenn er Schmerzen spürt und Hilfe will, oder schon, wenn er in wilden Phantasien lebt? Ob er sich selbst quält und dies dürfen soll? Ob nur krank ist, wer sich selbst verletzt oder seine Mitmenschen belästigt – oder ob der vermeintlich Kranke einfach nur anders ist als die anderen?
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14020901.html

Sanfte Mord
Psycho-Drogen: Ins Nichts gerissen
Eine humane, “offene” Psychiatrie ohne Schocks, Fenstergitter oder Zwangsjacken – das verhieß, in den fünfziger Jahren, eine neue Klasse von Medikamenten. Doch die wahndämpfenden “Neuroleptika”, so zeigte sich inzwischen, lösen schwere, oft tödliche Nebenwirkungen aus; viele Psychiater greifen wieder zum Elektroschock.
In der Nacht, bevor sie starb, war die Patientin heiter gestimmt. Nach Gesang war ihr zumute. Doch ihre Lieder, laut und mißtönend, störten die vorgeschriebene Stille im Pflegeheim. Krankenschwestern eilten herbei, um die Sängerin zum Schweigen zu bringen.
Sie verstummte erst nach schrillem Protest und unter dem Einfluß starker Beruhigungsmittel. Dann schlief sie ein. Am Morgen darauf lag sie tot im Bett: Helga Schilffarth, 50, gestorben an plötzlichem “Herzversagen”, so der Totenschein.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14319191.html

Marsberg
St. Johannesstift in Marsberg: Kinder sollen früher in Psychiatrie sexuell missbraucht worden sein
Das WDR-Magazin “Westpol” erhebt schwere Vorwürfe: Im nordrhein-westfälischen St. Johannesstift sollen Kinder in einer Psychiatrie in den fünfziger und sechziger Jahren geschlagen und sexuell missbraucht worden sein. Ermittlungen blieben damals ohne Folgen – die Opfer litten still weiter.
Köln – In der Kinder- und Jugendpsychiatrie sollen Menschen in Not Hilfe finden. Doch bis in die siebziger Jahre wurden junge Patienten im St. Johannesstift im nordrhein-westfälischen Marsberg offenbar Opfer von Gewalt und Missbrauch.
Das WDR-Magazin “Westpol” berichtet von massiven sexuellen Übergriffen auf Kinder und Jugendliche und beruft sich auf die Aussagen damals Betroffener. Nach Jahrzehnten des Schweigens hätten diese von ihren Leiden erzählt: Pfleger und Nonnen hätten sich regelmäßig an ihnen vergangen.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/vorwuerfe-des-kindesmissbrauchs-im-st-johannesstift-a-890602.html

Zwangsbehandlung
Wann dürfen Menschen gegen ihren Willen behandelt werden? Der Bundestag hat jetzt Zwangsbehandlungen von psychisch Kranken im Notfall gebilligt. Am Donnerstagabend stimmten die Abgeordneten dem Gesetzentwurf mit großer Mehrheit zu. Doch Ärzte müssen sich an einige Bedingungen halten.
Berlin – Psychisch kranke Menschen dürfen in geschlossenen Einrichtungen wieder gegen ihren Willen mit Psychopharmaka behandelt werden. Der Bundestag verabschiedete am Donnerstagabend eine Regelung, mit der solche Zwangsmaßnahmen auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden. Dies soll für jene Fälle gelten, in denen Patienten eine Behandlung ablehnen und ihnen dadurch ein erheblicher gesundheitlicher Schaden droht.
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/zwangsbehandlungen-im-notfall-sind-erlaubt-a-878229.html

Festnahme
Psychiatrie in Israel: Polizei nimmt Dutzende Klinikangestellte fest
Sexueller Missbrauch, Gewalt, Vernachlässigung: Angestellte einer psychiatrischen Klinik in Israel sind wegen schwerer Vorwürfe festgenommen worden. Kritiker monieren, die Behörden hätten seit Monaten von Missständen gewusst – und dennoch nichts unternommen.
Tel Aviv – Wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs, der Gewaltanwendung und Vernachlässigung psychisch kranker Patienten sind in Israel Dutzende Angestellte einer Klinik festgenommen worden. Krankenschwestern und Pfleger kamen ebenso wie Ärzte und Verwaltungspersonal für Befragungen in Gewahrsam, sagte ein Sprecher der israelischen Polizei.
Es handelt sich um Angestellte einer psychiatrischen Klinik nahe der Stadt Petah Tikwa nordöstlich von Tel Aviv. In dem Krankenhaus werden derzeit 155 Patienten behandelt. Die Festnahmen, an denen der Polizei zufolge mehr als 200 Ermittler und Sozialarbeiter beteiligt waren, erfolgten nach einer monatelangen geheimen Untersuchung zu den mutmaßlichen Vorgängen in dem Krankenhaus.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/israel-polizei-nimmt-angestellte-von-psychiatrischer-klinik-fest-a-864740.html

Unterwanderung
PSYCHIATRIE
Pharma-Seelsorger
Ein fragwürdiges Verständnis von Transparenz gibt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zu erkennen. In einer Selbsterklärung sollten 70 Funktionsträger, unter ihnen Mediziner angesehener Hochschulen, bereits vor einem Jahr angeben, inwiefern sie persönliche Honorare etwa für Beratungen von pharmazeutischen Firmen kassieren. Bis April hatten nur 54 von ihnen die Erklärung abgegeben – knapp die Hälfte musste Beziehungen zu Unternehmen einräumen. Inzwischen haben zwar auch die anderen geantwortet, jedoch sind ihre Interessenkonflikte anscheinend so brisant, dass die DGPPN jetzt beschlossen hat, sie auf Wunsch der Mitglieder unter Verschluss zu halten.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-82995619.html

Kein Zwang
Zwangsbehandlung: Richter stärken Rechte psychisch kranker Straftäter
Weil er im Wahn beinahe Frau und Tochter erschlug, musste André P. in die geschlossene Psychiatrie. Dort wehrt sich der 59-Jährige dagegen, Medikamente zu nehmen. Zwingen darf man ihn nicht – entschied jetzt das Bundesverfassungsgericht.
Karlsruhe – Knapp zwölf Jahre ist es her, dass André P. im Alkoholrausch versuchte, seine Frau und seine Tochter umzubringen – weil er meinte, die beiden wollten ihn vergiften. Im Prozess bescheinigte ihm ein Gutachter eine “akute wahnhafte Störung”. Seit 1999 sitzt P. in der Forensischen Psychiatrie des Pfalzklinikums in Klingenmünster. Nach drei Monaten verweigerte er die Behandlung mit Psychopharmaka.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/zwangsbehandlung-richter-staerken-rechte-psychisch-kranker-straftaeter-a-757342.html

OP ohne Grund
Zumindest in einem Punkt gibt es keine Zweifel mehr: Arnold Pier, 54, war ein übler Kurpfuscher. Der ehemalige Chefarzt und Inhaber der Sankt Antonius Klinik in Wegberg bei Mönchengladbach operierte bei Patienten laut Gutachten Organe heraus, die gar nicht krank waren. Er verordnete Giftkuren, die Unsinn waren. Und er traktierte Wunden mit frisch gepresstem Zitronensaft, angeblich zur Desinfektion.
Wegen dieser Taten wird das Landgericht Mönchengladbach nach Informationen des SPIEGEL Pier an diesem Montag wegen Körperverletzung, teilweise mit Todesfolge verurteilen. Die Staatsanwaltschaft hat vier Jahre Gefängnis beantragt. Die Richter werden diesem Strafmaß weitgehend zustimmen, sie wollen die Strafe um bis zu einem Jahr reduzieren, weil das Verfahren so lang dauerte.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/aerztepfusch-das-schreit-zum-himmel-a-753287.html

Normopathen
Hurra! Wir sind irre!
Von Matussek, Matthias
Der Psychiater Manfred Lütz hat einen erstaunlichen Bestseller über Geisteskrankheiten geschrieben, in dem nicht die Verrückten das Problem sind, sondern die Normalen. Von Matthias Matussek
Die Bestsellerei ist ein undurchsichtiges Geschäft, doch eines ist sicher: Bestseller erfassen schlagwortartig die Diskurs-Strömungen und Sehnsüchte einer Gesellschaft. An den Platzierungen der Bestsellerliste lässt sich ablesen, was in den Köpfen vieler vorgeht.
Offenbar hatten sehr viele Käufer vor geraumer Zeit Lust, sich mit Hape Kerkeling auf die Wanderschaft nach innen zu begeben. Offenbar waren sie darauf beunruhigt über ihre Identität und lasen “Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?”. Derzeit sind sie auf Glück und Gelächter mit Eckart von Hirschhausen aus. Und offenbar, das ist erstaunlich, wollen gleichzeitig viele derzeit wissen, ob sie irre sind, und wenn ja, wie sehr.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67964004.html

Unnötiges Neuroleptika
MEDIKAMENTE
Gehirnwäsche bei der Ärzteschaft
Der Psychopharmakologe Bruno Müller-Oerlinghausen, 73, ehemaliger Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, über den unnötigen Einsatz von Neuroleptika
SPIEGEL: Sie haben, gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie, ein Memorandum verfasst, in dem Sie kritisieren, dass viel zu viele Neuroleptika verschrieben würden.
Müller-Oerlinghausen: In der Tat. Neuroleptika wurden ja vor allem für die Behandlung von Schizophrenen entwickelt. Heute sind sie Blockbuster, echte Verkaufsschlager. Seroquel, das beliebteste dieser Medikamente, steht auf der Liste der am häufigsten verschriebenen Arzneimittel bereits auf Platz elf – und zudem ist der Umsatz von Seroquel im Vergleich zum Vorjahr um ganze 30 Prozent gestiegen.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67036867.html

Vertuscher
MEDIZIN
Die Vertuscher
Von Ludwig, Udo
Wenn Opfer von Behandlungsfehlern sich wehren, werden sie oft ein zweites Mal Opfer. Vor deutschen Gerichten bekommen Geschädigte schwer recht, eine unrühmliche Rolle spielen Gutachter.
Das Leben hat es nicht besonders gut gemeint mit Gerhard Rose, 55. Der Sauerländer bekam mit 30 Jahren Tuberkulose. Die Krankheit zerstörte Lungenbläschen, Ärzte behandelten dieses Lungenemphysem daraufhin mit Cortison. Vom Cortison bekam er Arthrose und Osteoporose und davon schreckliche Schmerzen. Das war Schicksal.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-60135151.html

Gehirn unter dem brutalen Eispickel der Massenmörder- Psychiatrie
Im Januar 1946 erprobt Freeman erstmals die “transorbitale” Lobotomie. Einer 29-jährigen Frau, die unter manischen Schüben und Depressionen leidet, schiebt er den Eispickel am Augapfel vorbei ins Stirnhirn. Dann schwingt er das Instrument hin und her, um Nervenbahnen zu durchtrennen. Die Patientin scheint schlagartig geheilt; zwar wirkt sie in ihrem ganzen Wesen auffallend gedämpft, kann aber wieder als Krankenschwester arbeiten.
Diesmal hat Freeman nicht in einem Krankenhaus operiert, sondern in seinem Büro – das spart Zeit und Geld. Auch die Betäubungsmethode ist unkonventionell: Freeman versetzt seine Patienten durch Elektroschocks in ein kurzes Koma. Nach dem Aufwachen schickt er sie im Taxi nach Hause. Er operiert ohne sterile Handschuhe, ohne Gesichtsmaske und Arztkittel, alles soll schnell gehen.
Die transorbitale Methode ist lebensgefährlich
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/fruehe-neurochirurgie-hirn-op-mit-dem-eispickel-a-562025-3.html

In der Psychiatrie erstickt
Es geschah in der Nacht: Auf der psychiatrischen Station des Berliner Wenckebach-Krankenhauses ist die 53-jährige Monika W. in ihrem Mehrbett-Zimmer erstickt worden. Bei der Tatwaffe handelte es sich wohl um ein Kopfkissen.
Berlin – Eine Nachtschwester der Station 16 hatte nach Informationen von SPIEGEL ONLINE gegen 4.25 Uhr die Leiche der Frau entdeckt und die Polizei informiert. Die Zimmergenossin der Toten, Angela L., machte demnach einen vollkommen verwirrten und aggressiven Eindruck.
Die Ermittlungen der Zweiten Mordkommission konzentrieren sich nun auf die 42-Jährige. Eine Obduktion der Leiche soll weitere Erkenntnisse bringen. Die Polizei wollte die Angaben aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht kommentieren.
Bereits 2004 soll in der Psychiatrie des Wenckebach-Krankenhauses ein 26-Jähriger seinen Zimmernachbarn mit einem Kissen erstickt haben. Das Schnarchen des 94-Jährigen habe den jungen Mann gestört, berichteten seinerzeit mehrere Berliner Zeitungen.
Der Klinikkonzern Vivantes, zu dem das Wenckebach-Krankenhaus im Stadtteil Tempelhof gehört, teilte mit, man könne derzeit wegen des laufenden Verfahrens keine Auskünfte geben. “Wir unterstützen die Ermittlungen der Polizei mit allen Kräften, um zu einer möglichst schnellen und lückenlosen Aufklärung beizutragen”, so ein Sprecher.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/berliner-klinik-53-jaehrige-in-psychiatrie-erstickt-a-545011.html

Vorgegaukelte Wirksamkeit der Psychiatrie
Einseitig somatisch fixiert
Nr. 10/2008, Medikamente: Wirkungslose Antidepressiva – Ratlosigkeit in der Psychiatrie
Eine Studie, die zeitgleich zur Kirsch-Studie im “New England Journal of Medicine” erschienen ist, zeigt, dass von den bei der Food and Drug Administration registrierten Antidepressiva-Studien zwar mit einer Ausnahme alle 37 mit positivem Ergebnis publiziert wurden, dagegen nur 3 der 33 Studien mit negativem oder fraglichem Ergebnis. Es wird also eine Wirksamkeit der Medikamente vorgegaukelt, die nicht gegeben ist. Diese skandalöse Situation führt alle Bemühungen um eine evidenzbasierte psychiatrische Behandlung ad absurdum.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-56240552.html

Fehldiagnose
Sechs Jahre in der Psychiatrie wegen Fehldiagnose
Sie wurde mit Psychopharmaka ruhig gestellt und häufig an Bett, Stuhl oder Heizung gefesselt: Aufgrund einer Fehldiagnose saß eine 49-Jährige sechs Jahre lang in der Psychiatrie. Jetzt klagt sie vor dem Frankfurter Oberlandesgericht auf Schadenersatz und Schmerzensgeld.
Frankfurt/Main – Die Frau war wegen Hebephrenie, einer Form von jugendlicher Schizophrenie, als 15-Jährige eingewiesen worden. Nach Überzeugung eines Psychiatrieprofessors aus Hannover war diese Diagnose aber falsch. Sie sei jahrelang nicht geprüft worden, obwohl es schon seinerzeit üblich war, bei einem Klinikwechsel Patienten zu untersuchen und neu zu diagnostizieren. Auch seien der Frau zu hoch dosierte Medikamente verabreicht worden.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/prozess-sechs-jahre-in-der-psychiatrie-wegen-fehldiagnose-a-528786.html

Gutachten der Psychiatrie sind Glücksache
Psycho-Gutachten ist Glückssache
Von Jens Lubbadeh
Stress im Job kann krank und depressiv machen. Manchmal so sehr, dass Betroffene nicht mehr arbeiten können. Doch ob man als arbeitsunfähig gilt und Anrecht auf Frührente hat, hängt von einem wohlwollenden Gutachter ab, wie eine Studie zeigt.
Krank oder gesund? Arbeitsunfähig oder belastbar? Wenn ein Arbeitnehmer an einer Depression erkrankt, kann es passieren, dass er total ausfällt. Dann hat er die Möglichkeit Frührente zu beantragen. Ob er Anspruch darauf hat, beurteilt der Rentenversicherer. Eine entscheidende Rolle spielen dabei psychiatrische Gutachten, die die Rentenversicherer bei externen Gutachtern in Auftrag geben.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/fruehrente-psycho-gutachten-ist-glueckssache-a-509153.html

Psychische Gewalt wie Folter
Psychische Gewalt so verheerend wie körperliche Folter
Von Vlad Georgescu
Drohungen, Einschüchterungen und der Entzug von Zuwendung haben einer Studie zufolge ähnliche psychische Folgen wie körperliche Folter. Experten warnen vor den dramatischen Folgen – nicht nur für erwachsene Opfer in Krisengebieten, sondern auch für Kinder in friedlichen Ländern.
Die Studie sorgt unter Experten für Aufsehen, die Ergebnisse sind glasklar formuliert: Psychische Folter hat bei Gefangenen ähnliche Langzeitfolgen wie eine körperliche Misshandlung. 279 Opfer von Folter und Gewalt aus den Bürgerkriegen im ehemaligen Jugoslawien hatte der Psychologe Metin Basoglu von der University of London befragt; die Auswertung der Interviews spricht für sich. Waren die Befragten gezielter Manipulation, Erniedrigungen oder extremem psychischen Stress ausgesetzt, litten sie noch Jahre später unter ähnlich starken Langzeitfolgen, wie sie von Opfern körperlicher Folter bekannt sind.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/studie-psychische-gewalt-so-verheerend-wie-koerperliche-folter-a-470220.html

Der freie Wille
Von Hardinghaus, Barbara
Seit Jahren kämpft ein inzwischen 92-jähriger Mann um die Würde seiner Frau und gegen die Zustände in Pflegeheimen. Sie stürzte so oft, bis sie ins Koma fiel. Der Fall beleuchtet die Lage der 650 000 Heimbewohner und zeigt die Hilflosigkeit einer älter werdenden Gesellschaft. Von Barbara Hardinghaus
Er nimmt die Cordmütze vom Haken, schließt die Wohnungstür, steigt die Treppe hinab, läuft die Straße unter den großen Bäumen entlang bis zur S-Bahn, er steigt die Treppe hinauf, setzt sich in den letzten Wagen, fährt zu seiner Frau Erika, seit 16 Jahren jeden Tag.
“Hallihallo”, sagt Hans Behrens, 92 Jahre alt, als er in das Zimmer tritt auf Station fünf in der “Parkresidenz”, einem Seniorenheim in Hamburg-Poppenbüttel, mit Empfangshalle und Kaminzimmer. Sie liegt im Bett, gelbe Decke, blaues Nachthemd, sie umgreift ein Taschentuch, sie antwortet nicht, sie bewegt sich nicht. Erika Behrens ist oft auf den Fußboden gestürzt, zwölfmal in zwei Jahren, oben in Etage fünf.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-49976942.html

http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-fdp-nicola-beer/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-katarina-barley/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-manfred-weber-cdu/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-cdu-wahlplakate/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-wahlzettel-wahlplakate-wahlwerbung-termin-datum-umfragen-parteien-kandidaten/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-wahlzettel-wahlplakate-wahlwerbung-termin-datum/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-termin-datum-wahlplakate-wahlwerbung/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-stimmzettel/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-deutschland-wahlplakate-cdu-spd-fdp-gruene-linke-afd/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-deutschland/ http://www.kriminalstaat.de/cdu-paderborn-spd-paderborn/ http://www.kriminalstaat.de/justizministerium/ http://www.kriminalstaat.de/miele-guetersloh-2/ http://www.kriminalstaat.de/immobilien-bielefeld/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-fdp-nicola-beer/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-katarina-barley/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-manfred-weber-cdu/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-cdu-wahlplakate/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-wahlzettel-wahlplakate-wahlwerbung-termin-datum-umfragen-parteien-kandidaten/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-wahlzettel-wahlplakate-wahlwerbung-termin-datum/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-2019-termin-datum-wahlplakate-wahlwerbung/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-stimmzettel/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-deutschland-wahlplakate-cdu-spd-fdp-gruene-linke-afd/ http://www.kriminalstaat.de/europawahl-deutschland/ http://www.kriminalstaat.de/cdu-paderborn-spd-paderborn/ http://www.kriminalstaat.de/justizministerium/ http://www.kriminalstaat.de/miele-guetersloh-2/ http://www.kriminalstaat.de/immobilien-bielefeld/ http://www.kriminalstaat.de/europaautos-autohaus-sprungmann-bielefeld/

OLG Karlsruhe: Bezeichnung eines Gegners im politischen Meinungskampf als Betrüger, Rechtsbrecher, Lügner, Halunke oder Gauner zulässig:
In dem zugrunde liegenden Fall hatte ein ehemaliges Mitglied der Partei Alternative für Deutschland (AfD) den baden-württembergischen AfD-Landesvorsitzenden in einer an andere Parteimitglieder adressierten E-Mail als Betrüger, Rechtsbrecher, Lügner, Halunke und Gauner betitelt. Dagegen wandte sich der so Betitelte mit einem auf Unterlassung gerichteten Eilantrag an das Landgericht Baden-Baden.

Rechtsanwältin Katja Schmitt München, Rechtsanwältin, Noerr LLP, München 1
Rechtsanwältin Katja Schmitt München, Rechtsanwältin, Noerr LLP, München 1

Landgericht untersagte die Bezeichnungen – Oberlandesgericht sieht dies anders
Das Landgericht Baden-Baden untersagte dem ehemaligen AfD-Mitglied die beanstandeten Äußerungen und gab dem Antrag auf Erlass der einstweiligen Verfügung statt (Urt. v. 29.09.2014, Az.: 4 O 128/14).

Die dagegen eingelegte Berufung des E-Mail-Verfassers hatte dann jedoch vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe Erfolg. Am 15.01.2015 (Az.: 6 U 156/14) urteilte das Gericht, der baden-württembergische AfD-Landesvorsitzende müsse in diesem Fall die Betitelung als Betrüger, Rechtsbrecher, Lügner, Halunke und Gauner in der streitgegenständlichen E-Mail hinnehmen. Ein Unterlassungsanspruch bestehe nicht.

Oberlandesgericht sieht in den Bezeichnungen keine Schmähkritik
Anders als das Landgericht sahen die Richter in Karlsruhe keine Schmähkritik. Damit seien die Äußerungen gerade nicht ohne Abwägung der widerstreitenden Interessen der beiden Parteien unzulässig.

Den Begriff der „Schmähkritik“ hat der Bundesgerichtshof soweit ersichtlich erstmals in der sogenannten Höllenfeuer-Entscheidung verwendet (BGH NJW 1066, 1617, 1619), ohne selbigen dort zu erläutern. Anerkannt ist es nach den Grundsätzen der höchstrichterlichen Rechtsprechung, dass eine Schmähkritik nicht schon in einer überzogenen, ungerechtfertigten oder gar ausfälligen Kritik liegt. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung im Vordergrund steht, die jenseits polemischer und überspitzter Kritik in erster Linie herabsetzen soll. Damit setzt die Rechtsprechung die Grenzen der Schmähkritik sehr hoch an. Gerade aufgrund der die Meinungsfreiheit verdrängenden Wirkung der Schmähkritik ist diese eng auszulegen. Denn wird eine Äußerung als Schmähkritik klassifiziert, ist ohne jegliche Abwägung der widerstreitenden Interessen des Persönlichkeitsrechts und der Meinungsfreiheit, die jeweilige Äußerung unzulässig.

Gerade deshalb wird bei Äußerungen in einer die Öffentlichkeit wesentlich berührenden Frage die Schmähkritik nur ausnahmsweise vorliegen und im Übrigen eher auf die sogenannte Privatfehde beschränkt sein. So hat es das Bundesverfassungsgericht bereits mehrfach in der Vergangenheit entscheiden (BVerfG NJW 1993, 1845, 1846; BVerfG 1995, 3303; BVerfG NJW 1999, 204). Genauso sahen es im vorliegenden Fall auch die Karlsruher Richter und betonten dies in ihrem Urteil. Auch von dem wesentlichen Merkmal einer Schmähung, eine das sachliche Anliegen völlig in den Hintergrund drängende persönliche Kränkung, könne keine Rede sein, so die Richter weiter.

Vermutung spreche mit Blick auf die Meinungsfreiheit für die Zulässigkeit der Äußerungen
Im Rahmen der nach Verneinung des Vorliegens einer Schmähkritik gebotenen Abwägung dürften die angegriffenen Äußerungen nicht isoliert betrachtet werden, entschieden die Karlsruher Richter. Vielmehr müssten auch die in der streitgegenständlichen E-Mail gesetzten Links berücksichtigt werden. Dort beanstandete der Versender der E-Mail den Ablauf der Wahl des baden-württembergischen AfD-Landesvorsitzenden auf den dritten Listenplatz der AfD bei der Europawahl sowie die Durchführung des Gründungsparteitages. Vor diesem Hintergrund handele es sich bei den angegriffenen Äußerungen ihrem Sinn und systematischen Zusammenhang nach um die kritisierten parteiinternen Vorgänge zusammenfassende, bewertende Stellungnahmen. Im Ergebnis spreche demnach eine Vermutung mit Blick auf die Meinungsfreiheit für die Zulässigkeit der Äußerungen..


Frau Rechtsanwältin Katja Schmitt glaubt nicht, dass ihre Zusammenarbeit mit CDU/CSU eine tödliche Gesinnung hervorbringt.
Wir werden uns als Gegenbeweis mit den Aussagen des CDU Geheimdienstes BND auseinandersetzen müssen:

Karin Agnes Auerswald Zeugenaussage per e-Mail-Text-Datei:

Seit Mitte November 84 war Irene Fuchs aus Rottlerode, inzwischen zum 11. Mal, aber zum ersten Mal allein bei uns. Sie wollte eigentlich am 12. Dezember 84 wieder nach Hause fahren. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie noch bis Samstag bleiben könnte. Sie überredete meine Mutter mit ihr am Freitag, den 14. Dezember 84 einen Weihnachtsmarktbummel zu machen. Mein Bruder lag zu dieser Zeit nach einer schweren Lungenoperation in der REHA in Bad Salzuflen. Während ich mit meinem Vater am Nachmittagskaffeetisch sass, rief mein Bruder an, dass er noch einige Sachen benötigt. Da ich am nächstem Morgen zu einem Trupp arbeiten musste packten mein Vater und ich ein Paket zusammen, was ich noch schnell zur Hauptpost brachte. Als ich zurück kam, hörte ich schon vom Weiten meinen Terrier heulen. Der ganze Gartenweg, im Schnee, das ganze Treppenhaus, die ganze Wohnung, die ganze obere Etage waren voller Blut und im Badezimmer des Obergeschosses lief an der Dusche heißes Wasser. Meinen Vater fand ich im Erdgeschoss unter dem Waschbecken, die Badezimmertür war von außen abgeschossen. Er war blutüberströhmt und schwer bewusstlos. Ich rief 112 an. Eigenartiger Weise kam zuerst die Polizei, obwohl ich am Telefon nicht gesagt habe, dass ich meinen Vater gefunden habe, sondern nur, dass ich einen Herzinfarkt vermute und jagte sofort zwei Nachbarn weg, die mir geholfen haben, meinen Vater unter dem Waschbecken vor zu ziehen und ihn in Seitenlage zu bringen. Dann kam erst die Kripo und schottete alles ab. Erst nach ca. dreiviertel Stunde, ich wollte schon nochmals anrufen, wovon man mich mit Gewalt von abhielt, nach einer dreiviertel Stunde kam der Rettungswagen. Der Notarztwagen kam erst nach ca. zwei Stunden. Schon bei meinem Bruder machte man diese eigenartigen Einteilungen. Als da endlich der Krankenwagen kam, war man noch der Meinung, er hätte wohl gewaltig ein über den Durst getrunken. Ihm waren aber aus ungeklärten Gründen beide Lungenflügel zusammen gefallen. Am gleichem Tag hat man die Tochter eines Kollegen Dietrich Roth in Düsseldorf auf dem Weg zur Schule, trotz Absperrung und Schülerlotsenregelung mit meinen polnischem LKW mit Tierschutzreklame tödlich überfahren und ist abgehauen. Parallel zu uns, hat man einen Kollegen, der regelmässig in seine Heimat nach Ungarn fuhr, an den Grenzen befragt, wo er arbeitet, wo seine Frau arbeitet und was sie machen. Seine Frau war bis zu ihrem Tode, auf dem Veterinäramt in Hannover beschäftigt. Am Tag. der Übergriffe bei uns, hat man mich, auf diese Frau angesprochen, mit den Worten, dass sie mir nicht mehr helfen könnte, da sie schon länger, von den Würmern, gefressen wird. Mich hat man unmittelbar nach der Beerdigung mit Morddrohungen, Zusammenschlägen usw. gezwungen mich von meinem Verlobten zu trennen. Rein zufällig habe ich ihn im Sommer 11 im Kurhaus in Bad Gandersheim getroffen. Er war bis dahin ahnungslos. Hielt mich sogar für zickig. Eigenartiger Weise wusste man im November 95, bei meiner Entführung nach Polen, über die gesamten, vorangegangenen Angelegenheiten, sehr gut Bescheid.

Das schlimmste erlebte ich nach „einem Unfall“, am 02. April 85: (Eine Geophonkette mit Sprengsätzen zur Erforschung des Erdreichs wurde ausgelegt und der Zünder befand sich im Fahrzeug. Jemand bracht die Fahrzeugtür auf, betätigte den Zünder zu früh und löste eine Explosion aus) Neun meiner Kollegen waren nur noch ein Aschehaufen. Die Behörden von Uganda haben es totgeschwiegen. Mein Arbeitgeber aus Sicherheitsgründen auch. Wir waren fast fertig mit dem Stecken von Sender- und Empfängergruppen. Es fehlten nur noch bei den Letzten die Sprengkörper. Der Messwagen und somit die Auslösung waren noch abgeschlossen, als es plötzlich knallte. Erstaunlich war nur, dass im gleichem Gebiet am 31. März 85 der Mann mit dem schwarzem Mantel und die Assistenztierärztin Deichmann auftauchten.

Die elf toten Zeugen:
Albertini Fredyno, Badjehi Brigitte, Russiliano Richardo, Rossago Hangeo, Nyhuis Albertusis, Birrecihikligieanzjlies Sükrüsür, Solomoniagosi Adreoni, Sipokinius Zoltanus, Ambrosiniagosini Luiginius, Weigliyius Matyasis, Karl-Heinz Sniehottha, wurden in Afrika wenige Tage nach dem sie beobachteten, dass Drogen in Holzkisten verladen wurden durch eine Sprengung getötet.
Aussage Karin Auerswald.

Maria Martin:
Maria Martin spricht über den bewaffneten Lösegelderpresser Rainer Koch 099, ein Kollege von Thomas Körner:
Er hat mir öfter gesagt, dass er bei der Polizei war, aber ich mein nicht, nicht punktgenau und dann wollte ich es wissen wofür er die Pistole gebraucht hat, als Schutz, oder als, als, als einen abzuknallen und dann in dem Gehöft, wo wir damals gearbeitet haben, in den, in den Räumen, da war das nämlich auch, da sind wir mit meinem Bekannten nach Gütersloh zur, zur Polizei nach Gütersloh gefahren und wir brauchen Polizeischutz, das und das. In dieses Haus, wo wir und aufgehalten haben, wir waren noch zu fünft, bis morgens um fünf Uhr da, und dann fiel auch das von mir natürlich angezettelt, dass da Molotowcocktail rein geschmissen werden sollte, reichlich viele viele, und zwar von ner, aber da hat der Koch glaube ich nichts mit zu tun, das war ne andere äh Gang, die auch Geld eintreiben, und zwar sind die ansässig in Lemgo, Lino oben die Ecke. Aber die sind ein wenig brandgefährlich die Jungs. Die sind wirklich brandgefährlich, also die reden nicht lange, die schellen, machen Tür auf, kommen rein und dann biste weg. So richtige Kanten, bitter böse Jungs. Die warnen Dich zwar, und sagen Du pass auf, Du hast bei dem noch Schulden, wenn Du jetzt nicht sahst, wie kommen in 2 Tage, oder 5 Tage wieder, hast Du nichts, dann müssen wir und unterhalten, dann kommen wir mit rein. So bleiben die noch an der Tür. Haste beim zweiten Mal gar nichts aufe Beine gestellt und kannste noch nicht Mal n Kaffee anbieten, oder willst auch nicht, cha dann beim dritten Mal, dann haste keine Beine mehr, ne ?

Protokoll:

Udo Pohlmann
Also die würden auch einen Kaffee trinken.

Maria Martin
Die würden gerne n Kaffee trinken.

(……………)

Udo Pohlmann
Also das war der Tag wo Herr Koch da mit der Pistole ankam.

Maria Martin
Nein das war eine Woche vorher. Oder Moment, n nein das war eine Woche vorher und dass muss um den Moment um den am 3. 4. September ist das eröffnet worden, das muss so Anfang Oktober, Ende September gewesen sein, da hatten wir nämlich noch im Kopf, hier vor Wegen, kriegten wir auch noch n Blumenstrauß, zur Eröffnung und dann kamen die beiden auf angetreten, diese beiden Inkasso aus Lemgo. Ich sage, was wollt Ihr denn hier ? Ne Figur wie wie wie wie so n Athlet, ich sage ey Du siehst ja stark aus, ja und dann haben wir uns unterhalten, Ne Glatze hatte er, haben wir uns auf ne Couch gesetzt und haben da rum gedamelt und plötzlich erzählt ja und dann erzählte er mir so einiges, aus seinem Leben und auch von seinem Kind und Frauen und überhaupt na und dann kann man das so n bisschen sortieren, wenn man sehr viel weiß was so in diesem Milieu passiert und dann habe ich gleich zu dem ,der Sie beben angerufen hat gesagt, Du, die sind mit Vorsicht…
Der Alte sagte gar nichts, nur der Bengel, also der Companion, na und dann haben wir uns noch mal mit denen getroffen und dann kamen solche Gespräche auf den Tisch, da bin ich dann ein wenig ist mir dann der Zucker aus dem Kopf gelaufen und dann bin ich umgefallen. Das war so heftig, da hab ich mir n Nervenzusammenbruch genommen, da lag ich im Badezimmer und dann kam mein Bekannter, dieser, der mit Ihnen eben telefoniert hat, sagt er Gerda was ist ? Was ist loß mit Dir ? Ich sag, Du, ich kann nicht mehr. Sagt er, Und dann habe ich mich auf ne Liege gelegt, auf so ne Matratzenliege so ne so ne was weiß ich so ne Massage, oder Krankenliege hat er mir erst Mal Wasser gebracht, Hallo Hopp Tablette, damit ich wider zu Verstand bekam und so ne viertel Stunde ging es wieder, geheult wie n Schlosshund, als wenn ich nicht alle auf n Baum hätte und dass kommt ja nicht von ungefähr, das war n absoluter Nervenzusammenbruch, was die mir da angeboten haben, das hat mir noch niemand in meinem Leben angeboten.

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Zeugen, die zum Teil gegen Thomas Koerners PSA-Bande aussagen wollten:

Zeugen haben sich per Telefon geäußert:

Wohnhaus abgebrannt.

Brandstiftung Silvester Gaststätte Friedel Löhle in Hastenbeck.
Mann im schwarzen Mantel und eine uns damals unbekannte Frau kamen vom Boden gerannt. Es brennt.
Aussage Auerswald

Wohnhaus abgebrannt.
Brandstiftung bei Jürgen Witte, Stadthagen beim Altmöbelrestaurator und -Verkäufer.
Jürgen Witte zieht bei uns (Auerswald), ein.
Andreas Löhle knackt laufend die Automaten. Rauschgift taucht auf.
Aussage Auerswald

Wohnung ausgebrannt.
Brandstiftung 05.06.2012 Auerswalds Bekannte
Zeugin der Frau Auerswald Bekannte:
Wohnungsxplosion.
Flugplatzweg Str. 8, Bad Gandersheim

Sie hatte gegen die SU-Bande privat ermittelt und zu viele Fragen gestellt.

Wohnung vollkommen ausgebrannt.
1 Frau 2 Kinder tot.
Aussage Auerswald

Wohnhaus abgebrannt.

Brandstiftung 12.09.2013
Claudia Grether
Zeugin Rechtsanwätin: Claudia Grether.
Grether Bildstökleweg 23, 72270 Baiersbronn

Sie verteidigte einen Mandanten gegen die SU-Bande.
2-Stöckiges Wohnhaus abgebrannt.
Aus Angst vor der Ermordung verweigertes sie die Zusammenarbeit gegen die Bande.
Aussage Claudia Grether

Wohnhaus abgebrannt.

Brandstiftung 07.10.2015
Johannes Flore
Zeugen Familie Hausbrand Tel 0521 49664: Johannes Flore Senne
Senner Hellweg 169 E, 33689 Bielefeld

Sie hatten ein Haus in der D-Zone, das die SU-Bande gestört hatte.

Aussage Thomas Koerner

Wohnhaus beinahe abgebrannt.
Brandstiftung Datum unbekannt bei
Ursula Krieger
(versuchte Brandstiftung nach Autodiebstahl
durch die selbe Organisation vermutlich Koch, Koerner, Kranzmann)

Krieger Ursula in Elbinger Str. 4 A in Bielefeld

Ihr wurde von der SU-Bande das Auto gestohlen. Man versuchte sie zu ermorden.
6 Familien Wohnhaus fast abgebrannt.
Sie hatte persönlichen Terror von Komplize Rainer Koch erlitten.
Aussage
Ursula Krieger

Wohnhaus abgebrannt.

Brandstiftung 12.07.2015 Karin Auerswald
Zeugin Karin Auerswald, Im Bruche 1 Eyershausen.
Sie erhielt hunderte von SMS oder Whatsapp Nachrichten und Morddrohungen von Thomas Koerner.
Aussage Auerswald
__________________________________

13.02.2017 Verteidigungstechnischer Dauerdienst 4, also römisch 4, PSA Leitstelle Westfalen Nord

Thomas Koerner:
Ja ja ja ja wie gesagt, in Militär-Kreisen bekommen Sie keine Abmahnungen.

Udo Pohlmann:
Dann ist ihre Betriebsstätte über Höxter, Siegburg, wer weiß wie weit, aber Sie ist nicht militärisch.

Thomas Koerner:
Ja das kommt halt immer auf den Fachbereich an, Fachbereich, persönlich spreche immer von Kampf-Abschnitt und so sieht das Ganze aus. Ja ja ja so ist das alles.

Udo Pohlmann:
Und diese Abteilung heißt präventive Störungs Abwehr ?

Thomas Koerner:
Präventive wie?

Udo Pohlmann:
Störungs Abwehr.

Thomas Koerner:
Ja also, das ist das, worin meine Haupttätigkeit liegt, PSA, SPK, Moment mal ich kann mir ja den Stempel mal anschauen, SPK heißt sicherheitspolitische Koordinierungsstelle und da haben wir ja auch schon mal drüber gesprochen, PSA bedeutet päven, so, PSA Schrägstrich SPK, Haupt Verwertungsstelle West, Koordinations Abteilung.

Udo Pohlmann:
Sicherheitspolitische ..

Thomas Koerner:
Koordinierungsstelle, Koordinierung weil wir praktisch mit allen möglichen Terminalen zusammenarbeiten, wie sie ja selber auch schon aufgedeckt haben.

Udo Pohlmann:
Und die ist nirgendwo einzusehen, die gibt es nur unter Eingeweihten.

Thomas Koerner:
Ja.

Udo Pohlmann:
Untersteht der Landesregierung.

Thomas Koerner:
Nee, nicht direkt.

Udo Pohlmann:
Berlin? Bundeskanzleramt?

Thomas Koerner:
Moment, ich habe jetzt den neuen Dienstausweis immer noch nicht, aber eine Fotografie davon, so ich habe ja hier, wo ist das denn jetzt wieder, PSA, Leitstelle Westfalen Nord, Dienstausweis TK so, ja, Name Vorname Kennziffer Geburtsdatum, ja gut das ist aber ein bisschen, Rückseite, hier der Dienstausweis, dieser Dienstausweis ist nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis gültig, das kennt man ja, oberster Dienstherr des Inhaber des Dienstausweises ist das Direktorat des General Profoss in Oslo, sehen Sie in Oslo, ganz andere Baustelle, sind wir wieder in Skandinavien, Beschwerde und Rückfragen über Organe …. , sind dem obersten Dienstherr zu zu tragen, Koexistenz mit Vollstreckung, die Koexistenz mit Vollstreckungsorganen wird bejaht, aber als unerwünscht abgelehnt verteidigungstechnischer Dauerdienst 4, also römisch 4, PSA Leitstelle Westfalen Nord.

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Aussagen des CDU Geheimdienstes BND:

11. März 2016 RAF Geständnisse:

Thomas K. (FDP)
Tcha, werde ich niemals vergessen, wie wir damals Bomben gelegt haben. Tcha wundervoll.

Journalist UP
Wo denn ?

Thomas K. (FDP)
Rote Armeefraktion die vierte Generation ich werds nie vergessen. Brandbomben aufs Arbeitsamt aufs Bielefelder Arbeitsamt.

Journalist UP
Wer hat das gemacht ?

Thomas K. (FDP)
Hrmhrm. Ja wir. Ich auch unter anderem.
Journalist UP

Aber Sie sind dich gar nicht in dem Alter.

Thomas K. (FDP)
Vierte Generation, nicht die dritte Generat nicht die dritte Generation. Dritte Generation, zuletzt unter Daniela Tzätsche und Ernst Volker Staub. Die Überfälle auf die Geldtransporter. Ich weiß gar nicht ob die Presse da überhaupt drüber berichtet hat. Wir ham 2001 um gegen das 2001 waren Sie nicht ähm, vom Arbeitsamt abhängig, oder ?

Journalist UP
Sicherlich nicht. Gar nicht.

Thomas K. (FDP)
Ich meinte das ich meinte das nicht wertend also ich setze voraus dass Sie wissen, dass ich das nicht abwertend für Sie abwertend gegen Sie meine.

Journalist UP
Ja ja ja ja.

Thomas K. (FDP)
Wir hatten einen gravierenden Brandanschlag auf das Bielefelder Arbeitsamt damals geplant, ach so ähm, um gegen das Job-Aktiv-Gesetz zu protestieren.

Rote Armee Fraktion MG:
Chronologie der zur Last gelegten Anschläge:
Der Gruppe wurden 25 Brandanschläge zur Last gelegt, der Sachschaden betrug ca. 840.000 Euro.

Juni 2001
Versendung von Drohbriefen und scharfer Munition an den Regierungsbeauftragten für die Entschädigung der Zwangsarbeiter, Otto Graf Lambsdorff, und an die Repräsentanten der „Stiftungsinitiative der Deutschen Wirtschaft“
22. Juni 2001
Brandanschlag auf ein Fahrzeug der Daimler-Benz-Niederlassung inBerlin-Marienfelde
5. Februar 2002
Versuchter Brandanschlag auf das Sozialamt in Berlin-Reinickendorfsowie Versendung eines Bekennerbriefes, einer scharfen Patrone und eines Messers an den Sozialstadtrat von Reinickendorf, Frank Balzer (CDU), der im Bekennerbrief als „Personifizierung des alltäglichen Sozialamtsterrors“ bezeichnet wird
29. April 2002
Brandanschlag auf Fahrzeuge der Daimler-Chrysler-Niederlassung inGroßziethen
1. Januar 2003
Brandanschlag auf das Finanzamt Berlin-Neukölln
26. Februar 2003
Brandanschlag auf zwei Bundeswehrfahrzeuge in Petershagen
18. September 2003
Brandanschlag auf das Oberlandesgericht Naumburg (Saale) und ein Fahrzeug der Außenstelle der Staatsanwaltschaft Halle (Saale) in Naumburg
Oktober 2003
Brandanschlag auf Fahrzeuge der ALBA AG in Berlin-Reinickendorf
1. Januar 2004
Brandanschlag auf den Sitz des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin
März 2004
Brandanschlag gegen das „MoZArT“-Projekt des Arbeitsamtes Berlin-Nord und Sozialamtes Berlin-Pankow
7. Mai 2004
Brandanschlag auf Fahrzeuge der Deutschen Telekom AG in Berlin-Wedding
23. September 2004
Brandanschläge auf eine Verwaltungseinrichtung desAsylbewerberleistungsgesetzes im Bezirksamt Berlin-Reinickendorf sowie auf das Sozialamt Berlin-Tempelhof-Schöneberg
10. Januar 2005
Brandanschlag auf einen Neubau des Discounters Lidl in Berlin
29. April 2005
Brandanschläge auf Fahrzeuge des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz (MLUV) in Potsdam und ein Privatfahrzeug eines Polizeibeamten in Berlin-Reinickendorf
November 2005
Brandanschlag auf das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin-Steglitz
17. Februar 2006
Brandanschlag auf eine Renault-Niederlassung in Berlin-Reinickendorf
Februar 2006
Versuchter Brandanschlag auf ein Fahrzeug des Centre Français de Berlinin Berlin-Wedding
20. März 2006
Brandanschlag auf den Fuhrpark des Ordnungsamtes Berlin Treptow-Köpenick
9. April 2006
Brandanschlag auf ein Polizeipräsidium in Berlin
5. Mai 2006
Brandanschlag auf zwei Dienstfahrzeuge der Berliner Polizei in Berlin-Lichtenrade. In ihrem Bekennerschreiben kritisiert die Gruppe den Polizeieinsatz am 1. Mai in Berlin.
24. Mai 2006
Brandanschlag auf das Sozialgericht in Berlin-Mitte
20. Juli 2006
Brandanschlag auf ein Autohaus in Berlin-Mitte
4. September 2006
Brandanschlag auf zwei Dienstfahrzeuge der Bundespolizei in Berlin-Lichtenberg. Als Grund für diesen Anschlag gibt die mg in ihrem Selbstbezichtigungsschreiben an, dass fünf Flüchtlinge und ein Fluchthelfer durch einen Unfall in einem Auto nach einer Verfolgungsjagd durch die Polizei zu Tode kamen.
11. September 2006
Brandanschlag auf vier Dienstfahrzeuge des Ordnungsamtes Berlin-Reinickendorf
20. Dezember 2006
Brandanschlag auf Garagen einer Arztpraxis in Dessau undFarbbeutelwurf auf das Haus eines leitenden Polizeibeamten in Wolfen; Hintergrund ist der Tod Oury Jallohs: Dem Arzt wirft die mg vor, Oury Jalloh Blut entnommen und sich nach dessen Tod rassistisch geäußert zu haben, dem Polizeibeamten, als Dienstgruppenführer den Feueralarm aus Jallohs Zelle ignoriert und zweimal abgeschaltet zu haben.
15. Januar 2007
Brandanschlag auf Fahrzeuge der Bundespolizei in Oranienburg. Als Grund gibt die militante gruppe an, dass die Bundespolizei das zentral „ausführende Verfolgungs- und Abschiebeorgan von MigrantInnen und Flüchtlingen in der BRD“ sei.Die Aktion sollte direkt in die „Abschiebemaschinerie“ eingreifen und stelle ein Beispiel für militanten Antirassismus dar. Außerdem sei dieser Anschlag der erste Beitrag zur „militanten Kampagne gegen den G8-Gipfel“.
16. März 2007
Brandanschlag auf einen Bürokomplex des Verbandes Türkischer Industrieller und Unternehmer sowie der Italienischen Handelskammer für Deutschland e. V. in Berlin. Im drei Tage später aufgetauchten Bekennerschreiben setzten sich die Autoren mit dem Internationalen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen auseinander.[26]
18. Mai 2007
Brandanschläge auf zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei in Berlin-Spandau. Das vier Tage später aufgetauchte Bekennerschreiben erklärt die Gründe des Anschlags – diese hingen unter anderem mit den Razzien vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 zusammen.[27][28]
14. Januar 2009
Brandanschlag auf das Sozialgericht in Potsdam[29]
14. Januar 2009
Brandanschlag auf ein Jobcenter der Arbeitsagentur in Berlin-Charlottenburg[29]
26. Februar 2009
Brandanschlag auf einen Funkwagen der Bundeswehr in Burg (Sachsen-Anhalt)[29]

Die mit Mord bedrohte Zeugin Auerswald schrieb:

Gesendet: Do 09.08.12 23:21
Da bin ich wieder, von den “Kaputten” auferstanden. Mir ist man, genau zwei Jahre nach dem Küchenfenstereinstieg bei uns, am 21. Juli 12, mit einen Nissan Neveda (überlanger Jeep) mit vielen glänzenden Teilen, mit SU-AT 843 in die linke Körperseite gefahren. Habe alle fünf Zehen und Rippen gebrochen. Alles ist blau. Es waren zwei junge Leute, die ich nicht kannte. Habe an mehreren Stellen versucht Anzeige zu erstatten. Ohne Erfolg. Solche Leute tun ja so was nicht. Bin noch nicht wieder zu Hause. Gehe ab Morgen wieder zur Schule.
Gesendet: Do 31.05.12 22:41
Leider Liegt mein Handy in Hannover, so daß ich nicht erreichbar bin. Heute hat sich hier sogar ein 4,8t LKW von Ford, mit geschlossenem Aufbau, in weiß mit Umzugsreklame, SU-RE 428 herum getrieben. Habe SU-WA 2006 nach einer Verfolgungsfahrt in Bad Gandersheim photographiert. Ein Bild sogar mit einer Frau, die in einen NOM umgestiegen ist und ein Bild mit einen Mann, der ausgestiegen ist und in ein Gebäude gehen wollte. Leider lassen sich die Bilder nicht hochladen. Werde sie abziehen und Ihnen per Post zu schicken. SU-GX 880, ein weißer Peogot hat uns sogar, nach und von Bad Herzberg verfolgt.

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Koerner spricht über die Grenzen der D-Zone Dünenbahn

20.09. 2014

Thomas Koerner:
Argrar-Industrieller Komplex, das ist das, was die die gesamte Landwirtschaft, die es dort gibt, AEK ähm, alternative Psychologie Nutzung, drittes Auge Shiva, ge, ja, geheimes Sondierungsgespräch, ist Ihnen bekannt, welches Thema hatten wir denn jetzt gerade, wir hatten, wir hatten, achso, andere Zonen sagten sie nä ?

Udo Pohlmann:
Wir hatten die, das, ähm, die weichen mussten, die zwei Leute.

Thomas Koerner:
Ja, es sind ja nicht nur, es ist ja nicht nur dieses Ehepaar.

Udo Pohlmann:
Zwei Obdachlose.

Thomas Koerner:
Ach, Obdach, Obdach, das war, das war in, das war in unserer Kindheit, das war in unserer Kindheit, der hieß auch Udo, ähm, a,h nein, ich weiß was Sie meinen, ja ja ja ja, als Kind schon ziemlich nahe gegangen, weil wir den halt ziemlich gemocht haben, das war ein sehr netter Mann, ich habe doch hier irgendwo haben wir die Hütte mal fotografiert, die Reste von der Hütte, na, Fotomaterial.

Udo Pohlmann:
Also, wenn die Zone, 0, bei Ihnen heißt, dann gibt es nach dieser Zone wahrscheinlich umliegende Zonen, die die nächsten sind.

Thomas Koerner:
Ppppp,ppppppppppp, nee, glaube ich nicht, es ist, ähm ach so, Augenblick mal, das können wir wieder schließen, ich schlage jetzt einfach mal die Karte auf, dann sehen wir uns das mal interaktiv, sehen wir uns das mal an, das wird so nämlich nicht unbedingt möglich sein, weil die Dünenbahn in ihrer Form wie wir sie über die Jahre erhalten konnten, gibt es in der Umgebung so kein zweites Mal, so jetzt setze ich mich mal hier an den Wohnzimmertisch, so, wo ist denn mein Elternhaus, das ist hier die Dünenbahn, geht ja bis an den Marken, Markengrund, der Markengrund ist ja die Dünenbahn an sich, geht über den Pollbusch über die Wachtruper Lohden findet seine Grenze erst am bunten Haus, Haus Neuland und Vichtaheim werden sorgfältig ausgespart, die Grenze Richtung Oerlinghausen bildet der Menkhauser Bach, das Haus Schopketal, das ist heute ist das mittlerweile eine Hundeschule, da mussten wir auch überlegen, dass ist ähm, dass da keine falsche Person das Gebäude erwirbt, das ist jetzt Markus Sesterhenn, das ist auch ein alter Oerlinghauser, das war in Ordnung, genau, Grenzgebirge wird der Brunsberg, wichtig ist dass die Berge komplett unter, unserer also unter unserer Kontrolle stehen, das ist ganz wichtig und die umliegenden, umliegende Zonen, wo sie gerade Sprachen, das ist zu einfach nicht möglich, da fängt dann ja schon irgendwann Oerlinghausen an, Lämershagen an, Sennestadt an, das ist nur diese Zone, das ist so, so eine grüne Lunge quasi, die grüne Lunge Ostwestfalens, kann man so sagen, andere Zonen sind da dann nicht so leicht möglich.

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Telefonat: 01.05.15 Das Ende für die anderen ja.

Thomas Koerner:
Moment mal merken Sie sich mal 464, jetzt wollen wir doch mal gucken, das Kursbuch von 1998, wo die Dünenbahn nicht mehr dabei war, gut dass Sie es ansprechen, wollen doch mal gucken, wie viele Seiten, nur 15 Jahre später das Buch hat.

Udo Pohlmann:
Ja, ja.

Thomas Koerner:
384 ! Mal eben 100 € 100 Seiten weniger, so ist das wenn ein ganzer Stadtteil ausgeh, ausgespart wird, hähähähä und man ist noch lange nicht fertig, näch?

Udo Pohlmann:
Das heißt, Sie wollen noch mehr Buslinien zum Erliegen bringen?

Thomas Koerner:
Die Nachfolge-Linien der 127 wird irgendwann, wird irgendwann dran sein, das wird wahrscheinlich, ich glaube jetzt ist es, heißt es nur noch Linie 34, glaube ich.

Udo Pohlmann:
Und wo soll das Ganze enden ?

Thomas Koerner:
Als allererstes geht es damit los, dass Frau Seitz irgendwann ihr Vorkaufsrecht geltend macht und das eine Objekt äm, an der Schopke, in der der alten Mühle, dass sie das Objekt kaufen wird und irgendwann wird es soweit sein, dass ich von Frau Babylon-Tillmann das Gebäude wieder zurück kaufe.

Udo Pohlmann:
Wenn sie auch getötet ist.

Thomas Koerner:
Bitte?

Udo Pohlmann:
Wenn sie auch getötet ist.

Thomas Koerner:
Nein warum, sie verwaltet das ja für uns.

Udo Pohlmann:
Ja aber sie wissen ja nicht wie lange sie lebt.

Thomas Koerner:
Das hat ja dann, nein, das hat ja damit nichts zu tun, sie verwaltet das ja nur, Sie müssen sich das Haus mal anschauen, das Haus ist eine einzige, eine einzige Baustelle, sie verändert dort ja nichts großartig, das ist ja dann, Sie müssen mal, Sie müssten mal den Sichtschutz beachten, was ist um das Grundstück herum für einen Sichtschutz gibt, weil es ja zwischendurch immer wieder Herrschaften gibt, die der Sache auf den Grund gehen wollen, eine Holzmauer quer um das Gebäude, ein mächtiges Stahltor näch, ein Landgut mitten im Wald.

Udo Pohlmann:
Und wo soll das Ganze enden?

Thomas Koerner:
Ja eines Tages wird dieser Bereich, wird vermutlich uns komplett zustehen, irgendwann.

Udo Pohlmann:
Ja und was ist dann?

Thomas Koerner:
Dann steht es uns zu.

Udo Pohlmann:
Ist dass das Ende?

Thomas Koerner:
Das Ende für die anderen ja.

Udo Pohlmann:
Das Ende für die anderen, was heißt das denn?

Thomas Koerner:
Ja, weil die da dann, die da dann nicht mehr wohnhaft sein werden.

Udo Pohlmann:
Hmhm. Ja aber dann haben Sie ja bloß ein eine Art Stadtteil für sich, Sie zu zweit, oder zu dritt.

Thomas Koerner:
Mit unserer, mit unseren jew, jeweiligen Familien und außerdem haben wir den zu unserer eigenen Verfügung, ausschließlich, also losgelöst von Geltungsbereich des, des Grundgesetzes.

Udo Pohlmann:
Sie wollen also ein Verbrecher-Paradies erschaffen.

__________________________________

Telefonprotokoll Thomas Körner, Udo Pohlmann:
02.01.2015

On Air Paderborn Senner Rundschau Hövelhofer Rundschau Verler Leben

Thema Rechtsanwalt Gordon Frohne:

Udo Pohlmann:
Fragen Sie mal den Wozniak, der sollte das doch wissen.

Thomas Körner:
Welcher Wozniak wir haben mehrere Wozniak ?

Udo Pohlmann:
Der in Brakel.

Thomas Körner:
Achso nicht in Bielefeld, ich wollte gerade sagen weil, … sollten weiter, behalten wir uns rechtliche Schritte mittels Paragraph so und so vor, in Zusammenarbeit mit RA Wozniak, RA Woltering RA Frohne. Ist einer unserer Aushänge.

Udo Pohlmann:
Sie arbeiten mit Frohne zusammen ?

Thomas Körner:
Ja. Schon immer, schon, schon Herr Koch hat mit Frohne zusammengearbeitet.

Udo Pohlmann:
Ja, wie lange denn schon, erst seit 13 Jahren ?

Thomas Körner:
Auf jeden Fall schon lange ja, wenn Sie, wenn, wie gesagt 13 Uhr jahre ist ja eine lange Zeit, nicht wahr ?
__________________________________

Telefon Protokoll Thomas Körner 27.04. 2015 Batenor

Thomas Koerner:
Aber man heißt doch nur dann Dinge gut, wenn sie einem Geld einbringen, also es gibt dieses blöde Sprichwort, die Frage ist nicht, darf ich das, sondern tue ich das richtige, das Richtige ist immer das, was Geld einbringt und deswegen müssen Sie auch moralisch flexibel sein, ist also die Person die nicht auf dem Friedhof, sondern in den Abfluss gehört, ist die Person wirklich so ein großer Verlust für die Menschheit, oder nicht, da müssen Sie für sich selbst die Frage mit “Nein” beantworten, diese Person ist kein Verlust, nicht, wenn eine Person im Abfluss landet, dann ist sie ganz klein in Säure aufgelöst worden, die Säure löst die Leiche auf, keine Leiche, keine Ermittlung, da bleibt nämlich nicht mal ein Eckzahn von übrig, bei Salzsäure z.B.

Udo Pohlmann:
Und das denken wahrscheinlich auch Ihre Siegburger Hintermänner.

Thomas Koerner:
Ja was andere denken, das war mir schon immer egal, ich sehe das so, das ist wichtig, nicht?

Udo Pohlmann:
Zählt dabei Ihnen auch ob dieser Mensch oder nicht Mensch ein Wert für die Gesellschaft war oder für Sie persönlich

Udo Pohlmann:
Das ist unterschiedlich, da ist dann ja die Frage, ob der für mich einen Wert hat, ja oder für die Gesellschaft, also sie z.b. haben möglicherweise einen großen Wert für die Gesellschaft, dass ich gewiss, nur nicht Gewissen, dass ich nicht nur Respekt vor Ihnen habe, das habe ich Ihnen ja auch schon ein paar mal gesagt, für Ihren Kampfgeist für Ihre Prinzipientreue beispielsweise, kann man ja sagen, Sie sind Ihren Prinzipien, sind Sie treu, richtig ?

Udo Pohlmann:
Ja sicher.

Thomas Koerner:
Ja, so sicher ist das nicht heutzutage, das sind z.b. man muss mit mir ja nicht immer einer Meinung sein, aber es gibt, aber es gibt Dinge, vor denen, vor denen habe ich Respekt, ist ja auch keine keine Schande dazu zu stehen, nicht wahr, nicht und jedenfalls einen ähnlichen großen Respekt hat Marina auch vor Ihnen.

Udo Pohlmann:
Kennen Sie denn Leute, die in Säure aufgelöst durch den Abfluss geflossen sind ?

Thomas Koerner:
Nee, wie soll ich die denn kennen, wenn die aufgelöst sind ?

Udo Pohlmann:
Vom Sachverhalt her.

Thomas Koerner:
Vom Sachverhalt, vom Sachverhalt, ja vom Sachverhalt hat’s ja schon immer gegeben.

Udo Pohlmann:
In Ihrem Umfeld.

Thomas Koerner:
Ja, die kenn ich ja jetzt nicht mehr persönlich, kennen wenn sie ja schon mit 40000 Litern Wasser wieder neutralisiert sind, nicht wahr.

Udo Pohlmann:
Gegner von Ihnen, oder von ihrer Gruppe ?

Thomas Koerner:
Nee, die Gruppe ist mir ja egal, solange meine solange meine Kontoauszüge passen.

Udo Pohlmann:
Ja, haben Sie schon mal Leute auf diese Weise selbst durch den Abfluss fließen lassen, oder Ihre Gesinnungskollegen ?

Thomas Koerner:
Ich selbst durch den Abfluss, nee so blöd muss denn niemand sein, der sich selber auflöst.

Udo Pohlmann:
Andere Leute durch Ihr Handeln, haben Sie mal jemanden auf diese Weise verschwinden lassen ?

Thomas Koerner:
Wer ich ? Nee warum sollte ich ?

Udo Pohlmann:
Kollegen von Ihnen.

Thomas Koerner:
Das weiß ich nicht, das fällt ja nicht in meine Zuständigkeit.

Udo Pohlmann:
Das heißt Sie wissen von einem Fall, aber Sie wissen nicht, ob es Ihre Kollegin waren, die die Täter sind ?

Thomas Koerner:
Nein ich weiß von mehreren Fällen, sonst würden, sonst würde ich ja nicht die, dieses Sprichwort kennen, manche Leute gehören nicht auf den Friedhof, sondern in den Abfluss.

Udo Pohlmann:
Wie können Sie denn diese Fälle kennen, wenn diese Leute weg sind ?

Thomas Koerner:
Ja um die Fälle zu kennen, müssen sie ja weg sei, sonst gab es diesen Fall ja nicht.

Udo Pohlmann:
Ja man muss doch diesen Fall irgendwie kennengelernt haben, zu Zeiten, wo diese Person noch gelebt hat, oder durch Hörensagen.

Thomas Koerner:
Ich wollte gerade sagen, oder, oder, oder hinter, hinterher kann man sagen, also durch, durch, ja hinterher, nicht wahr, man weiß es ja nicht.

Udo Pohlmann:
Also man spricht in Ihrem Umfeld über getötete Gegner, die in Säure aufgelöst wurden.

Thomas Koerner:
Nee da spricht man gar nicht mehr drüber, die sind ja tot, warum sollte man über die noch sprechen ?

Udo Pohlmann:
Ja sonst hätten Sie doch keine Kenntnis über solche Fälle.

Thomas Koerner:
Ja Kenntnis habe ich aber so einiges, nicht, morgen bin ich wieder bei dem Prins, ich freue mich schon, bin ich auch schon lange nicht mehr persönlich, richtig, verdammt jetzt habe ich vergessen, was ich machen wollte.

Udo Pohlmann:
Kennen Sie Namen von Leuten, von Leuten die in Säure aufgelöst wurden ?

Thomas Koerner:
Nur von einer Person, aber da komme ich jetzt gerade nicht drauf, müssen Sie sich mal merken, müssen wir beim nächsten Mal eventuell, müssen wir beim nächsten Mal noch mal drüber sprechen, ich weiß es nicht ganz genau, was wollte ich denn gerade machen, jetzt habe ich das hier vergessen, hähähähäh, achso ja, dieses Lachen mochten Sie nicht oder ?

Udo Pohlmann:
Wie lautet der Name denn ?

Thomas Koerner:
Wie gesagt, ich weiß es nicht, müssten wir beim nächsten Mal, beim nächsten Mal drüber sprechen.

Udo Pohlmann:
Ein Gegner, oder ein ganz anderer Sachverhalt, mit dem Sie gar nichts zu tun haben ?

Thomas Koerner:
Ja, wo ich, wo ich so nichts mit zu tun habe.

Udo Pohlmann:
Wurde der Fall angeklagt ?

Thomas Koerner:
Nein, nein, nein, das war doch schon zu meiner Kindheit damals, wir haben, wir haben damals Störer, Störer, das weiß ich noch, die Fresse poliert was heißt wir, da war ich ja noch, war ich ja noch jung, wie alt war ich da, zehn Jahre alt, oder so, der hat sowas von auf die auf die Fresse gekriegt, dieser Untermensch, der hat seine Zähne ausgespuckt und es wurde nicht ermittelt, nicht ?

Udo Pohlmann:
Was hat er denn gestört ?

Thomas Koerner:
Ja eine Zusammenkunft, das war damals in, damals an der Dünenbahn, Senner Hellweg 497 wissen Sie doch, wo der Abfluss war bzw der Gulli, ja so sieht das aus.

Udo Pohlmann:
Und die Person ist dann durch den Gulli verflossen ?

Thomas Koerner:
Nee, hat nur auf die Fresse gekriegt, hatten Sie eigentlich schon mal eine körperliche Auseinandersetzung ?

Udo Pohlmann:
Ich ?

Thomas Koerner:
Ja, außer mit Herr mit Herrn Michel, also jetzt wirklich so eine richtige.

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Koerner:
Noch nie, Sie sind also friedlich, kann man sagen.

Udo Pohlmann:
Nein, ich bin klug, der Gewinner muss meistens bezahlen.

Thomas Koerner:
Nein, der Gewinner muss nicht bezahlen, wieso muss der Gewinner bezahlen ?

Udo Pohlmann:
Ja, weil er nicht die Verletzungen hat, sondern der andere.

Thomas Koerner:
Ach so meinen Sie, ja ja ja, das kann sein, das ist der Gewinner eines Faustkampfes, der muss meistens bezahlen-

Udo Pohlmann:
Ich sprach eben davon, ob Sie jemanden kennen, der in Säure aufgelöst wurde und da kamen Sie auf den Fall mit der Schlägerei.

Thomas Koerner:
Nein, das bezog sich ja darauf, dass gegen uns, gegen uns, so an und für sich, noch nie ermittelt wurde, das ist ja das, was ich meinte, das ist ja das, was ich, meinte, volles Brett auf die Schnauze passiert, dass er seine eigenen Zähne nicht runtergeschluckt hat, das war alles, ganz im Gegenteil.

Udo Pohlmann:
Und wer hat da zugeschlagen ?

Thomas Koerner:
Vielleicht mein Vater, vielleicht mein Onkel, man weiß es nicht, aber auf jeden Fall hat er auf die Fresse poliert, dass er nicht mehr wusste, wo vorne und wo hinten ist und am Ende ist er verhaftet worden, hahaha hahaha.

Udo Pohlmann:
War das die Sache mit dem Wohnzimmerschrank ?

Thomas Koerner:
Welcher Wohnzimmerschrank denn jetzt ?

Udo Pohlmann:
Der draufgefallen ist.

Thomas Koerner:
Habe ich ihnen das gesagt ? Wann habe ich ihnen das denn gesagt ?

Udo Pohlmann:
Vor Monaten.

Thomas Koerner:
Da hatte ich aber etwas getrunken, wenn ich Ihnen das gesagt habe, oder ?

Udo Pohlmann:
Sicherlich.

Thomas Koerner:
Das meine ich aber auch, das waren zwei Personen gewesen glaube ich.

Udo Pohlmann:
Richtig.

Thomas Koerner:
So, sehen Sie, das waren nämlich zwei Personen waren das nämlich, sage ich ja, zwei Personen, jetzt, nee ja, was ist mit dem Wohnzimmerschrank ?

Udo Pohlmann:
Er wurde umgestoßen und der andere lag drunter.

Thomas Koerner:
Ja da lagen zwei drunter hahaha, wieso eine Kopfnuss. Wie so eine, ja ja, wieso wieso eine Kopfnuss, ich habe auch einmal jemandem eine Kopfnuss gegeben, dem hat die Nase geblutet, die Polizei hat dann nur den Rettungsdienst gerufen und passiert ist überhaupt nichts, also für mich ist nichts passiert, Anzeige haben sie nämlich nicht aufgenommen.

Udo Pohlmann:
Warum nicht ?

Thomas Koerner:
Warum sollten Sie denn, der Rettungsdienst ist doch gekommen, der hat doch seine Hilfe gekriegt.

Udo Pohlmann:
Wegen Körperverletzung.

Thomas Koerner:
Wieso wegen Körperverletzung, der lebte ja noch.

Udo Pohlmann:
Ja, daher Körperverletzung, sonst wäre es ja Mord gewesen.

Thomas Koerner:
Ja, nur wegen einer Kopfnuss, würden Sie, würden Sie wegen wegen Körperverletzung da extra …

Udo Pohlmann:
Sie sagten doch, er habe geblutet.

Thomas Koerner:
Ja sicher hat er geblutet und wie, haben Sie schon mal die Stirn einer Person auf die Nase gedonnert gekriegt, ich nicht, also ich weiß nur dass er geblutet hat.

Udo Pohlmann:
Sie haben sich wahrscheinlich im Leben noch nicht mit dem stärkeren angelegt.

Thomas Koerner:
Doch doch durchaus.

Udo Pohlmann:
Dann müssten Sie aber eigentlich im Krankenhaus liegen.

Thomas Koerner:
Ich müsste im Krankenhaus liegen, hoho, ich müsste im Krankenhaus liegen, das haben wir schon so einige Leute gesagt, ich hatte im Krankenhaus nur gelegen, als man mir ins Knie geschossen hat, damals.

Udo Pohlmann:
Es gibt aber Kampftechniken, da müssen Sie wahrscheinlich Monate im krank liegen.

Thomas Koerner:
Es gibt Kampftechniken, es gibt Kampftechniken, ich habe Krav Maga gelernt.
__________________________________

Thomas Koerner: 03. zu 04. 11. 2015
Zur Tötung der Anwohner D-Zone mit ELF-Wellen-Waffen:

Udo Pohlmann:
Sie haben also keinen Kerzenleuchter in Ihrem Ausweis drin?

Thomas Koerner:
Pföh, nein ich habe mehrere, mehrere Ausweisdokumente, aber kein israelisches.

Udo Pohlmann:
Mehrere Dienstausweise?

Thomas Koerner:
Nein, Dienstausweis habe ich nur zwei.

Udo Pohlmann:?
Zwei ?

Thomas Koerner:
Ja aber Pässe, Pässe habe ich tschö, tschö, drei, oder, ja ich habe, ich habe ja theoretisch noch einen Schweizer Pass, aber den benutze ich nicht.

Udo Pohlmann:
Gibt es denn irgendeinen Pass, wo der gleiche Name drin steht, wie in einem anderen Pass ?

Thomas Koerner:
Jaha.

Udo Pohlmann:
Sie haben also wenigstens zwei Pässe mit dem gleichen vor und Nachnamen?

Thomas Koerner:
Ja ja ja ja ja.

Udo Pohlmann:
Oder drei?

Thomas Koerner:
Müsste ich jetzt nachsehen aber zwei auf jeden Fall das ist ein deutscher und der Schweizer.

Udo Pohlmann:
Dann haben Sie bei den übrigen Pässen eine andere Identität.

Thomas Koerner:
Also im ukrainischen theoretisch wenn man so will, nöh.

Udo Pohlmann:
Mit dem Geheimnamen.

Udo Pohlmann:
Tschöm, wieso ähm, Thomas Danilo Batenor zum Beispiel. Ganz so geheim ist er ja nicht mehr.

Thomas Koerner:
Aber Sie haben doch einen geheimen Namen der irgendwie Aufschluss geben könnte.

Udo Pohlmann:
Tschöm, Tschöm, der möglicherweise meine meine gesamte, ähm, äh, wirtschaftliche meine gesamte wirtschaftliche Tätigkeit auf dem Rest dieses Kontinents offen legen würde, ja.

Udo Pohlmann:
Das ist aber nicht der Bartenor.

Thomas Koerner:
Nee.

Udo Pohlmann:
Das heißt, Sie haben einen berühmten Namen?

Thomas Koerner:
Ja, im Prinzip ja.

Udo Pohlmann:
Rothschild?

Thomas Koerner:
Nee nee nee nee, der steht der steht ja noch nicht mal im dem Schweizer Pass.

Udo Pohlmann:
Ja was könnte es, – dann muss es wohl Rothschild sein.

Thomas Koerner:
Haben Sie schon mal von Joachim Szieleit gehört?

Udo Pohlmann:
Nein. Wer ist das ?

Thomas Koerner:
Ach, so ja so so Kleinkrimineller Gebrauchtwagenhändler der ist 1992 war es wohl, spurlos verschwunden.

Udo Pohlmann:
Kenne ich nicht.

Thomas Koerner:
Man weiß bis heute nicht, was mit ihm passiert ist, man weiß nur, dass der 80.000 DM dabei hatte und einen Geheimtreffen hatte, wovon er nie zurückgekehrt ist.

Udo Pohlmann:
Haben Sie wieder den Daumen auf dem Mikrofon?

Thomas Koerner:
Nee, eigentlich nicht, ich habe es nur am anderen Ohr jetzt im Moment, jetzt besser?

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Achso, dann verstehen Sie mich anscheinend besser, wenn ich das Telefon am linken Ohr ab.

Udo Pohlmann:
Das hängt davon ab, ob Sie irgendwie etwas zu drücken, oder zu halten. Auch ein Telefon hat ein Mikrofon.

Thomas Koerner:
Tcha, na, Sicher sonst könnte man ja sich nicht verstehen, nicht wahr ?

Udo Pohlmann:
Jaja, Herr Rothschild.

Thomas Koerner:
Ja ne. Jedenfalls Joachim Szieleit hatte einen geheimes Treffen, wohin er alleine kommen sollte, mit 80.000 Euro in einem Metallkoffer, von diesem Treffen ist er nie zurückgekommen.

Udo Pohlmann:
Ja und ?

Thomas Koerner:
Ja, man hat nie, die Leiche wurde nie gefunden, er ist auch lebend nie wieder aufgetaucht und das Geld war weg, sein Auto stand unversehrt, ähm, stand unversehrt ohne jede Einbruchspuren auf einem Parkplatz, das ganze war in Kassel, damals.

Udo Pohlmann:
Aha, haben eigentlich Ihre Eltern diesen geheimen Namen auch?

Thomas Koerner:
Nee nee.

Udo Pohlmann:
Sie sprachen doch von einem geheimen Namen, der Ihre wirtschaftliche Identität offenlegen würde.

Thomas Koerner:
Ja, eine wirtschaftliche Identität ist ja wieder etwas anderes, als eine natürliche Identität.

Udo Pohlmann:
Ja, aber diese geheime Name ist der einzigst richtige.

Thomas Koerner:
Nee, nicht direkt, nicht direkt, das ist dann ja auch eine Frage, in welcher Transliteration er gelesen wird, der Name, also der Name, der Schlüssel auf alle Fragen, der wird ja auch auf kyrillisch geschrieben, auf Russisch in russischer Schrift.

Udo Pohlmann:
Der Geheimname?

Thomas Koerner:
Ja.

Udo Pohlmann:
Das könnte wohl sein, aber ein berühmter Name ?

Thomas Koerner:
Nö, ja, ja, In Insidern ist er möglicherweise bekannt, also den, den rumänischen Behörden, den ukrainischen Behörden, den russischen Behörden eventuell, aber in Deutschland eher weniger.

Udo Pohlmann:
Den tschechisch tschechischen nicht?

Thomas Koerner:
Nee, in Tschechien, das war ja mit, hier mit meinem hier bürgerlichen Namen.

Udo Pohlmann:
Und wissen denn diese Leute in Tschechien Ihren richtigen Namen ?

Thomas Koerner:
Gehe ich nicht von aus, nee nee, nee warum sollten Sie ?

Udo Pohlmann:
Ich weiß ja nicht, wie bekannt Sie sind, unter diesem Namen. Weiß denn die Dabergott Ihren wirklichen Namen ?

Thomas Koerner:
Das weiß ich nicht, kann sein ähm, in Osteuropa bin ich ja in jedem Land zuständig, außer in Tschechien, aus eben jenen Gründen, die Sie gerade schon ansprachen.

Udo Pohlmann:
Hmhm. Weiß denn eigentlich der Kutschaty was sie für einer sind?

Thomas Koerner:
Öhm, öh, der Justizminister?

Udo Pohlmann:
Ja. Kennt der Ihre Gruppe?

Thomas Koerner:
Weiß ich nicht, keine Ahnung müssen Sie ihn fragen, standen Sie nicht mal mit, Sie haben ihm doch mal CDs geschickt, hamse da nie Antwort gekricht?

Udo Pohlmann:
Nee. Ich habe sie ihm in den Briefkasten stecken lassen, in Essen.

Thomas Koerner:
Ja und da und da kam nie was?

Udo Pohlmann:
Da kam nichts. Weiß denn der Kutschaty von der Dünenbahn ?

Thomas Koerner:
Da gehe ich von aus.

Udo Pohlmann:
Also das heißt für ihn, für ihn ist das kein Geheimnis, was sie da machen ?

Thomas Koerner:
Nee, nicht nicht dass ich wüsste, sonst würde er, sonst würde er es ja sofort bei Kenntnisnahme, würde er es ja sofort unterbinden.

Udo Pohlmann:
Was würde er unterbinden?

Thomas Koerner:
Zu unterbinden versuchen, den Betrieb dort.

Udo Pohlmann:
Welchen Betrieb?

Thomas Koerner:
Den Betrieb, Betrieb, den Betrieb an der Dünenbahn im Allgemeinen, ähm, aber er würde sowieso dementieren, das ist schon so oft besprochen worden und Szenarien sind durchgegangen worden, das wird grundsätzlich, wird das dementiert und am, der Person, die Anklagend auf diesen Missstand mit dem Finger zeigt, diese Person wird am Ende als Lügner dastehen, der wird sowieso keiner glauben.

Udo Pohlmann:
Welcher Betrieb wird denn da gemeint ?

Thomas Koerner:
Ja, das was dort entsprechend umgesetzt wird.

Udo Pohlmann:
Entvölkerung ?

Thomas Koerner:
Was da schon über Jahrzehnte…

Udo Pohlmann:
Entvölkerung ? Ein Medinat Bielefeld ?

Thomas Koerner:
Frau Roefe wurde ja sogar zur Produktion dorthin beordert.

Udo Pohlmann:
Ich kenne keine Frau Roefe.

Thomas Koerner:
Also R O E F E.

Udo Pohlmann:
Zur Produktion.

Thomas Koerner:
Ja, ja. Sie wurde zur, sie sollte zur Arbeit herangezogen werden, normalerweise.

Udo Pohlmann:
Also Bergproduktion ?

Thomas Koerner:
Nein, nein, nein, nein, aber sie ist so weit, soweit ich weiß, ist sie überraschend verstorben.

Udo Pohlmann:
Ja, sowieso, wollte sie denn nicht, hat sie denn gestört?

Thomas Koerner:
Nein, nein, nein, nein, sie kam ja extra aus Düsseldorf.

Udo Pohlmann:
Wie alt war sie?

Thomas Koerner:
Tschöm, jünger als Sie und ich um die Mitte Zwanzig ungefähr.

Udo Pohlmann:
Ja, da verstirbt man doch nicht.

Thomas Koerner:
25 eventuell.

Udo Pohlmann:
Sie haben eine Produktion dort irgendwo in einem der Häuser ?

Thomas Koerner:
Zumindest im Bereich, ja.

Udo Pohlmann:
Im Berg ?

Thomas Koerner:
Ja, wo es genau ist, kann ich Ihnen ja, kann ich Ihnen ja, so ohne weiteres nicht sagen, auf jeden Fall ist es in dem Bereich, in der Tat.

Udo Pohlmann:
Also eine Maschinenhalle.

Thomas Koerner:
Kann damit zu tun haben, kann auch mit mit E L F Projekten zu tun haben, nicht wahr, man weiß es nicht.

Udo Pohlmann:
E L F, ach so, die Wellen. Antennen-Wellen.

Thomas Koerner:
???? ????, ???? ????, wie man auf Ukrainisch sagen würde, ???? ????, was heißt das auf deutsch ?

Udo Pohlmann:
Weiß ich nicht.

Thomas Koerner:
Vielleicht, Möglicherweise.

Udo Pohlmann:
Was heißt denn ????? ???? ?

Thomas Koerner:
Ist dass das ist aber nicht ukrainisch.

Was heißt das denn? Russisch ?

Thomas Koerner:
Heißt das möglicherweise auch vielleicht? Ich weiß es nicht. Weil ???? ???? heißt es auf Ukrainisch, weil die Sprachen sind ziemlich ähnlich.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Ich lege mich jetzt nicht fest, aber es kann sein, dass es auch vielleicht heißt, nicht wahr ?

Udo Pohlmann:
Die Frau kam den Wellen zu nahe?

Thomas Koerner:
So dass, sodass also das Innenohr detonierte.

Udo Pohlmann:
Oder wollte man wissen, wie das wirkt?

Thomas Koerner:
Ja, da, da, das ist ja jedem, jedem halbwegs begabten Medizinstudenten, ist das ist das durchaus bewusst.

Udo Pohlmann:
Das mit dem Innenohr?

Thomas Koerner:
Das kann das sollte jedem Medizinstudenten eigentlich bewusst sein, normalerweise, sin, haben Sie mal Medizin studiert?

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Koerner:
Ja, ich auch nicht.

Udo Pohlmann:
Hat man denn einen Ersatz für die Frau Roefe ?

Thomas Koerner:
Ersatz, Menschen können Sie ohne weiteres ersetzen tschöm, wofür Ersatz ?

Udo Pohlmann:
Ja, für diese Arbeitszeit, wenn sie doch verstarb, bräuchte man doch einen Ersatz.

Thomas Koerner:
Ja, das ist ja zwei Jahre her, gehe ich von aus, dass man da jemanden hat.

Udo Pohlmann:
Also, sie wurde ersetzt ?

Thomas Koerner:
Gehe ich von aus, ja.

Udo Pohlmann:
Aha. Woran starb sie denn ?

Thomas Koerner:
Tja weiß ich nicht, habe ich nicht nachgeforscht.

Udo Pohlmann:
Wo starb sie?

Thomas Koerner:
Zu Hause nehme ich an.

Udo Pohlmann:
Ja, waren es wohl nicht die Wellen.

Thomas Koerner:
Ja, Sie müssen, es liegt ja nicht an einer Dauerbeschallung, sobald sich, sobald es sich ähnlich eines Tinnitus im Innenohr festgesetzt hat, dann kommt es ja zu den gravierenden Nebenwirkungen, von denen wir schon einmal gesprochen haben.

Udo Pohlmann:
Kopfschmerzen?

Thomas Koerner:
Es geht los mit ganz starken Kopfschmerzen, ja genau und ähm, Nasenbluten und ja, ganz genau und und dann der nach außen prässende Druck im Innenohr.

Udo Pohlmann:
Hatte sie Nasenbluten?

Thomas Koerner:
Ja, weiß ich nicht, müsste man die Gerichtsmedizin Düsseldorf fragen.

Udo Pohlmann:
Gab es denn eine Gerichtsmedizin? Sicherlich. Bei dem Alter.

Thomas Koerner:
Da gehe ich doch mal von aus, wenn, wenn einem wenn einem der Kopf von innen von innen heraus detoniert, da da wird eine Leiche ja entsprechend obduziert werden müssen.

Udo Pohlmann:
Ja, wieso? War denn der Kopf detoniert ?

Thomas Koerner:
Um bei den E L F Wellen als Theorie zu bleiben, dann muss er ddetoniert sein.

Udo Pohlmann:
Ja, war denn der Kopf noch heile, als sie starb?

Thomas Koerner:
Weiß ich nicht, ich habe ja nicht an ihrem Bett gesessen und ihre Hand gehalten.

Udo Pohlmann:
Aber Sie wissen doch bei Winzer auch etwas über den Totenschein und bei Frau Roefe wissen Sie gar nichts.

Thomas Koerner:
Tja nee, das entzog sich ja meiner Zuständigkeit, ich bin ja nicht für den Bezirk Essen, Stoppenberg und Düsseldorf an sich zuständig.

Udo Pohlmann:
Aha, sollte also vielleicht, Sie war ein Sicherheitsrisiko geworden.

Thomas Koerner:
So dass man dann gesagt hat, so dass man dann gesagt hat, “Hier, Frau Roefe, schauen Sie sich mal das hier an, wir zeigen Ihnen mal etwas.” und dann hat man sie dann möglicherweise ein paar Stunden herumgeführt, bis die Beschallung ausreichend war, sozusagen.

Udo Pohlmann:
Oder sie hat zuviel gewusst. War das denn eine Kollegin, eine Arbeitskollegin, eine Jüdin ?

Thomas Koerner:
Nee, nee, nee, nee, nee.

Udo Pohlmann:
Eine Arbeiterin ?

Thomas Koerner:
Im Prinzip. Ja.

Udo Pohlmann:
Eine fremde? Also nicht eine Eingeweihte?

Thomas Koerner:
Eine Person am unteren Ende der Gesellschaft.

Udo Pohlmann:
Ach so natürlich, ja dann hat man die Wellen an ihr ausgetestet, dann kann man das verstehen.

Thomas Koerner:
Wieso?

Udo Pohlmann:
Wenn die da plötzlich tot war, dann hat sie ja gestört, denn solche Leute aus der Gesellschaft sind bei Ihnen ja nicht dauerhaft gewünscht.

Thomas Koerner:
Welche Personen aus der Gesellschaft sind nicht gewünscht ?

Udo Pohlmann:
Aus diesem Bereich wo Sie sagen, am untersten Ende der Nahrungskette.

Thomas Koerner:
Also ich spucke nicht grundsätzlich auf Arme Personen, jemand der, es ist keine Schande Arm zu sein, verwerflich ist es, wenn man den Kampfgeist verlernt.

Udo Pohlmann:
Vielleicht war das irgend so ein Fall, wo man sagen kann, die brauchen Sie nicht mehr, so wie ich das heraus höre, hat sie die Wellen erlitten, oder die Nachfolgen erlitten.

Thomas Koerner:
Also die Nebenwirkungen der ELF Wellen.

Udo Pohlmann:
Ja, so etwas in der Art, vielleicht wollte man mal wissen, ob die Arbeit in dem Bereich tödlich ist, damit Sie forschen, ob Sie selbst sich gefährden, in Zukunft.

Thomas Koerner:
Ja und Ergebnis der Versuchsreihe war dann gewesen, es ist gefährlich es ist gravierend gefährlich.

Udo Pohlmann:
Ja. Ist die Idee gut ?

Thomas Koerner:
Tschöm, sie ist nicht nur gut, sie ist sogar naheliegend, weil das ja durchaus im Rahmen des Möglichen liegt, näch ?

Udo Pohlmann:
Meinen Sie ein Mann mit, ein Mensch mit Strahlenanzug wäre nicht sicher darin? Oder Bleiummantelung ?

Thomas Koerner:
Bei E L F Wellen ist, sind Sie im Prinzip nur sicher, wenn ähm, wenn Ihr Gehör ausgeschaltet ist, also das heißt, eine taubstumme Person hätte wirkliche Sicherheit.

Udo Pohlmann:
Ja, meinen Sie denn, bei einer bei einer tauben Person ist alles undicht im Kopf, dass der Druck ausweicht ?

Thomas Koerner:
Das Innenohr ist ja nicht mehr im Betrieb, also das Innen, das Ohr an sich wird ja nur noch zur Gleichgewichtsregulation benutzt, sodass E L F Wellen auf das Gehör kein Einfluss üben können. Also uns ist in der Unterweisung vor 3 Wochen war es wohl, wann war es, weiß ich jetzt nicht mehr genau, da ist uns ausdrücklich gesagt worden, taubstumme Personen sind die einzigen, auf die das nicht auswirkt, keine Auswirkung haben wird. Wenn Sie also eine riesige Werbekampagne starten würden, “Ihr lieben Leute, verkauft Eure Wohnungen, Eure Häuser ganz schnell an Personen, die taubstumm sind, das das wäre eine Katastrophe, weil, dann könnte man die ganze Installation wieder demontieren.

Udo Pohlmann:
Ja, vielleicht gibt es noch andere Tricks, wie Ohrstöpsel die dicht sind.

Thomas Koerner:
Ja, aber dann müssten die aber schon sehr dicht sein, nicht wahr, so ein angepasster Gehörschutz, dann dann eventuell ja und nehmen wir mal an, Sie als Anwohner, wollen Sie das 24 Stunden lang tragen, das ist ja auch unangenehm, nähm.

Udo Pohlmann:
Ja, ja.

Thomas Koerner:
Näch ? Tcha.

Udo Pohlmann:
Scheinbar hat Ihre ganze Familie die Finger in irgendwelchen schwerst kriminellen tödlichen Machenschaften.

Thomas Koerner:
Tschöm, wieso ?

Udo Pohlmann:
Die so genannte Blutlinie. Ich höre ja fast nichts anderes, als das. Abschiebung, oder Straftaten, Bankraub, Einbruch, Kontakte in die schwerstkriminelle Justiz, explodierende Köpfe, tote Mitarbeiter ….

(……..)

__________________________________

Telefonat mit Thomas Körner:

Koch 099 besitzt auch einen russischen Pass !!

Datum: ……………………………

(….)

Udo Pohlmann:
Sie sind doch da irgendwo Schriftführer, dann dann sind Sie angeblich noch Soldat, oder Luftwaffe, Bundeswehr.

Thomas Körner:
Nee, das heißt ja nicht, dass, das heißt ja nicht, dass ich Soldat bin, dass, ich habe nur gesagt, dass ich möglicherweise tätig bin, für die Bundesluftwaffe.

Udo Pohlmann:
Militärischer Abschirmdienst.

Thomas Körner:
Das wäre z.b. eine so eine Möglichkeit, wie man für die Bundeswehr tätig sein kann, ohne Soldat zu sein. Das wäre z.b. so eine Möglichkeit, nicht ?

Udo Pohlmann:
Ist das bei dem Herrn Koch auch so kompliziert ?

Thomas Körner:
Äh, wa, äh was ist bei ihm kompliziert ?

Udo Pohlmann:
Viele Identitäten, viele Dokumente, arbeitet er auch für die Bundeswehr ?

Thomas Körner:
Pah, nee das glaube ich nicht, das wüsste ich, warum sollte er, der hat ja gar keinen Bezug dazu. Ich stehe jetzt z.b. wieder vor meinem vor dem Foto aus meinen Kindertagen wo ich mit der sowjetischen Offiziersmütze näm, ähm, bekleidet bin, wo ich, wo ich die sowjetische offiziersmütze stolz auf dem Kopf zu tragen vermag, nicht wahr, tcha. Nöm, jedenfalls von von Koch haben Sie ja den Personalausweis schon einmal gesehen, richtig?

Udo Pohlmann:
Ja, vorn und hinten.

Thomas Körner:
Ja ja genau, kann ich Ihnen allerdings nur sagen, er besitzt auch einen russischen Pass, dieser Pass der der mir verweigert wird von den Behörden, von der äh, Botschaft.

Udo Pohlmann:
Einen was hat er, einen russischen?

Thomas Körner:
Einen russischen Pass hat er hat er auch, ja.

Udo Pohlmann:
Einen militärischen ?

Thomas Körner:
Nein, also es gibt beim russischen Pass gibt es einen roten Pass, so wie so wie der ganz normale, haben Sie einen Reisepass ?

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Körner:
Öhm, jedenfalls so wie der deutsche normale Reisepass nur in rot einfach und dann gibt es einen schwarzen Pass das ist, öh, der Diplomatenpass, der russische.

Udo Pohlmann:
Nur die zwei ?

Thomas Körner:
Meines Wissens, meines Wissens ja, ich weiß jetzt nicht wie, wie diese vorläufigen Pässe Aussehen, es gibt es gibt ja in Deutschland auch den vorläufigen Reisepass, diesen Grünen da, den es früher gab, kennen Sie denn noch ?

Udo Pohlmann:
Nein, hat denn Ihre Ausreise etwas mit meinen Internetseiten zu tun ?

Thomas Körner:
Bubob, ja in einem anderen Zusammenhang vielleicht, kann sein, aber aber es ist nicht der Hauptgrund, da gibt es möglicherweise einer der Gründe, aber, aber nicht der einzige.

Udo Pohlmann:
Also das heißt, wenn meine Internetseiten nie da gewesen wären, würden Sie trotzdem ausreisen?

Thomas Körner:
Ja, weiß man nicht, weiß man nicht, also im Zusammenhang mit ihren Enthüllungen gab es, das weiß, ich die eine oder andere Zu… Zuschauerreaktion auch, möglicherweise hat das damit auch etwas zu tun, weiß man aber nicht.

(….)
__________________________________

03. zu 04. 11. 2015 Frau Rupschuss Bratwürstchen gegessen:

Udo Pohlmann:
Hat denn die Schwester auch schon mal geschossen ?

Thomas Koerner:
Welche?

Udo Pohlmann:
Ja die in der Ukraine.

Thomas Koerner:
Weiß ich nicht, müssen Sie selber fragen, weiß ich nicht.

Udo Pohlmann:
Doch ich denke schon dass sie das wissen.

Thomas Koerner:
4 Augen Gespräch das ist wieder was anderes… Auto das war das, wo mein Fahrzeug an der Dünenbahn abgeschleppt wurde, das ist, ach ja, vierter, was ist das hier, vierter, welcher Monat ist das, 4. Mai, Arbeitsbattalion, reserviert, das war mit, ja das war mit Frau Rupschus damals.

Udo Pohlmann:
Was war mit Frau Rupschus?

Thomas Koerner:
Grillen, Grillen bei Frau Rupschus?

Udo Pohlmann:
Grillen?

Thomas Koerner:
Grillen. Jaja.

Udo Pohlmann:
Sie haben bei Frau, bei Frau Rupschuss Bratwürstchen gegessen?

Thomas Koerner:
Öh, unter unter anderem, ja.

Udo Pohlmann:
Im Hinterhof? In diesem kleinen Garten da?

Thomas Koerner:
Ne, das war in in so einem Schrebergarten war das, so, so in einer Gartenlaube.

Udo Pohlmann:
Da haben Sie mit Frau Rupschus Bratwürstchen gegessen, in der Gartenlaube?

Thomas Koerner:
Ja, da hinten Richtung Rich, da an der an der Stadtheider Straße, da in der Gegend ich wei, ich weiß nicht wie die Straße genau heißt.

Udo Pohlmann:
Ja, wer hat denn da wen eingeladen?

Thomas Koerner:
Wie bitte?

Udo Pohlmann:
Wer hat denn da wen eingeladen?

Thomas Koerner:
Wir waren eingeladen.

Udo Pohlmann:
Von Frau Kopfschuss?

Thomas Koerner:
Ja, ähm, dtdtdtdt, Besuch der Wewelsburg, Beisammensein bei Getränken, Arbeitskreissitzung, dtdtdtdt, tja was haben wir denn da, herr Koch im Haus, was ist das denn, das ist 21. August 2013, Herr Rainer Koch im Haus, ja also, da hat, da war dann ein Besuch von Herrn Koch hier bei mir, Frau Röfe zur Produktion an die Dünenbahn, tja das ist wieder was anderes, ach ja und hier steht, für eine Woche später 1.September 15 Uhr, Herrn Pohlmann anrufen, das belegt dann aber, dass wir seit 2013 auf jeden Fall schon in Kommunikation standen. CDU Garagen Treff 9. November, CDU Garagen Treff 11. November, genau so sieht das aus.

Udo Pohlmann:
Warum hat denn die Frau Rupschus Sie zum Bratwürstchen Essen eingeladen?

Thomas Koerner:
Boah weiß ich jetzt nicht mehr, keine Ahnung, war so ein son son Beisammensein einfach, haben, haben Sie waren Sie grade, waren Sie gerade weg vom Tele, Telefon, oder haben Sie die anderen Positionen auch gehört ?

Udo Pohlmann:
Welche Position?

Thomas Koerner:
Döm, was ich vorgelesen habe.

Udo Pohlmann:
Was meinen Sie mit vorlesen?

Thomas Koerner:
Öm öm, ja ich weiß nicht, waren Sie eben einmal kurz weg vom Telefon?

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Ach sehen Sie, sehen Sie, dann haben Sie das gar nicht mitbekommen, nöm, wo hatten wir das eben denn irgendwann im September dtdtdtdt, weil ich hatte mich schon gewundert, dass Sie nämlich nichts gesagt haben, tcha stststst, wo haben wir das denn, Oktober ja genau, da kommt der, September vorher, so. Herr Schumann Herr Kager, so genau 19. 19. August, Rainer, Herrn Rainer Koch anrufen, so genau, 21 das ist ein Tag später, nein zwei Tage später, Rainer Koch, Herr Rainer Koch im Haus und dann haben wir, dtdtdtdtdt, was ist das, 26. August, Frau Roefe zur Produktion an die Dünenbahn, tsch dtdtdt, so und dann 1. September äh, 15 Uhr, Herrn Pohlmann anrufen, das heißt, diese Einträge belegen also, dass wir beide schon vor zwei Jahren in Kontakt standen.

Udo Pohlmann:
Was gibt’s denn ?

Thomas Koerner:
19. September, CDU Garagen Treff, <————————-
11. September CDU Garagen Treff,
Restaurant Hirschsprung auf Anrufbeantworter abgesagt, ja das ist das.

Udo Pohlmann:
Was gibt’s denn an der Dünenbahn zu produzieren, da gibt es doch gar keine Produktionshalle.

Thomas Koerner:
Ähm ja, die die die was ist das denn hier, Nickel, ach ja, ach, wo ich nach Österreich musste, ja so sieht das Ganze aus, Veranstaltung, ach hier Kriemelmann mit Herrn Berger mit, oder mit Herrn Bergen glaube ich, ist ein bisschen unleser, unleserlich geschrieben, 17. Oktober vor zwei Jahren, dieses Buch, das belegt praktisch alles.

Udo Pohlmann:
Aber Sie meinten wahrscheinlich einen anderen Bergen.

Thomas Koerner:
Nee, Helmut Bergen. Th dtdtdtdt. Da brauchen wir ein Lesezeichen, das ist für morgen, th dtdtdt, also unter anderem für morgen, wollen wir doch mal so liegen, nee, jedenfalls, dieser Termin Ka, allein dieser Terminkalender beweist eindrucksvoll, Verbindungen, sowohl zur CDU, als auch zu Herrn Koch, als auch zu Ihnen, als auch zu Herren Bergen, wenn Sie so wollen.

Udo Pohlmann:
Und zu Walter Parker.

Thomas Koerner:
Wieso, Walter Walter, Parker habe ich ja nicht vorgelesen.

Udo Pohlmann:
Ja, aber, der kommt doch drin vor.

Thomas Koerner:
Frau Auersberg behauptet steif und fest, dass beide eine Person sind.
Finden Sie das nicht selber ein bisschen abwegig ?
__________________________________

Protokoll Thomas Körner 2. Januar 2015

Udo Pohlmann:
Gibt es denn noch andere Leute die an dieser ganzen Ernsthaftigkeit zweifeln?

Thomas Körner:
Nee, keiner fragt so, keiner fragt da über, überhaupt nach eigentlich, an welcher Ernsthaftigkeit welche Ernsthaftigkeit meinen Sie ge.. meinen Sie präzise ?

Udo Pohlmann:
Na die ganzen Offenbarungen von den, von den Mordtaten, von den Handys die von der Staatsanwaltschaft kommen, andere Dinge oder…

Thomas Körner:
Ich sag mal so, Sie müssen, Sie müssen, Sie müssen das ja nicht glauben, das ist mir sowas sowas von gleichgültig, ob Sie mir das glauben, oder nicht.

Udo Pohlmann:
Oder das Vorspielen von Zahlencode-Sendungen.

Thomas Körner:
Die kann ich Ihnen gerne noch einmal vorspielen, wenn Sie mögen, aber nicht an diesem Laptop.

Udo Pohlmann:
Oder z.b. dieses Vorspielen von dieser Komödie, wo ein Mann eine alte Frau erschreckt, angeblich sind da auf diesem Datenträger vielleicht noch mehr Erschießungs-Filme drauf.

Thomas Körner:
Wieso, das habe ich so nicht gesagt ?

Udo Pohlmann:
Aber es gibt noch andere Erschießungs-Filme.

Thomas Körner:
Ja, dann müssen Sie das aber von dem, was Sie über mich sagen, müssen Sie das dann aber trennen, das habe ich ja nicht gesagt.

Udo Pohlmann:
Was genau haben Sie denn nun gesagt, oder nicht gesagt ?

Thomas Körner:
Ja, ich habe Ihnen diese, diesen Ausschnitt von diesem Video, das habe ich Ihnen gezeigt, das stimmt, ich habe aber nicht behauptet, da gäbe es noch mehr Bilder von Erschießungen.

Udo Pohlmann:
Es gab noch Film-Serien meinte ich damit, vielleicht auch aus Belgien stammend und wie ein Mensch über die Brücke geschmissen wird, Schüsse ins Gesicht und alle solche Dinge.

Thomas Körner:
Ja, über die Brücke werden ja viele Menschen geschmissen, ein Sprung von einer Brücke, oder ein Fall von einer Brücke, ist in den allermeisten Fällen der sichere Tod.

Udo Pohlmann:
So etwas erzählt man nicht am Telefon.

Thomas Körner:
Wieso ?

Udo Pohlmann:
Wenn das alles so ernsthaft ist und stimmt, dass man solche Leute kennt, dass man diese Filme bezieht, dass man eine Pistole im Auto bei sich…

Thomas Körner:
Sie sagten gerade, Sie sagten gerade, so etwas erzählt man nicht am Telefon.

Udo Pohlmann:
Genau.

Thomas Körner:
Aber am Telefon habe ich Ihnen jetzt gerade nur gesagt, dass ein Sprung, oder ein Fall von einer Brücke im Regelfall der sichere Tod ist, mehr habe ich ja gerade nicht gesagt.

Udo Pohlmann:
Wir hatten vor Tagen das Thema schon einmal gehabt, da ging es auch um Erschießungen und um andere Tötungsdelikte.

Thomas Körner:
Ja und was ist an einer Erschießung so schlimm ? <————————————-

Udo Pohlmann:
Hm ?

Thomas Körner:
Was ist an einer Erschießung so schlimm ?

Udo Pohlmann:
Zuweilen ist das vielleicht gesetzlich verboten.

Thomas Körner:
Ja, das ist aber das einzige, das ist aber das einzige, wenn jemand aber erschossen wird dann ist er erschossen.

__________________________________

20.12.2015 Evropského zatýkacího rozkazu:

Thomas Koerner:
Tja so ist das, (husten Husten) tja sehen Sie nee ähm, ich ähm, hatte die Instruktion bekommen, ich sollte mich erkundigen, haben Sie einen EU Haftbefehl gegen mich erstritten ?

Udo Pohlmann:
Wie kommen sie auf erstritten ?

Thomas Koerner:
Nee ja ist das nicht das richtige Wort ?

Udo Pohlmann:
Haha also man er streitet einen Sieg, aber ein Haftbefehl ist ja kein Sieg und ich habe mit dieser Sache nichts zu tun.

Thomas Koerner:
Nein weil wir sind angeschrieben worden: bplipade, beschipeneschip, tresnebute, wenuta sa plasche, so wida, jetzt kommts, jebroski, satokaschiroskas, das ist der Europäische Haftbefehl kotodani, dowekonu drestowitscheske, republika, zum Haftantritt in die Tschechische Republik, heißt das ungefähr, das ist ja halbwegs deckungsgleich mit, mit der ukrainischen Sprache.

Udo Pohlmann:
Ja, wie kommt es denn dass sie in der Ukraine sicher wären ?

Thomas Koerner:
Sicher bin ich eigentlich überall, ich bin in der Ukraine sicher, ich bin ja hier auch sicher.

Udo Pohlmann:
Sie Sprachen doch eben von einem Haftantritt.

Thomas Koerner:
Ja, aber in der Tschechischen Republik.

Udo Pohlmann:
Ja, ist das denn jetzt ein EU-Haftbefehl oder nicht ?

Thomas Koerner:
Man beantragt einen EU Haftbefehl, also der Haftbefehl an sich, das ist ja ein rotes, ein rotes Schreiben, also auf rotem Papier, hier wird er nur angekündigt.

Udo Pohlmann:
Sie wissen doch dass ich mit ihrer Straßenverkehrs Angelegenheit nichts zu tun habe.

Thomas Koerner:
Ja, wegen einer Straßenverkehrsangelegenheit wird kein Haft, wirbt kein EU Haftbefehl, wegen einer Verkehrsangelegenheit bekommt man gar keinen EU-Haftbefehl.

Udo Pohlmann:
Es geht um den Personenschaden.

Thomas Koerner:
Selbst wenn, ich glaube bei Körperverletzung gibt es auch keinen EU-Haftbefehl.

Udo Pohlmann:
Vielleicht hatten Sie versucht jemanden mit dem Auto zu töten.

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Thomas Körner Telefonprotokoll 02.06. 2015

Thomas Körner:
Der Tschechischen Republik wird es zu keiner Zeit möglich sein mich irgendwie von deutscher Seite aus belangen zulassen, das ist vollkommen ausgeschlossen, wie gesagt, ich habe es von der Generalbundesanwaltschaft heute morgen noch telefonisch bekommen.

Udo Pohlmann:
Ja aber es gibt doch den Paragraphen der Strafvereitelung im Amt.

Thomas Körner:
Strafvereitelung im Amt, ja das wollten Sie Frau Dabergott ja auch schon da hatte ich mich mit der Dame drüber unterhalten.

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18.03.2015
Thomas Körner:
Hatte ich heute erst wieder, heute erst wieder wortgefechte gehabt, es gibt Leute die gehören kopfüber aufgehangen und geschächtet, die kann man ausbluten lassen, minderwertiges Pack dieser, dieser dieser Schwachkopf, der hatte, der hatte Tränen in den Augen, habe ich gesagt, hören Sie auf zu heulen, was sind Sie denn für ein Mann, hören Sie auf zu heulen, das ist ja widerlich.
__________________________________

Telefonat vom 10.09.2015 In dieser minderwertigen Scheiß Republik

(………………)

Udo Pohlmann
Es gibt Menschen die mit Webseiten sehr viel Geld verdienen, mehr als sie selbst.

Thomas Körner
Ja, das ist mir insoweit egal, weil ich für mein Leben genug habe, aber verdienen sie mit ihren Webseiten ?

Udo Pohlmann
In Zukunft wahrscheinlich schon.

Thomas Körner
Ich sag mal so, Sie sind einer dieser wenigen Menschen auf diesem minderwertigen in dieser minderwertigen Scheiß Republik, noch einmal, Sie gehören zu einem dieser zu einer dieser minderwertigen Kreaturen, die ich auf dieser in dieser Republik wirklich ähm, äh, Erfolg wünsche. Ich merke jetzt gerade, dass ich Sie als minderwertige Kreatur bezeichnet habe, das ziehe ich insoweit sogar zurück, ganz im Gegenteil, weil ich ziemlich großen Respekt vor Menschen habe, die Kampfgeist an den Tag legen und kaum jemand während ich nun meinen Dienst versehe, hat jemals so einen Kampfgeist an den Tag gelegt, wie Sie, verstehen Sie was ich sage, Herr Pohlmann ?

Udo Pohlmann
Ja sicher.

Thomas Körner
Ach, sehen Sie, im Prinzip und das trotz aller Marc Dutroux Geschichten und so weiter, das ist eines dieser Dinge, weshalb, weshalb ich weshalb ich niemals Hass für sie empfinden würde, empfinden sie Hass für mich ?

Udo Pohlmann
Nein für Herrn Koch.

Thomas Körner
Mir gegenüber empfinden sie keinen Hass ?

Udo Pohlmann
Dafür sind sie noch nicht frech genug, am Telefon gewesen, wenn sie mich duzen würden, dann sollten Sie mir nicht zu nahe kommen.

Thomas Körner
Ja, sagen wir mal so, nennen Sie mir einen Grund, warum ich Ihnen gegenüber respektlos, oder sonst irgendwie am Telefon entgegen kommen sollte, ich glaube ich habe Sie einmal geduzt, glaube ich, oder soweit ich weiß, habe ich mich sogar im selben Atemzug noch dafür entschuldigt, richtig ?

Udo Pohlmann
Könnte sein.

Thomas Körner
Kann, ja, eben, aber ich bin ich mir auch nicht sicher, weil, sagen Sie mir doch mal einen Grund, für sie sind die Juden ja nun auch schlimm genug, für sie sind die Juden ja so schlimm, wie ja wie soll sagen, wie das Rheinhochwasser in Bonn-Beuel. Im Prinzip, das ist ja das was was das Judentum für Sie ist, aber warum bezeichnen sie mich als schlimm, warum beurteilen Sie mich als gefährlich für die Welt ?

Udo Pohlmann
Sie haben sich selbst so hingestellt, ich werde Ihnen mal Zitate aufschreiben, von meinen Notizen, was sie am Telefon so alles erzählt haben.

Thomas Körner
Nein nein nein nein nein das wollten Sie schon so oft machen und das haben sie noch nie gemacht bis jetzt, wahrscheinlich weil sie noch nie irgendwie wirklich bösartige Zitate von mir bekommen haben, achso was für Zitate meinen Sie, also Ihnen persönlich gegenüber ?

Udo Pohlmann
Nein, sie haben gesagt, Sie wären ein Mensch mit fast keiner Empathie und dann gab es noch etwas ganz einfaches, erklären sie mal, wie kamen Sie auf:
Blutbepisste Hafen-Huren ?

Thomas Körner
Hahaha, das ist ein wunderschönes Wort, haben sie haben sie das von mir ?

Udo Pohlmann
Ich fragte Sie nach den Hinterbliebenen der ermordeten Menschen, die Sie eventuell getötet haben, da sagten Sie, solche Blutverpissten Hafen-Huren.

Thomas Körner
Eventuell, ganz kurz, ganz kurz, Herr Pohlmann, eventuell, eventuell, ich sage heute, ich sage heute noch, Sie hätten Jura studieren sollen, aus ihnen hätte ein Rechtsanwalt werden sollen, kein Bäcker, kein Textilveredler, schieß mich tot, aus Ihnen hätte ein Jurist werden sollen, Sie wären so ein guter Rechtsanwalt geworden, Ihnen hätte ich sofort Leib und Leben anvertraut, wie Sie subsumieren, das ist wunderbar, also auf jeden Fall also und das meine ich mit keiner Ironie, das meine ich mit absoluter, absolut, ernsthaft, also und weiter ?

Udo Pohlmann
Als ich nach diesen Hinterbliebenen fragte, die Sie eventuell getötet haben sollten.

Thomas Körner
Eventuell getötet haben sollten, das war nämlich der Impuls für mein unglaubliches Kompliment gerade, ja.

Udo Pohlmann
Und da sagten Sie vor einiger Zeit, solche blutbepissten Hafen-Huren wären Ihnen das gar nicht wert, oder so ähnlich.

Thomas Körner
Ja hahaha, absolut na sicher sicher sicher, ich sag Ihnen eins Gentleman, sollten Sie wirklich diese diese zehn Leute wirklich mobilisieren können, war das nur Rhetorik von Ihnen, oder wollen Sie wirklich diese Leute, wirklich, wirklich zu einer Gesprächsrunde organisieren ?

Udo Pohlmann
Natürlich.

Thomas Körner
Natürlich was, natürlich Rhetorik, oder natürlich diskutieren ?

Udo Pohlmann
Natürlich würde ich die Leute einpacken.

Thomas Körner
Ja, dass Sie das täten, da bin ich mir sicher, aber ob die Personen das so einfach so machen, das glaube ich nicht, aber wenn Sie mit so einer intelligenten Rhetorik, dann würde ich mir das fast schon wünschen, da würde ich die sogar empfangen, da würde ich sie sogar mit einem, für Sie als Vegetarier, mit einem Salatbuffet, würde ich sie sogar empfangen, Gentleman, nicht nur aus Sympathie Ihnen gegenüber sondern auch aus Sympathie diesen Herrschaften gegenüber, ich weiß dass Sie mich für abgrundtief böse halten und das ist insoweit, ist das ein Schachzug dahingehend, um das Gegenteil zu beweisen, das zerrüttet dann wieder Ihre Glaubwürdigkeit.

Udo Pohlmann
Sie hatten doch eindeutig Blut bepisste Hafen-Huren gesagt und meinten damit ….

Thomas Körner
Das habe ich gesagt, das habe ich gesagt, da haben Sie absolut Recht, das habe ich ja auch nicht dementiert.

Udo Pohlmann
Sie meinten damit die Mütter der ermordeten Menschen.

Thomas Körner
Sonst wäre es ja keine Hure, ja sicher, sonst hätte ich ja nicht Hure gesagt, richtig, eine Hure ist ja zuweilen eine weibliche Person, richtig ?

Udo Pohlmann
Es war eine schwere beleidigende Äußerung gegenüber den Hinterbliebenen von wahrscheinlich unschuldig getöteten Menschen.

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Telefonprotokoll Pohlmann Körner:

Udo Pohlmann
Sie werden wahrscheinlich mal ein Hit werden.

Thomas Körner
Ja ä, ich, oder Thomas Körner ?

Keiner von diesen minderwertigen Kreaturen, mit denen Sie möglicherweise in Kontakt stehen, weiß, wo ich wirklich geboren bin, wo ich wirklich aufgewachsen bin, von wem ich zur Welt gebracht wurde. Diese minderwertigen Kreaturen mit denen sie möglicherweise in Kontakt stehen, die stü ä Stunden selbst auf der Nahrungskette ganz unten, das sind solche Viecher die ich noch nicht einmal roh fressen würde und denen können Sie von mir ruhig ausrichten, dass es die minderwertigen Lebensformen auf diesem Planeten sind, die es gerade mal verdient hätten, maximal Kompostiert zu werden. Am besten sollte man sie in Säure auflösen und dem Abwasser zu führen, also vom humanoiden Mehrwert vom vom human kapitalistischen Mehrwert her gesehen. Es sind die minderwertigsten Kreaturen, die überhaupt einen aufrechten Gang aufweisen können. Diese Herrschaften, die wissen noch nicht einmal, die kennen mich als den Thomas Körner, der 19hundert8n, was war das, ne 86 oder ?

Udo Pohlmann
Ja

Thomas Körner
Ja! Die kennen mich als den Thomas Körner, der der 1986 in irgendwelchen Melderegister erschienen ist, plötzlich. Höchstens, höchstens wahrscheinlich kennen die mich erst seit 1992 von der Grundschule. Ich weiß nicht, mit was für welchen Kreaturen sie da sprechen. Möglicherweise sind das irgendwelche minderwertigen Arschlöcher, die einfach nur hoffen, durch Sie irgendwie ins interaktive Rampenlicht irgendwie zu kommen, nicht mehr und nicht weniger, Hauptsache dass man, dass, dass sie bei einer Google Recherche nicht komplett übergangen werden. Leute die sich Ihre Arbeit, Ihre harte Arbeit zunutze machen, also im Prinzip die Sie auch noch ausnutzen, also diese Herrschaften nutzen Herrn Pohlmann auch noch aus, im Prinzip und dieser Gentleman lässt es sich gefallen, denn es seine Arbeit die eigentlich eine gute Sache ist, die lässt er aushöhlen durch irgendwelche Selbstdarsteller, durch irgendwelche minderwertigen Kreaturen, die es gar nicht verdient haben, irgendwie öffentlich wahrgenommen zu werden und Sie und Sie w, w, w, w, w, und Sie werden unbewusst zu einem äm äm Werkzeug dieser minderwertigen, minderwertigen Viecher. Sie merken es geht mir noch nicht einmal daru darum Ihnen etwas Böses zu wollen, sondern es geht mir einfach um, da fällt mir noch nicht mal ein Wort zu ein. Dass Sie sich selber nicht verarscht vorkommen, von solchen Leuten, solche die überhaupt gar nichts wissen, gar nichts, von vorne bis hinten nichts wissen, ganz im Gegenteil, die Sie vielleicht noch veralbern. Wer garantiert Ihnen denn, dass die sich nicht noch im stillen über sie lustig machen und das haben selbst Sie nicht verdient, nicht wahr, da können Sie sehen wie sehr ich für Sie ein stehe. Und zum und zum Dank ziehen Sie mich ziehen Sie mich hinterher in den Dreck dafür, dafür dass ich im Grunde genommen so auf Ihrer Seite stehe, ja jetzt kommen Sie.

(…………….)

Udo Pohlmann
Wie kommen Sie darauf andere als minderwertig zu bezeichnen wo kommt dieser Sprachgebrauch her, ist das religiös bedingt ?

Thomas Körner
Wer keine Freiheiten hat der nimmt sie sich. Ich habe sie z.B. nie als minderwertig bezeichnet, oder ?

Udo Pohlmann
Das kann ich nicht beurteilen. Sie haben ja auch mit anderen Leuten über mich gesprochen, ohne dass ich es gehört habe.

Thomas Körner
Ja, wir haben in aller möglichen Form über Sie gesprochen, ich habe Sie aber nie als minderwertig bezeichnet, das können Sie sogar Herrn Koch und Frau Seitz sogar fragen. Niemals würde ich sagen dass Sie minderwertig sind. Warum würde ich das nicht sagen ?

Udo Pohlmann
Wegen meiner Tapferkeit.

Thomas Körner
Richtig, genau das ist es. Davor habe ich immer Respekt und davor habe ich Respekt.

(…………….)

Thomas Körner
Wie heißt dieser andere, dieses Arschloch da Volkart, Volkart, sage ich doch, aua. Vor sowas wie den habe ich überhaupt keinen Respekt, genauso wie diese diese minderwertigen, Arschlöcher, die mit ihnen irgendwie sprechen ….

Üüüüü! Aaaaaaah!
Wir wollen aber anonym bleiben, zözözözö oh Gott oh Gott oh Gott.
Minderwertig, absolut minder, gehört in Sippenhaft ja eigentlich. Gehört in Sippenhaft, ab in Güterwaggon und dann nach Irkutsk oder Wladiwostok. In Sibirien gibt es viele große Wälder, da können sie zur Waldarbeit eingesetzt werden, nicht wahr.

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Telefonat vom 21.03.2015 Jemanden zu erschießen, ist reine Mechanik

(………………)

Udo Pohlmann
Die Gedanken an einen erfolgreich ausgeführten Auftrag

Thomas Körner
Grundsätzlich, grundsätzlich bin ich größtenteil, größtenteils frei von irgendwelchen störenden emotionalen Regungen, was solche biographischen Feinheiten angeht, nicht wahr.

Udo Pohlmann
Ja ich meinte wenn Sie einen erschossen haben, dann müssen Sie eventuell auch mal ein bisschen dazu trinken.

Thomas Körner
Nein.

Udo Pohlmann
Später.

Thomas Körner
Nein. Jemanden zu erschießen ist reine, ist reine Mechanik. Sie betätigen den Abzug und die Waffe erledigt im Prinzip den Rest innerhalb von einem Sekundenbruchteil.

Udo Pohlmann
Ja und dann gibt es diese so genannten Leichen.

Thomas Körner
Ja. Leichen müssen vorher gelebt haben. Das hat sogar Herr Koch schon mal gesagt. Richtig ?

Udo Pohlmann
Ja . Und wenn dann viele solche mechanischen Funktionen zustande gekommen sind, zu viele, dann müssen Sie ab und zu trinken. Sie haben doch gesagt, die Leichen verfolgen Sie.

Thomas Körner
Ja das ist ja ein Sprichwort, das ist ja eine Redensart.

Udo Pohlmann
Ja, aber wahrscheinlich scheint die bei ihnen ja wohl zu passen.

Thomas Körner
Jedenfalls trinke ich nicht aus diesem Grund, das irgend, das irgendwelche minderwertigen Kreaturen mich zum Alkoholexzess eventuell zu treiben Vermögen, da, das kann man so nicht sagen. So viel sind mir diese Herrschaften gar nicht wert.

Udo Pohlmann
Die Getöteten.

Thomas Körner
Ja, je nachdem von wem sie nun getötet wurden ich habe mich da ja so nicht festgelegt rhetorisch.

Udo Pohlmann
Aha. War denn der Winzer auch so ein minderwertiger ?

Thomas Körner
Nein, der war jahrelang mein, ein guter Freund, noch von der Schule damals. Minderwertig würde ich den nie nennen.

Udo Pohlmann
Paul Peter Paul Michalski ?

Thomas Körner
Peter Paul was ist mit dem, der lebt doch noch.

Udo Pohlmann
Minderwertig ?

Thomas Körner
Nee.

Udo Pohlmann
Nein.

Thomas Körner
Nee warum sollte er ?

Udo Pohlmann
Herr Heckhoff.

Thomas Körner
Heckhoff nee wieso, der mochte übrigens auch ABBA.

Udo Pohlmann
Der ist auch nicht minderwertig ?

Thomas Körner
Nee wieso, der hat auch ganz gerne ABBA gehört, genau so wie sie.

Udo Pohlmann
Und Franz ?

Thomas Körner
Normann ?

Udo Pohlmann
Ja.

Thomas Körner
Nee wieso ?

Udo Pohlmann
Auch nicht minderwertig ?

Thomas Körner
Nein ich würde Menschen so ohne weiteres als minderwertig bezeichnen, dafür muss man, nein warum sollte ich.

Udo Pohlmann
Ich dachte das sind alles Verurteilten Verbrecher.

Thomas Körner
Ja aber deshalb sind sie doch nicht minderwertig das kann man doch so nicht sagen.

(………………)
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Telefonprotokoll Messer Mord 20.09.2014

Thomas K.
Zu meiner Zeit wurde das noch mit dem Messer gemacht aber das ist natürlich, wenn sie, bald die Spitze eines Messers auf die, auf den Bauch der Person trifft, und sie genau wissen so jetzt muss ich ganz fest drücken, das ist schon eine Überwindung, also töten, dafür muss man schon, wären Sie bereit einen Menschen zu töten.

Udo Pohlmann:
Ja das hängt ja von der Situation ab, dann hätte ich da kein Problem mit. Wenn der Gegner versucht mich zu töten muss ich ihn wohl töten

Thomas K.
Das ja da das ja, bin ich bei Ihnen. Ja, aber sie würden sich jetzt nicht auf die Lauer legen, um jemanden erschießen

Udo Pohlmann:
Da hätte ich kein Interesse dran

Thomas K.
Ja sehen Sie, auch nicht.

Udo Pohlmann:
Wie kamen sie denn eben auf das Thema Messer.

Thomas K.
Nein ich sprach noch gerade davon, Pistole und so dafür bin ich nicht der Typ ich bekomme automatischen mulmiges Gefühl wenn das Magazin drin ist, ich die Waffe Spanne und die Kugel kommt ins Lager. Ich brauch nur noch auf den nur noch auf den Abzug drücken und sie schießt. Zu meiner Zeit hat man das mit Messern gemacht. Ganz Wie ein Mann, würde ich jetzt was sagen aber das mache ich noch un ungerner.

Udo Pohlmann:
Heißt das denn Zweikampf, was heißt das.

Thomas K.
Bitte.

Udo Pohlmann:
Zweikampf

Thomas K.
Zweikampf ja ja ganz früher war das der Straftatbestand des Zweikampf Zweikampf ja ja, das ist aber so lange her, da wurde Zweikampf noch mit EY geschrieben, das ist fast 400 Jahre her.

Udo Pohlmann:
Also meinten sie nicht Zweikampf sondern jemanden töten

Thomas K.
Wie bitte

Udo Pohlmann:
Also meinten sie eben mit dem Messer nicht Zweikampf sondern jemanden töten.

Thomas K.
Jaja erdolchen einfach nu Ja ja

Udo Pohlmann:
Hat es das schon gegeben

Thomas K.
Das hat es seit Menschengedenken gegeben, bei mir ist das noch nicht, bei mir ist das zu so noch nicht gegeben, wieso so fragen Sie danach

Udo Pohlmann:
Ja weil sie selbst gesagt haben, zu meiner Zeit. Zu meiner Zeit hat man das mit Messern gemacht haben sie selbst gesagt.

Thomas K.
Trauen Sie mir das zu

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas K.
Ja, ach ich dachte wir kennen uns jetzt schon ein bisschen besser.

Udo Pohlmann:
Ja aber wenn man 20 Jahre jünger ist, hat man eine andere Mentalität

Thomas K.
Warum sollte ich denn jemanden und vor allem und vor allem wem ?

Udo Pohlmann:
Das weiß ich nicht. Abtrünnige.

Thomas K.
Ja aber es gibt ja auch diese Situation, wo sie mit einem Messer angegriffen werden, wehren sich gegen diese Person, wenn ihr aber nichts tun und in dem Augenblick, Sie packen das handgelenk der Person, in wessen sie gerade das Messer hält, sie sich einmal vor, stehe vor ihnen und möchte sie mit einem Messer attackieren dann saust ja die Spitze, die klinge des Messers, damit schlage ich ja auf sie, richtig.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas K.
Und dann, um sich zu wehren, greifen sie nach dem Handgelenk, um sich vor dem Messer zu wehren und sie verdrehen mir dann in dem Augenblick den Arm und die Klinge zeigt dann zu mir und in dem Augenblick kriege ich einen Krampf und sie rammen mir aus Versehen, aus Versehen, das Messer in den Hals, wäre das Mord, das wäre kein Mord. Sie hätten es ja nicht extra gemacht.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas K.
Es wäre ja im Rahmen dessen, dass sie sich verteidigt haben, das da wäre das dann ja passiert.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas K.
Also so gesehen wäre das dann ja kein Mord

Udo Pohlmann:
Wenn man das aber mit Absicht macht, es ja einer.
Dann Ja dann ja dann ja wenn es aber im Rahmen des Verteidigens an sich passiert und die Person lässt plötzlich den Widerstand den Widerstand nach und sie haben aber denselben druck, dann erstechen Sie die Person, bzw Schlitzen in ihr die Kehle auf, obwohl sie es gar nicht wollen, sie wollten die Person nur entwaffnen

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas K.
Hatten wir eine ganz andere Geschichte.

Udo Pohlmann:
Hat es so etwas schon einmal gegeben

Thomas K.
Wie wieso lenken sie eigentlich bewusst auf dieses Thema, eigentlich, als ob sie da etwas vermutet hätten.

Udo Pohlmann:
Weil sie selbst davon gesprochen hatten, meiner Zeit damals

Thomas K.
Ja.

Udo Pohlmann:
Hat man das mit Messer angemacht

Thomas K.
Ja ja ja eben eben

Udo Pohlmann:
Also eine Selbstverteidigungstechnik, die Tod führt

Thomas K.
Was dann ja auch wieder ein Versehen ist

Udo Pohlmann:
Ja ein eingeplantes versehen.

Thomas K.
Nein, nein, es ging ja nur darum die Person zu entwaffnen, ihr das Messer zu zu entziehen, sie hatte den Griff in der Hand gehabt, da hätte ich in die Klinge fassen müssen, musste ich ihr ja das Handgelenk halten, dass sie kein Messer mehr in der Hand hat, dann wäre sie ja außer Gefecht gewesen, ich meine sogar sie zwei Messer gehabt. Soweit ich weiß, war ein normales Messer und dann aus der Hand geschlagen und dann, und dann kam das Bleimesser mit der ab der mit der ab der gebogenen Klinge

Udo Pohlmann:
Ein Messer aus Blei.

Thomas K.
Aber aus, nee, ein Messer, mit dem Mann Blei schneidet.
Aber aus ihrer Handtasche zog sie ein weiteres Messer, ein Spezialmesser mit dem man eigentlich Blei und Zinn schneidet, sowas habe ich mal im Baumarkt gesehen, die Klingenspitze war nach oben gebogen. Jede Spitze passte, nee jene Spitze presste sie im Handgemenge in Richtung meiner Kehle. Ich hatte Todesangst und musste handeln es ging nicht anders. Das steht in unseren Protokollen. Mit der linken Hand zog ich an ihren Haaren und versetzte sie dadurch in einer Art Panik aber auch in eine zuvor nicht dagewesene Raserei. Sie Beleidigte mich und bespuckt mich als Juden-Schwein sie schien mich tatsächlich von irgendwoher zu kennen ich sie aber nicht zumindest nicht bewusst ich kämpfte mich in ihren Rücken und schützte mich auf diese Weise zumindest selbst mit der rechten Hand packte ich von hinten ihr Handgelenk. Gib mir das. An diese meine Worte erinnere ich mich noch. Als sie zischend nein brüllte schrie ich nur noch gib her und da passierte es. Der Widerstand in ihrer Hand ließ plötzlich nach und ich schlug ihr die Klinge in den Hals die Spitze der gebogenen Klinge sollte ja mich treffen also deutete die Klinge zwangsläufig auf Sie das wurde ihr zum Verhängnis

Das Blut spritzte, sie ließ abrupt von mir ab und ließ auch das Messer fallen, das sie ja noch hielt, ich hatte im Prinzip nur ihre Hand geführt, in meiner Panik zog ich meine Jacke aus und verband ihren Hals notdürftig, damit es nicht weiter spritzte. Ja.

Das sind unsere Protokolle
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Thomas Körner ruft an 25. 10. 2016

Pohlmann
Pohlmann.

Körner
Ja Körner Mahlzeit, na alles gut? Hä hä hä ja sehen Sie wunderbar. Haben sie meine E-Mail gelesen?

Pohlmann
Ja es gibt nichts Neues.

Körner
Gibt nicht, ach sehen Sie. sehen Sie. Ja, nein da ist Ihnen wegen dieser ganzen Schikane , die man die man ihnen da ja angedroht hat und so, und ich war jetzt auch einige Wochen war ich ja jetzt auch nicht da und weil nee wie gesagt, das interessiert einen ja dann doch schon

Pohlmann
Ich habe mir Gedanken über ihre so genannte Dünenbahn Zone gemacht

Körner
Haben sie sich Gedanken drüber gemacht aach sehen Sie.

Pohlmann
Ja, wenn es stimmt, dass sie damals ein Kennzeichen am Auto hatten, das von der NATO ist

Körner
Mit dem mit dem X Kennzeichen au boah das ist aber das waren aber Zeiten da kannten wir beide uns noch gar nicht. Sie meinen die X also wo bei der bei der Bundeswehr, Fahrzeuge der Bundeswehr haben ja ein Y.

Pohlmann
Aha

Körner
Und NATO Hauptquartiere haben ein X.

Pohlmann
Und wo war dieses Quartier?

Körner
Es gibt z.b. Das NATO-Hauptquartier Brüssel, da ist da gibt es so einige Standorte, wie gesagt das ist verdammt lange her das müsste mindestens mindestens zehn Jahre müsste das schon her sein.

Pohlmann
Aha, waren sie also ein Mitarbeiter der NATO

Körner
Die Bundeswehr ist zwangsläufig Mitglied Mitglied der NATO.
__________________________________

Und ich habe sofort geschossen – Datum folgt.

Udo Pohlmann:
Warum gibt es denn da einen Sicherheitsfirmen Wechsel? War der Thomas Körner vielleicht zu blutrünstig in den Wäldern?

Thomas Koerner:
Zu was?

Udo Pohlmann:
Zu blutrünstig?

Thomas Koerner:
Blutrünstig.

Udo Pohlmann:
Zielen und abdrücken.

Thomas Koerner:
Es gab einmal ein Handy Vid, ein Handy Video, das ist aber im Beisein der Polizei, musste es gelöscht werden, das heißt dieses Video das gibt es so nicht mehr. Da sind Fräulein Seitz und ich tatsächlich drauf zu erkennen, wo uns also, Sie haben doch ein Smartphone haben sie doch gesagt? Sie haben doch ein neues Handy halt sagten sie.

Udo Pohlmann:
Ja und weiter?

Thomas Koerner:
Können Sie damit filmen? Und fotografieren?

Udo Pohlmann:
Das weiß ich nicht, vielleicht ja.

Thomas Koerner:
Nehmen wir jetzt einmal an sie haben ein Handy Kamera in ihrem Handy, dann können Sie damit auch heranzoomen, zoomen das werden sie ja auch von ihrem Fotiapparaten auch kennen, jedenfalls hat diese Person uns gefilmt und und dann auf dem Vide Video festgehalten, wie das Fräulein Seitz und ich gemeinsam gescherzt hatten und im Halbdunkel der Abenddämmerung standen und ich meine Dienstwaffe zog, durchlud bzw wieder entlud bis wir diese Person, bis wir diese Person gesehen haben, die sich halt in einem Gebüsch versteckt hatte in dem Augenblick wo wir Sie bemerkt haben, ist es der Person aber auch gewar geworden, dass sie entdeckt war. Sie Rannte weg und Fräulein Seitz rief nur halt stehen bleiben und ich habe sofort geschossen und weil das auf dem Video drauf war auf dem Handyvideo, hat die angerückte Polizei hat darauf bestanden dass dieses Video gelöscht wurde und das wurde dann auch gelöscht. Ist aber auch schon Jahre her.

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Protokoll 14.12. 2014:
Thomas Körner zur Strafsache in Tschechien:

Dann gab es eine gab es eine ähm wie nennt man das, eine Dolmetscherin, gab es nur auf meinen Druck hin, man hätte mir vermutlich noch nicht mal eine bei Seite gestellt.

Wie gesagt diese Polizistin die wird wenn es da noch mal Ärger gibt wird diese Polizistin nie wieder ihres Lebens sicher. Und garantiert wird die in ihrem Beruf nicht mehr glücklich.

_______________________________

01.05.15 Pohlmann / Körner
(……)

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Würden Sie mich als Sadist bezeichnen ?

Udo Pohlmann:
Sie hatten sich selbst als Sadist bezeichnet. Das genügt.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ich frage ja auch wie Sie das wie Sie das sehen.

Udo Pohlmann:
Ich habe solche Situationen noch nicht gesehen. Also ich müsste ja glauben, was Sie mir da erzählen.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Jaja aber ob Sie mir das nun glauben das ist mir ja weiß ich nicht, wie soll ich sagen, das ist mir mehr oder weniger relativ äm äm äm äm äh, gleichgültig kann man sagen, nä.

Udo Pohlmann:
Ich halte Sie für einen leihen.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Wieso ja ich hab aber Geld von daher ist es mir egal was Sie denken.

Udo Pohlmann:
Vielleicht werden Sie ja auf Ihrer Dünenbahn irgendwann mal ganz verzichten müssen.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Wieso ?

Udo Pohlmann:
Wegen der Strafverfolgung.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Tcha aber dafür muss man überhaupt erst mal gegen mich ermitteln.

Udo Pohlmann:
Ist doch denkbar wenn Sie Leute umgebracht haben, dass die Eltern oder die Hinterbliebenen selbst ermitteln und selbst strafverfolgen.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Meinen Sie Selbstjustiz ?

Udo Pohlmann:
Ja sicher !

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ja dann stellt sich die Frage, wer als erster schießt.
Udo Pohlmann:
Richtig.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ja.

Udo Pohlmann:
Sie sind ja leicht im dunkeln aufzuspüren.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Wieso, wie würden Sie mich denn im dunkeln aufspüren wollen. Also wie wie würden Sie das denn machen ?

Udo Pohlmann:
Das sage ich nicht, aber ich sag Ihnen wenn Sie Leute gegen sich haben, könnte es sein, dass Sie irgendwann einmal das gleiche Pech haben, wie Olaf Ortkrass, nur bei dem wurde das Auto abgebrannt, ohne dass er drin gesessen hat.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ja aber bei mir weiß man nie wann gerade eine Situation der Sonderrechte ist, wo dann ein stillgelegtes Fahrzeug benutzen darf, trotz dass es stillgelegt, stillgelegt ist, weil ich dann in einem ganz anderen Auftrag unterwegs bin.

Udo Pohlmann:
Wenn Sie einen Gegner haben sollten, Eltern von Winzer, oder Eltern von anderen Leuten oder Brüder oder Geschwister, dann ist es leicht, bei Ihnen einfach mal vor der Tür herzufahren und zu warten. Sie wissen ja gar nicht wer das ist.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Nö, weiß ich auch nicht, will ich auch gar nicht wiss, tcha, das sind mir so, solche blutbepissten Hafen Hafenhuren sind mir das auch nicht wert. Also ich meine damit jetzt die Mütter solcher, solcher Opfer. Näch.

Udo Pohlmann:
Die Mütter der Menschen die Sie eventuell ermordet haben, sind blutbepisste Hafenhuren ?

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Diese Mütter, ja !

(…….)

__________________________________

Versuchter Mord:
Thomas Koerner:

Eingestellt wegen Nichtigkeit, wie gesagt der Vorgang wurde in Trunkenheit im Verkehr wurde der Jahr verändert

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Also das ist ja eine Trunkenheit im Verkehr ist das ja.

Udo Pohlmann:
Ja angeblich gab es denn einen verletzten?

Thomas Koerner:
Nein dann wäre es ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr.

Udo Pohlmann:
Ich meine einen Schusswaffenverletzen.

Thomas Koerner:
Wo ?

Udo Pohlmann:
An der Dünenbahn.

Thomas Koerner:
An der Dünenbahn?

Udo Pohlmann:
Ja indem…

Thomas Koerner:
Wer ist der Täter ?

Udo Pohlmann:
Ich meine den Fall der auf die Trunkenfahrt hin verfälscht wurde. War das denn ursprünglich eine Körperverletzung?

Thomas Koerner:
Vielleicht, vielleicht war das ja sogar versuchter Mord. Man weiß es ja nicht aber den Ordner habe ich ja direkt hinter mir, haben wir denn da, dass sind unsere Anwälte, ihre Strafsache, sehr geehrter Herr Körner, in vorbezeichneter Angelegenheit, aber kennen Sie ja, in bezugnehmend auf unser Telefonat, 132 022, 009, auch immer noch ich, da haben wir es ja, Amtsgericht Bielefeld, Aktenvorblatt, Information Vorgang Änderung, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld, und so weiter, Trunkenheit im Verkehr, nach Paragraph 316 usw abgeändert, sehen Sie, mehr wollte ich doch gar nicht wissen. Hier hat man es sogar schriftlich, wird der Forli wird der, ich schon weggepackt, der Vorgang in fahrlässige Tö… Fahrlässige fahrlässige Trunkenheit im Verkehr, vergehen gemäß Paragraph 316, so und so Strafgesetzbuch, umgeändert. Fahrlässige Tötung, meine Güte, das habe ich nicht gesagt

Udo Pohlmann:
Sie sagten vielleicht wäre es ja ein versuchter Mord.

Thomas Koerner:
Ja gut abgelesen, abgelesen habe ich jetzt was anderes, aber ich habe ja auch nicht ausgesprochen, ich mich versprochen habe und das werden im Notfall werden das meine Anwälte, unsere Anwälte genauso sagen. Haben Sie es akustisch vernommen was ich ursprünglich sagen wollte ?

Udo Pohlmann:
Ich habe hier den Computer am laufen, höre nur nebenbei zu, ich weiß es nicht.

Thomas Koerner:
Gut gut ja also das beruhigt mich.

Udo Pohlmann:
Sie hatten nur gesagt eben, vielleicht war es ja ein versuchter Mord, daran kann ich mich noch erinnern.

Thomas Koerner:
Ja gut ja das habe ich gesagt aber was ich abgelesen habe das wäre theoretisch entscheidend..

Udo Pohlmann:
Abgelesen haben sie dass sie ihren etwas abgeändert haben.

Thomas Koerner:
Wie bitte ?

Udo Pohlmann:
Dass Sie irgendetwas abgeändert hätten, in der Trunkenheit oder so etwas in der Art.

Thomas Koerner:
Nee das habe nicht ich geändert der Vorgang wurde abgeändert, aber nicht von mir.

Udo Pohlmann:
Aha.

Thomas Koerner:
So sieht das aus so sieht das aus so wird auch diese Sache wieder mit einem vierstelligen betrag dann wieder gegessen sein und ich kann wieder einmal mehr sagen, ich bin noch nie rechtskräftig verurteilt worden, in dieser Republik

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SU-Bande gesteht Mordauftrag durch die Bundespolizei (1): Datum: 10.09.2015
Start des Protokolls im Telefonat:

Journalist UP
Hat man Angst, dass Sie vielleicht wieder schießen ?

Thomas K. (FDP)
Rooy Hardermoen ist erschossen worden.

Journalist UP
Wer ist das ?

Thomas K. (FDP)
Ich weis nicht ob das, ach das, ja, ach sehnse, dann ist das gar nicht in den Nachrichten, dann gibt’s da ne Nachrichtensperre drüber. Ich habe es heute Abend selber erst erfahren.

Journalist UP
Wie heißt der Mann ?

Thomas K. (FDP)
Rooy Hardermoen ist ein äh, Niederländer. Ein niederländischer Student.

Journalist UP
Ja wo denn?

Thomas K. (FDP)
Wie, wo den, tscha, ja, ich nehme an, weiß ich nicht, im Lissingen wahrscheinlich.

Journalist UP
Wo erschossen ?

Thomas K. (FDP)
Ja, aber nicht ganz gen… Ach soo ach soo, soweit ichs, soweit ich weiß, in der Nähe der Lämmershagener Straße, das ist nochso eine, nochso ne Grenzsituation ähnlich des Senner Hellweg.

Journalist UP
Und auf welchen, auf welcher Landesseite ?

Thomas K. (FDP)
Ganz genau weiß ich es nicht, ich habs ich war ja heute war ich ja ziemlich lange im Kreiß Höxter, ähm, wir ham hier nur, wo ham wa das denn hier, wo ham wa das denn hier, tet tet tet tet, tcha ich weiß nicht ob das, weil das wider so ne Kamerageschichte wieder, wieder war.

Journalist UP
Der Mann hat ne Kamera dabei gehabt ?

Thomas K. (FDP)
Ja, ja, so Augenblick. (Herr Körner spiel die Tonaufnahme ab) Man, man hört, Fakt ist, dasa dass sie was gefunden, oder gesehen haben. Wo ham wa das denn hier, ach… Sind so die letzten, die letzten Aufnahmen. Die Aufnahmen sind leider ziemlich verwackelt das ist, nicht angenehm das sich anzuschauen. Man hört im Hintergrund auch die Lämmershagener Straße, ich weiß nicht ob Sie das durchs Telefon, ob Sie das so hören.

Journalist UP
Jaja.

Thomas K. (FDP)
Geh ich zumindest von aus, dass die, oder der die Tunnelstraße.

Abgespielte hörbare Stimme:
Oh, Oh, Hoa!! Hoa!!!

Thomas K. (FDP)
So jetzt laufen Sie zum Fahrzeug.

Abgespielte hörbare Stimme:
So Halt!!!! (Geräusche der Flucht)

Thomas K. (FDP)
Und hier en und hier enden, hier endet die Aufnahme.

Journalist UP
Ja und was war das für eine Aufnahme ?

Thomas K. (FDP)
Dä das ist so ein so ein kleiner Camcorder. Kennen Sie diese kleinen mit diesem Riemen, die Sie sich … am äh Camcorder heißen, hat man mir im im Kreis Höxter gesagt. Diese wo man so durchgreifen kann. Dass dass einem die Kasten nicht hinfällt.

Journalist UP
Jaja.

Thomas K. (FDP)
Dies diese digi digitalen Camcorder. So einer war das.
Und dieser Camcorder wurde dem Erschossen abgenommen und Ihnen übereicht ?

Thomas K. (FDP)
Ne, der der Camcorder wurde mir nicht überreicht, ich hab die, ich hab die Aufnahme vorliegen.

Journalist UP
Aus diesem Camcorder ?

Thomas K. (FDP)
Ähm. Ja also es ist ähm vervielfältigt worden,

Journalist UP
Ja was wollten Sie mit der Aufnahme ?

Thomas K. (FDP)
Ich nehme an, dass der dass der Camcorder an sich, dass der der Kriminalpolizei vorliegt. Da gehe ich von aus.

Journalist UP
Was wollten.

Thomas K. (FDP)
Fallen ins, fallen in die Zuständigkeitsbereich der Kriminalpolizei natürlich, wem sonst näm.

Journalist UP
Was wollten Sie mit der Aufnahme ?

Thomas K. (FDP)
Das ist ne Frage der nochigen Zuständigkeit. Ich bin ja nicht offiziell, ich bin ja noch nicht offiziell, äm äm wie soll ich sagen, noch nicht offiziell, äh wie sagt man das. Noch bin ich zuständig. Offiziell aber de fakto nicht mehr.

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SU-Bande gesteht Mordauftrag durch die Bundespolizei (2): Datum: 10.09.2015
Start des Protokolls im Telefonat:

Journalist UP
Was wäre denn wohl passiert, wenn der Niederländer eine schusssichere Weste gehabt hätte, wäre er entkommen, auf deutschem Boden, mit der Kamera.

Thomas K. (FDP)
Nein, das hätte ihm, hätte ihm überhaupt nichts gebracht, weils ng weil man ihm ins Genick getroffen hat.

Journalist UP
Also ?

Thomas K. (FDP)
Die Auto…

Journalist UP
Ja !

Thomas K. (FDP)
Das ham die Autopsie, das hat die Autopsie sogar ergeben.

__________________________________________________

SU-Bande gesteht Mordauftrag durch die Bundespolizei (3): Datum: 31.12.2016
Start des Protokolls im Telefonat:

Journalist UP
Was ist eigentlich aus dem Freund von dem Rooy Hardermoen geworden, der nicht mit Genickschuss aufgefunden wurde ?

Thomas K. (FDP)
Der war vor ganz langer Zeit war der, war der bei mir gewesen im, äm war der bei mir im Büro, der ist vorstellig geworden, äm da gab es dann einfach nur ein Gespräch und dann haben sich die Wege getrennt, wo der jetzt ist weiß ich nicht.

Journalist UP
Also der hat das überlebt ?

Thomas K. (FDP)
Jajaa, jajaa, der ist ja sogar bei mir vorstellig geworden, im Büro.

Journalist UP
Äm, aus, wie kam er dazu bei Ihnen da zu, zu klingeln ?

Thomas K. (FDP)
Ja sicher, ja sicher ich hatte eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass er dass er in Ihrem Auftrag gekommen ist. Hatte ich eigentlich gedacht, dass er bei mir vorstellig wird, wir äh, unterhalten uns ohne Protokoll, das war ausdrücklich gewünscht von ihm ähm und äh ne, ich hatte nicht denn eigentlich davon ausgegangen, dass er dann direkt bei Ihnen dann vorstellig wird.

Journalist UP
Ne ne diese Leute nicht, die haben doch Angst scheinbar mehr vor mir, als vor Ihnen.

Thomas K. (FDP)
Möglicherweise nur Angst vor der Öffentlichkeit. Also vor der Öffentlichkeit, ähm, vor der Öffentlichkeitsfahndung.

Journalist UP
Aha, weiß er denn, was mit Rooy Hardermoen passiert ist ?

Thomas K. (FDP)
Darüber haben wir uns nicht unterhalten. Geh ja gehe ich aber von aus. Näh ?

Journalist UP
So so so. Und der war ein deutscher. Und es war ein deutscher Flüchtling.

Thomas K. (FDP)
Ein deutscher Flüchtling, ja was denn nun ?

Journalist UP
Ja ein deutscher, der aus dem Wald flüchtete und überlebte und der Kollege aus den Niederlanden, der ist …

Thomas K. (FDP)
Ach so ach so hm.

Journalist UP
Es war ein deutscher Flüchtling, richtig ? Der über die Grenze wollte.

Thomas K. (FDP)
Äm ja also jetzt

Journalist UP
Ja ?

Thomas K. (FDP)
Im Ra Im Rahmen Ihrer Analogie, dann ja.

Journalist UP
Ja er war ein deutscher Flüchtling, der von einem, von einem jüdischen Politiker fast tödlich verfolgt wurde.

Thomas K. (FDP)
Ne wieso von mir ja nicht.

Journalist UP
Aber Sie hatten das doch eingeleitet oder nicht ?

Thomas K. (FDP)
Äm der dieser tödliche Schuss, der viel von einem, öm, von einem Angehörigen der Bundespolizei, der ist dann ja auch suspendiert worden.

Journalist UP
Ja, richtig, aber Sie haben doch damals als oberster Verwalter diese Dinge so mitorganisiert, Sie sind doch ein Teil des ganzen Geflechts und des Korruptionsnetzwerks.

Thomas K. (FDP)
Ja, aber da bin ich da bin ich ja gar nicht mehr zuständig. Schon ach, schon wie lange nicht mehr.

Journalist UP
Also gut, es war, na gut Sie hatten ja selbst in dem Zeitraum der Zuständigkeit genug mit der Schusswaffe, Flüchtende über die Grenze angeschossen.

Thomas K. (FDP)
Tschöm, Schusswaffengebrauch ist ganz, ist ganz eindeutig ein äm, äh, im Rahmen des im Rahmen der des Befehlsablaufs.

(…….)

__________________________________

PROTOKOLL BND UND UDO POHLMANN

Thomas Koerner:
Angst habe ich vor gar nichts ich möchte das einfach nur nicht grundsätzlich wirkliche Interviews geben wir nur vor ausgewählten Pressevertretern und ich betone das Wort ausgewählt und bevor ich Sie dazu auswähle zu einem Interview, dafür muss es erstmal schwarz schneien und damit es schwarz schneit muss eine Atombombe gezündet werden, warum schneit es dann schwarz ?

Udo Pohlmann:
Es schneit…..

Thomas Koerner:
Warum schneit es dann schwarz, wenn eine Atombombe gezündet wird ?

Udo Pohlmann:
Es schneit nicht schwarz es rieselt vielleicht schwarz.

Thomas Koerner:
Rieselt, ja deswegen sagt man ja schwarzer Schnee es ist der Ascheregen richtig.

Udo Pohlmann:
Aha. Sie scheinen sich ja sehr gut mit Atombomben auszukennen.

Thomas Koerner:
Ich habe ihnen doch mal von dieser Mappe gezeigt die ä gespro ä…

Udo Pohlmann:
Was denn ?

Thomas Koerner:
Wie habe ich den Satz angefangen, ich habe ihnen doch mal erzählt vom, dieses Dossier vom BND, habe ich doch vorliegen über über taktische über taktische Intercontinental Raketen die auf dem ganzen Globus stationiert sind.

Udo Pohlmann:
So so. Auch in Bielefeld Senne.

Thomas Koerner:
Dazu habe ich mich nicht geäußert, ich habe nur gesagt …

Udo Pohlmann:
Doch !!

Thomas Koerner:
Nee !!

Udo Pohlmann:
Doch !!

Thomas Koerner:
Nee das habe ich nicht !!

Udo Pohlmann:
Doch !!

Thomas Koerner:
Ich habe mich nur geh.. ich habe mich nur nur dazu geäußert, wo es solche wo solche Geschichten Stationiert sind, das sind Jericho 1 und 2 auf dem Staatsgebiet des Staates Israel und Taepodong in ä nah, wie heißt es in China, also Baureihe Taepodong, dann ist Frankreich ist eine Atommacht, Großbritannien ist eine Atommacht, Ukraine war eine Atommacht, Russland sowieso, Pakistan, Indien, USA, Südamerika glaub ich gar kein Land, so sieht das aus.

Udo Pohlmann:
Das steht alles im Internet

Thomas Koerner:
Was steht im Internet

Udo Pohlmann:
Die Liste

Thomas Koerner:
Welche Liste ?

Udo Pohlmann:
Die Sie gerade vorgelesen haben, teilweise.

Thomas Koerner:
Vorgelesen habe ich nicht, ich bin gerade zu Fuß unterwegs.

Udo Pohlmann:
Ja gut, aus dem Gedächtnis abgelesen.

Thomas Koerner:
Ja ja, das sind Daten, die ich im Kopf habe.

Udo Pohlmann:
Natürlich. Aber ich habe schon mal gefragt, ich habe schon mal gefragt, wo denn, ob denn dort Raketen sind, in Bielefeld-Senne, in diesem exterritorialen Gebiet. Oder so ähnlich und wir kamen darauf, wenn Sie mir etwas sagen würden, wo die sind, dann würde ich spätestens in 24 Stunden dort sein und Fotos machen.

Thomas Koerner:
Ja ja da gehe ich ganz stark von aus.

Udo Pohlmann:
Ja aber …

Thomas Koerner:
Da haben wir heute erst beim Mittagessen darüber gesprochen über die über die Sache mit Ihren Unterlagen, wo Sie dann gemeint haben, da kann man kein Interview führen, hehehehe, weil Sie da garantiert hingekommen wären mit mit einer Kamera und das das wollen wir nicht, dadadann gibt es eben keine Unterlagen, so einfach ist das.

Udo Pohlmann:
So und wenn ich in 24 Stunden dort wäre, wo die Raketen stehen, wo könnte dann dieser Standpunkt sein?

Thomas Koerner:
Das werde ich Ihnen dann natürlich nicht sagen, in dieser Gewissheit, dass Sie dahin kommen würden, das ist dann ja ein dementsprechend dann auch ein militärisches Sperrgebiet, das Schild, das habe ich ihn ja schon einmal vorgelesen, das kann ich Ihnen jetzt nur nicht vorlesen ….. nicht zuhause bin.

Udo Pohlmann:
Ja, aber Sie geben doch selber zu dass da ein Schild steht und dass ich dieses Gebiet mit den Raketen in etwa 24 Stunden erreichen kann.

Thomas Koerner:
Ja, kommt drauf an, wie langsam Sie mit ihrem Fahrzeug fahren, aber theoretisch theoretisch ja.

Udo Pohlmann:
Ja, aber wir sind uns auch darüber einig, dass es nur ein Gebiet gibt, wo ich in 24 Stunden hinfahren würde.

Thomas Koerner:
Wieso, Sie würden doch auch nach Brakel fahren, theoretisch, da sind Sie ja auch schon gewesen.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Nach Brakel sind Sie hingefahren, nach Bad Driburg sind Sie hingefahren.

Udo Pohlmann:
Aber Sie haben von einem Schild gesprochen und auch eben gerade wieder. Und diese Schild …

Thomas Koerner:
Das werde ich ja wohl dürfen.

Udo Pohlmann:
Ja aber dieses Schild steht ja nicht in Brakel, sondern es steht in Bielefeld Senne, Markengrund, Bergbereich.

Thomas Koerner:
Nee, Markengrund ist es nicht, Sie sind immer nur beim Markengrund, aber der Markengrund, das ist ein Gebiet in dieser ….

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Tja das ist eine Straße, die sich durch dieses Gebiet hindurch zieht, das ist fast so, wie wie soll ich sagen, Straße des 17. Juni, die genau im Grenzgebiet in Berlin damals endete.

Udo Pohlmann:
Ich meine das Gebiet, wo das Schild steht, das Berggebiet.

Thomas Koerner:
Berggebiet, oder Sperrgebiet was haben Sie jetzt gesagt ?

Udo Pohlmann:
Berggebiet:

Thomas Koerner:
Ja ja.

Udo Pohlmann:
KUR Gebiet (AVALONI: KUR=BERG)

Thomas Koerner:
Und weiter ?

Udo Pohlmann:
Und dort steht das Schild: Sie haben aber nicht gesagt; dass Sie ein Schild diese Art in Brakel fotografiert hätten.

Thomas Koerner:
Nee.

Udo Pohlmann:
Ja also, dann wäre ja auch nur dieses Gebiet dort in der Nähe in Bielefeld-Senne gemeint.

Thomas Koerner:
Außerdem ist das nicht Senne, sondern Sennestadt, das ist ein Unterschied.

Udo Pohlmann:
Ja, Bielefeld Sennestadt, dort ist das Schild fotografiert und dort würde ich auch hinfahren, damit haben Sie sich geäußert, dass dort auch solche Raketen sind, oder wären.

Thomas Koerner:
Dass Sie da sein könnten, habe ich gesagt, ich habe nie ein …

Udo Pohlmann:
Ja.

Also im Prinzip kann man sagen, ich habe nie einen Geheimnisverrat begangen, ich habe immer nur solche Aussagen getätigt, die man jederzeit relativieren kann.

Udo Pohlmann:
Ja aber Sie waren auch sehr schnell dabei….

Thomas Koerner:
Dazu bin ich auch bei 2, 6 Promille theoretisch bin ich dazu auch in der Lage, deshalb konnten die Beamten bei diesem Vorfall an der Dünenbahn ja auch nichts großartig machen, weil wir halt glaubhaft machen konnten, sind Sie noch dran ?

Udo Pohlmann:
Ja wo dran, am Fall ?

Thomas Koerner:
Ja ja, ich höre schon, es hatte gerade tut tut gemacht, normalerweise ist das immer, wenn die Verbindung weg ist.

Udo Pohlmann:
Ja, wahrscheinlich wird Ihr Telefon abgehört.
__________________________________

Telefonat 21.11.2014

IM Thomas Koerner ruft Udo Pohlmann an und sagt, er sei eine Person des höheren Bedarfs:
Thomas Koerner erklärt: Wir können jederzeit den EU-Haftbefehl beantragen.

Udo Pohlmann:
Haben Sie jemals so einen beantragt?

IM Thomas Koerner:
Nein.

Udo Pohlmann:
Und warum sind die Leute jetzt in U-Haft?

IM Thomas Koerner:
Weil es die Behörden angestrengt haben, von mir kam das ja nicht.

Udo Pohlmann:
Welche Behörden?

IM Thomas Koerner:
Ja, die Ermittlungsbehörden, wer da zuständig war.

Udo Pohlmann:
Ja, welche Ermittlung, die aus Bielefeld? Die Bielefelder Polizei?

IM Thomas Koerner:
Äh, Dünenbahn ist Amtsbezirk bielefeld, ja.

Udo Pohlmann:
Ja, aber das war nicht die, ich habe ja eine andere Frage gestellt ich hab ja nicht gefragt …

IM Thomas Koerner:
Bielefelder war das, die Bielefelder war das, habe ich gesagt, ja weil die die dünenbahn ist Amtsbezirk Bielefeld.

Udo Pohlmann:
Ja, ich habe ja gefragt, wer es gewesen ist, ich weiß ja nicht ob es die auch wirklich getan haben, auch wenn die zuständig wären.

IM Thomas Koerner:
Achso ja, h,h,h, die Polizisten die ich, die, die, ich kenne und die Sie auch kennen, da weiß ich mit ziemlicher Sicherheit, dass die nicht wollen, dass Sie ihre Namen haben.

Udo Pohlmann:
Ich meine nicht die Namen.

IM Thomas Koerner:
Achso ich dachte.

Udo Pohlmann:
Nein welche, welche Art Mensch den Kugelschreiber geführt hat, oder getippt hat.

IM Thomas Koerner:
Also den Dienstgrad sozusagen, welche Art Mensch könnte, eventuell meinen Sie einen Dienstgrad, wollen Sie einen Dienstgrad eventuell hören.

Udo Pohlmann:
Eine Berufsbezeichnung, eine Zugehörigkeit, einen Arbeitgeber.

IM Thomas Koerner:
Das wird ein Kriminalhauptkommissar gewesen sein.

Udo Pohlmann:
Aha, aber Sie sagten doch eben, einen EU Haftbefehl und das war jetzt keiner bei den Personen, die in U-Haft sind.

IM Thomas Koerner:
Nicht bei allen, nein, nein, nein, nicht, bei allen da musste auch der Verdachtsmoment gegeben sein, so ein Haftbefehl der wird ja, der wird ja geprüft, Sie bekommen, Sie können ja nicht gegen jeden, ein Zivilist kann sowieso keinen Haftbefehl beantragen, der wird ja nicht grundsätzlich stattgegeben.

Udo Pohlmann:
Sind Sie ein Zivilist?

IM Thomas Koerner:
Ich bin sowieso kein Zivilist. Überhaupt nicht. Wie gesagt, ich habe ja, ich habe den, das, nicht, den Fragebogen, wie sagt man das, wie nennt man das Formular, ich habe ja das Formular Formular auf dem Computer. Beantragen könnte ich ihn, beantragen könnte ich ihn, nur das ist ja so etwas, was man nicht aus Jux und Dollerei macht.

Udo Pohlmann:
Nennen Sie sich selbst, Amtsperson?

IM Thomas Koerner:
Nein.

Udo Pohlmann:
IM?

IM Thomas Koerner:
Person des höheren Bedarfs, ich bin eine Person des höheren Bedarfs.

Udo Pohlmann:
Aha. Seit wann?

IM Thomas Koerner:
Ja, schon schon seit Jahren, wir hatten einmal, wir hatten einmal, wir hatten einmal eine Vorstellungsgespräch bei mir hier an meinem Konferenztisch, ich stehe gerade davor, da, der ist gebürtiger Türke gewesen und er saß genau unter meinem Davidstern, jetzt kann man sich vorstellen, wie sich ein Moslem fühlt, wenn er un…, wenn ein Davidstern über ihn gesetzt ist, der hat sich überhaupt nicht wohl gefühlt, der hat mich ja auch gefragt, wie lange ich das schon mache, da habe ich ihm gesagt, öh, 10 Jahre mindestens, genau weiß ich es auch nicht, aber 10 Jahre mache ich das mindestens schon.

Udo Pohlmann:
Und das ist nicht geheim?

IM Thomas Koerner:
Was?

Udo Pohlmann:
Ja, diese Berufstätigkeit

IM Thomas Koerner:
Nee ich habe ja verschiedene, ich habe ja viele Berufstätigkeiten.

Udo Pohlmann:
Hmhm, wie viele Personen sind denn jetzt in U-Haft mehr als drei?

IM Thomas Koerner:
Ungefähr drei würde ich, würde ich sagen, genau weiß ich es, genau weiß ich es auch nicht.

Udo Pohlmann:
Weil sie mit einem Auto in irgend so einen Waldweg eingefahren sind?

IM Thomas Koerner:
Näm, ja nun, ähmm, ich meine, das ist ja nun, das ist ja nun beschildert, dass man da nichts drin zu suchen hat, es ist kein militärischer Sicherheitsbereich, das vielleicht nicht, das ist ja Richtung Stukenbrock-Senne und äh, dingens, da ist es richtig als, äm, als Militärischer Sicherheitsbereich ausgeschildert.

Udo Pohlmann:
Wo?

IM Thomas Koerner:
Äh, Stukenbrock-Senne, äm Augenblick ….

Udo Pohlmann:
Hövelsenne?

IM Thomas Koerner:
Bitte?

Udo Pohlmann:
Hövelsenne?

IM Thomas Koerner:
Nein, ach, das hat das Militär schon längst platt gemacht.

Udo Pohlmann:
Ja, ein Dorf, ein Dorf wird zum Truppenübungsplatz.

IM Thomas Koerner:
Richtig, ja, ja, ja, ja, genau, Hövelsenne, da, ähm, ich war mal mit einer Frau aus Hövelhof liiert. Als die Dame und ähm, ihr Großvater wohnte im Hövelsenne, naja, als sie dahinter gekommen ist, dass wir zusammen mit dem britischen Militär, und der Bundeswehr mehr oder weniger dahinter steckten, dass ihr Großvater seine Heimat verloren hat, na ja, da war die Beziehung auch bald vorbei.

(…………)

Ab Minute 20:

IM Thomas Koerner:
Von der Bielefelder Polizei spricht keiner freiwillig mit Ihnen das weiß ich, Kommissar Fliegner nicht, Herr, wie heißt er, Hackländer nicht gerne, Katzbach nicht gerne, Gottwald, um Gottes willen und da spricht keiner gerne mit Ihnen.

__________________________________

Protokoll 13. 08. 2015

Udo Pohlmann:
Pohlmann!

IM Thomas Koerner:
Ach, Körner, Mahlzeit, na, alles easy, wunderbar, ja ähm, wunderbar, Sie hatten mich angeschrieben glaube ich, ne?

Udo Pohlmann:
Sie wissen das gar nicht?

IM Thomas Koerner:
Ne, ja doch, aber weil ich nicht über Handy abgefragt habe, konnte ich, konnte ich die Abbildung, Abbildungen so nicht betrachten, das kann ich erst gleich machen, ich bin ja wieder in der Ukraine gewesen, mit brandneuen Informationen, mit also brandneuen, äm äm äm, Neuigkeiten, tja wunderbar und beinahe, beinahe hätte es, hätte es Ärger gegeben, beinahe hätte es Ärger gegeben, der Flug wurde nämlich über Prag umgeleitet und wie Sie ja wissen, warum ist das eine Katastrophe gewesen?

Udo Pohlmann:
Ja, Verhaftung wahrscheinlich.

IM Thomas Koerner:
Richtig, richtig und als sofort über lautsprecher durchgesagt wurde, die, die Deutsche Flugsicherung leitet unseren Flug über Prag um, da habe ich dann sofort einen, unserer Anwälte, dann, dann angerufen, nein und da hieß es dann, bleiben Sie, bleiben Sie im Transitbereich, das ist, das untersteht nicht dem, das untersteht nicht den nationalen Behörden, sodass im Prinzip die, so dass im Prinzip die tschechischen Vollstreckungsbeamten mit Maschinenpistolen mir gegenüber standen und nicht re reagieren, nicht handeln durften, näch?

Udo Pohlmann:
Am Flughafen?

IM Thomas Koerner:
Auf dem Flughafen in Prag, ja.

Udo Pohlmann:
Mit Maschinenpistolen.

IM Thomas Koerner:
Ja, das ist das ist aber üblich, das haben Sie auf deutschen Flughäfen auch.

Udo Pohlmann:
Man wartete darauf, dass Sie weiter rübergehen.

IM Thomas Koerner:
Man wartete darauf, man man rechnete damit, dass ich den Transitbereich verlassen, sobald man den Transitbereich eines Flughafens verlässt, befindet man sich im Hoheitsgebiet des betreffenden Staates, das heißt, wenn ich den Transitbereich verlassen hätte, hätte ich mich auf tschechischem Boden befunden.

Udo Pohlmann:
Aha.

IM Thomas Koerner:
Und da hieß es dann von unseren Anwälten ganz klar, bleiben Sie im Transitbereich, egal wie lange es dauert, bis bis der Flug weiter geht, ganz egal wie lange es dauert.

Udo Pohlmann:
Woran erkennt man diesen Transitbereich?

IM Thomas Koerner:
Normalerweise ist der ausgeschildert, also wenn sie wenn Sie sich zwischen Bereichen befinden, normalerweise zwischen zwei Bereichen, zwischen der Passkontrolle und ähm und dem Boarding Bereich, wo Sie halt zwischen, zwischen Passkontrolle und ja wo Sie, wo Sie, gate, heißt das glaube ich auf Englisch, wo Sie die, wodurch dieses Flugzeug betreten können, das Flugzeug dürfen Sie ja erst nach einer Passkontrolle betreten und solange und solange mein Pass nicht kontrolliert wurde, befand ich mich ja auch nicht auf tschechischem Territorium, also sprich, nicht in der Tschechischen Republik und deshalb haben die Beamten zwar, haben die Vollstreckungsbeamten zwar gesehen, wussten auch wer ich bin, wussten auch was sie vorhatten, durften aber nicht handeln, nicht, so sieht die ganze Sachlage nämlich aus ja, nee und für die Dünenbahn bin ich auch nicht mehr zuständig, nach einer Übergangsphase wird sich meine Tätigkeit ausschließlich nur noch auf die Ukraine beziehen, nee, ich, meine dortige Tätigkeit war insoweit ein voller Erfolg, meine dortige Fortbildung war ein voller Erfolg, sodass höchstwahrscheinlich eine dauerhafte Versetzung zu erwarten ist, nicht wahr?

Udo Pohlmann:
Sie wollen also Deutschland verlassen?

IM Thomas Koerner:
Mit ziemlicher Sicherheit wird es so kommen, ja man weiß noch nicht wann, aber es wird kommen.

Udo Pohlmann:
Was machen die Arbeitskollegen, Koch und andere?

IM Thomas Koerner:
Herr Koch das kann ich mir nicht vorstellen, das, Koch hat hier wesentlich mehr Objekte als ich, Herr Koch kann das, kann das schlecht von woanders aus verwalten, das fällt mir wesentlich leichter, diese Wohnung hier, in der ich mich jetzt befinde, die werde ich dann einfach vermieten, kann man ja machen, dafür gehört sie einem ja, meine anderen Objekte, die sind ja sowieso vermietet, nicht wahr?

Udo Pohlmann:
Das ist alles, was Sie sagen wollten.

IM Thomas Koerner:
Am ich bin ja jetzt gerade nicht ganz so sicher äm, was war das für ein E-Mail was Sie mir geschickt hatten, das hat irgendwas mit Kontobewegung zu tun, glaube ich oder?

Udo Pohlmann:
Ja sicher, mein Einkommen, mein Verdienst zu der damaligen Zeit.

IM Thomas Koerner:
Ja ach so, sehen Sie ja ja ja gut, dann sehe ich mir das im Laufe des Abends, im Laufe der Nacht, sehe ich mir das an, weil wie gesagt, ich konnte nur, konnte nur, weil nicht viel, nicht viel lesen, auf einem Handy, da hat man ja ziemlich eingeschränktes Sichtfeld, äm, haben sie mittlerweile ein Smartphone?

Udo Pohlmann:
So etwas ähnliches, aber kein Internetzugang.

IM Thomas Koerner:
Ach sehen Sie, ja ich wollte sonst wollte ich jetzt nämlich gerade fragen, weil sonst hätten Sie eventuell dieses WhatsApp, was Frau Auersberg auch hat, nicht wahr?

Udo Pohlmann:
Die heißt Auerswald.

IM Thomas Koerner:
Wie bitte?

Udo Pohlmann:
Die heißt Auerswald.

IM Thomas Koerner:
Achso, ja, meine ich ja, ja meine Tätigkeit wird höchstwahrscheinlich dann langfristig dieselbe sein, wie Herr Koch, also mit Garagen Objekte ähm, die Wohnung, meine wohnung dort, die werde ich ganz normal beziehen, ja und die berufliche Tätigkeit wird dann wahrscheinlich eine ähnliche sein, wie die Herr Koch hier ausübt, wirklich eine Bevölkerungswarnung, die Sie ja so nicht machen können, weil da haben wir ja schon öfter drüber gesprochen, Sie sind der echt russischen Zunge ja nicht mächtig nee, näch.

Udo Pohlmann:
Ja und wenn Sie in der Ukraine tatsächlich Garagen vermieten, muss man deswegen warnen? Es geht doch nicht um die Garagen.

IM Thomas Koerner:
Sondern um die Tätigkeit? Oder, oder worum geht es?

Udo Pohlmann:
Nein um die Einlieferungen von unbekannten Personen in Bundeswehr-Krankenhäusern, da gab es doch zwei Einlieferungen, einmal mit dem Hubschrauber nehme ich an, einmal anderswie.

IM Thomas Koerner:
Es gab mehrere mehrere, wesentlich mehrere, es ist ja immer das Bundeswehrkrankenhaus Westerstede dafür zuständig.

Udo Pohlmann:
Wenn an der Dünenbahn….

IM Thomas Koerner:
Befindet sich in Westerstede, der zuständige Luftwaffenstützpunkt ist in Diepholz.

Udo Pohlmann:
Aha, wenn also jemand von der Luftwaffe aus geschädigt wird, muss er in dieses Krankenhaus.

IM Thomas Koerner:
Nein, nicht nur, nicht nur Luftwaffe, so, Bundeswehrkrankenhaus ist allgemein für Streitkräfte, für Unfälle, die auf Seiten der Streitkräfte passiert sind, es kann, da können Sie auch hinkommen, wenn Sie, nehmen wir jetzt mal an Sie sind Seemann bei bei der Bundesmarine und da Sie Sie, weiß ich nicht und an Bord der Gorch Fock stürzen Sie von Bord z.b. Nehmen wir nur mal an, dann würde man vielleicht zur Beobachtung erstmal ins Bundeswehrkrankenhaus Westerstede einliefern, oder nehmen wir mal, an Sie sind bei der Bundeswehr und bei der Panzerdivision und Sie möchten in den Panzer steigen, klemmen sich die, Klemmen sich die rechte Hand in der in der Dachluke z.b. würde man Sie dann auch wahrscheinlich in Westerstede behandeln, es sei denn, ein anderes Bundeswehrkrankenhaus ist näher.

Udo Pohlmann:
Wie viel Einlieferungen gab es von der Dünenbahn aus gesehen?

IM Thomas Koerner:
Boah keine Ahnung schon allein während meiner Dienstzeit kann ich das gar nicht aufzählen.

Udo Pohlmann:
Mehr als 50?

IM Thomas Koerner:
Möglicherweise so um den Dreh rum, also ich bin ja, man weiß es ja nicht genau, man weiß ja nicht, wer wann wo Dienst hat, nicht wahr, da ist ja auch das Fräulein Seitz beispielsweise, beispielsweise Dienst an der Dünenbahn.

Udo Pohlmann:
Und die eingelieferten, die eingelieferten wurden durch Aufseher-Personal verletzt?

IM Thomas Koerner:
Das weiß man nicht, ich kenne ja die Krankenakte nicht, man weiß ja nicht, was in der Krankenakte steht.

Udo Pohlmann:
Sie sagten doch, es wären so ungefähr 50, hatten Sie zugegeben, 50 Personen.

IM Thomas Koerner:
Ja, ich habe aber auch gesagt dass ich es nicht genau weiß, dass ich mich nicht genau festlegen kann.

Udo Pohlmann:
Und diese Fälle sind meistens Auseinandersetzungen von körperlicher Gewalt.

IM Thomas Koerner:
Ähm, ich sage mal so, da ist von auszugehen.

Udo Pohlmann:
Also Grenzüberschreitungen, so eine Person, die gestört hat.

IM Thomas Koerner:
Störe, stören kann ja nun jeder, stören kann ja nun jeder, jemand, jemand, der an der Türklingel während Sie gerade unter der Dusche stehen, der stört.

Udo Pohlmann:
Waren es Personen, die auf Warnung hin, das Gebiet nicht verlassen wollten? Eindringlinge?

IM Thomas Koerner:
Äm, nun äm, wie meinen Sie das on Detail?

Udo Pohlmann:
Ja, dass jemand sich irgendwo der Lichtwarte genährt hätte.

IM Thomas Koerner:
Die Licht warte liegt mitten in der Zone 0, tschö, der kann man sich nicht einfach so nähern, ohne aufzufallen.

Udo Pohlmann:
Ja eben, das meine ich mit Eindringlinge.

IM Thomas Koerner:
Näch, ja weiß man nicht war, zumindest solchen Personen bei Personen die die, es mag Personen gegeben haben, mit den, Dings, mit den es mag Personen gegeben haben, mit denen es eine Auseinandersetzung gegeben hat, das ist ja rein menschlich nicht?

Udo Pohlmann:
Aber es gibt Leute, die wollten vielleicht nicht den Wald verlassen und dann lautet die Anweisung, töte zuerst.

IM Thomas Koerner:
Nee.

Udo Pohlmann:
Wo lautet denn diese Anweisung töte zuerst?

IM Thomas Koerner:
Das ist eine Kampf-Doktrin des Mossad.

Udo Pohlmann:
Aha was heißt das genau, töte zuerst?

IM Thomas Koerner:
Ja, das das ist doch selbsterklärend.

Udo Pohlmann:
Nein, zuerst bevor man Fragen stellt, oder bevor man getötet wird, was ist gemeint?

IM Thomas Koerner:
Im Prinzip ist gilt: “lieber ein paar Menschen zuviel niederstrecken als einen Gegner des Staates Israel zu wenig”.

Udo Pohlmann:
Was war das genau? Die Verbindung ist schlecht.

IM Thomas Koerner:
Was war was?

Udo Pohlmann:
Die Verbindung ist schlecht.

IM Thomas Koerner:
Ja, was war was?

Udo Pohlmann:
Töte zuerst heißt was genau?

IM Thomas Koerner:
Ja, ich sagte, ich sagte daraufhin, ” grundsätzlich lieber ein paar Menschen zu viel, ein paar Menschen zuviel niederstrecken, als einen Gegner des Staates Israel frei rumlaufen lassen”.

Udo Pohlmann:
Das heißt also, alle Gegner des Staates Israel sind schon im vorheraus zu Tode verurteilt, zum Tode verurteilt.

IM Thomas Koerner:
Ähm, ich weiß nicht ich weiß nicht, ob es eine Kampf-Doktrin des Mossad ist, aber das ist meine persönliche Auffassung.

Udo Pohlmann:
Da sind sie also persönlich für den Staat Israel.

IM Thomas Koerner:
Natürlich! Natürlich! Sie nicht? Frag ich jetzt mal ganz ganz direkt, weil Sie haben mich auch gerade ganz direkt gefragt, es ist ja keine Schande darauf zu ant ……

Udo Pohlmann:
Sie wissen doch ganz genau, dass ich nicht Jude bin.

IM Thomas Koerner:
Ja aber es gibt ja auch Gojims, also es gibt ja auch Nichtjuden, die durchaus den Staat Israel befürworten.

Udo Pohlmann:
Sonderbar, ich bin für keinen Staat auf dieser Welt.

IM Thomas Koerner:
Näm, für keinen Staat, wie meinen Sie das, für keine staatliche Verwaltung, oder für keinen, oder sind sie Anarchistisch eingestellt?

Udo Pohlmann:
Ich bin mit keiner dieser Stadtführungen zufrieden.

IM Thomas Koerner:
Ja, nee, also sehen Sie, habe ich Sie von Anfang an eigentlich richtig verstanden, Sie sind gegen diese Form der Staatsführung, wie wir sie momentan kennen, aber nicht gegen einen Staat an sich, gegen eine staatliche Ordnung.

Udo Pohlmann:
Es geht um die Korruption, es geht um die Korruption, Morde, Kriminalität und so weiter.

IM Thomas Koerner:
Äm, ja ja, das meine ich ja sie sind schon für eine staatliche Ordnung solange sie seriös ist

Udo Pohlmann:
Ja.

IM Thomas Koerner:
Ja, ja ja ja, dann habe ich Sie von Anfang an richtig verstanden.

Udo Pohlmann:
Und diese Dünenbahn hat was mit Israel zu tun?

IM Thomas Koerner:
Spätestens durch mich hat sie etwas damit zu tun. Fräulein Seitz hat ja nichts mit, mit dem Medinat Israel zu tun. Was heißt Medinat Israel?

Udo Pohlmann:
Der Staat Israel.

IM Thomas Koerner:
Richtig ich wusste gar nicht dass Sie …

Udo Pohlmann:
Ja ja ja.

IM Thomas Koerner:
Hebräisch können.

Udo Pohlmann:
Davon hatten Sie mehrmals gesprochen.

IM Thomas Koerner:
Mm, es gibt ja auch das Medinat Weimar.

Udo Pohlmann:
Gibt es denn da eine Person andere Dünenbahn, die auch so schießtlustig da durch die Wälder irrt? Nachfolger?

IM Thomas Koerner:
Es gibt äm tschö, öm durchaus, durchaus.

Udo Pohlmann:
Das heißt, dass ein anderer, der Ihre Aufgabe dort ersetzt, nicht etwa zimperlicher ist?

IM Thomas Koerner:
Und nicht was?

Udo Pohlmann:
Nicht zimperlicher ist.

IM Thomas Koerner:
Wieso zimperlich? Stufen sie mich als gefährlich ein?

Udo Pohlmann:
Natürlich.

IM Thomas Koerner:
Sie stufen mich doch nicht als gefährlich ein, oder etwa doch?

Udo Pohlmann:
Natürlich.

IM Thomas Koerner:
Wieso?

Udo Pohlmann:
Wegen des Berufes. Wir hatten uns doch gerade darüber unterhalten, töte zuerst, wenn das eine Anweisung ist, zählt doch nicht, ob sie das mögen, oder nicht, sondern ob die Anweisung ausgeführt wird. Und auf Verdacht, Menschen erschießen, weil vielleicht ein Feind Israels dahinter stecken könnte, das ist auch ein Beweis der Gefährlichkeit.

IM Thomas Koerner:
Mm.

Udo Pohlmann:
Haben Sie auf Menschen geschossen?

IM Thomas Koerner:
Spätestens seit meiner Militärzeit, spätestens in meiner Militärzeit habe ich auf Menschen geschossen.

Udo Pohlmann:
Ich meine jetzt nur den Bereich Dünenbahn, so wie Sie das nennen, Markengrund, Lichtwarte und das ganze Gebiet dort.

IM Thomas Koerner:
Die Lichtwarte ist ein Bereich von vielen, oh Gott gott oh Gott, wo habe ich das denn hier, das ist ja nur eine Bezeichnung von vielen.

Udo Pohlmann:
Das weiß ich. Haben Sie in diesem Bereich auf Menschen geschossen?

IM Thomas Koerner:
Woher wollen Sie das wissen, das können Sie gar nicht wissen, tcha döt döt döt.

Udo Pohlmann:
Haben Sie auf Menschen geschossen?

IM Thomas Koerner:
Ich habe in meinem Leben schon auf Menschen geschossen.

Udo Pohlmann:
In dem Bereich dort? Zur Verteidigung dieser Staatenlosen Enklave? Geopolitischer Nullpunkt, wie Sie das nannten.

IM Thomas Koerner:
Das hat eine andere Bezeichnung, das heißt, geopolitischer Sonderfall, hier steht es: poste de contrôle juxtaposé.

Udo Pohlmann:
Ja weiß ich.

IM Thomas Koerner:
Da gibt es einen, da gibt es einen Pfeil nach links, mit der EU Flagge, zollrechtliche 0 Zone, gesamteuropäischer Binnenbereich und ein Pfeil der nach rechts zeigt, mit einer deutschen deutschen Flagge, Zone Bundeszollverwaltung, Geltungsbereich Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Ich habe hier eine Fotografie davon vorliegen daher, aaaaah, konnte ich das gerade vorlesen.

Udo Pohlmann:
Ja, haben Sie bei diesem geopolitischen Sonderfall auf Menschen geschossen?

IM Thomas Koerner:
Oh, da kann ich mich so gar nicht mehr dran erinnern.

Udo Pohlmann:
Also ja. Kontrolliert der MOSSAD dieses Gebiet?

IM Thomas Koerner:
Ähm, das kann ich ja so nicht, das kann ich ja so nicht, äm, so nicht bestätigen, so, zum, was haben wir denn hier, wovon haben wir gerade gesprochen, von der Lichtwarte, dann gibt es den Mantelbogen, dann gibt es, was haben wir denn hier noch, tötötötöt, die verbotene Zitadelle, zentrale Überwachungsstation, Kolboransknoten, Kugeltank, Brennen muss Salem, ja, Die alte Mühle, tschö, die die ist aber, die ist schon einem neuen Eigentümer.

Udo Pohlmann:
Sesterhenn ich weiß.

IM Thomas Koerner:
Geheimer Hohlgang, bitte?

Udo Pohlmann:
Sesterhenn.

IM Thomas Koerner:
Sesterhenn, nein, das ist einer, das ist einer, ja ja, dem gehört aber nicht die alte Mühle.

Udo Pohlmann:
Schopketal.

IM Thomas Koerner:
Ja, das ist Sesterhenn.

Udo Pohlmann:
Ja.

IM Thomas Koerner:
Die alte Mühle ist aber nie, ist aber nicht das Schopketal, Schopketal ist früher die die die die Gastwirtschaft.

Udo Pohlmann:
Und der Hohlgang? Von der Mühle? Der führt auch in die Burg hinein? Der ist aber zu betoniert?

IM Thomas Koerner:
Tschöm, die, äm, ich glaube bei der alten Mühle, da ist diese Gittertür, diese, Gitter, diese, Gitter aaah, also dieses Gittertor, das müsste da sogar noch sein, das trotz Renovierung, den Kern haben sie nicht, haben sie nicht renoviert, ich glaube, das kann man sogar vom Wanderweg aus sehen, aber die Stadt hat ja ausdrücklich gesagt, auf den Wegen bleiben. Möglicherweise wahrscheinlich nur zufällig, tja und hier gibt es halt tschöm tschöm, so einige, so einige, so einige Bereiche, die die durchaus jüdisches Vokabular sind. Z.b. Geweihter Grund, oder gleißendes Licht, oder, ähm, was haben wir denn hier, hier war doch noch eben etwas, Brennen muss Salem sowieso, also die Bezeichnung Brennen muss Salem, na, jetzt finde ich es hier gerade nicht, Heilige Vergeltung, genau, hier ist es, da gibt es eine Stelle die heißt, Heilige Vergeltung. (Im Hintergrund läuft eine Störmusik)

Udo Pohlmann:
Sie verdienen sich nebenbei Geld, wenn Sie diese idiotische Musik hören?

IM Thomas Koerner:
Wieso? Nein.

Udo Pohlmann:
Warum läuft sie dann?

IM Thomas Koerner:
Nicht für mich ähm, z.b. Wir sprachen ja einmal über das Medinat Weimar oder?

Udo Pohlmann:
Ja.

IM Thomas Koerner:
Was ist das genau?

Udo Pohlmann:
Wahrscheinlich Weimarer Republik, oder sowas in der Art.

IM Thomas Koerner:
Nein, nein nein nein nein, das ist die, das ist die die, das ist ähm, der Versuch, aus dem Bundesland Thüringen jüdischen Staat zu machen, im Prinzip das was wir für die Dünenbahn planen, ist in in Sachen Weimar in Sachen Medinat Weimar schon wesentlich weiter vorangeschritten, Medinat Weimar.org. Tja, da kann man sich das, da kann man sich das ganz einfach durchlesen. Punkt 1: Medinat Weimar setzt sich für die Etablierung eines jüdischen Staates in Thüringen ein, die Hauptstadt soll Weimar sein. Punkt zwei: Noch interessanter, Medinat Weimar löst, löst folgende Probleme, ob jüdische Trauma, deutsche Schuld, Nahostkonflikt, ostdeutsche Depression, oder andere Weltprobleme, Medinat Weimar löst alle Lösungen auf jeden, alle Probleme auf einmal, muss es heißen, das ist verschrieben.

Udo Pohlmann:
Das steht so im Internet?

IM Thomas Koerner:
Ja.

(………….)
__________________________________

PROTOKOLL BND UND UDO POHLMANN

Thomas Koerner:
Angst habe ich vor gar nichts ich möchte das einfach nur nicht grundsätzlich wirkliche Interviews geben wir nur vor ausgewählten Pressevertretern und ich betone das Wort ausgewählt und bevor ich Sie dazu auswähle zu einem Interview, dafür muss es erstmal schwarz schneien und damit es schwarz schneit muss eine Atombombe gezündet werden, warum schneit es dann schwarz ?

Udo Pohlmann:
Es schneit…..

Thomas Koerner:
Warum schneit es dann schwarz, wenn eine Atombombe gezündet wird ?

Udo Pohlmann:
Es schneit nicht schwarz es rieselt vielleicht schwarz.

Thomas Koerner:
Rieselt, ja deswegen sagt man ja schwarzer Schnee es ist der Ascheregen richtig.

Udo Pohlmann:
Aha. Sie scheinen sich ja sehr gut mit Atombomben auszukennen.

Thomas Koerner:
Ich habe Ihnen doch mal von dieser Mappe gezeigt die ä gespro ä…

Udo Pohlmann:
Was denn ?

Thomas Koerner:
Wie habe ich den Satz angefangen, ich habe Ihnen doch mal erzählt vom, dieses Dossier vom BND, habe ich doch vorliegen über über taktische über taktische Intercontinental Raketen die auf dem ganzen Globus stationiert sind.

Udo Pohlmann:
So so. Auch in Bielefeld Senne.

Thomas Koerner:
Dazu habe ich mich nicht geäußert, ich habe nur gesagt …

Udo Pohlmann:
Doch !!

Thomas Koerner:
Nee !!

Udo Pohlmann:
Doch !!

Thomas Koerner:
Nee das habe ich nicht !!

Udo Pohlmann:
Doch !!

Thomas Koerner:
Ich habe mich nur geh.. ich habe mich nur nur dazu geäußert, wo es solche wo solche Geschichten Stationiert sind, das sind Jericho 1 und 2 auf dem Staatsgebiet des Staates Israel und Taepodong in ä nah, wie heißt es in China, also Baureihe Taepodong, dann ist Frankreich ist eine Atommacht, Großbritannien ist eine Atommacht, Ukraine war eine Atommacht, Russland sowieso, Pakistan, Indien, USA, Südamerika glaub ich gar kein Land, so sieht das aus.

Udo Pohlmann:
Das steht alles im Internet

Thomas Koerner:
Was steht im Internet

Udo Pohlmann:
Die Liste

Thomas Koerner:
Welche Liste

Udo Pohlmann:
Die Sie gerade vorgelesen haben, teilweise.

Thomas Koerner:
Vorgelesen habe ich nicht, ich bin gerade zu Fuß unterwegs.

Udo Pohlmann:
Ja gut, aus dem Gedächtnis abgelesen.

Thomas Koerner:
Ja ja, das sind Daten, die ich im Kopf habe.

Udo Pohlmann:
Natürlich. Aber ich habe schon mal gefragt, ich habe schon mal gefragt, wo denn, ob denn dort Raketen sind, in Bielefeld-Senne, in diesem exterritorialen Gebiet. Oder so ähnlich und wir kamen darauf, wenn Sie mir etwas sagen würden, wo die sind, dann würde ich spätestens in 24 Stunden dort sein und Fotos machen.

Thomas Koerner:
Ja ja da gehe ich ganz stark von aus.

Udo Pohlmann:
Ja aber …

Thomas Koerner:
Da haben wir heute erst beim Mittagessen darüber gesprochen über die über die Sache mit Ihren Unterlagen, wo Sie dann gemeint haben, da kann man kein Interview führen, hehehehe, weil Sie da garantiert hingekommen wären mit mit einer Kamera und das das wollen wir nicht, dadadann gibt es eben keine Unterlagen, so einfach ist das.

Udo Pohlmann:
So und wenn ich in 24 Stunden dort wäre, wo die Raketen stehen, wo könnte dann dieser Standpunkt sein?

Thomas Koerner:
Das werde ich Ihnen dann natürlich nicht sagen, in dieser Gewissheit, dass Sie dahin kommen würden, das ist dann ja ein dementsprechend dann auch ein militärisches Sperrgebiet, das Schild, das habe ich ihn ja schon einmal vorgelesen, das kann ich Ihnen jetzt nur nicht vorlesen ….. nicht zuhause bin.

Udo Pohlmann:
Ja, aber Sie geben doch selber zu dass da ein Schild steht und dass ich dieses Gebiet mit den Raketen in etwa 24 Stunden erreichen kann.

Thomas Koerner:
Ja, kommt drauf an, wie langsam Sie mit ihrem Fahrzeug fahren, aber theoretisch theoretisch ja.

Udo Pohlmann:
Ja, aber wir sind uns auch darüber einig, dass es nur ein Gebiet gibt, wo ich in 24 Stunden hinfahren würde.

Thomas Koerner:
Wieso, Sie würden doch auch nach Brakel fahren, theoretisch, da sind Sie ja auch schon gewesen.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Nach Brakel sind Sie hingefahren, nach Bad Driburg sind Sie hingefahren.

Udo Pohlmann:
Aber Sie haben von einem Schild gesprochen und auch eben gerade wieder. Und diese Schild …

Thomas Koerner:
Das werde ich ja wohl dürfen.

Udo Pohlmann:
Ja aber dieses Schild steht ja nicht in Brakel, sondern es steht in Bielefeld Senne, Markengrund, Bergbereich.

Thomas Koerner:
Nee, Markengrund ist es nicht, Sie sind immer nur beim Markengrund, aber der Markengrund, das ist ein Gebiet in dieser ….

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Tja das ist eine Straße, die sich durch dieses Gebiet hindurch zieht, das ist fast so, wie wie soll ich sagen, Straße des 17. Juni, die genau im Grenzgebiet in Berlin damals endete.

Udo Pohlmann:
Ich meine das Gebiet, wo das Schild steht, das Berggebiet.

Thomas Koerner:
Berggebiet, oder Sperrgebiet was haben Sie jetzt gesagt ?

Udo Pohlmann:
Berggebiet:

Thomas Koerner:
Ja ja.

Udo Pohlmann:
KUR Gebiet (AVALONI: KUR=BERG)

Thomas Koerner:
Und weiter ?

Udo Pohlmann:
Und dort steht das Schild: Sie haben aber nicht gesagt; dass Sie ein Schild diese Art in Brakel fotografiert hätten.

Thomas Koerner:
Nee.

Udo Pohlmann:
Ja also, dann wäre ja auch nur dieses Gebiet dort in der Nähe in Bielefeld-Senne gemeint.

Thomas Koerner:
Außerdem ist das nicht Senne, sondern Sennestadt, das ist ein Unterschied.

Udo Pohlmann:
Ja, Bielefeld Sennestadt, dort ist das Schild fotografiert und dort würde ich auch hinfahren, damit haben Sie sich geäußert, dass dort auch solche Raketen sind, oder wären.

Thomas Koerner:
Dass Sie da sein könnten, habe ich gesagt, ich habe nie ein …

Udo Pohlmann:
Ja.

Also im Prinzip kann man sagen, ich habe nie einen Geheimnisverrat begangen, ich habe immer nur solche Aussagen getätigt, die man jederzeit relativieren kann.

Udo Pohlmann:
Ja aber Sie waren auch sehr schnell dabei….

Thomas Koerner:
Dazu bin ich auch bei 2, 6 Promille theoretisch bin ich dazu auch in der Lage, deshalb konnten die Beamten bei diesem Vorfall an der Dünenbahn ja auch nichts großartig machen, weil wir halt glaubhaft machen konnten, sind Sie noch dran ?

Udo Pohlmann:
Ja wo dran, am Fall ?

Thomas Koerner:
Ja ja, ich höre schon, es hatte gerade tut tut gemacht, normalerweise ist das immer, wenn die Verbindung weg ist.

Udo Pohlmann:
Ja, wahrscheinlich wird Ihr Telefon abgehört.

Beweis Zeugenladung Koerner
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Schüsse direkt ins Gesicht 14. 12. 2014

Udo Pohlmann:
Wie viele Filme sind da drauf ?

Thomas Koerner:
Das sind, oh, das sind mehrere das sind mehrere filme.

Udo Pohlmann:
Ja sicher, 10, oder 100.

Thomas Koerner:
100 nicht, aber mehr als 10.

Udo Pohlmann:
Und jedes Mal ein anderes Lehrbeispiel.

Thomas Koerner:
Ja, teilweise Schüsse direkt ins Gesicht, teilweise Schüsse in den Rücken, teilweise Schüsse ins Genick teilweise, ja.

Udo Pohlmann:
Das heißt, dieser Auftragsmörder hat seine eigenen Taten verfilmt, oder nicht, oder was. Aber jetzt einmal eine ganz intelligente Frage, wenn Sie Psychologe sind, müssten Sie doch eigentlich unterscheiden können, oder vermuten können, dass diese Filmaufnahmen mit den Schüssen sicherlich nicht so einfach gespielt werden können, wo man ja sieht ob der Schuss trifft, demzufolge auch diese Frau, wo Sie eben gerade etwas abgespielt hatten, wahrscheinlich auch gar nicht nach gespielt werden brauchte.

Thomas Koerner:
Es gibt gewisse Reaktionen, gewisse, das müssen nicht unbedingt nur körperliche Reaktionen sein, die können Sie nicht spielen, äh, es gibt gewisse Emotionen, die können Sie nicht spielen, da haben Sie Recht ja. Genauso wenn Ihnen ins Gesicht geschossen wird, denn abgesehen davon bei einem Schuss, kann man hören, ob es sich um eine Platzpatrone handelt, oder um ein richtiges 9mm Geschoss.

Udo Pohlmann:
Ja aber, ist dann auf dem Film zu sehen, wie da jemand blutend zusammenbricht ?

Thomas Koerner:
Ja ja, das meine ich ja der Person wurde ja direkt ins Jochbein geschossen, das ist direkt unter dem Auge, und das Blut spritzt hinaus, aus der Wunde.

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21.03. 2015 Thomas Koerner:

Thomas Koerner:
Aber es gilt halt immer noch der Grundsatz, der einzige Weg hinaus, ist der Weg hindurch. Wenn Sie Probleme nicht konfrontieren können, werden Sie sie eventuell solange verfolgen, bis Sie bereit dazu sind, weil, das sage ich ja z.b. Von mir selbst auch immer: Mein Weg hat kein Ende. Die Leichen meiner Vergangenheit verfolgen mich solange, bis sie mich irgendwann überwältigen und ich infolgedessen aufhöre zu existieren, weil ich mir dann wahrscheinlich die Kugel gebe. (Geräusch) Diese scheiß Matorräder wieder, nicht wahr?

Udo Pohlmann:
Wie kamen Sie denn auf das Wort Leichen?

Thomas Koerner:
Welche Leichen?

Udo Pohlmann:
Die Leichen der Vergangenheit.

Thomas Koerner:
Ja ja, mein Weg hat kein Ende. Die Leichen meiner Vergangenheit verfolgen mich solange, bis sie mich eines Tages überwältigen und ich infolgedessen aufhöre zu existieren, weil ich mir dann die Kugel gebe. Es hat ja einen Grund warum ich saufe. hö hö hö hö hö.

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30.05.2015

Udo Pohlmann:
Hat die Frau Teubner Ihnen schon mal geholfen ?

Thomas Koerner:
Frau Teubner hat mir schon öfter geholfen. Staatsanwältin Teubner.

Udo Pohlmann:
Wobei denn geholfen ?

Thomas Koerner:
Teubner, Frau Staatsanwältin Teubner hat mir schon öfter geholfen, als Frau Staatsanwältin Dabergott, das war in dieser 129 Sache damals.

Udo Pohlmann:
Da hat Frau Teubner Ihnen geholfen ?

Thomas Koerner:
Nein Frau Dabergott hat mir da geholfen.

Udo Pohlmann:
Ich fragte doch, hat Frau Teubner Ihnen schon mal geholfen.

Thomas Koerner:
Ja und ich sagte und ich sagte, Frau, Frau Frau Teubner hat mir nicht so oft, nee umgekehrt, Frau Teubner hat mir öfter geholfen, als Frau Dabergott.

Udo Pohlmann:
Das heißt, die Frau Teubner hat schon öfters Strafsachen gegen Sie gehabt.

Thomas Koerner:
Nein nein nein nein nein nein.

Udo Pohlmann:
Sie berät Sie einfach.

Thomas Koerner:
Ber… und das ist ja nun unsere eigene Sache.

Udo Pohlmann:
Das heißt die Staatsanwaltschaft Bielefeld berät den Herrn Körner, wie er in Zukunft besser seine Straftaten begeht, oder davon, davon kommt wie er die Unannehmlichkeiten überwindet.

Thomas Koerner:
Frau Staatsanwältin Teubner kommt eigentlich von der Staatsanwaltschaft Münster.

Udo Pohlmann:
Und die bereit Herrn Körner in Strafsachen.

Thomas Koerner:
Was heißt beraten, wenn wir wenn wir im Rahmen eines Kaffeetrinkens beispielsweise über gewisse Dinge sprechen, das steht ja außerhalb jeden Protokolls, das kann niemand nachweisen, auch sie nicht.

Udo Pohlmann:
Ja ist es denn so, dass sie Sie berät.

Thomas Koerner:
Das kann ich ja jetzt so nicht sagen, schon gar nicht am Telefon.

Udo Pohlmann:
Ja aber, wenn Sie das nicht sagen können, dann muss es ja ein Ja sein, denn ein Nein könnten Sie sofort einräumen.

Thomas Koerner:
Ja das ist individuelle, individuelle Wahrnehmung, also bzw, bzw ist das, ist das.

Udo Pohlmann:
Nein, das ist unser beider Wahrnehmung.

Thomas Koerner:
Ihre Ihre individuelle Wahrnehmung, was meine Wahrnehmung ist, das wissen Sie ja gar nicht.

Udo Pohlmann:
Doch, ich habe doch gerade Ihre Antwort gehört.

Thomas Koerner:
Sie haben meine Antwort gehört, die habe ich aber nicht gehört, hä hä hä hä hä hä !

Udo Pohlmann:
Sie haben gehört, wie Sie gesagt haben dass Sie das am Telefon nicht sagen wollen.

Thomas Koerner:
Ja ja, das habe ich gesagt, ja und ?

Udo Pohlmann:
Bitte, dann wissen Sie auch, was Sie für eine Wahrnehmung haben.

Thomas Koerner:
Ja, die ist momentan vielleicht ein bisschen getrübt.

Udo Pohlmann:
Wahrscheinlich quatschen Sie Frau Teubner auch noch Daten aus.

Thomas Koerner:
Wahrscheinlich was ?

Udo Pohlmann:
Daten.

Thomas Koerner:
Was ist mit Daten ?

Udo Pohlmann:
Vielleicht gibt sie Ihnen auch noch Daten über mich weiter und sonst welche.
__________________________________

21.01.2015 Polizeihauptkommissar Hillemeyer hier aus Hövelhof, der war bei mir zum Kaffee / Staatsanwältin Teubner kommt auch, Staatsanwältin Lehrich eventuell, müssen wir mal gucken.

(…..)

Thomas Koerner:
Wie sagt man das auf Deutsch, für die Ermittlungen, während der Ermittlungen ist das Fahrzeug nur stillgelegt.

Udo Pohlmann:
Aha dann kommen Sie heute also wieder nach Bielefeld mit einem fremden Fahrzeug?

Thomas Koerner:
Entweder mit einem fremden Fahrzeug, oder ich habe ja nun auch die Bahncard bekommen, auf Kosten des Steuerzahlers, sodass ich dann wahrscheinlich eventuell mit öffentlichen Verkehrsmitteln komme, oder mit Frau Seitz zusammen, vielleicht holt mich auch Herr Krüger ab, wir sind bei Herrn Krüger in Bielefeld, deswegen, Staatsanwältin Teubner kommt auch, Staatsanwältin Lehrich eventuell, müssen wir mal gucken.

Udo Pohlmann:
Sie wollen zur Loge fahren.

Thomas Koerner:
Nee Loge in Bielefeld ist immer dienstags.

Udo Pohlmann:
Immobilientreffen?

Thomas Koerner:
Immo immo treffen ja, aber nicht mit Herrn Krüger, Herr Krüger ist erher, Krüger ist eher so gesch.. ja auch so so Geschäftsideen, dieses freiberufliche so ähnlich wie in, ja ähnlich wie Sie im Prinzip Die haben ja auch mehrere Geschäftsideen und Sie haben ja eigentlich auch immer freiberuflich gearbeitet, Sie haben ja selten selten in Arbeitsverhältnissen gearbeitet, oder?

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Ich wollte gerade sagen, Sie waren ja immer ziemlich viel selbstständig viel Ihr eigener Chef gewesen und so.

Udo Pohlmann:
Also so eine Art Hotel treffen in einem Saal.

Thomas Koerner:
So, nee, also treffen werden wir uns erst mal privat und dann gehen wir, gehen wir eventuell, meistens gehen wir in ein Restaurant, oder so, dieses argentinische teure Restaurant, wo ich übrigens auch einmal das Vergnügen hatte mit Michael Friedmann, übrigens auch ranghoch in der CDU, genau also höchstwahrscheinlich gehen wir dann etwas essen und dann eventuell, eventuell etwas trinken, aber mit den Ermittlungen das wird nicht mehr lange gehen, weil offiziell wird der Vorgang jetzt auf eine Trunkenheit einfach umgeändert, so dass es offiziell, so dass, so dass wir im Prinzip sogar noch gegensteuern können, bei einer Trunkenheitsfahrt mit zwei Streifenwagen, das ist doch vollkommen unverhältnismäßig, ich hätte nämlich nicht gedacht dass das so einfach geht, wie Frau Seitz das gesagt hatte, das Akten verschwinden und dann heißt es einfach, ja wieso, wieso, Herr Körner war einfach nur besoffen. Aaaaaaaach besoffen schon wieder, ja, ja, gut, wissen wir Bescheid.

Udo Pohlmann:
Sie haben Akten verschwinden lassen ?

Thomas Koerner:
Ich nicht ich bin doch kein Jurist.

Udo Pohlmann:
Das angeregt ?

Thomas Koerner:
Wieso angeregt, auf, auf, wenn Sie Beschuldigter in einer, in einer, Dings, wenn Sie, wenn Sie in einer Sache Beschuldigter sind, dann sind Sie noch auch der letzte, dann sind Sie ja auch der letzte, den die Behörden irgendwie hören, wenn man Sie wegen etwas beschuldigt und wenn Sie dann sagen, ja so und so und so und so muss das aber laufen, das war bei dieser Rostock Geschichte, da war das vielleicht so dass die Frau Staatsanwältin mit mir immer so locker kommuniziert hat, ich konnte ja praktisch, zu jeder Zeit konnte ich die Dame anrufen, einfach so, Frau Staatsanwältin Dabergott konnte ich ja rund um die Uhr immer anrufen tatsächlich. Ja, ja, die Plakette ist abgekratzt, dtdtdtdt und rot-gelb was Sie, das ist einfach nur ein Briefumschlag, der auf meinem Beifahrersitz liegt.

Udo Pohlmann:
Nein, ich spreche von etwas was um die Sitze gelegt ist.

Thomas Koerner:
Ich guck mal, um die Sitze gelegt ist bei mir nichts hinter, auf die, auf die Ablage hinten, hinten, auf die Ablage bei Rückbank, da da ist ein FC-Köln-Schal, aber neulich war, neulich war Polizeihauptkommissar Hillemeyer hier aus Hövelhof, der war bei mir zum Kaffee und wir müssen aber ganz klar sagen, ich hoffe für Sie ich hoffe für Sie, Sie haben keine Fotoaufnahmen von meinem Auto gemacht, Sie wissen ganz genau dass, Sie wissen ganz genau, dass Sie dafür keine Freigabe von uns haben.

Udo Pohlmann:
Was ist denn das wieder für eine Spinnerei, ich Sie hoffen dass ich keine Fotoaufnahmen von Ihrem Fahrzeug habe.

Thomas Koerner:
Fahrzeug von meinen Räumlichkeiten und von mir, das wollen wir hoffen.

Udo Pohlmann:
Oh Mann.

Thomas Koerner:
Wieso?

Udo Pohlmann:
Sie meinten, ich würde in ihren Zimmern herum spazieren und da knipsen ?

Thomas Koerner:
Ach auf Einbrecher schieße ich, also wenn wenn Sie, wenn ich Sie einladen würde und das habe ich auch schon ein paar mal gemacht, wo Sie nur immer Angst hatten, ähm, döm, das wäre dann etwas anderes, weil Sie dann ja als, ähm, Gast und als Gesprächspartner meine Räumlichkeiten aufsuchen, es geht ja nur um das widerrechtliche Betreten.

(…..)

__________________________________

Thomas Körner und die Liebe Staatsanwaltschaft Bielefeld und seine Freundinnen
30.05.2015

(………)

Udo Pohlmann:
Ja was hat denn dann eine Frau Teubner damit zu tun, man trifft sich doch wahrscheinlich.

Thomas Körner:
Frau Teub… Nein nein nein nein nein Frau Teubner ist eine Staatsanwältin Frau Teubner ist eine Staatsanwältin, ähm (nur bis halb 12 halb 12 kommen meine Freunde) Frau Teubner ist Staatsanwältin die kommt aus, kommt aus, weiß nicht, schießmichtot, weiß ich nicht wo die herkommt, die war jedenfalls plötzlich da, ähm, ähm, Frau Teubner, genau, ja, sehen Sie, so ist das.

Udo Pohlmann:
Die ist eingeschleust worden?

Thomas Körner:
Weiß ich nicht, weiß ich nicht, ich bin ja nicht die Oberstaatsanwaltschaft, das fällt ja nicht in meine Zuständigkeit.

Udo Pohlmann:
Und die hat mit Ihren Fällen etwas zu tun?

Thomas Körner:
Wer?

Udo Pohlmann:
Frau Teubner.

Thomas Körner:
Nein, nein, gegen mich ermittelt hauptsächlich Staatsanwaeltin Lehrich, nein, gar nicht wahr, Lerich ermittelt in einer anderen Sache, gegen mich ermittelt, Staatsanwältin Bujnowski, glaube ich, das ist, in zwei Fällen ermittelt die gegen mich.

Udo Pohlmann:
Bulnowski?

Thomas Körner:
Bujnowski ja, Gerichtsstraße 6, in Bielefeld, in Tschech, in Tschechien, in Tschechien ermittelt gegen mich, ohhr, äh, ähm, Staatsanwalt Vanicek, meine ich, heißt er wohl.

Udo Pohlmann:
Ich dachte, das wäre abgeschlossen in Tschechien.

Thomas Körner:
Ja, aber ermittelnder Staatsanwalt, ermittelnder Staatsanwalt war Staatsanwalt Vanicek und der ist und diese, diese minderwertige Ratte ist ernsthaft davon ausgegangen, dass sie Geld von mir bekommen.

Udo Pohlmann:
Wie bitte ?

Thomas Körner:
Diese minderwertige Ratte ist ernsthaft davon ausgegangen dass die Geld von mir bekommen.

Udo Pohlmann:
Ja, vielleicht kommt das ja noch.

Thomas Körner:
Nee, ja, wieso, wieso, ich habe ja, ich hab den Strafbefehl ja schon bekommen, 40.000 Kronen, da haben wir ja schon drüber gesprochen, den Strafbefehl habe ich bekommen, den Strafbefehl habe ich bekommen, mittlerweile habe ich einen Haftbefehl, weil die, die Arschlöcher, die können mich doch am Arsch lecken, gegen Deu, in Deutschland ermittelt keiner gegen mich.

Udo Pohlmann:
Worann liegt das ?

Thomas Körner:
Ja, weil hier halt keiner gegen mich ermittelt, das reicht doch als Info.

Udo Pohlmann:
Woran liegt das? Das liegt am Arbeitgeber.

Thomas Körner:
An welchem Arbeitgeber denn ?

Udo Pohlmann:
Luftwaffe?

Thomas Körner:
Bundesluftwaffe?

Udo Pohlmann:
Ja.

Da haben wir übrigens gestern, übrigens gestern ein wunderschönes Foto von mir in meiner neuen Uniform gemacht.

Udo Pohlmann:
Aha, mit Schirmmütze?

Thomas Körner:
Nein, ohne Kopfbedeckung.

Udo Pohlmann:
Mit Sternchen ?

Thomas Körner:
Sternchen, oder Schiffchen, was haben Sie gesagt ?

Udo Pohlmann:
Sternchen.

Thomas Körner:
Sternchen, was für ein Sternchen ?

Udo Pohlmann:
Also Effekte.

Thomas Körner:
Also Schulterstücke beispiels.. beispielsweise.

Udo Pohlmann:
Ja, hat die Uniform einen Namen?

Thomas Körner:
Ja, was für einen Namen soll sie denn haben, Günther ?

Udo Pohlmann:
Ja, einen Rang eine Bezeichnung.

Thomas Körner:
Ja, Dienstrang.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Körner:
Sagen Sie das doch gleich, ja sicher, sicher, sonst würde, sonst würde, wäre ich doch nicht in Besoldungsgruppe A8.

Udo Pohlmann:
Und diese Besoldungsgruppe hindert die Ermittlungen, richtig?

Thomas Körner:
Noch, noch, noch einmal.

Udo Pohlmann:
Und diese Besoldungsgruppe hindert auch die Ermittlungen.

Thomas Körner:
Nein, dann wäre das ja bei anderen Bundesbeamten ja genauso.

Udo Pohlmann:
Ja, aber andere Bundesbeamte sind ja nicht so wie Sie, andere Bundesbeamte haben ja nicht ihre Vergangenheit.

Thomas Körner:
Was hat das mit der Vergangenheit, mit der Vergangenheit hat das ja nichts zu tun.

Udo Pohlmann:
Oder andere Bundesbeamte haben in Tschechien ja nicht Menschen verletzt.

Thomas Körner:
Woher wollen Sie wissen, dass ich in Tschechien Menschen verletzt habe? 40000 Kronen Strafe, die habe ich nicht bezahlt und dann kam der Haftbefehl, aber in Deutschland ermittelt man nicht gegen uns.

Udo Pohlmann:
Gegen sie drei oder vier ?

Thomas Körner:
Was ?

Udo Pohlmann:
Gegen Körner, Koch und Seitz, meinen Sie damit ?

Thomas Körner:
Wieso, ja, wir sind ja, wir sind, wir sind ja mehrere.

Udo Pohlmann:
Mehr als hundert ?

Thomas Körner:
Frau Seitz ist eine von, also ist eine dieser, dieser Damen, Frau Seitz Michalski ähm, und Staatsanwaeltin Teubner nicht vergessen, ganz wichtig, Staatsanwältin Dabergott, Staatsanwältin Lehrich, Staatsanwältin Bujnowski, alles Damen übrigens, da soll noch mal einer von Frauenquote sprechen.

Udo Pohlmann:
Ja, aber das heißt doch nicht, dass Sie zu Ihnen gehört, oder haben sie auch alle schon bald eine Vereidigung vor sich ?

Thomas Körner:
Wieso Vereidigung vor uns ?

Udo Pohlmann:
Vielleicht werden die alle freimaurerinnen bei Zonta.

Thomas Körner:
Freimaurer, nein, Freimaurerinnen gibt es ja, ja, Zonta vielleicht, aber Freimaurerinnen ansich gibt es so nicht, es gibt zwar einige Frauenlogen.

Udo Pohlmann:
Aber Sie sind mit im, mit im System.

Thomas Körner:
In welchem System denn jetzt ?

Udo Pohlmann:
Im Nummernsystem, Siegburger Nummernsystem.

Thomas Körner:
Im Nummernsystem sind alle möglichen drinne, meine, einer meiner Anwälte aus Rumänien, der ist ja auch in diesem Nummernsystem, das ist ja, im Prinzip ist das ein europaweit umspannendes System.

Udo Pohlmann:
Anders gesagt mit im Co-operationssystem.

Thomas Körner:
Co-Operieren ist etwas anderes. Hand in Hand arbeiten ist noch lange keine Korruption.

Udo Pohlmann:
Ja aber, ich denke nicht, dass die Frau Teubner irgendwie etwas strafbares gemacht hat, oder ist das vielleicht anders ?

Thomas Körner:
Wieso ? Sonst wäre sie ja keine Staats.. Staatsanwaeltin mehr-

Udo Pohlmann:
Das ist ja Unfug-

Thomas Körner:
Wieso ? Für mich ist das kein Unfug. für mich ist das vollkommen einleuchted.

Udo Pohlmann:
Das kann nicht einleuchtend sein.

Thomas Körner:
Jasicher ist das einleuchtend, wenn das nicht einleuchtend ist..

Udo Pohlmann:
Straftaten lassen sich vereiteln.

Thomas Körner:
Straftaten lassen sich, öh, Strafvereitelung im Amt.

Ja sicher.

Da wollten Sie ja auch, da wollten Sie, da wollten Sie ja auch gegen Frau Dabergott Vorgehen, das ist ja auch abgewiesen worden, strafvereitelung im Amt.

Udo Pohlmann:
Das kommt noch.

Thomas Körner:
Nein, das ist ja schon abgewiesen worden, das kann ja gar nicht mehr kommen.

Udo Pohlmann:
Natürlich.

Thomas Körner:
Hat sie mir doch erzählt, Frau Dabergott hat mir erzählt, Sie wollten gegen sie vorgehen, wegen Strafvereitelung im Amt und das ist noch im Ansatz, ist das ausgebremst worden von, von, weiß ich nicht, von Oberstaatsanwaltschaft, oder, ich weiß nicht von wem. Oberstaatsanwaltschaft war es wohl, oder ?

Udo Pohlmann:
Es ist nicht verjährt, nur das zählt und wenn etwas aus politischen Gründen nicht verfolgt wird, dann ruht die Verjährung. Das heißt Sie können in 50 Jahren theoretisch immer noch dran kommen.

Thomas Körner:
Ja meinen Sie, dass das so einer, sage ich mal, kleine Nummer nach so viel Jahren da immer noch Beachtung findet ?

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Körner:
Wieso ja ? Es gibt aber, es sind aber auch schon Fälle eingestellt worden, wegen Nichtigkeit.

Udo Pohlmann:
Ja Bildung einer kriminellen Vereinigung, bei einem Parteivorstand ist keine Nichtigkeit.

Thomas Körner:
Jasicher ist das eine Nichtigkeit, das ist nicht nur eine Nichtigkeit, Frau Staatsanwalt hat ausdrücklich gesagt, dass der, dass der, das öffentliche Interesse nicht gegeben ist.

Udo Pohlmann:
Da hat sie etwas falsches gesagt, fertig.

Thomas Körner:
Ja ob das falsch ist, oder ob das richtig ist, das ist mir vollkommen egal, wichtig, wichtig, wichtig ist, dass sie das eingestellt hat.

Udo Pohlmann:
Es hat auch schon einmal einen Herrn Uwe Huchel gegeben, der war auch Staatsanwalt, der war gleich zweimal im Knast.

Thomas Körner:
Uwe wie?

Udo Pohlmann:
Uwe Huchel.

Thomas Körner:
Ja und weiter ?

Udo Pohlmann:
Staatsanwaltschaft Augsburg, 2 mal im Knast gewesen.

Thomas Körner:
Ja, und weiter?

Udo Pohlmann:
Zweimal hintereinander.

Thomas Körner:
Ja.

Udo Pohlmann:
Also allein die Tatsache, dass jemand Staatsanwalt ist, befreit nicht von der Strafbarkeit.

Thomas Körner:
Nein, aber das hat’s aber das hat’s aber schon öfter gegeben, dass ein Staatsanwalt das Verfahren gegen sich selber eingestellt hat, wenn ich Staatsanwalt wäre würde ich das genauso machen.

Udo Pohlmann:
Also der Uwe Huchel wurde ja sogar von der eigenen Staatsanwaltschaft angeklagt, in Augsburg.

Thomas Körner:
Von der eigenen Staatsanwaltschaft, ja siehste, sehen Sie, Verzeihung, also, also die Dolchstoßlegende, sagt man glaube ich in Deutschland, oder ?

Udo Pohlmann:
Hat denn die Frau Lehrich auch schon mal Ihnen geholfen ?

Thomas Körner:
Frau Lehrich ermittelt nur gegen Sie, Lerich ermittelt gegen Sie.

Udo Pohlmann:
Gegen mich, da werde ich ihr helfen.

Thomas Körner:
Nein im, im, in dieser Sache da, mit wo die Fraktionen gegen Sie klagt, wegen, was war das, ich weiß nicht, Fraktions-Sache, wo Herr Linnemann gegen Sie, angezeigt hat.

Udo Pohlmann:
Der Ärmste, der Ärmste.

Thomas Körner:
Da war doch sowas.

Udo Pohlmann:
Der Ärmste.

Thomas Körner:
Das das, war doch sowas.

Udo Pohlmann:
Ja, wenn er berühmt wenn er weltberühmt werden will, soll er das weitermachen.

Thomas Körner:
Ich glaube das war, hoho hoho, sein Sie doch vorsichtig mit solchen Äußerungen, das kann man als Drohung auffassen.

Udo Pohlmann:
Es war eine Drohung.

Thomas Körner:
Das war sogar eine Drohung ? Ja wunderbar, warum schneide ich unsere Gespräche nicht eigentlich nicht mit, hahahahahahahahahaha, hahahahaha.

Udo Pohlmann:
Es gibt gewisse Drohungen, die sind legitim, selbst in der Rechtsprechung.

Thomas Körner:
Drohungen sind nie legitim.

Udo Pohlmann:
Doch.

Thomas Körner:
Drohungen sind nie legitim.

Udo Pohlmann:
Ich darf mit einer Strafanzeige drohen, man darf mit einer Pressemitteilung drohen, das wissen Sie wahrscheinlich alles nicht.

Thomas Körner:
Recht und Gesetz waren mir schon immer egal. (………)

__________________________________

09.09.016

Thomas Koerner:

Udo Pohlmann:
Wenn das alles so stimmt wie Sie es erzählen, dürften Sie dort darüber gar nicht sprechen.

Thomas Koerner:
Ja dazu muss man aber sagen, dass ich das immer so kommuniziere, dass ich jederzeit dementieren kann, das ist z.b. einmal von Seiten eines geheimen Staatsanwalts in Bielefeld, ist ist das z.b. einmal gelobt worden, Herr Körner bei Ihnen weiß man ja nie, ob Sie gerade etwas getrunken haben, oder ob Sie gerade wirklich bei Sinnen sind, mit anderen Worten, man kann immer sagen, bei dem weiß man nicht, kann man das so für bare Münze nehmen, oder nicht und das meinte der Herr Staatsanwalt aber, aber, aber positiv, das vereinfacht die Sache immer ziemlich, Verfahren gegen mich einzustellen, weil man halt nie weiß, weiß der Gentleman, wovon er da redet. Mahlzeit. Weiß der Gentleman wovon er da redet, oder ist der wieder betrunken, so nach dem Motto.

Udo Pohlmann:
Ja, ich kenne keinen Menschen, der in Trunkenheit sich etwas ausgedacht hat.

Thomas Koerner:
Wenn Sie betrunken sind, ist es nicht ganz, ist das nicht ganz so einfach, sich etwas auszudenken, das können Sie mir glauben, so ich befinde mich gerade im Speisewagen.

Udo Pohlmann:
Dann ist der Betrunkene also näher bei der Wahrheit, als der nicht Betrunkene.

Thomas Koerner:
Man sagt, das kann ich Ihnen, das kann ich Ihnen vom Fach sagen, Betrunkene und Kinder, pflegen immer die Wahrheit zu sagen und das ist sogar erwiesen, das ist sogar erwiesen, das werden Ihnen werden Ihnen einige meiner Kollegen würden Ihnen das sogar bestätigen, also aus Psychologenkreisen.

Udo Pohlmann:
Ja, dann hilft Ihnen ja der Staatsanwalt nicht.

Thomas Koerner:
Wie bitte?

Udo Pohlmann:
Dann hilft Ihnen ja dieser komische Staatsanwalt nicht.

Thomas Koerner:
Die haben mir bisher immer geholfen, wenn Sie so wollen.

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Thomas Koerner:

Udo Pohlmann:
Sie hatten selbst gesagt, Sie sind für mehrere Länder zuständig.

Thomas Koerner:
Ja.

Udo Pohlmann:
Diese Länder heißen ?

Thomas Koerner:
Jedes osteuropäische Land, außer der Tschechischen Republik, hö hö hö hö hö, ich werde nie diese dämlichen scheiß Fratzen vergessen, wo sie mit der mit der Kalaschnikow mir gegenüber standen und nichts machen konnten, diese Arschlöcher, diese minder…. diese minderwertigen Fleisch Fetzer, die nichts anderes sind, als Fleisch. Nicht wahr?

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Anderes Datum:
Das Prozedere ist genau das selbe wie bei uns, da wird am Ende sowieso nichts draus, man sieht ja jetzt schon, das ist über ein Jahr her und es ist nichts passiert. Auf dem Flughafen in Prag, stand man mir sogar mit Maschinenpistolen gegenüber und konnte nicht tätig werden, es ging nicht, man konnte nicht tätig werden, nicht wahr? Das sind so diese Situationen die sind einfach unbezahlbar in einem Leben.

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30. 05. 2015 Thomas Koerner:

Thomas Koerner:
Eventuell treffen wir uns heute Abend mit Staatsanwaeltin Teubner unter anderem, aber auch hier aus, äh, Dings.

Udo Pohlmann:
Krüger.

Thomas Koerner:
Krüger eventuell auch ja. Herr Krüger ist eventuell dabei, Frau Teubner ist eventuell dabei, Frau Deppe ist eventuell dabei, müssen wir mal gucken.

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Protokoll Thomas Koerner 5. Dezember 2015: Kehlenbiss Mossad Schlägerei Gummiknüppel

Thomas Koerner:
Wo ist denn mein gutes blaues Hemd verflucht, das ist das karierte Hemd, ziehe ich nur an wenn wir nach Siegburg fahren, weil ich das Hemd nicht leiden kann, ja so sieht so sieht das aus, weil die dann son, son, so ähnlich wie diese Radiergummis von denen, von der Schutzpolizei, kennen Sie die diese, diese, na ja diese, diese Gummiknüppel ?

Udo Pohlmann:
Aha.

Thomas Koerner:
Damit waren diese Personen unvorhersehbarer Weise bewaffnet.

Udo Pohlmann:
Das heißt, Sie hatten da drei Leute, die mit Gummiknüppeln bewaffnet waren, vor sich?

Thomas Koerner:
Ja, den Gummiknüppel hatten sie aber nicht ersichtlich, nicht ersichtlich deponiert, den hatten sie, den hatten sie im Hosenbund, im Hosenbund, also zwischen Hosenbund und rechtem Bein und dieser Haltegriff deutete nach hinten, sodass Sie den nicht wirklich gesehen haben, der hat dann nur gegriffen und dann einfach auf die Körperregion zugeschlagen, die er gerade zuerst getroffen hat und das war bei mir der die, die linke Hand.

Udo Pohlmann:
Warum hat er denn zugeschlagen?

Thomas Koerner:
Bitte ?

Udo Pohlmann:
Warum hat er denn zugeschlagen, hatten Sie denn man bedroht?

Thomas Koerner:
Wir hatten die Bundespolizei verständigt und wir haben angekündigt, dass es, dass entweder spätestens die Bundespolizei mit körperlichem Zwang das durchsetzen wird, körperlicher Zwang, ich glaube diese Zauberformel, die kennen sie oder ?

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Koerner:
Von der Polizei auch so formuliert, unmittelbarer Zwang, körperlicher Zwang, Polizeibeamte formulieren das genauso.

Udo Pohlmann:
Wollten denn die Leute da bloß spazieren gehen?

Thomas Koerner:
Nee, spazieren gehen war das, war das nicht, das hätten sie wahrscheinlich so zu Protokoll gegeben, oder haben Sie möglicherweise auch so zu Protokoll gegeben, aber das war, ich persönlich gehe davon aus, das war alles, sonst hätte man hätte man mich nicht dazu gerufen, nicht, jetzt muss ich dann, dann muss ich sehen, dass ich den Schaden bezahle, das war unnötige, unnötige Gewaltanwendung, wurde mir von Seiten der Behörden zur Last zu Last gelegt.

Udo Pohlmann:
Also wer hat wen angegriffen? Jetzt schildern Sie doch einfach mal, einfach mal diesen Tathergang, Sie wurden angerufen und kamen dann diesen Weg da wahrscheinlich entlang gerannt.

Thomas Koerner:
Ja also zuerst bin ich aber so weit vorgefahren, wie es mir möglich war, also so weit wie ich mit dem einem Fahrzeug vorrücken konnte und soweit bin ich vorgerückt, nicht?

Udo Pohlmann:
Ja und dann? Ausgestiegen und dann?

Thomas Koerner:
Habe ich ja schon gesehen das Frau Seitz und wer war denn noch dabei, es ist ja schon ein paar Tage her, dass die, jedenfalls schon dabei waren, die Situationen zu handhaben, aber weil es aber so nicht funktioniert hat, nachdem es dann zu dieser Auseinandersetzung kam, kurz nach diesem gegenständlichen Angriff auf mich und auf unseren Kollegen ist, weil ich diese Person schon mehr oder weniger entgegen gesprungen bin, um sie, um die, dieser Person in die Kehle zubeißen. Daraufhin ist dann die Bundespolizei eingeschritten, nicht, so sieht das aus.

Udo Pohlmann:
Wer hat Ihnen das beigebracht?

Thomas Koerner:
Den Spruch habe ich von, den Spruch habe ich von Ihnen, so sieht das aus, hä hä hä häää.

Udo Pohlmann:
Wer hat Ihnen das beigebracht, das Beißen?

Thomas Koerner:
Das habe ich damals in Ungarn gelernt.

Udo Pohlmann:
Warum ?

Thomas Koerner:
Warum nicht, wenn kann ja kann ja nicht schaden, wenn man sowas kann.

Udo Pohlmann:
Wer hat die, wer hat denn die Bundespolizei gerufen?

Thomas Koerner:
Mit einer von, das wird entweder Frau Seitz gewesen sein, oder unser Kollege, unser Kollege, mich persönlich hatte sie ja nicht gerufen, war aber nur eine Frage der Zeit, wer nun zuerst, wer nun zuerst eintrifft, ich aus Hövelhof, oder die Bundespolizei aus Bielefeld-Mitte, da am Hauptbahnhof, da haben die ja die Bundespolizeiinspektion, waren Sie da schon mal da am Hauptbahnhof?

Udo Pohlmann:
Im Vorbeigehen.

Thomas Koerner:
Ja ja, aber jedenfalls da ist Dings.

Udo Pohlmann:
So so, also Sie begegnet, also sie begegneten drei Männern und dann sind Sie einfach entgegen gesprungen und haben zugebissen.

Thomas Koerner:
Nee nee nee nee, das war ja eine Reaktion, das ist ja Psychologie, eine Aktion erschafft eine Situation und eine Situation erfordert eine Reaktion.

Udo Pohlmann:
Wer hat angegriffen ?

Thomas Koerner:
Zuerst angegriffen hat einer von diesen drei Herren.

Udo Pohlmann:
Und Sie wissen bis heute nicht, warum die dort gewesen waren ?

Thomas Koerner:
Möglicherweise weil Frau Seitz das, ich bin ja, ich bin ja dazu gekommen, ich bin ja dazu gekommen, ich kann ja den ganzen Hergang, kenne ich ja so nicht, ich habe da auch noch kein, was wärden das für Berichte, was werden das für Berichte sein, da muss ich einmal kurz, Moment, so, wie lauten denn die Aktenzeichen, das müsste, nein, das ist es nicht, das müsste O 48 F Vorgang sein, das kann aber auch, E 34 T ist das nicht, ähm, oder M 13 F, aber ich glaube, das wird dann in einem O 48 F Vorgang, wird das dann zu, zu den Akten gelegt.

Udo Pohlmann:
Was heißt O 41 F?

Thomas Koerner:
O 48 F, ähm, ähm, wie sich die Aktenzeichen zusammensetzen, weiß ich auch nicht ganz genau, also O bedeutet, 8, O bedeutet Observation, tschöm, dtdtdt, jetzt habe ich den Ordner wieder zugemacht. Mechanomystizistisches Dienstleistungsmodulat. Das ist Aktenzeichen M, aber das wäre eine M 13 F zum Beispiel, nee jedenfalls mit O, das wäre Observation, da gibt, da gibts ja alles Mögliche, was haben wir denn noch, ja Zwischenfälle, also Zwischenfälle mit Humanoiden Störfaktoren, warum die jetzt E heißen, weiß ich auch nicht, aber aber jedenfalls das sind dann E 34 T Vorgänge, nicht, so sieht das Ganze nämlich aus und von wem hatten Sie das gehört ?

Udo Pohlmann:
Nicht gehört, Frau Seitz hat geschrieben.

__________________________________

11.02.17 Anrufer Thomas Koerner berichtet über den
abgesprochenen Beschluss zu seinem EU Haftbefehl.

Thomas Koerner:
Im Moment bin ich auch uniformiert.
(…………….)

Udo Pohlmann
Es gibt ein neues Verfahren am Landgericht.

Thomas Koerner:
Nächste Instanz.

Udo Pohlmann
Ja sicher.

Thomas Koerner:
Ja ja ja ja.

Udo Pohlmann
Und in Strafsachen kann man bis zum Bundesgerichtshof kommen.

Thomas Koerner:
Ja ja und wenn das nicht geht, immer noch dann kann man immer noch in Straßburg klagen, aber das äh, das ist nicht ganz so einfach, das ist zwar möglich aber das ist nicht einfach aber Sie werden da wahrscheinlich mehr Ahnung von haben als ich, näch so ist das.

Udo Pohlmann
Das nennt man die Individualbeschwerde.

Thomas Koerner:
Ach sehen Sie ja ich meine ich bin da ja nicht so nicht so firm, also wir gehen ja nur bis zum Oberlandesgericht ein und aus.

Udo Pohlmann
Ist denn jetzt dort in Hamm Ihre Sache beschieden worden ?

Thomas Koerner:
Sämtliche Haftbefehle wurden eingescht… wurden wurden fallen gelassen, ich hatte ein Vieraugengespräch mit dem zuständigen Richter.

Udo Pohlmann
In Hamm?

Thomas Koerner:
Das war, nee nee, das war hier im Kreis Paderborn, das wäre ja über den Kreis wäre das, wäre das ja vollstreckt worden und ich hatte zu, ich hatte das mit meinen Rechtsanwälten so abgesprochen gewesen, äh ich brauche nur zehn Minuten mit dem Richter alleine und …. nein nein das ist dann, Moment mal, spät haben sie es?

Udo Pohlmann
21. Uhr 59.

Thomas Koerner:
59 aach sehen Sie, dann haben wir ja noch, haben wir ja noch locker, noch 10 15 Minuten Moment mal, wo habe ich denn die Unterlagen, die müssten hier sogar im Wohnzimmer sein, so.

Udo Pohlmann
Was wollen Sie denn um diese Uhrzeit mit der Uniform ?

Thomas Koerner:
Nee, ich muss ja jetzt gleich los Moment mal, wo war das denn, oder ist das diese Akte hier, glaube, Aktenzeichen 893 132 also 893 132 N J H 0 79 aus 14. So: Sehr geehrte Damen und Herren, vorbezeichneter Sache, was ist von uns das ist, das ist, nee Moment, in dem Auslieferungsverfahren gegen Körner erhalten Sie die anliegende Abschrift des Protokolls vom 25.11. 20 .16 zur Kenntnis. Ja das ist das, das ist aber wieder etwas anderes. Ach wo war das denn, war das denn, ist das in der ganz anderen Akte, dann aber in meinem Büro sein. Hier war dann irgendwo noch der Brief, den wir nach Cech, ach genau.

Udravio Gospiz Vanekschek, das ist der Richter in Tschechien. (……..)
Also: Wublatet, heißt wir zahlen, (……..)
so wird Ihnen zahlen, 42000 Kronen, (……..)

Das heißt im Prinzip unser Mandant ist eine Blamage für die gesamte Bundesrepublik., oder oder so, ein bisschen öffentlich Kreide fressen, damit die feindliche Seite, ach Mann, aber das Schreiben habe ich doch gar nicht gesucht, wo uns das Gericht mitteilt, die Sache endgültig sein Ende gefunden hat und eine Wiederaufnahme des Verfahrens vollkommen ausgeschlossen ist, so jetzt gucke ich einmal ob ich das hier, ohne Licht finde, diese Unterlage müsste das sein, ist dann wieder ein abgetrennter Vorgang, so, zack was haben wir denn da, ach ja, ach ja ja ja ja, die Auslieferung, das ist das selbe Aktenzeichen, aber aus 16 aus 16, 14 das war die Sache an sich. Amtsgericht. Umstandsbeschreibung. Amtsgericht Delbrück droht mit Auslieferung an eine feindliche Nation, Rechtsanwalt so so und so weiter, also, wo haben wir das denn, da ganz am Ende der Akte sein, so. Die Anlage zu Protokoll, die Anlage zur Kenntnis, ist wieder das, das hatten wir ja gerade, so.

Auslieferungsverfahren der tschechischen Behörden aufgrund des Europäischen Haftbefehls des Bezirksgerichts Pardubice 3. 24 16 vom Aktenzeichen so und so,

Sehr geehrter Herr Körner,

nachdem das Oberlandesgericht Hamm durch Beschluss vom 6. 12. 20. 16. Aktenzeichen so und so, Ihre Auslieferung an die Tschechische Republik für unzulässig erklärt hat, habe ich diese mit Verfügung vom heutigen Tage abgelehnt und die tschechischen Behörden darüber unterrichtet. Damit hatte das Auslieferungsverfahren für Sie hier seine Erledigung gefunden. Ich weise vorsorglich darauf hin, das meine Entscheidung ausschließlich für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, Wirkung entfaltet.

Mit freundlichen Grüßen Katafias Oberstaatsanwalt

Gemeint war:
Staatsanwalt Christian Katafias OLG Hamm NRW.

__________________________________

03. zu 04. 11.2015

Thomas Koerner:
Ja, aber möglicherweise habe ich ja Immunität in der in der Ukraine.

Udo Pohlmann:
Ja, und die andere Person auch.

Thomas Koerner:
Wieso die Person, ist ja kein kein Diplomat bzw Diplomatin.

Udo Pohlmann:
Nicht, also kann man sagen, die Person hat Immunität, wenn sie in der Wohnung ist.

Thomas Koerner:
Nee, dann müsste es ja eine eine Wohnung sein, die unter diplomatischen Schutz Stunde, also ein Botschaftsgebäude.

Udo Pohlmann:
Aha. Ja die Gesetze sind ganz unterschiedlich.

Thomas Koerner:
Sowieso, sowieso, also gerade von Land zu Land, wir, wir beide haben ja schon mal darüber gesprochen, dass man die Rechtslage mit weißrussland nicht mit Frankreich vergleichen kann z.b. Weißrussland war glaube ich eins unser Beispiele, oder ?

(………..)

__________________________________

Thomas Koerner: 03. zu 04. 11. 2015

Udo Pohlmann:
Sie haben also keinen Kerzenleuchter in Ihrem Ausweis drin?

Thomas Koerner:
Pföh, nein ich habe mehrere, mehrere Ausweisdokumente, aber kein israelisches.

Udo Pohlmann:
Mehrere Dienstausweise?

Thomas Koerner:
Nein, Dienstausweis habe ich nur zwei.

Udo Pohlmann:?
Zwei ?

Thomas Koerner:
Ja aber Pässe, Pässe habe ich tschö, tschö, drei, oder, ja ich habe, ich habe ja theoretisch noch einen Schweizer Pass, aber den benutze ich nicht.

Udo Pohlmann:
Gibt es denn irgendeinen Pass, wo der gleiche Name drin steht, wie in einem anderen Pass ?

Thomas Koerner:
Jaha.

Udo Pohlmann:
Sie haben also wenigstens zwei Pässe mit dem gleichen vor und Nachnamen?

Thomas Koerner:
Ja ja ja ja ja.

Udo Pohlmann:
Oder drei?

Thomas Koerner:
Müsste ich jetzt nachsehen aber zwei auf jeden Fall das ist ein deutscher und der Schweizer.

Udo Pohlmann:
Dann haben Sie bei den übrigen Pässen eine andere Identität.

Thomas Koerner:
Also im ukrainischen theoretisch wenn man so will, nöh.

Udo Pohlmann:
Mit dem Geheimnamen.

Udo Pohlmann:
Tschöm, wieso ähm, Thomas Danilo Batenor zum Beispiel. Ganz so geheim ist er ja nicht mehr.

Thomas Koerner:
Aber Sie haben doch einen geheimen Namen der irgendwie Aufschluss geben könnte.

Udo Pohlmann:
Tschöm, Tschöm, der möglicherweise meine meine gesamte, ähm, äh, wirtschaftliche meine gesamte wirtschaftliche Tätigkeit auf dem Rest dieses Kontinents offen legen würde, ja.

Udo Pohlmann:
Das ist aber nicht der Bartenor.

Thomas Koerner:
Nee.

Udo Pohlmann:
Das heißt, Sie haben einen berühmten Namen?

Thomas Koerner:
Ja, im Prinzip ja.

Udo Pohlmann:
Rothschild?

Thomas Koerner:
Nee nee nee nee, der steht der steht ja noch nicht mal im dem Schweizer Pass.

Udo Pohlmann:
Ja was könnte es, – dann muss es wohl Rothschild sein.

Thomas Koerner:
Haben Sie schon mal von Joachim Szieleit gehört?

Udo Pohlmann:
Nein. Wer ist das ?

Thomas Koerner:
Ach, so ja so so Kleinkrimineller Gebrauchtwagenhändler der ist 1992 war es wohl, spurlos verschwunden.

Udo Pohlmann:
Kenne ich nicht.

Thomas Koerner:
Man weiß bis heute nicht, was mit ihm passiert ist, man weiß nur, dass der 80.000 DM dabei hatte und einen Geheimtreffen hatte, wovon er nie zurückgekehrt ist.

Udo Pohlmann:
Haben Sie wieder den Daumen auf dem Mikrofon?

Thomas Koerner:
Nee, eigentlich nicht, ich habe es nur am anderen Ohr jetzt im Moment, jetzt besser?

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Achso, dann verstehen Sie mich anscheinend besser, wenn ich das Telefon am linken Ohr ab.

Udo Pohlmann:
Das hängt davon ab, ob Sie irgendwie etwas zu drücken, oder zu halten. Auch ein Telefon hat ein Mikrofon.

Thomas Koerner:
Tcha, na, Sicher sonst könnte man ja sich nicht verstehen, nicht wahr ?

Udo Pohlmann:
Jaja, Herr Rothschild.

Thomas Koerner:
Ja ne. Jedenfalls Joachim Szieleit hatte einen geheimes Treffen, wohin er alleine kommen sollte, mit 80.000 Euro in einem Metallkoffer, von diesem Treffen ist er nie zurückgekommen.

Udo Pohlmann:
Ja und ?

Thomas Koerner:
Ja, man hat nie, die Leiche wurde nie gefunden, er ist auch lebend nie wieder aufgetaucht und das Geld war weg, sein Auto stand unversehrt, ähm, stand unversehrt ohne jede Einbruchspuren auf einem Parkplatz, das ganze war in Kassel, damals.

Udo Pohlmann:
Aha, haben eigentlich Ihre Eltern diesen geheimen Namen auch?

Thomas Koerner:
Nee nee.

Udo Pohlmann:
Sie sprachen doch von einem geheimen Namen, der Ihre wirtschaftliche Identität offenlegen würde.

Thomas Koerner:
Ja, eine wirtschaftliche Identität ist ja wieder etwas anderes, als eine natürliche Identität.

Udo Pohlmann:
Ja, aber diese geheime Name ist der einzigst richtige.

Thomas Koerner:
Nee, nicht direkt, nicht direkt, das ist dann ja auch eine Frage, in welcher Transliteration er gelesen wird, der Name, also der Name, der Schlüssel auf alle Fragen, der wird ja auch auf kyrillisch geschrieben, auf Russisch in russischer Schrift.

Udo Pohlmann:
Der Geheimname?

Thomas Koerner:
Ja.

Udo Pohlmann:
Das könnte wohl sein, aber ein berühmter Name ?

Thomas Koerner:
Nö, ja, ja, In Insidern ist er möglicherweise bekannt, also den, den rumänischen Behörden, den ukrainischen Behörden, den russischen Behörden eventuell, aber in Deutschland eher weniger.

Udo Pohlmann:
Den tschechisch tschechischen nicht?

Thomas Koerner:
Nee, in Tschechien, das war ja mit, hier mit meinem hier bürgerlichen Namen.

Udo Pohlmann:
Und wissen denn diese Leute in Tschechien Ihren richtigen Namen ?

Thomas Koerner:
Gehe ich nicht von aus, nee nee, nee warum sollten Sie ?

Udo Pohlmann:
Ich weiß ja nicht, wie bekannt Sie sind, unter diesem Namen. Weiß denn die Dabergott Ihren wirklichen Namen ?

Thomas Koerner:
Das weiß ich nicht, kann sein ähm, in Osteuropa bin ich ja in jedem Land zuständig, außer in Tschechien, aus eben jenen Gründen, die Sie gerade schon ansprachen.

Udo Pohlmann:
Hmhm. Weiß denn eigentlich der Kutschaty was sie für einer sind?

Thomas Koerner:
Öhm, öh, der Justizminister?

Udo Pohlmann:
Ja. Kennt der Ihre Gruppe?

Thomas Koerner:
Weiß ich nicht, keine Ahnung müssen Sie ihn fragen, standen Sie nicht mal mit, Sie haben ihm doch mal CDs geschickt, hamse da nie Antwort gekricht?

Udo Pohlmann:
Nee. Ich habe sie ihm in den Briefkasten stecken lassen, in Essen.

Thomas Koerner:
Ja und da und da kam nie was?

Udo Pohlmann:
Da kam nichts. Weiß denn der Kutschaty von der Dünenbahn ?

Thomas Koerner:
Da gehe ich von aus.

Udo Pohlmann:
Also das heißt für ihn, für ihn ist das kein Geheimnis, was sie da machen ?

Thomas Koerner:
Nee, nicht nicht dass ich wüsste, sonst würde er, sonst würde er es ja sofort bei Kenntnisnahme, würde er es ja sofort unterbinden.

Udo Pohlmann:
Was würde er unterbinden?

Thomas Koerner:
Zu unterbinden versuchen, den Betrieb dort.

Udo Pohlmann:
Welchen Betrieb?

Thomas Koerner:
Den Betrieb, Betrieb, den Betrieb an der Dünenbahn im Allgemeinen, ähm, aber er würde sowieso dementieren, das ist schon so oft besprochen worden und Szenarien sind durchgegangen worden, das wird grundsätzlich, wird das dementiert und am, der Person, die Anklagend auf diesen Missstand mit dem Finger zeigt, diese Person wird am Ende als Lügner dastehen, der wird sowieso keiner glauben.

Udo Pohlmann:
Welcher Betrieb wird denn da gemeint ?

Thomas Koerner:
Ja, das was dort entsprechend umgesetzt wird.

Udo Pohlmann:
Entvölkerung ?

Thomas Koerner:
Was da schon über Jahrzehnte…

Udo Pohlmann:
Entvölkerung ? Ein Medinat Bielefeld ?

Thomas Koerner:
Frau Roefe wurde ja sogar zur Produktion dorthin beordert.

Udo Pohlmann:
Ich kenne keine Frau Roefe.

Thomas Koerner:
Also R O E F E.

Udo Pohlmann:
Zur Produktion.

Thomas Koerner:
Ja, ja. Sie wurde zur, sie sollte zur Arbeit herangezogen werden, normalerweise.

Udo Pohlmann:
Also Bergproduktion ?

Thomas Koerner:
Nein, nein, nein, nein, aber sie ist so weit, soweit ich weiß, ist sie überraschend verstorben.

Udo Pohlmann:
Ja, sowieso, wollte sie denn nicht, hat sie denn gestört?

Thomas Koerner:
Nein, nein, nein, nein, sie kam ja extra aus Düsseldorf.

Udo Pohlmann:
Wie alt war sie?

Thomas Koerner:
Tschöm, jünger als Sie und ich um die Mitte Zwanzig ungefähr.

Udo Pohlmann:
Ja, da verstirbt man doch nicht.

Thomas Koerner:
25 eventuell.

Udo Pohlmann:
Sie haben eine Produktion dort irgendwo in einem der Häuser ?

Thomas Koerner:
Zumindest im Bereich, ja.

Udo Pohlmann:
Im Berg ?

Thomas Koerner:
Ja, wo es genau ist, kann ich Ihnen ja, kann ich Ihnen ja, so ohne weiteres nicht sagen, auf jeden Fall ist es in dem Bereich, in der Tat.

Udo Pohlmann:
Also eine Maschinenhalle.

Thomas Koerner:
Kann damit zu tun haben, kann auch mit mit E L F Projekten zu tun haben, nicht wahr, man weiß es nicht.

Udo Pohlmann:
E L F, ach so, die Wellen. Antennen-Wellen.

Thomas Koerner:
???? ????, ???? ????, wie man auf Ukrainisch sagen würde, ???? ????, was heißt das auf deutsch ?

Udo Pohlmann:
Weiß ich nicht.

Thomas Koerner:
Vielleicht, Möglicherweise.

Udo Pohlmann:
Was heißt denn ????? ???? ?

Thomas Koerner:
Ist dass das ist aber nicht ukrainisch.

Was heißt das denn? Russisch ?

Thomas Koerner:
Heißt das möglicherweise auch vielleicht? Ich weiß es nicht. Weil ???? ???? heißt es auf Ukrainisch, weil die Sprachen sind ziemlich ähnlich.

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Ich lege mich jetzt nicht fest, aber es kann sein, dass es auch vielleicht heißt, nicht wahr ?

Udo Pohlmann:
Die Frau kam den Wellen zu nahe?

Thomas Koerner:
So dass, sodass also das Innenohr detonierte.

Udo Pohlmann:
Oder wollte man wissen, wie das wirkt?

Thomas Koerner:
Ja, da, da, das ist ja jedem, jedem halbwegs begabten Medizinstudenten, ist das ist das durchaus bewusst.

Udo Pohlmann:
Das mit dem Innenohr?

Thomas Koerner:
Das kann das sollte jedem Medizinstudenten eigentlich bewusst sein, normalerweise, sin, haben Sie mal Medizin studiert?

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Koerner:
Ja, ich auch nicht.

Udo Pohlmann:
Hat man denn einen Ersatz für die Frau Roefe ?

Thomas Koerner:
Ersatz, Menschen können Sie ohne weiteres ersetzen tschöm, wofür Ersatz ?

Udo Pohlmann:
Ja, für diese Arbeitszeit, wenn sie doch verstarb, bräuchte man doch einen Ersatz.

Thomas Koerner:
Ja, das ist ja zwei Jahre her, gehe ich von aus, dass man da jemanden hat.

Udo Pohlmann:
Also, sie wurde ersetzt ?

Thomas Koerner:
Gehe ich von aus, ja.

Udo Pohlmann:
Aha. Woran starb sie denn ?

Thomas Koerner:
Tja weiß ich nicht, habe ich nicht nachgeforscht.

Udo Pohlmann:
Wo starb sie?

Thomas Koerner:
Zu Hause nehme ich an.

Udo Pohlmann:
Ja, waren es wohl nicht die Wellen.

Thomas Koerner:
Ja, Sie müssen, es liegt ja nicht an einer Dauerbeschallung, sobald sich, sobald es sich ähnlich eines Tinnitus im Innenohr festgesetzt hat, dann kommt es ja zu den gravierenden Nebenwirkungen, von denen wir schon einmal gesprochen haben.

Udo Pohlmann:
Kopfschmerzen?

Thomas Koerner:
Es geht los mit ganz starken Kopfschmerzen, ja genau und ähm, Nasenbluten und ja, ganz genau und und dann der nach außen prässende Druck im Innenohr.

Udo Pohlmann:
Hatte sie Nasenbluten?

Thomas Koerner:
Ja, weiß ich nicht, müsste man die Gerichtsmedizin Düsseldorf fragen.

Udo Pohlmann:
Gab es denn eine Gerichtsmedizin? Sicherlich. Bei dem Alter.

Thomas Koerner:
Da gehe ich doch mal von aus, wenn, wenn einem wenn einem der Kopf von innen von innen heraus detoniert, da da wird eine Leiche ja entsprechend obduziert werden müssen.

Udo Pohlmann:
Ja, wieso? War denn der Kopf detoniert ?

Thomas Koerner:
Um bei den E L F Wellen als Theorie zu bleiben, dann muss er ddetoniert sein.

Udo Pohlmann:
Ja, war denn der Kopf noch heile, als sie starb?

Thomas Koerner:
Weiß ich nicht, ich habe ja nicht an ihrem Bett gesessen und ihre Hand gehalten.

Udo Pohlmann:
Aber Sie wissen doch bei Winzer auch etwas über den Totenschein und bei Frau Roefe wissen Sie gar nichts.

Thomas Koerner:
Tja nee, das entzog sich ja meiner Zuständigkeit, ich bin ja nicht für den Bezirk Essen, Stoppenberg und Düsseldorf an sich zuständig.

Udo Pohlmann:
Aha, sollte also vielleicht, Sie war ein Sicherheitsrisiko geworden.

Thomas Koerner:
So dass man dann gesagt hat, so dass man dann gesagt hat, “Hier, Frau Roefe, schauen Sie sich mal das hier an, wir zeigen Ihnen mal etwas.” und dann hat man sie dann möglicherweise ein paar Stunden herumgeführt, bis die Beschallung ausreichend war, sozusagen.

Udo Pohlmann:
Oder sie hat zuviel gewusst. War das denn eine Kollegin, eine Arbeitskollegin, eine Jüdin ?

Thomas Koerner:
Nee, nee, nee, nee, nee.

Udo Pohlmann:
Eine Arbeiterin ?

Thomas Koerner:
Im Prinzip. Ja.

Udo Pohlmann:
Eine fremde? Also nicht eine Eingeweihte?

Thomas Koerner:
Eine Person am unteren Ende der Gesellschaft.

Udo Pohlmann:
Ach so natürlich, ja dann hat man die Wellen an ihr ausgetestet, dann kann man das verstehen.

Thomas Koerner:
Wieso?

Udo Pohlmann:
Wenn die da plötzlich tot war, dann hat sie ja gestört, denn solche Leute aus der Gesellschaft sind bei Ihnen ja nicht dauerhaft gewünscht.

Thomas Koerner:
Welche Personen aus der Gesellschaft sind nicht gewünscht ?

Udo Pohlmann:
Aus diesem Bereich wo Sie sagen, am untersten Ende der Nahrungskette.

Thomas Koerner:
Also ich spucke nicht grundsätzlich auf Arme Personen, jemand der, es ist keine Schande Arm zu sein, verwerflich ist es, wenn man den Kampfgeist verlernt.

Udo Pohlmann:
Vielleicht war das irgend so ein Fall, wo man sagen kann, die brauchen Sie nicht mehr, so wie ich das heraus höre, hat sie die Wellen erlitten, oder die Nachfolgen erlitten.

Thomas Koerner:
Also die Nebenwirkungen der ELF Wellen.

Udo Pohlmann:
Ja, so etwas in der Art, vielleicht wollte man mal wissen, ob die Arbeit in dem Bereich tödlich ist, damit Sie forschen, ob Sie selbst sich gefährden, in Zukunft.

Thomas Koerner:
Ja und Ergebnis der Versuchsreihe war dann gewesen, es ist gefährlich es ist gravierend gefährlich.

Udo Pohlmann:
Ja. Ist die Idee gut ?

Thomas Koerner:
Tschöm, sie ist nicht nur gut, sie ist sogar naheliegend, weil das ja durchaus im Rahmen des Möglichen liegt, näch ?

Udo Pohlmann:
Meinen Sie ein Mann mit, ein Mensch mit Strahlenanzug wäre nicht sicher darin? Oder Bleiummantelung ?

Thomas Koerner:
Bei E L F Wellen ist, sind Sie im Prinzip nur sicher, wenn ähm, wenn Ihr Gehör ausgeschaltet ist, also das heißt, eine taubstumme Person hätte wirkliche Sicherheit.

Udo Pohlmann:
Ja, meinen Sie denn, bei einer bei einer tauben Person ist alles undicht im Kopf, dass der Druck ausweicht ?

Thomas Koerner:
Das Innenohr ist ja nicht mehr im Betrieb, also das Innen, das Ohr an sich wird ja nur noch zur Gleichgewichtsregulation benutzt, sodass E L F Wellen auf das Gehör kein Einfluss üben können. Also uns ist in der Unterweisung vor 3 Wochen war es wohl, wann war es, weiß ich jetzt nicht mehr genau, da ist uns ausdrücklich gesagt worden, taubstumme Personen sind die einzigen, auf die das nicht auswirkt, keine Auswirkung haben wird. Wenn Sie also eine riesige Werbekampagne starten würden, “Ihr lieben Leute, verkauft Eure Wohnungen, Eure Häuser ganz schnell an Personen, die taubstumm sind, das das wäre eine Katastrophe, weil, dann könnte man die ganze Installation wieder demontieren.

Udo Pohlmann:
Ja, vielleicht gibt es noch andere Tricks, wie Ohrstöpsel die dicht sind.

Thomas Koerner:
Ja, aber dann müssten die aber schon sehr dicht sein, nicht wahr, so ein angepasster Gehörschutz, dann dann eventuell ja und nehmen wir mal an, Sie als Anwohner, wollen Sie das 24 Stunden lang tragen, das ist ja auch unangenehm, nähm.

Udo Pohlmann:
Ja, ja.

Thomas Koerner:
Näch ? Tcha.

Udo Pohlmann:
Scheinbar hat Ihre ganze Familie die Finger in irgendwelchen schwerst kriminellen tödlichen Machenschaften.

Thomas Koerner:
Tschöm, wieso ?

Udo Pohlmann:
Die so genannte Blutlinie. Ich höre ja fast nichts anderes, als das. Abschiebung, oder Straftaten, Bankraub, Einbruch, Kontakte in die schwerstkriminelle Justiz, explodierende Köpfe, tote Mitarbeiter ….

(……..)
__________________________________

Thomas Koerner: 08.05.2016

Thomas Koerner:
Brigitte Mohnhaupt benutzt heute auch eine andere Identität, also Brig, als Brigitte Mohnhaupt habe ich es Ihnen jetzt gerade nur g, tschöm, ich habe sie auch als Brigitte Mohnhaupt im Handy eingespeichert.

Udo Pohlmann:
Im Handy sogar?

Thomas Koerner:
Ja ja ja ja, ich habe Ihnen ja gerade die kurznachricht vorgelesen.

Udo Pohlmann:
Das mit dem Arbeitsamt.

Thomas Koerner:
Hm ?

Udo Pohlmann:
Der Fall mit dem Arbeitsamt.

Thomas Koerner:
Ja ja, der Anschlag auf das Arbeitsamt war Recht, denn es geschah im Rahmen politischer Notwehr. Die Hartz Reform war ein Angriff auf den einen Gegenangriff zwangsläufig erfolgen musste. Wir verstanden uns nicht als Nachfolger der RAF und waren ihr doch ähnlich. Pass auf Dich auf und alles Gute. Tjaha. Wer war denn noch mit der RAF.

Udo Pohlmann:
Ja steht ….

Thomas Koerner:
Otto Schily …

Udo Pohlmann:
Steht denn da irgendetwas von einer RAF auf diesem Papier, oder auf diesem Ding ?

Thomas Koerner:
Ja, das ganze das ist ja die Auflösungserklärung der RAF.

Udo Pohlmann:
Ja, steht denn da wörtlich RAF ?

Thomas Koerner:
Ja ja hrm hrm hrm, vor 28 Jahren, vor fast 28 Jahren, am soundsovielten, entstand in einer Befreiungsaktion die RAF. So steht es hier. Heute beenden wir dieses Projekt. Die Stadtguerilla in Form der RAF ist nun Geschichte. Wir, die bis zuletzt in der RAF organisiert gewesen sind, wir tragen diesen Schritt gemeinsam. Ab jetzt sind wir, wie alle anderen aus diesem Zusammenhang ehemalige Militante der RAF. Wir stehen zu unserer Geschichte. Die RAF war der revolutionäre Versuch, eine Minderheit entgegen der Tendenz dieser Gesellschaft zur Umwälzung der kapitalistischen verhältnisse beizutragen. Wir sind froh, Teil dieses Versuchs gewesen zu sein.

Udo Pohlmann:
Dann war es also nicht MG, dann war es die RAF, die diesen Bombenangriff auf das Arbeitsamt verübt hatte.

Thomas Koerner:
Tschöm, die MG, das war wieder eine eigene Dings für sich da, das war wieder eine eigene, haarh, wie heißt das, eine eigene Organisation für sich, soll es ja angeblich immer noch geben, weiß ich allerdings nicht, da habe ich ja nichts mit zu tun. Tja so sieht das aus.

Udo Pohlmann:
Gibt es noch irgendwelche Rückstände, oder Schädigungen an irgendwelchen Häusern, wo man sehen kann, dass da mal etwas passiert ist ?

Thomas Koerner:
Tsch, tschöm, weiß ich nicht, ich war schon lange nicht mehr in der Bielefelder Innenstadt, ich weiß nicht, wie das Arbeitsamt heute aussieht, vielleicht wurde es umgebaut, oder so, dass weiß ich nicht, keine Ahnung, müsste ich, wann war ich denn das letzte Mal in Bielefeld Mitte am Kesselbrink.

Udo Pohlmann:
Wie groß war denn diese Gasflasche?

Thomas Koerner:
Das war keine von diesen ganz großen, also nicht die eineinhalb Meter hohen von Güse, nicht diese, so eine 12 einhalb kilo Flasche kennen Sie diese diese halb großen, die man z.b. bei einem Wohnwagen auch benutzt ?

Udo Pohlmann:
Ja und dann, hat man die undicht gemacht ?

Thomas Koerner:
Also 2 solcher Gasflaschen, die haben genau nebeneinander, in diese Sulo Müllcontainer, kennen Sie diese, diese von Sulo heißt die Firma, die Plastikmüll Container ?

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Die wurden aufg, die wurden aufgedreht, sodass das Gas halt endlich, mit Styroporflocken, wurde das ganze aufgefüllt, dann mit einer Mischung aus Schmierseife und aus ja, Schmierseife und Öl, Schmierseife und Öl, das war ganz richtig. Durch die Explosion ist das ganze dann, das Styropor was halt ziemlich extrem brennt und dann haben Sie durch diese Schmierseife und das Öl, haben Sie dann einen Klebstoff, also wirklich klebendes Feuer, was Sie nicht einfach von der haut gekriegt hätten, wenn da einer vorbeigekommen wäre, dass das, das wäre, wäre sein Todesurteil gewesen, so also zum Glück hat es keinen Personenschaden gegeben.

Udo Pohlmann:
Wofür war denn dieses Öl da eingebracht worden?

Thomas Koerner:
Öl klebt ja, öl klebt ja und öl lässt sich nicht sehr gut mit Wasser mischen, das heißt also, es war sehr schwer zu löschen, das ja, diese beiden Faktoren, das war die Zielstellung der nutzt, das war die, das war der Sinn, weshalb Öl benutzt wurde und Schmierseife halt, um das ganze zu strecken, also um nicht allzu viel Öl zu benutzen.

Udo Pohlmann:
Hmhm. Und dann wurde das Ganze aus der Ferne gezündet ?

Thomas Koerner:
Das, ja das ging mit mit diesen, Sie brauchen ja einen Zündfunken, haben Sie schon mal mit einem Gasherd gekocht z.b. ?

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Koerner:
Ja, aber bei bei, oder haben Sie schon einmal mit einem Campingkocher gekocht ?

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Koerner:
Ah. Ja jedenfalls braucht man braucht, man ja einen Zündfunken richtig?

Udo Pohlmann:
Ja.

Thomas Koerner:
Genau, das geht einfach indem Sie die Fernbedienung einer elektrischen Garage beispielsweise, haben Sie ja eine Fernbedienung, eine kleine und diesen Sender, der in der Garage sich befindet, den können Sie ja ausbauen und an die Gasflasche montieren, wenn Sie nun darauf diese Fernbedienung richten, in dem Augenblick, wo der Sender reagiert, entsteht ja dieser Zündfunken, durch die Kontrollleuchte und das sorgt dann für die Detonation, soweit ich es weiß, ich habe es ja nicht selber, ich habe es ja nicht selber gebaut.

Udo Pohlmann:
Ja, wer hat es denn ab wer hat es denn ausgelöst ?

Thomas Koerner:
Also wer es konstruiert hat, oder wer den Knopf gedrückt hat ?

Udo Pohlmann:
Wer den Knopf gedrückt hat.

Thomas Koerner:
Das war ich nicht, da kann ich Sie beruhigen, oder ich weiß nicht, ob Sie beruhigt, oder ob sie enttäuscht sind, sind sie enttäuscht, oder beruhigt, dass ich es nicht gedrückt habe ?

(…………..)

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Thomas Körner 18.05.2015

Thomas Koerner:
Ja, Versuche in der Volksrepublik China haben ergeben, dass Menschen bei einer, bei einer Dauerbeschallung, ja, zu S V V neigen, das ist ein Begriff aus der Psychia, Psychologie und bedeutet Selbstverstümmelungverhalten, also es sind Personen, die wirklich 48 Stunden pausenlos damit beschallt wurden, dass sie panisch angefangen haben, ihr eigenes Fleisch zu essen, also dass die, diese Herrschaften sich selbst angefressen haben, im einfachsten Falle, er, bewirkt man da mit den Suizid einer Person.

Udo Pohlmann:
Ja, aber so eine Musik hätte auch eine andere Melodie haben können und hätte vielleicht dasselbe ausgewirkt.

Thomas Koerner:
Ja, aber das schlimme ist, binaurale Töne, gerade in so einer extremen Int, Inten, Intensität, die zerstören die Ästhetik einer Melodie, Sie nehmen die Melodie automatisch dann als grotesk war, Ihr Körper waren Sie ja, der Kö, der Körper, der handelt ja, also ein menschlicher Körper, der handelt ja aufgrund von Reflexen und er assoziiert und so entsteht dann, entsteht dann ja auch der, der Instinkt, was man so nennt und bei so einer Melodie, mit so dermaßen, mit, mit einer solchen Gefahr, die aus ihr aus, aus ihr hervorgeht, da warnt einen der Körper instinktiv.

Udo Pohlmann:
Woher wissen Sie von dem Experiment?

Thomas Koerner:
Weil wir mit dieser Melodie öhm, weil wir mit dieser Melodie öhm, öhm, nah, das ist ja eine Ve, das ist ja eine Testreihe ein Versuchsprojekt. In China wird das erstmals getestet, weil die freie demokratische Grundordnung das nicht zulässt, Sie dürfen Häftlinge nicht einfach so mit öhm, Sie dürfen Häftlinge nicht einfach so mit Melodie beschallen, schon gar nicht mit einer so grotesken, einer so, mit einer so als, belästigen, ah, noch nicht mal belästigen, mit mit sowas, das das dürfen sie nicht machen das gilt, gilt in Europa gilt das als Schlafentzug, als alles Mögliche, weiße Folter, wir haben schon mal darüber gesprochen.

Udo Pohlmann:
Man darf in China die Häftlinge nicht beschallen?

Thomas Koerner:
Nicht in diesem Maße, in diesem, in diesem extremen Maße.

Udo Pohlmann:
Und Sie haben jemanden den Sie beschallen? Nämlich sich selbst.

Thomas Koerner:
Nein. Wie bitte ?

Udo Pohlmann:
Sie beschallen sich selbst, weil es in China verboten ist.

Thomas Koerner:
Nein, ganz Gegenteil, in China wird es gemacht. In China wird es bei Häftlingen gemacht, daher wissen wir das ja. So was haben wir denn hier, dtdtdtdt, Reiz Monotonie nennt man das. Bewusste stundenlange Beschallung mit einem eintönigen Geräusch, oder Rauschen, wirr durcheinander sprechende Stimmen, quietschen, Gelächter, Melodie, bewusste stundenlange Beschallung mit einem bestimmten Satz, z.b. “Von allen miesem Versagern sind Sie der Allermieseste” und das wird dann in einer Endlosschleife ähm, wiederholt. Ähm, aus China stammt auch das bewusste stundenlange Wassertropfen auf ein bestimmtes Körperteil, z.b. auf den Kopf, oder auf den Bauch, oder sonst wo. Tchaha.

Udo Pohlmann:
Und die anderen Länder ?

Thomas Koerner:
Andere Länder ?

Udo Pohlmann:
Ist China also das beste Beispiel für solche weiße Folter ?

Thomas Koerner:
China ja.

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Thomas Körner 05.12.2015

Udo Pohlmann:
Sagten Sie eben, dass man in China bei den Gefangenen dieser ELF Wellen austestet.

Thomas Koerner:
Ja, dass das ist sowieso Fakt.

Udo Pohlmann:
Kann man das nachlesen

Thomas Koerner:
Böm, nicht da nicht nicht dass ich wüsste hier die Quellen müssten dann, so genau, hier haben wir es doch, Isolationshaft, aber das gibt es ja in Deutschland auch, Schlafentzug, Reizentzug, Reitzmonotonie, Scheinhinrichtung, was haben wir denn noch, bewusste Erregung von Übelkeit, entwürdigende Behandlung, entmündigende Behandlung, ja und Desorientierung.

Udo Pohlmann:
Wo steht das drin?

Thomas Koerner:
Das ist in einer Quelle, die mir vorliegt.

Udo Pohlmann:
Das ist alles aus China?

Thomas Koerner:
Also auf China wird hier jetzt nicht bewusst Bezug genommen, wohlweislich.

Udo Pohlmann:
Haben Sie irgendwann mal gesehen, dass jemandem, dass der Kopf dadurch geplatzt ist?. Es ist kaum vorstellbar.

Thomas Koerner:
Näm, das habe ich nur in Schulungsvideos gesehen.

Udo Pohlmann:
Mit ELF Wellen?

Thomas Koerner:
Ja, ja.

Udo Pohlmann:
Ein chinesisches Video.

Thomas Koerner:
Ja, dementsprechend konnte ich halt die Berichterstattung nicht verstehen, ce la problem la. Näch ?

Udo Pohlmann:
Was war da genau zu sehen in dem Film ?

Thomas Koerner:
Ja, ein Gentleman der na, so ein an Handschellen, an Handschellen, in Handschellen geketteter Gentleman, der der sich gewunden hat, links, rechts, also er versuchte in Panik zu fliehen, was natürlich nicht möglich war, weil er ja nun gekettet war, näch. Näch, bis dann, dann, bis es dann ähm, ein Geräusch gab, ähnlich des, ähnlich eines brechenden Knochens, ungefähr, ungefähr, nur wesentlich, nur wesentlich, ähm, heller, ein wesentlich hellere, helleres knacken und es gab ein, es gab eine, eine leichte rot-weiß blut, Blu, einen rot-weißen Blutspritzer aus, aus dem linken und aus dem rechten Ohr, ja und dann später den medizinischen Teil, damit kenne ich mich so nicht aus, das war dann die Obduktion.

Udo Pohlmann:
Das waren diese Wellen?

Thomas Koerner:
Ja, das wird in der Obduktion, wird das auch nachgewiesen, aber weil das, ich konnte halt noch nicht mal die Erläuterungen des Arztes verstehen, weil die auf Chinesisch sind.
__________________________________

Telefonat: 01.05.15 Das Ende für die anderen ja.

Thomas Koerner:
Moment mal merken Sie sich mal 464, jetzt wollen wir doch mal gucken, das Kursbuch von 1998, wo die Dünenbahn nicht mehr dabei war, gut dass Sie es ansprechen, wollen doch mal gucken, wie viele Seiten, nur 15 Jahre später das Buch hat.

Udo Pohlmann:
Ja, ja.

Thomas Koerner:
384 ! Mal eben 100 € 100 Seiten weniger, so ist das wenn ein ganzer Stadtteil ausgeh, ausgespart wird, hähähähä und man ist noch lange nicht fertig, näch?

Udo Pohlmann:
Das heißt, Sie wollen noch mehr Buslinien zum Erliegen bringen?

Thomas Koerner:
Die Nachfolge-Linien der 127 wird irgendwann, wird irgendwann dran sein, das wird wahrscheinlich, ich glaube jetzt ist es, heißt es nur noch Linie 34, glaube ich.

Udo Pohlmann:
Und wo soll das Ganze enden ?

Thomas Koerner:
Als allererstes geht es damit los, dass Frau Seitz irgendwann ihr Vorkaufsrecht geltend macht und das eine Objekt äm, an der Schopke, in der der alten Mühle, dass sie das Objekt kaufen wird und irgendwann wird es soweit sein, dass ich von Frau Babylon-Tillmann das Gebäude wieder zurück kaufe.

Udo Pohlmann:
Wenn sie auch getötet ist.

Thomas Koerner:
Bitte?

Udo Pohlmann:
Wenn sie auch getötet ist.

Thomas Koerner:
Nein warum, sie verwaltet das ja für uns.

Udo Pohlmann:
Ja aber sie wissen ja nicht wie lange sie lebt.

Thomas Koerner:
Das hat ja dann, nein, das hat ja damit nichts zu tun, sie verwaltet das ja nur, Sie müssen sich das Haus mal anschauen, das Haus ist eine einzige, eine einzige Baustelle, sie verändert dort ja nichts großartig, das ist ja dann, Sie müssen mal, Sie müssten mal den Sichtschutz beachten, was ist um das Grundstück herum für einen Sichtschutz gibt, weil es ja zwischendurch immer wieder Herrschaften gibt, die der Sache auf den Grund gehen wollen, eine Holzmauer quer um das Gebäude, ein mächtiges Stahltor näch, ein Landgut mitten im Wald.

Udo Pohlmann:
Und wo soll das Ganze enden?

Thomas Koerner:
Ja eines Tages wird dieser Bereich, wird vermutlich uns komplett zustehen, irgendwann.

Udo Pohlmann:
Ja und was ist dann?

Thomas Koerner:
Dann steht es uns zu.

Udo Pohlmann:
Ist dass das Ende?

Thomas Koerner:
Das Ende für die anderen ja.

Udo Pohlmann:
Das Ende für die anderen, was heißt das denn?

Thomas Koerner:
Ja, weil die da dann, die da dann nicht mehr wohnhaft sein werden.

Udo Pohlmann:
Hmhm. Ja aber dann haben Sie ja bloß ein eine Art Stadtteil für sich, Sie zu zweit, oder zu dritt.

Thomas Koerner:
Mit unserer, mit unseren jew, jeweiligen Familien und außerdem haben wir den zu unserer eigenen Verfügung, ausschließlich, also losgelöst von Geltungsbereich des, des Grundgesetzes.

Udo Pohlmann:
Sie wollen also ein Verbrecher-Paradies erschaffen.

__________________________________

Thomas Körner spricht über die Akte Hans Otto Kamp und Rosenke-Schwinger und liest daraus vor:

Datum:

Thomas Koerner:
Hat Herr Kampmann gegen sie immer noch Schuldtitel?

Udo Pohlmann:
Nein.

Thomas Koerner:
Hm.

Udo Pohlmann:
Der hat seine Gelder an mich auszahlen müssen!

Thomas Koerner:
Hat der an Sie auszahlen müssen?

Udo Pohlmann:
Ja sicher. Ich habe ihn ja verklagt.

Thomas Koerner:
Hm, ja ja, weil ich habe an Unterlagen habe ich nur die, dtdtdtdtdtd, die einstweilige, das einst einstweilige Verfügungsverfahren.

Udo Pohlmann:
Kampmann?

Thomas Koerner:
Mit dem, ja ja. Genau, Kamp Kampmann und Koch, wo Sie gefilmt haben, wissen Sie was ich meine? Mit dem mit dem mit dem Aschenbecher, mit dem Aschenbecher.

Udo Pohlmann:
Ja sicher.

Thomas Koerner:
Richtig, mit äh, Maug und Mücke, waren ja die, waren ja der, haben ja Herrn Kampmann vertreten, aber der musste an Sie aus bezahlen weil wenn wenn Kampmann versteht man ja ganz anders, dass äh, Mietschulden bestanden.

Udo Pohlmann:
Ich habe keine Miete bezahlt und wir haben uns vor Gericht darauf geeinigt, es werden keine Ansprüche mehr gestellt. Ich konnte ja jeden Terror nachweisen.

Thomas Koerner:
Hm. Ja gut also im Prinzip dann so eine Einigung, gut gut, nee, das ging aus den Papieren nicht hervor, das wusste ich nicht.

Udo Pohlmann:
Was für Papiere dann?

Thomas Koerner:
Rdtdtdtdtd, Augenblick, das liegt doch hier auf meinem Konferenztisch, häm, in dem einstweiligen Verfügungsverfahren, Herr Udo Pohlmann Schelpsheide 33 gegen Rainer Koch und Herrn Hans Otto Kampmann, vertreten durch Rechtsanwälte Dr. Maug und Mücke, wo haben wir denn hier ein Aktenzeichen, 5c 780 Schrägstrich 10 Amtsgericht Bielefeld.

Udo Pohlmann:
Haben Sie mal selbst mit Kampmann gesprochen, wie der redet?

Thomas Koerner:
Nee.

Udo Pohlmann:
Mit Herrn Koch?

Thomas Koerner:
Wie mit Herrn Koch?

Udo Pohlmann:
Mit Herrn Koch darüber gesprochen?

Thomas Koerner:
Über, über, über diesen Fall?

Udo Pohlmann:
Ja!

Thomas Koerner:
Aaach ja, das ist aber schon ganz lange her, ganz lange her, da weiß ich nur, Herr Kampmann, Herr Kampmann hats wohl auch irgendwie am Herzen und wir sind ja nun ein zwei drei Sätze die wir darüber gesprochen hatten, weil wir zufällig gerade beim Thema Kampmann waren, aber.

Udo Pohlmann:
Ja, aber dann hätten Sie doch nicht die Unterlagen, wenn das nur zwei drei Sätze gewesen sind wären.

Thomas Koerner:
Dödödö, Wenn nein, nein, die Unterlagen habe ich ja nicht über Herrn Koch.

Udo Pohlmann:
Sondern?

Thomas Koerner:
Da hat, Herr Koch ja nichts zu tun.

Udo Pohlmann:
Sondern?

Thomas Koerner:
Mit zu tun. Haben wir denn hier.

Udo Pohlmann:
Ja, von wem sind die dann?

Thomas Koerner:
Operation Helbersdorf, ach, die sind ja, Amtsgericht Bielefeld, von der, nicht von der Staatsanwaltschaft, aber vom Amtsgericht.

Udo Pohlmann:
Ja sicher, aber wer hat sie Ihnen denn gebracht?

Thomas Koerner:
Äh, ja da, das ist ja, das ist ja mehr oder weniger, dingens, d, da den Namen den habe ich sowieso nicht mehr so, ich, ja also allgemein…

Udo Pohlmann:
Doch!

Thomas Koerner:
… Schlechtes Namensgedächtnis.

Udo Pohlmann:
Haha.

__________________________________

TELEFONAT: 25 November 2015

THOMAS KOERNER:
Auersberg oder Auerswald irgendwas mit aua …

UDO POHLMANN:
Und bevor wir uns kannten waren Sie bereits dort gewesen richtig ?

THOMAS KOERNER:
Ja das ist ja nun kein Verbrechen, jemand zu besuchen ist kein Verbrechen.

UDO POHLMANN:
Mit Frau Seitz spazieren gegangen und da trafen Sie dann auf drei Leute vor dem Hause.

THOMAS KOERNER:
Ganz kurz, ja ja, ganz kurz, ganz kurz, irgendwo spazieren gehen, ist auch erstmal keine Straftat, da können Sie jemand da wird Ihnen noch nicht einmal ein Polizeibeamter einfach so einen Platzverweis geben, also also Ihnen jetzt metaphorisch metaphorisch gesprochen.

UDO POHLMANN:
Und dann sprachen Sie Sie wollten mit der Frau Auerswald sprechen, ob sie wohl da wäre, Sie wollten aber mit ihr persönlich sprechen, weil sie nicht da war gingen sie dann weiter.

THOMAS KOERNER:
Von dannen ja ja, ein Gespräch kam aber nicht zustande, genau das ist richtig.

UDO POHLMANN:
Und dann gingen Sie da den Weg entlang und links den kleinen Fußweg nach oben zu Ihrem Auto.

Ganz genau weiß ich es jetzt nicht mehr, aber auf jeden Fall ein Gespräch kam jedenfalls nicht zustande, das ist ein bisschen vergleichbar mit Schweihoff damals Schweihoff ist hieraus Gadderbaum glaube ich kam der der ist unter anderem auch der Vermieter von ihnen glaube ich.

UDO POHLMANN:
Richtig ja.

THOMAS KOERNER:
Richtig, genau, da ist ja ein Gespräch zustande gekommen, dieser Gentleman hat sich aber sehr bedeckt gehalten, der war an an Kommunik, Kommunik, an Kommunikation nicht interessiert.

UDO POHLMANN:
Was hatten Sie sich denn erhofft ?

THOMAS KOERNER:
… antwort führender ….

UDO POHLMANN:
Was hatten Sie sich denn erhofft, dass er mir eine Kündigung schreibt ?

THOMAS KOERNER:
Nein, warum sollte er, ich bin der letzte Mensch auf diesem Planeten, der Ihnen irgendetwas böses, böses wollen würde.

UDO POHLMANN:
Ja, was wollten Sie denn mit Herrn bereden, das hätten sie mit mir auch bereden können.

THOMAS KOERNER:
Ja, wir beide stehen ja sowieso in Kontakt.

UDO POHLMANN:
Ja, was wollten Sie denn mit Herrn Schweihoff bereden?

THOMAS KOERNER:
Es ging ja um einen gewissen Fragenkatalog, den hätte den hätte ich bearbeiten können, den hätte ich durchgehen können, hätte aber auch das Fräulein Seitz durchgehen können.

UDO POHLMANN:
Aha und welche Fragen sind das ?

THOMAS KOERNER:
Das hätte auch ein Praktikant machen können, theoretisch.

UDO POHLMANN:
Und was für Fragen wären das z.b. ?

THOMAS KOERNER:
Tschöm tschöm, ja die wertfreiestenn beispielsweise, ob Kenntnis über die gewisse Öffentlichkeitsarbeit besteht z.b. Das waren Fragen die mitunter erörtert werden sollten, allerdings hat sich Schweihoff grundsätzlich immer nur in nur immer in Form von Ein-Wort-Antworten hauptsächlich nur geäußert, also dahingehend, dass es einfach nur hieß ja, nein, weiß nicht, oder so, keine wirkliche Zweiwegkommunikation möglich war, eine fruchtbare Kommunikation war nicht möglich.

UDO POHLMANN:
Aber bei Rupschus war das wohl leichter.

THOMAS KOERNER:
Rupschus und, Frau Rupschus und Herrn Schweihoff die können Sie gar nicht vergleichen, Frau Rupschus ist auch ein ganz anderer Schlag Mensch, wenn Sie so wollen, die ist wesentlich kommuni wesentlich offener, die ist da ja so ein bisschen von der Beredsamkeit vielleicht wir Koch ein bisschen, oder wie ich, also mit mir kann man ja auch über alles auf diesem Planeten reden, wenn man mit mir vernünftig redet.

UDO POHLMANN:
Hat denn die Frau Rupschus so einen Katalog bekommen Fragenkatalog ?

THOMAS KOERNER:
Ich habe mit Frau Rupschus so intensiv nicht gesprochen, zumindest nicht in ihrem Zusammenhang.

UDO POHLMANN:
Haben Sie denn die Frau Rupschus finanziell entschädigt ?

THOMAS KOERNER:
Ich persönlich nicht, ich entschädigen niemanden finanziell.

UDO POHLMANN:
Ja gab es denn eine Entschädigung ?

THOMAS KOERNER:
Das weiß ich nicht, keine Ahnung, damals war ich mit dem ganzen mit dem ganzen Fall mit dem ganzen Vorgang gar nicht betraut, das kam ja erst vor, weiß ich nicht, vor 2 Jahren oder 3 Jahren, wann war das denn mit den mit der CD, wo wir verhindern mussten, dass Georg die bekommt, war das vor zwei Jahren, oder vor drei Jahren müssen Sie doch wissen.

UDO POHLMANN:
Da müsste ich in den E-Mails nachgucken.

THOMAS KOERNER:
Ja, ich würde nämlich fast schon sagen, müsste fast schon drei Jahre her sein, oder so pi mal Daumen, ist auch egal.

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Telefonat 20.12.2015

IM Thomas Koerner:
So und hier ist auch, im Dienstvertrag, ist hier auch die, tit tit tit tit tit, entsprechende Referenz dazu, böm böm böm böm, unterliegt der Rangfolge der üblichen Dienstgrade Anlage 1 dieses Vertrages, so, bei Bedarf kann Herr soundso auch für Aufgaben der individuellen Gefahrenabwehr zwangsverpflichtet werden, der greift hier, hm hm hm hm, wird Herr soundso Besoldungsgruppe H 16 vergütet, da haben wir ja schon über Gespräch, gesprochen, ja.

Udo Pohlmann:
Also alles in deutsch.

IM Thomas Koerner:
Die sind in deutsch, ja.

Udo Pohlmann:
Dann ist das ein deutscher Vertrag mit einer deutschen Stelle.

IM Thomas Koerner:
Nicht unbedingt, kann ja auch in Kuala Lumpur ausgedruckt werden und in französischer Sprache.

Udo Pohlmann:
Ja, aber eine deutsche Stelle hat Sie da unter Vertrag.

IM Thomas Koerner:
Nee nee nee. Ist keine deutsche Stelle. So, Nebenbeschäftigung, das ist auch inter inter inter interessant. So gesehen kann man mir auch in der Hinsicht nichts. Während der Dauer des Dienstverhältnisses ist jede Nebenbeschäftigung unzulässig, so gesehen darf ich das mit der mit der FDP gar nicht, stimmts?

Udo Pohlmann:
So sieht es wohl aus.

IM Thomas Koerner:
Genau, aber, dies gilt nicht für ehrenamtliche Betätigung, für politische Betätigung, für politische genau. Dann kommt Gerichtsstand, aber für ehrenamtliche Betätigung und politische Betätigung, heh heh heh.

Udo Pohlmann:
Soso, also ein deutsch geschriebener Vertrag mit dem Mossad.

IM Thomas Koerner:
Zum zum zum mindest, jedenfalls anstelle einer Unterschrift der vertragsschließenden Gegenseite ist hier nur ein Dienstsiegel.

Udo Pohlmann:
Sie haben also einen Vertrag mit einem Dienstsiegel abgeschlossen.

IM Thomas Koerner:
Nein, ich habe hier in meinem in meiner Personalakte, die ich hier bei mir im Büro habe, habe ich nur Abschriften vorliegen, das Original ist in der Stelle, die wirklich für mich zuständig ist.

(………….)

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13. 12. 2014 Thomas Körner ruft Udo Pohlmann an

Im Gespräch:

Udo Pohlmann
Sie sind ein Schwächling.

Thomas Körner
Ich bin ein Schwächling?

Udo Pohlmann
Ja sicher.

Thomas Körner
Wieso bin ich denn ein Schwächling?

Udo Pohlmann
Weil Sie zu wenig trainiert haben.

Thomas Körner
Was?

Udo Pohlmann
Weil Sie zu wenig trainiert haben.

Thomas Körner
Weil ich zu wenig trainiert habe, was habe ich denn zu wenig trainiert?

Udo Pohlmann
Ja Muskelmasse.

Thomas Körner
Wollen Sie woher wollen Sie das wissen, ein Schwächling ist der, der im Leben nichts auf die Reihe bekommt, das scheinen Sie zu sein, ich habe im Leben wesentlich mehr Geld auf die Kante bekommen als Sie.

Udo Pohlmann
Das ist sicherlich nicht von Dauer.

Thomas Körner
Wieso soll das nicht von Dauer sein, ich habe in meinem Leben mehr auf die auf die Kante bekommen an Geld als Sie und jemand der kein Geld hat der sollte ganz ruhig sein in dieser Gesellschaft, denn ohne Geld sind Sie überhaupt nichts in dieser Gesellschaft und das ist auch gut so.

Udo Pohlmann
Hahaha.

Thomas Körner
In dem Augenblick wo Sie mir sagen, dass das nicht von Dauer sein soll, da frag ich Sie wie lange das von Dauer sein soll.

Udo Pohlmann
Überlassen Sie das mal dem Zufall.

Thomas Körner
Das soll ich dem Zufall dem Zufall überlasse ich schon seit 30 Jahren schon nichts mehr.

Udo Pohlmann
Seit 30 Jahren.

Thomas Körner
Wenn Sie mir mit so etwas kommen, frag ich Sie ganz ehrlich, wo wollen Sie mir denn irgendwie pfffff, dass ich ein Schwächling bin, ich bin ein Schwächling. An Ihrer Stelle, wissen Sie was ich an Ihrer Stelle gemacht hätte, ich hätte dem Meyer-Stork, …

Udo Pohlmann
Ja.

Thomas Körner
Ruhig!!! Dem Meyer-Storck, dem hätte ich aufgelauert mit einem Gewehr, den hätte ich erschossen, den hätte ich erschossen an Ihrer Stelle. Sie verstecken sich nur hinter Ihrer Kamera hinter Ihren Internetseiten.

Udo Pohlmann
Aha.

Thomas Körner
Jemand der mich um jemand der mich um meine Ware um meine ganze Existenz gebracht hat, den würde ich erschießen, jemand der mir mein Leben zerstört, so wie es Meyer-Stork bei Ihnen gemacht hat, den hätte ich erschossen an Ihrer Stelle, da hätte ich mehr Verständnis für Sie gehabt, das wäre kein Verbrechen gewesen, dieser Mann der hat Ihre Ihre Existenz ruiniert, der hat Sie als Unternehmer ruiniert, wenn Sie den erschossen hätten, da hätte ich Verständnis für gehabt. Die Enthüllungen die Sie machen, das bringt Ihnen höchstens etwas in dem Maße, indem Sie andere warnen, Sie warnen andere Personen vielleicht davor, aber mehr auch nicht. Dieser Mann hat Sie ruiniert und nichts anderes, jeder der irgendwie sagt, ja das war alles nur Schrott Schrott, das ist ganz, der handelt grob fahrlässig, in dem Augenblick, indem er das sagt. Wenn Sie den erschossen hätten, da hätte ich Verständnis für.

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Hier sind die bösartigen Menschen aufgelistet,

die sich als Rechtsanwalt, oder Rechtsanwältin gegen

unsere Menschenrechte eingesetzt haben, indem

sie eine Unterstützungsarbeit für die CDU / CSU geleistet haben.


Rechtsanwalt Sven Lesaar Preetz, Rechtspflege, Bund CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Markus Schädler Würzburg, Insolvenzverwalter Insolvenzrecht Bendel Partner Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Oliver Bär München, Rechtsanwalt, Labbé und Partner CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Christian Nowak Erlangen, Aktiengesellschaft Rohstoffhandel- und Verarbeitung CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Mandy Rogler Berlin, Bis 2018, Bundestagsbüro Oswin Veith, Deutscher Bundestag CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Sebastian Sumalvico München, Rechtsanwalt, Kantenwein Zimmermann Spatscheck & Partner CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Stefan Detig Pullach Rechtsanwalt, Geschäftsführer, DETIG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Afonso Tommasi Sindelfingen, Geschäftsführer, TS Dienstleistungen GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Heiko Rottmann Berlin, Persönlicher Referent, Deutscher Bundestag, Büro Patricia Lips MdB CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Thomas W. Holz Kochel a. See, Erster Bürgermeister; Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Judith Cazin Bottrop, Rechtsanwältin, Isphording und Partner CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Daniel Schreyer Partner München, Project Manager, Hendricks & Schwartz GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Marc Sturm Freiberuflich Aichach, Rechtsanwalt, Anwaltskanzlei Sturm, Dr. Körner & Partner CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Tobias Schuhmacher Detmold, Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Peter D. Neupert München, Partner, Rechtsanwalt, Albrecht Neupert Suter & Partner CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Dominique Stephanie Ledermüller München, Rechtsanwalt, Taylor Wessing CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Sebastian Mahr Neuburg a.d.Donau, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Mahr CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Alexander Sperber Osnabrück, Geschäftsführer Vertrieb, iurNetwork UG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Harald Giebels Haan, Rechtsanwalt u. vereidigter Notarvertreter, Anwaltskanzlei CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Andreas Kimmelmann München, Regionalleiter Süd-Ost, Samaritan’s Purse e.V. CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Johannes Kettenhofen Rottweil, Rechtsanwalt, Hirt+Teufel Rechtsanwaltsgesellschaft mbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Markus A. Braun München, Rechtsanwalt Associate, von BOETTICHER Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Oliver Bär München, Rechtsanwalt, Labbé & Partner CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Caroline Brandt Bad Doberan, Selbstständig, Rechtsanwältin, Rechtsanwaltskanzlei Brandt CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Heinz-Rudolf Hagenacker Teningen, Teningen, Bürgermeister, Gemeinde Teningen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Alexander Christ Neuendettelsau, Syndikusrechtsanwalt, Evang.-Luth. Diakoniwerk CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Ingo Mehner München, Neuendettelsau, Abteilung Grundbesitz, Rechtsanwalt CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Oliver Lang Landau/Isar, General Counsel, Einhell Germany AG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Hans-Peter Trinkl Nürnberg, Mitglied des Vorstands, LGA Landesgewerbeanstalt Bayern CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Christoph Sorg München, Angestellt, Rechtsanwalt, Schultze & Braun Rechtsanwaltsgesellschaft CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Wieland Stötzel Marburg, Bis 2017, Richter am Amtsgericht, Amtsgericht Marburg CSU – CDU/CSU
RechtsanwältinStephanie Denzler Günzburg, Selbstständig, Rechtsanwältin, Stephanie Denzler CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Simon Geyer Landshut-Altdorf, Selbstständig, Rechtsanwalt, GSG Rechtsberatung Steuerberatung CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Stefan Kuhn Bamberg, Rechtsanwalt, Kanzlei Kuhn&Rainer CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Marvin Bauernfeind Partner Hagen, Sozius, Klepper & Partner Rechtsanwälte PartGmbB CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Jan Peter Feddersen Köln, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Kanzlei Feddersen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Thomas Ritter Nürnberg Gewerblicher Rechtsschutz Wirtschaftskanzlei Dr. Scholz Weispfenning CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Stefan Löwl Dachau, Landrat, Landkreis Dachau CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Dr. Maike-Franziska van Haag Düsseldorf, Rechtsanwältin, Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Konrad Kahlert Ansbach, Bis 2016, Regierungsrat, Regierung von Mittelfranken CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Reinhold Armin Lachmann Schwabach, Rechtsrat, Stadt Schwabach CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Reiner Aust Berlin-Reinickendorf-Glienicke-Hennigsdorf, Steuerberatung Aust CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Sven-Frederik Balders Berlin, Geschäftsführer, Gesellschaft für Versicherungswissenschaft CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Carolin Sauter Augsburg, Rechtsanwältin, Carolin Sauter CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Annette Klosa Linnich, Senior Legal Counsel Rechtsanwältin, SIG International Services GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Clemens Niedner Freiberuflich Frankfurt am Main Rechtsanwalt Partner, Taylor Wessing PartGmbB CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Sebastian Wiesmann Greven, Rechtsanwalt Legal Counsel, FIEGE CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Alexander Jahn Partner Frankfurt a.M., Rechtsanwalt, Zenke, Jahn & Rug Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Stefan Uecker München, Legal Counsel, Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Tobias M. Fritz Partner Regensburg, Rechtsanwalt, BC Legal Rechtsanwaelte GbR CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Michael Breilmann Castrop-Rauxel, Selbstständig, Rechtsanwalt, Kanzlei Breilmann CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Fabian Kesseler Solingen, Leiter Amt für Wohnungswesen, Klingenstadt Solingen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Stephan Gorski München, Rechtsanwalt, Dr. Eick & Partner CSU – CDU/CSU
RechtsanwältinKerstin Böhm Nürnberg, Selbstständig, Rechtsanwältin, Anwaltskanzlei Böhm CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Philipp Steinwärder Hamburg, Selbstständig, Rechtsanwalt, HFK Rechtsanwälte LLP CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Markus Ihle Inhaber, Passau, Rechtsanwaltskanzlei Markus Ihle CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Samantha von Delft München, Rechtsanwältin, EUTOP International GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Jörg Pietsch Berlin, Arbeitsstabs der Drogenbeauftragten, Bundesministerium für Gesundheit CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dariush Rahmanzadeh München, Rechtsanwalt, J&C Anwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Sven-Joachim Otto Düsseldorf, RA, Partner, Tax Legal Services Pricewaterhouse Coopers CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Belinda Dallmayr Augsburg, Commercial & Contract Manager, MAN Energy Solutions CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Florian P. Schrems Regensburg, Fachanwalt Bau- und Architektenrecht CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Florian Wies München, Büroleiter des Referenten Behördenleitung, Organisationsreferat LH München CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Jens Steinmüller Partner, Berlin, Rechtsanwalt, P+P Pöllath + Partners CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Annette Winther Ismaning, Divisional Legal Counsel, Intergraph PP&M Deutschland GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Nicklas Michael Zielen Battenberg/Eder, Rechtsanwalt, KanzLex Rechtsanwälte Ammenwerth Krummel CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Andree Hachmann Bis 2008, Rheine, Rechtsanwalt Andree Hachmann CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Carsten Krois Gersthofen, Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT-Recht, Rechtsanwaltskanzlei Krois CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Dr. Danielle C. Borowski LL.M. Düsseldorf Syndikusrechtsanwältin ISS Facility Services Holding GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Christian Hoffmann Partner München, Rechtsanwalt/ Partner, Hoffmann Legal CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Prof. Dr. Thomas Grädler Partner München, Partner Rechtsanwalt, Steuerberater, Honert Partner CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Robert Weber Anwalt, Rechtsanwalt Berlin, Praktikant CDU/CSU-Bundestagsfraktion CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Christian Hilmes Hamburg, Partner, Allen & Overy LLP CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Tjarko Schröder Berlin, Gesundheitspolitik und Kommunikation, Deutscher Hausärzteverband e.V. CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Constantin Freiherr von Stockmar Nürnberg, DRC Rechtsanwälte Dahrmann, von Rosenstiel CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Eric Romba Berlin, Selbstständig, Partner, lindenpartners CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Catja Christina Nädele Berlin, Mediatorin & RA, Trainerin für Kommunikation und Konfliktmanagement CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Bernhard Stehfest Berlin, Recht und Verbraucherschutz, CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Ute Maurer Nürnberg, Rechtsanwältin, Kanzlei Müller GbR CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Lukas Eisert Coesfeld, Rechtsanwalt, FP Freckmann & Partner GbR CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Katja Schmitt München, Rechtsanwältin, Noerr LLP, München CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Marie-Beatrice Dewitz Bremen, Angestellte Rechtsanwältin, TRENTMANN PartGmbB Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Tanja Matthias Berlin, Rechtsanwältin, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Jonathan Storz Munich, Rechtsanwalt, McDermott Will & Emery CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Michael Adam Berlin, Rechtsanwalt, Schoor und Poppe – Intervokat Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Joachim Koechling Hamburg, Rechtsanwalt, Rechtsanwalt J. Köchling CSU – CDU/CSU
Sebastian Schütze Berlin, Geschäftsführung Director Policy, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Jan Niklas Rehorst Münster, Rechtsanwalt, HLB Dr. Schumacher & Partner GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Claudia Franz Dresden, Referentin, Stabsstelle Forschungsförderung/EU-Büro, Leibniz-Institut CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Stefan Wildgruber Neuburg an der Donau,Leiter Personalwesen, Sparkasse Neuburg-Rain CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Stephan Werhahn München, Partner Deutsche Agentur für Aufsichtsräte, für diverse Unternehmen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Prof. Dr. Hilmar Brunner Mannheim, Professor für Verwaltungsrecht, Hochschule des Bundes CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Isabel Härtl Aichach, Rechtsanwältin Isabel Härtl, Anwaltskanzlei Isabel Härtl CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Julian Schwalm Mannheim, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalt CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Patrick Mamok Frankfurt am Main,Rechtsanwalt, Associate Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Christoph-Maximilian Zeitler München, CEO Division, HypoVereinsbank – UniCredit Bank AG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Johann Kalb Buttenheim, Bürgermeister, Markt Buttenheim CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Frank Hartmann Petersberg, Selbstständig, Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Frank Hartmann & Julia Heieis CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Christian Wittmann Rottenburg an der Laaber, Rechtsanwalt Christian Wittmann CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Michael Kraus Würzburg, Interimsmanager, Wirtschaftsmediator, 1a Aussicht Wirtschaftsberatung CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Peter Betz Pfaffenhofen, Rechtsanwalt, Erbrecht & Familienrecht, Mediator, Vieser Betz Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Johannes Wittmann München, Bis 2018, Rechtsanwalt Associate, Gleiss Lutz CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Bernhard Seuß Plattling – Bad Kötzting, Selbstständig, Rechtsanwalt, Dr. Rabl & Seuß Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dirk Flamme Berlin, Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt), Elinvar GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Stefan Strassmair Hohenbrunn, Erster Bürgermeister, Gemeinde Hohenbrunn CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Sebastian Remelé Schweinfurt, Oberbürgermeister, Stadt Schweinfurt CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Adrian Neureither Ingolstadt, Rechtsanwalt, Kanzlei Dr. Knott CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Jürgen Promm Ansbach, Verkehrsrecht und Fachanwalt Versicherungsrecht, PROMM RECHTSANWÄLTE CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Valeria Hoffmann Frankfurt am Main, Angestellt, Senior Associate, Dentons CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Harald Potinecke München, Selbstständig, Partner, CMS Hasche Sigle CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Rainer Deuerlein Lauf bei Nürnberg, Selbstständig, Rechtsanwalt, für Strafrecht und für Arbeitsrecht, CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Harald Dittrich Forchheim, Inhaber, Kanzlei Dittrich CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Johannes Singhammer München Berlin, Vorstandsmitglied, Bundestagsvizepräsident, Deutscher Bundestag CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Peter Gauweiler Partner München, Rechtsanwalt, Bub, Gauweiler & Partner CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Andreas Schwab Freiburg, Binnenmarktpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, Europäisches Parlament CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Jürgen Steinhofer Regensburg, Zertifizierter Restrukturierung Sanierungsexperte, BLTS Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Felix Dimpfl Augsburg, Rechtsanwalt, Anwaltskanzlei Dimpfl und Kollegen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Josef Richter Regen, Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Kanzlei Richter – Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Michael Vogel Partner Neumarkt Opf, Geschäftsführer Mittelstandsberatung GmbH, Unternehmensberatung CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Michael Lengler München, Selbstständig, Rechtsanwalt, TSL Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Michael Kuffer München, Selbstständig, Abgeordneter, Deutscher Bundestag CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Caroline König München, Projektleitung DMA Administration, Diehl Metal Application GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Martin Klimesch München, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Kanzlei Mundigl & Klimesch CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Ralf-Michael Dörr Fürth, Geschäftsführender Partner, Raab & Kollegen Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Kristina Frank München, Ehrenamtliche Stadträtin, Landeshauptstadt München CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Henrike van Treeck Hamburg, Senior Legal & Tax Schega & Nagel Personalberatung CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Jens Gerlich Berlin, Kommunikation, Verbandskommunikation, ADV Flughafenverband German Airports CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Ralf zur Steege Ottobrunn, Human Resources General Affairs Division Panasonic Industry Europe GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Johannes Loth Partner München, Verwaltungsrecht, Heinrich, Loth & Partner, Rechtsanwälte, CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Günter Krings Mönchengladbach, Selbstständig, Bundestagsabgeordneter, Deutscher Bundestag CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Bernhard Winter Schwaig, Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Steger & Rothschild Partner CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Matthias Meinert München, Rechtsanwalt Syndikusrechtsanwalt, PIMCO CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Michael Chahine Ottobrunn, Digital Marketing Lawyer, michaelchahine legal & communications CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Anke Stumpf Würzburg, Selbstständig, Rechtsanwältin, selbst. RAin CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Cornelia Adam Berlin, Selbstständig, Justiziarin Fachanwältin für Arbeitsrecht, PSI Software AG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dace L. Luters-Thümmel Köln, Senior Manager Legal Syndikusrechtsanwältin Toyota Financial Services CSU – CDU/CSU
Derzeitige Position: Rechtsanwältin (zugelassen in D und LV), seit 2019 nebenberuflich CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Thomas Unterstein München, Rechtsanwalt, Flöther & Wissing Insolvenzverwaltung CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Daniel Pohl Nürnberg, Teamleiter IT-Sourcing, DATEV eG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt René Boldt Coburg, Selbstständig, Inhaber, Rechtsanwaltskanzlei Boldt CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Sören Winkler Obersinn, Rechtsanwalt, RA-Assist Rechtsanwaltsgesellschaft mbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Julia Lüttge Berlin, Selbstständig, Rechtsanwältin und Mediatorin, LÜTTGE Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Christian Schmetz Göttingen, Beamter, Erster Stadtrat/Stadtkämmerer, Stadt Göttingen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Matthias Ruckdäschel Regensburg, Selbstständig, Rechtsanwalt, Schlachter & Kollegen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Dominik Schöneberger Frankfurt am Main, Rechtsanwalt, Latham & Watkins LLP CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Christoph Joachimbauer Töging am Inn, Selbstständig, Rechtsanwalt, Kanzlei Joachimbauer CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Yves-Oliver Theisen München, Angestellt, Leiter Zentrale Aufgaben, BayernHeim GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Susanne Hierl Nürnberg, Rechtsanwältin und Partner, Rödl & Partner RA, StB GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Sebastian Steineke Berlin, Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU, Deutscher Bundestag CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Daniel Steinhoff Aschheim, Deputy General Counsel VPHead of Group Compliance Office Wirecard AG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Martin Kupka München, Arbeitsrecht, Rechtsanwälte Kupka & Stillfried PartG mbB CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Bernadette Gross Berlin, Referentin Kultur Recht, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Anne Kathrin Hoff München, Rechtsanwältin, RAin Anne Kathrin Hoff, LL.M. vormals Bruins CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Helena Feddersen Köln, Syndikusrechtsanwältin, DEVK – Rechtsabteilung CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Sandra Blume München, Selbstständig, Rechtsanwältin, Kanzlei Blume CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Markus Vellante Otterfing, Selbstständig, Rechtsanwalt, VELLANTE Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbe CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Andreas Weitzell München, Rechtsanwalt, GRUB BRUGGER Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Mark Henkel Dipperz/Fulda, Fachanwalt für Bau- Architektenrecht Verwaltungsrecht, hsk Rechtsanwält CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Judith Weidemann Potsdam, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Weidemann Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Jari Greiner Düsseldorf, Rechtsanwalt, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Sabrina Kunze Hannover, Volljuristin, GUVH LUKN CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Erhard Hübener München, Vorstandsmitglied, Anlage-Vorstand, Hanns Bisegger Stiftung in Bielefeld CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Sebastian Knott Ingolstadt, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Knott CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Daniel Dürrschmidt München, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Ludwig-Maximilians-Universität München CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Stefan Große Schweinfurt, Selbstständig, Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Ackermann & Große CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Tobias Schmidt Nürnberg, Selbstständig, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Tobias Schmidt CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Thomas Prüm Frankfurt am Main,Partner, Bryan Cave Leighton Paisner LLP CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Christoph Göbel München, Landrat, Landkreis München CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Christian Hümmer Traunstein, Selbstständig, Verwaltungsrecht, Dr.Gilch & Dr. Hümmer Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Alexander H. von der Gruen Allersberg, Vorstand, Maas & Roos AG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Wilbrand W. Krone Hann.Münden,Inhaber, Kanzlei Krone CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Giso Bammel Hannover, Leiter Büro des Staatssekretärs, Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Maximilian F. R. Hoffmann München, Rechtsanwalt, Gibson, Dunn & Crutcher LLP CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Hans-Georg Holtermueller VdK -Frankfurt am Main,Syndikusanwalt, Sozialverband VdK Deutschland e.V. CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Tobias Kling Augsburg, Syndikusrechtsanwalt, Premium AEROTEC CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Alexander Dörr Stuttgart, Rechtsanwalt, Menold Bezler Rechtsanwälte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Florian Herrmann Freising, Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister Bayerische Staatsregierung CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Klaus Huber Dinkelsbühl, Handels- und Gesellschaftsrecht, Mediator, Rechtsanwälte Huber & Collegen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Bernd Liebhardt Coburg, Volljurist, Spezialist Produktpflege/Recht, HUK-COBURG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Steffen Vogel Schweinfurt, Arbeitsrecht, Rechtsanwaltskanzlei Blatt & Kollegen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Nicola Mayerl München, Selbstständig, Rechtsanwältin, Rechtsanwaltskanzlei Nicola Mayerl CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Eric H. Glattfeld München, Wirtschaftsmediator, Senior Manager, PwC Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Franz Brosch Iphofen, Selbstständig, Rechtsanwalt, Anwaltspraxis CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Klaus Schmiedek Rostock, Rechtsanwalt, RECHTSANWÄLTE LANGHOFF, DR. SCHAARSCHMIDT CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Dr. Diane Schrems-Scherbarth Regensburg, Partner, Dr. Schrems & Partner PartG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Mario Külgen Hallbergmoos, Legal Counsel Syndikus Government Relations, EJT GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Rechtsanwalt Prof. Dr. Jens M. Schmittmann Essen, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaft Steuerrecht CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Phillip C. Campbell Partner München, Steuerberater Jahresabschlüsse, Vereine, Erbschaftsteuer CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Christina Stangl München, Medienreferentin, CSU-Landesleitung CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Matthias von Kaler Berlin, Rechtsanwalt Senior Manager Teamleiter Neue Mobilität, PwC Legal CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Alexander Dietrich München, Stadtrat – Personal- und Organisationsreferent, Landeshauptstadt CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Niels Litzka Angestellt, Bereichsleiter Special Reviews and Analysis, Commerzbank AG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Benjamin Quenzel Lutherstadt Eisleben,/ Selbstständig, Rechtsanwalt, Anwaltskanzlei CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Christine Stüben Berlin, Referentin, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Florian Alte Anzing, Selbstständig, Strafrecht, Rechtsanwalt Florian C.T. Alte CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Patrick Heyn Melle, Liqiudität für Unternehmen aus dem Bau- und Maschinenbauumfeld, AXA Versicherung AG CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Jochen Springer Uelzen, Notar, Rechtsanwalt Fachanwalt für IT-Recht, Springer & Kollegen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Thomas Lippert München, Unternehmensjurist, Legal Manager, Golding Capital Partners GmbH CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Tobias Riethmüller Frankfurt am Main,Rechtsanwalt, Partner, GSK Stockmann CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Dr. Anne Deter Hannover, Abteilungsleiterin u.a. Finanzmarkt, Niedersächsisches Finanzministerium CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Hans Sultze München, Consultant im Rechts- und Mediations-Bereich, Hans-Georg Sultze CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Thomas Reiner München, Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Hanns-Seidel-Stiftung e.V. CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Volker Ullrich Berlin, Selbstständig, Mitglied des Deutschen Bundestages, Deutscher Bundestag CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Benedikt Kuttenkeuler Brüssel, Head of EU Government Affairs, SIEMENS CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Michael Kossens Hanover, Ministerialrat, Land Niedersachsen CSU – CDU/CSU
Rechtsanwältin Annette Herbst Rehau, Selbstständig, Rechtsanwältin, Rechtsanwaltskanzlei Annette Herbst CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Kaspar-Laurenz Reif Berlin, Referent Außen- und Sicherheitspolitik, CDU/CSU Bundestagsfraktion CSU – CDU/CSU
Rechtsanwalt Dr. Björn Hamilton Reinhardt London, Executive Director, J.P. Morgan Securities Ltd CSU – CDU/CSU

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Rechtsanwalt Sven Lesaar Beamter, Rechtspflege, Bund
Preetz, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Beschreibung einer ehemaligen Position: Selbständiger Rechtsanwalt mit Interessenschwerpunkt Öffentliches Recht

Rechtsanwalt Dr. Markus Schädler Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Insolvenzverwalter, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Bendel & Partner Rechtsanwälte
Würzburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Insolvenzverwalter, Fachanwalt für Insolvenzrecht

Rechtsanwalt Dr. Oliver Bär Angestellt, Rechtsanwalt, Labbé und Partner
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Christian Nowak
Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, RAT & TAT NOWAK
Erlangen, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Mandy Rogler Bis 2018, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Bundestagsbüro Oswin Veith, Deutscher Bundestag
Berlin, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwältin
Beschreibung einer ehemaligen Position: (ua rechtliche) Recherche für Vorträge, Pressearbeit, Zusammenarbeit mit den Arbeitsgruppen der CDU/CSU

Rechtsanwalt Dr. Sebastian Sumalvico Angestellt, Rechtsanwalt, Kantenwein Zimmermann Spatscheck & Partner
München, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Steuerrecht, Steuerstreit, Gesellschaftsrecht
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Stefan Detig Inhaber, Rechtsanwalt, Geschäftsführer, DETIG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Pullach im Isartal, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Geschäftsführer
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Afonso Tommasi Inhaber, Geschäftsführer, TS Dienstleistungen GmbH
Sindelfingen, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Heiko Rottmann Angestellt, Persönlicher Referent, Deutscher Bundestag, Büro Patricia Lips MdB
Berlin, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Thomas W. Holz Angestellt, Erster Bürgermeister; Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft, Gemeinde Kochel a. See, Verwaltungsgemeinschaft…
Kochel a. See, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag

Rechtsanwältin Judith Cazin Angestellt, Rechtsanwältin, Isphording und Partner
Bottrop, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Bundestag

Rechtsanwalt Daniel Schreyer Partner / Gesellschafter, Project Manager, Hendricks & Schwartz GmbH
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: Daniel Schreyer Rechtsanwalt
Interessen: CSU

Rechtsanwalt Dr. Hannes Hartung Inhaber, Gründer, Inhaber und Managing Partner, THEMIS Hartung & Partner Rechtsanwälte
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung der derzeitigen Position: Bundesfachausschuss Kultur der FDP, Ehrenamtlich in der Politik seit 1995 (davor in der Jungen Union, CDU/CSU
Beschreibung einer ehemaligen Position: Hannes Hartung ist Rechtsanwalt und Equity Partner bei Buse Heberer Fromm.

Rechtsanwalt Marc Sturm Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Anwaltskanzlei Sturm, Dr. Körner & Partner
Aichach, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Tobias Schuhmacher Angestellt, Hauptgeschäftsführer, Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V.
Detmold, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Fachtagungen und…, Qualitätsuntersuchungen bei…, Netzwerk
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: Rechtsanwalt Tobias Schuhmacher

Rechtsanwalt Peter D. Neupert Angestellt, Partner, Rechtsanwalt, Albrecht Neupert Suter & Partner – Rechtsan…
München, Deutschland
Derzeitige Position: Partner, Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Dominique Stephanie Ledermüller Angestellt, Rechtsanwalt, Taylor Wessing
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwalt Sebastian Mahr Angestellt, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Mahr
Neuburg a.d.Donau, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Alexander Sperber Gesellschafter, Geschäftsführer Vertrieb, iurNetwork UG (haftungsbeschränkt)
Osnabrück, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Kontakt zu über 180.000…, Schnittstelle zwischen…, Flexibilität und Teamgeist

Rechtsanwalt Harald Giebels Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt u. vereidigter Notarvertreter, Anwaltskanzlei
Haan, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt u. vereidigter Notarvertreter
Ich biete: Erfahrung als Rechtsanwalt (Schwerpunkte Öffentliches Recht und Zivilrecht)
Qualifikationen: Rechtsanwalt und vereidigter Notarvertreter

Rechtsanwalt Dr. Andreas Kimmelmann Angestellt, Regionalleiter Süd-Ost, Samaritan’s Purse e.V. (Weihnachten im Schuhkar…
München, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Johannes Kettenhofen Angestellt, Rechtsanwalt, Hirt+Teufel Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Rottweil, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU Gruppe in der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament

Rechtsanwalt Dr. Markus A. Braun Angestellt, Rechtsanwalt | Associate, von BOETTICHER Rechtsanwälte
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt | Associate
Ehemalige Position: Rechtsanwalt | Associate

Rechtsanwalt Dr. Oliver Bär Angestellt, Rechtsanwalt, Labbé & Partner
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Caroline Brandt Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwältin, Rechtsanwaltskanzlei Brandt
Bad Doberan, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Heinz-Rudolf Hagenacker Angestellt, Bürgermeister, Gemeinde Teningen
Teningen, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Hagenacker Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Alexander Christ Angestellt, Syndikusrechtsanwalt, Arbeitsrechtsreferent, Evang.-Luth. Diakoniwerk Neuendettelsau KdÖR
Neuendettelsau, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Dr. Ingo Mehner Angestellt, Leiter Abteilung Grundbesitz, Rechtsanwalt, Lebensversicherung von 1871 a.G. München
München, Deutschland
Derzeitige Position: Leiter Abteilung Grundbesitz, Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Oliver Lang Angestellt, General Counsel, Einhell Germany AG
Landau/Isar, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt, Fachanwalt für Versicherungsrecht

Rechtsanwalt Hans-Peter Trinkl Vorstandsmitglied, Mitglied des Vorstands, LGA Landesgewerbeanstalt Bayern
Nürnberg, Deutschland
Ehemaliges Unternehmen: CSU Landesleitung
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Christoph Sorg
Angestellt, Rechtsanwalt, Schultze & Braun Rechtsanwaltsgesellschaft …
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Wieland Stötzel
Bis 2017, Richter am Amtsgericht, Amtsgericht Marburg
Marburg, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt Jens Kemper Siegen

RechtsanwältinStephanie Denzler Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwältin, Stephanie Denzler
Günzburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemalige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CSU-Bundeswahlkreis Neu-Ulm

Rechtsanwalt Simon Geyer Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, GSG Rechtsberatung Steuerberatung
Landshut-Altdorf, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt Franz Plitt

Rechtsanwalt Stefan Kuhn Inhaber, Rechtsanwalt, Kanzlei Kuhn&Rainer
Bamberg, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Erbrecht, internationales Privatrecht, Nachlassverwaltung
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Marvin Bauernfeind Partner / Gesellschafter, Sozius, Klepper & Partner Rechtsanwälte PartGmbB
Hagen, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Kernkompetenzen…, Beratung von Unternehmen in…, Beratung für Selbstständige…
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Jan Peter Feddersen Inhaber, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Kanzlei Feddersen
Köln, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt Wolfgang Schenk

Rechtsanwalt Thomas Ritter Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt (Referat Gewerblicher Rechtsschutz), Wirtschaftskanzlei Dr. Scholz & Weispfenning
Nürnberg, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Markenrecht, Designrecht, Wettbewerbsrecht
Derzeitige Position: Rechtsanwalt (Referat Gewerblicher Rechtsschutz)

Rechtsanwalt Stefan Löwl Angestellt, Landrat, Landkreis Dachau
Dachau, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Dr. Maike-Franziska van Haag Angestellt, Rechtsanwältin, Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Düsseldorf, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Büro Wolfgang Bosbach

Rechtsanwalt Konrad Kahlert Bis 2016, Regierungsrat, Regierung von Mittelfranken
Ansbach, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt Konrad Kahlert

Rechtsanwalt Reinhold Armin Lachmann Angestellt, Rechtsrat, Stadt Schwabach
Schwabach, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Büro Michelbach, MdB/ CDU/ CSU – Bundestagsfraktion

Rechtsanwalt Reiner Aust Bis 2010, Berufsträger und Teamleiter, Steuerberatung Aust
Berlin-Reinickendorf-Glienicke-Hennigsdorf, Deutschland
Derzeitiges Unternehmen: aust und partner – steuerberater, rechtsanwalt
Ich biete: Steuerberatern und einem Rechtsanwalt/ Fachanwalt für Steuerrecht.
Beschreibung der derzeitigen Position: Seniorpartner der aust und partner – steuerberater, rechtsanwalt Partnergesellschaft

Rechtsanwalt Dr. Sven-Frederik Balders Angestellt, Geschäftsführer, Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und …
Berlin, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Sozialversicherung, Privatversicherung, Sozialpolitik
Ehemalige Position: Rechtsanwalt (Associate)
Ehemaliges Unternehmen: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag

Rechtsanwältin Carolin Sauter Angestellt, Rechtsanwältin, Carolin Sauter
Augsburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU Fraktion im Bundestag

Rechtsanwältin Annette Klosa Angestellt, Senior Legal Counsel – Rechtsanwältin, SIG International Services GmbH
Linnich, Deutschland
Derzeitige Position: Senior Legal Counsel – Rechtsanwältin
Ehemalige Position: Legal Counsel – Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU Bundestagsfraktion

Rechtsanwalt Clemens Niedner Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt – Partner, Taylor Wessing PartGmbB
Frankfurt am Main, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Corporate Finance, Acquisition Finance, Restrukturierung
Derzeitige Position: Rechtsanwalt – Partner
Ehemalige Position: Rechtsanwalt – Local Partner

Rechtsanwalt Sebastian Wiesmann Angestellt, Rechtsanwalt / Legal Counsel, FIEGE
Greven, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt / Legal Counsel
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Alexander Jahn Partner / Gesellschafter, Rechtsanwalt, Zenke, Jahn & Rug Rechtsanwälte
Frankfurt a.M., Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung einer ehemaligen Position: Arbeitsgruppe Verteidigung CDU/CSU Fraktion

Rechtsanwalt Stefan Uecker Angestellt, Legal Counsel, Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Wirtschaftsmediator (CVM)
Ehemalige Position: Rechtsanwalt und Wirtschaftsmediator

Rechtsanwalt Tobias M. Fritz Partner / Gesellschafter, Rechtsanwalt, BC Legal Rechtsanwaelte GbR
Regensburg, München, Rosenheim, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Interessen: CSU

Rechtsanwalt Michael Breilmann Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Kanzlei Breilmann
Castrop-Rauxel, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Parlamentarischen Geschäftsführers der CDU/CSU BT Fraktion

Rechtsanwalt Fabian Kesseler Angestellt, Leiter Amt für Wohnungswesen, Klingenstadt Solingen
Solingen, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Stephan Gorski Angestellt, Rechtsanwalt, Dr. Eick & Partner
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

RechtsanwältinKerstin Böhm Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwältin, Anwaltskanzlei Böhm
Nürnberg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Dr. Philipp Steinwärder Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, HFK Rechtsanwälte LLP
Hamburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung einer ehemaligen Position: Rechtsanwalt, Praxisgruppe: Intellectual Property/Information Technology, Sektorgruppe: Telecommunications

Rechtsanwalt Markus Ihle Inhaber, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Markus Ihle
Passau, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Samantha von Delft Angestellt, Rechtsanwältin, EUTOP International GmbH
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Dr. Jörg Pietsch Angestellt, Leiter des Arbeitsstabs der Drogenbeauftragten, Bundesministerium für Gesundheit
Berlin, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion (CSU-Landesgruppe)

Rechtsanwalt Dariush Rahmanzadeh Angestellt, Rechtsanwalt, J&C Anwälte
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Ruck CDU/CSU

Rechtsanwalt Dr. Sven-Joachim Otto Angestellt, RA, Partner, Tax Legal Services PS/Energy, PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungs…
Düsseldorf, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Strategische Beratung von…, Rekommunalisierungen und…, Restrukturierungen
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Partner
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Qualifikationen: Rechtsanwalt und Diplom-Kaufmann

Rechtsanwältin Belinda Dallmayr Angestellt, Senior Commercial & Contract Manager, Rechtsanwältin, MAN Energy Solutions SE
Augsburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin Power Plants
Ehemalige Position: Rechtsanwältin Einkauf/ Organisation

Rechtsanwalt Dr. Florian P. Schrems Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt u. Fachanwalt Bau- und Architektenrecht, Schwerpunkt Vergaberecht, Rechtsanwälte Dr. Schrems und Partner mbB
Regensburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt u. Fachanwalt Bau- und Architektenrecht, Schwerpunkt Vergaberecht
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung einer ehemaligen Position: angestellter Rechtsanwalt in auf alle Bereiche des Baurechts, Architektenrechts spezialisierten Kanzlei

Rechtsanwalt Florian Wies Angestellt, Büroleiter des Referenten – Behördenleitung, Personal- u. Organisationsreferat LH München
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Jens Steinmüller Partner, Rechtsanwalt, P+P Pöllath + Partners
Berlin, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Bonn

Rechtsanwältin Annette Winther Angestellt, Divisional Legal Counsel, Intergraph PP&M Deutschland GmbH
Ismaning, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Nicklas Michael Zielen
Partner / Gesellschafter, Rechtsanwalt, KanzLex Rechtsanwälte Ammenwerth / Krummel / Zi…
Battenberg/Eder, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Anwaltsdienstleistungen wie…, Gewerblicher Rechtschutz, Online- und Medienrecht
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Gruppe im Europäischen-Parlament der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Rechtsanwalt Andree Hachmann Bis 2008, Inhaber, Rechtsanwalt Andree Hachmann
Rheine, Deutschland
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt Andree Hachmann

Rechtsanwalt Carsten Krois Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT-Recht, Rechtsanwaltskanzlei Krois
Gersthofen, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Markenrecht, Datenschutzrecht, IT-Recht
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT-Recht
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Dr. Danielle C. Borowski LL.M. Angestellt, Syndikusrechtsanwältin, ISS Facility Services Holding GmbH
Düsseldorf, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemalige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Berlin/ Pressestelle des Konrad-Adenauer-Hauses Bonn

Rechtsanwalt Christian Hoffmann Partner / Gesellschafter, Rechtsanwalt/ Partner, Hoffmann Legal
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt/ Partner
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ich biete: Teilzeitstelle / freie Mitarbeit für Rechtsanwältin/ Rechtsanwalt für den Bereich Wirtschaftsrecht

Rechtsanwalt Prof. Dr. Thomas Grädler Partner / Gesellschafter, Partner | Rechtsanwalt, Steuerberater, honert + partner
München, Deutschland
Derzeitige Position: Partner | Rechtsanwalt, Steuerberater
Ehemalige Position: Associate | Rechtsanwalt
Interessen: CSU

Rechtsanwalt Robert Weber Anwalt, Rechtsanwalt
Berlin, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Christian Hilmes Freiberufler, Partner, Allen & Overy LLP
Hamburg, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Rechtsberatung im Bereich…, Immobilienrecht, Miet- und Grundstücksrecht
Ehemalige Position: Mitarbeiter in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Beschreibung einer ehemaligen Position: Rechtsanwalt im Bereich Corporate/M&A (Real Estate, Energy, Technology, Renewables)

Rechtsanwalt Tjarko Schröder Angestellt, Gesundheitspolitik und Kommunikation, Deutscher Hausärzteverband e.V.
Berlin, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Gesundheitspolitik, Aufbau von Netzwerken
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Deutscher Bundestag (CDU/CSU) Büro Dr. Bauer MdB

Rechtsanwalt Constantin Freiherr von Stockmar – von Wan…Partner / Gesellschafter, Rechtsanwalt, DRC Rechtsanwälte Dahrmann, von Rosenstiel &…
Nürnberg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt, Partner,TQM, GF
Qualifikationen: 18 Jahre Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Eric Romba Freiberuflich / Selbstständig, Partner, lindenpartners
Berlin, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Know-How in den Bereichen…, Governmental Relations, Strategie
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Rechtsanwältin Catja Christina Nädele Inhaberin, Mediatorin & RA, Trainerin für Kommunikation und Konfliktmanagement, COMMUNICAE C : Agentur für Kommnikation und Med…
Berlin, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: Landesgruppe Sachsen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwalt Bernhard Stehfest Angestellt, Referent der Arbeitsgruppe Recht und Verbraucherschutz, CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Berlin, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Ute Maurer Selbstständig, Rechtsanwältin, Kanzlei Müller GbR
Nürnberg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Lukas Eisert Angestellt, Rechtsanwalt, FP Freckmann & Partner GbR
Coesfeld, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Beschreibung einer ehemaligen Position: Arbeitsgemeinschaft Auswärtiges der CDU/CSU-Fraktion im deutschen Bundestag

Rechtsanwältin Katja Schmitt Angestellt, Rechtsanwältin, Noerr LLP, München
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwältin Marie-Beatrice Dewitz Angestellt, Angestellte Rechtsanwältin, TRENTMANN PartGmbB Rechtsanwälte
Bremen, Deutschland
Derzeitige Position: Angestellte Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwältin Tanja Matthias Angestellt, Rechtsanwältin, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP
Berlin, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwalt Jonathan Storz Angestellt, Rechtsanwalt, McDermott Will & Emery
Munich, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwalt Dr. Michael Adam Rechtsanwalt, Schoor und Poppe – Intervokat Rechtsanwälte
Berlin, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ich biete: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Joachim Koechling Selbstständig, Rechtsanwalt, Rechtsanwalt J. Köchling
Hamburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: Rechtsanwalt J. Köchling
Ehemaliges Unternehmen: Vorsitzender CDU/CSU-Fraktion im Dt. Bundestag, Dr. Wolfgang Schäuble, MdB

Sebastian Schütze Angestellt, Mitglied der Geschäftsführung / Director Policy, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V.
Berlin, Deutschland
Ehemalige Position: Referent für Arzneimittel- und Gesundheitspolitik/ Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Deutscher Bundestag / CDU/CSU-Berichterstatter für den Arzneimittelmarkt

Rechtsanwalt Jan Niklas Rehorst Angestellt, Rechtsanwalt, HLB Dr. Schumacher & Partner GmbH
Münster, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

RechtsanwältinClaudia Franz Angestellt, Referentin, Leiterin der Stabsstelle Forschungsförderung/EU-Büro, Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstofff…
Dresden, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Arbeitsgruppe Wirtschaft und Technologie

Rechtsanwalt Stefan Wildgruber Angestellt, Leiter Personalwesen, Sparkasse Neuburg-Rain
Neuburg an der Donau, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Leitung Personalwesen, Langjährige…, Führungserfahrung
Ehemalige Position: Rechtsanwalt in der Rechtsabteilung

Rechtsanwalt Stephan Werhahn Partner Deutsche Agentur für Aufsichtsräte, für diverse Unternehmen
München, Deutschland
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Prof. Dr. Hilmar Brunner Angestellt, Professor für Verwaltungsrecht, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltun…
Mannheim, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: selbständiger Rechtsanwalt
Beschreibung einer ehemaligen Position: Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Öffentliches Recht, Vergaberecht, Arbeitsrecht.

Rechtsanwältin Isabel Härtl Inhaberin, Rechtsanwältin Isabel Härtl, Anwaltskanzlei Isabel Härtl
Aichach, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin Isabel Härtl
Ehemalige Position: Rechtsanwältin für den Betreuungsverein
Beschreibung der derzeitigen Position: Bayerisches Rotes Kreuz, CSU Aichach, VG Aindling, VG Kühbach

Rechtsanwalt Julian Schwalm Angestellt, Rechtsanwalt, SZA Schilling, Zutt & Anschütz Rechtsanwalt…
Mannheim, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Patrick Mamok Angestellt, Rechtsanwalt, Associate (Corporate/M&A), Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Frankfurt am Main, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Corporate / Gesellschaftsrecht, Mergers & Acquisitions, Litigation
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Associate (Corporate/M&A)

Rechtsanwalt Dr. Christoph-Maximilian Zeitler Angestellt, CSC Corp./Office/Strategy/Communications CEO Division, HypoVereinsbank – UniCredit Bank AG
München, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Johann Kalb Angestellt, Bürgermeister, Markt Buttenheim
Buttenheim, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Frank Hartmann Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Frank Hartmann & Julia Heieis
Petersberg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung der derzeitigen Position: Rechtsanwalt Frank Hartmann, zugleich Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Rechtsanwalt Christian Wittmann Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Rechtsanwalt Christian Wittmann
Rottenburg an der Laaber, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: Rechtsanwalt Christian Wittmann

Rechtsanwalt Michael Kraus Inhaber, Management-, Strategie-, Nachfolgeberater, Interimsmanager, Wirtschaftsmediator, 1a Aussicht – Wirtschaftsberatung – Wirtschafts…
Würzburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Peter Betz Inhaber, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht & Familienrecht, Mediator, Vieser – Betz Rechtsanwälte
Pfaffenhofen, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Arbeitsrecht, Fachanwalt für Familienrecht, Fachanwalt für Erbrecht
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht & Familienrecht, Mediator
Interessen: CSU
Beschreibung der derzeitigen Position: Fachanwalt & Rechtsanwalt, Mediator, Testamentsvollstrecker, zert.

Rechtsanwalt Dr. Johannes Wittmann Bis 2018, Rechtsanwalt/Associate, Gleiss Lutz
München, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt/Associate

Rechtsanwalt Bernhard Seuß Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Dr. Rabl & Seuß Rechtsanwälte
Plattling – Bad Kötzting, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dirk Flamme Angestellt, Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt), Elinvar GmbH
Berlin, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt)

Rechtsanwalt Stefan Strassmair Angestellt, Erster Bürgermeister, Gemeinde Hohenbrunn
Hohenbrunn, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Sebastian Remelé Angestellt, Oberbürgermeister, Stadt Schweinfurt
Schweinfurt, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Adrian Neureither Angestellt, Rechtsanwalt, Kanzlei Dr. Knott
Ingolstadt, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Jürgen Promm Freiberuflich / Selbstständig, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Versicherungsrecht, PROMM RECHTSANWÄLTE
Ansbach, Deutschland
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Valeria Hoffmann
Angestellt, Senior Associate, Dentons
Frankfurt am Main, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU Bundestagsfraktion
Beschreibung einer ehemaligen Position: Verteidigung und Europa) mit anschließender Aufnahme in das Praktikantennachbetreuungsprogramm der CDU/CSU

Rechtsanwalt Dr. Harald Potinecke Freiberuflich / Selbstständig, Partner, CMS Hasche Sigle
München, Deutschland
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Rainer Deuerlein Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht, für Strafrecht und für Arbeitsrecht, Kanzlei Dr. Güllich & Döbler – Schumm &…
Lauf bei Nürnberg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht, für Strafrecht und für Arbeitsrecht
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung einer ehemaligen Position: erste Tätigekeit als Rechtsanwalt nach dem Vorbereitungsdienst

Rechtsanwalt Harald Dittrich Inhaber, Inhaber, Kanzlei Dittrich
Forchheim, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Johannes Singhammer Vorstandsmitglied, Bundestagsvizepräsident, Deutscher Bundestag
München/Berlin, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CSU München
Beschreibung der derzeitigen Position: Abgeordneter für den Stimmkreis München Nord/Mitte, seit 2009 Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion

Rechtsanwalt Dr. Peter Gauweiler Partner / Gesellschafter, Rechtsanwalt, Bub, Gauweiler & Partner
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Andreas Schwab
Freiberuflich / Selbstständig, Binnenmarktpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion, Europäisches Parlament
Freiburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt (Of-Counsel)
Ehemalige Position: Rechtsanwalt Of-Counsel

Rechtsanwalt Jürgen Steinhofer Gesellschafter, Rechtsanwalt / Zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsexperte, BLTS Rechtsanwälte
Regensburg, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Zertifizierter…, Haftungsvermeidung für…, Beratung im Zusammenhang…
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt Jürgen Steinhofer

Rechtsanwalt Felix Dimpfl Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Anwaltskanzlei Dimpfl und Kollegen
Augsburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Josef Richter Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt / Fachanwalt für Arbeitsrecht, Kanzlei Richter – Rechtsanwälte
Regen, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt / Fachanwalt für Arbeitsrecht
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: CSU OV Rinchnachmündt

Rechtsanwalt Michael Vogel Partner / Gesellschafter, Geschäftsführer Jura Mittelstandsberatung GmbH, Unternehmensberatung
Neumarkt/Opf, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Interessen: AKE Arbeitskreis Energiewende CSU
Beschreibung der derzeitigen Position: Rechtsanwalt Schwerpunkte Wettbewerbs-, Arbeits-,Bank- und Gesellschaftsrecht

Rechtsanwalt Michael Lengler Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, TSL Rechtsanwälte
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Michael Kuffer Freiberuflich / Selbstständig, Abgeordneter, Deutscher Bundestag
München, Deutschland
Derzeitige Position: Fraktionsvorsitzender der CSU im Münchner Rathaus
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: CSU-Fraktion im Stadtrat der Landeshauptstadt München

Rechtsanwältin Caroline König Angestellt, Projektleitung DMA Administration, Diehl Metal Application GmbH
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemalige Position: Praktium bei der CDU-CSU Bundestagsfraktion

Rechtsanwalt Martin Klimesch Inhaber, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Kanzlei Mundigl & Klimesch
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Ehemalige Position: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
Interessen: Politik (CSU)

Rechtsanwalt Ralf-Michael Dörr Inhaber, Geschäftsführender Partner, Raab & Kollegen Rechtsanwälte
Fürth, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Insolvenzverwaltung, Eigenverwaltung, Sachwaltung
Ehemalige Position: Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Insolvenzverwalter
Ich biete: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Kristina Frank Ehrenamtlich, Ehrenamtliche Stadträtin, Landeshauptstadt München
München, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Rechtsanwältin Henrike van Treeck Angestellt, Senior Personalberaterin Legal & Tax // Büroleitung – in Elternzeit, Schega & Nagel Personalberatung GmbH
Hamburg, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Personalberatung, Personalvermittlung, Headhunting
Ehemaliges Unternehmen: Deutscher Bundestag, CDU/CSU-Fraktion
Ich suche: Rechtsanwalt (m/w) Arbeitsrecht in Hamburg

Rechtsanwalt Jens Gerlich Angestellt, Leiter Politische Kommunikation, Koordinator Facharbeit u. Verbandskommunikation, ADV – Der Flughafenverband – German Airports As…
Berlin, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwalt Ralf zur Steege Angestellt, Division Director Human Resources & General Affairs Division, Panasonic Industry Europe GmbH, Ottobrunn / München
Ottobrunn, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Rechtsanwalt, Bankkaufmann, Systemischer Business Coach…
Ich biete: Rechtsanwalt
Qualifikationen: Volljurist/Rechtsanwalt (1. & 2. Juristisches Staatsexamen in Bayern / München)

Rechtsanwalt Johannes Loth Partner / Gesellschafter, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Heinrich, Loth & Partner, Rechtsanwälte, Pa…
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Gerd Gorewoda, Rechtsanwalt, München

Rechtsanwalt Dr. Günter Krings Freiberuflich / Selbstständig, Bundestagsabgeordneter, Deutscher Bundestag
Mönchengladbach, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Bernhard Winter Angestellt, Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Steger & Rothschild Partnersc…
Schwaig, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Matthias Meinert Angestellt, Rechtsanwalt / Syndikusrechtsanwalt, PIMCO
München, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Investmentrecht, Recht der Finanzinstrumente, Investmentsteuerrecht
Derzeitige Position: Rechtsanwalt / Syndikusrechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Michael Chahine Inhaber, Digital Marketing Lawyer, michaelchahine legal & communications
Ottobrunn, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Content Marketing, Online-Marketing, Sportmarketing
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Anke Stumpf Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwältin, selbst. RAin
Würzburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwältin Cornelia Adam Freiberuflich / Selbstständig, Justiziarin / Fachanwältin für Arbeitsrecht, PSI Software AG
Berlin, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, DSGVO
Derzeitige Position: Rechtsanwältin / Fachanwältin für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Dace L. Luters-Thümmel Angestellt, Senior Manager Legal (EAR), Syndikusrechtsanwältin, Toyota Financial Services Europe/Africa Region
Köln, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Wirtschaftsrecht, Europarecht, Internationales…
Derzeitige Position: Rechtsanwältin (zugelassen in D und LV), seit 2019 nebenberuflich
Ehemalige Position: Rechtsanwältin – Partner

Rechtsanwalt Thomas Unterstein Angestellt, Rechtsanwalt, Flöther & Wissing Insolvenzverwaltung
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Daniel Pohl Angestellt, Teamleiter IT-Sourcing, DATEV eG
Nürnberg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt René Boldt Freiberuflich / Selbstständig, Inhaber, Rechtsanwaltskanzlei Boldt
Coburg, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung der derzeitigen Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Sören Winkler Angestellt, Rechtsanwalt, RA-Assist Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Obersinn, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CSU

Rechtsanwältin Julia Lüttge Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwältin und Mediatorin, LÜTTGE Rechtsanwälte
Berlin, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin und Mediatorin
Ehemalige Position: Jürgen Gehb (CDU/CSU)
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwalt Christian Schmetz Beamter, Erster Stadtrat/Stadtkämmerer, Stadt Göttingen
Göttingen, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Beschreibung einer ehemaligen Position: Arbeitsgruppe Finanzen der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Büroleiter/Persönlicher Referent

Rechtsanwalt Dr. Matthias Ruckdäschel Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Schlachter & Kollegen
Regensburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Dominik Schöneberger Angestellt, Rechtsanwalt, Latham & Watkins LLP
Frankfurt am Main, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung der derzeitigen Position: Rechtsanwalt im Bereich Corporate mit Schwerpunkt Bankaufsichtsrecht
Beschreibung einer ehemaligen Position: Als Mitarbeiter im Büro des finanzpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erhielt ich Einblick

Rechtsanwalt Christoph Joachimbauer Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Kanzlei Joachimbauer
Töging am Inn, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung der derzeitigen Position: selbständiger Rechtsanwalt in einer mittelständischen Kanzlei

Rechtsanwalt Yves-Oliver Theisen
Angestellt, Leiter Zentrale Aufgaben, BayernHeim GmbH
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Susanne Hierl Angestellt, Rechtsanwältin und Partner, Rödl & Partner RA, StB GmbH
Nürnberg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin und Partner

Rechtsanwalt Sebastian Steineke Angestellt, Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU, Deutscher Bundestag
Berlin, Deutschland
Top-Fähigkeiten: juristische Beratung, Verkehrsrecht, Schadenersatzrecht;…
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Daniel Steinhoff Angestellt, Deputy General Counsel | VP/ Head of Group Compliance Office | Rechtsanwalt, Wirecard AG
Aschheim, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Compliance, Zahlungsdiensterecht, Banking
Derzeitige Position: Deputy General Counsel | VP/ Head of Group Compliance Office | Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Head of Legal, Compliance & Regulatory | Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Martin Kupka Freiberuflich / Selbstständig, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Rechtsanwälte Kupka & Stillfried PartG mbB
München, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Fachanwalt für Arbeitsrecht, Beratung Betriebsrat, Vertretung Arbeitnehmer und…
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ich biete: Rechtsanwalt
Beschreibung der derzeitigen Position: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Bernadette Gross Angestellt, Referentin für Kultur und Recht, Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur …
Berlin, Deutschland
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwältin Anne Kathrin Hoff Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwältin, RAin Anne Kathrin Hoff, LL.M. vormals Bruins
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwältin Helena Feddersen Angestellt, Syndikusrechtsanwältin, DEVK – Rechtsabteilung
Köln, Deutschland
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt Stefan Olbricht

Rechtsanwältin Sandra Blume Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwältin, Kanzlei Blume
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Markus Vellante Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, VELLANTE | Rechtsanwalt | Fachanwalt für Arbeit…
Otterfing, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: VELLANTE | Rechtsanwalt | Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Dr. Andreas Weitzell Angestellt, Rechtsanwalt, GRUB BRUGGER Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Beschreibung der derzeitigen Position: Rechtsanwalt in den Bereichen Gesellschaft-, Kapitalmarkt-, Insolvenz- und Wirtschaftsstrafrecht
Beschreibung einer ehemaligen Position: Student im Deutschen Bundestag beim MdB Jens Spahn (CDU/CSU-Fraktion); www.jens-spahn.de

Rechtsanwalt Mark Henkel Inhaber, Rechtsanwalt – Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht u. für Verwaltungsrecht, hsk Rechtsanwälte
Dipperz/Fulda, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt – Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht u. für Verwaltungsrecht
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Joachim Wuermeling (CSU), MdEP a.D; Staatssekretär im BMWi a.D.

Rechtsanwältin Judith Weidemann Inhaberin, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Weidemann Rechtsanwälte
Potsdam, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht

Rechtsanwalt Jari Greiner Angestellt, Rechtsanwalt, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte mbB
Düsseldorf, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ich biete: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Sabrina Kunze Angestellt, Volljuristin, GUVH / LUKN
Hannover, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Dr. Erhard Hübener Vorstandsmitglied, Anlage-Vorstand, Hanns Bisegger Stiftung in Bielefeld
München, Deutschland
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Sebastian Knott Inhaber, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Knott
Ingolstadt, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CSU Ingolstadt SüdOst

Rechtsanwalt Dr. Daniel Dürrschmidt Angestellt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Ludwig-Maximilians-Universität München
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt, Steuerberater, Associate
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Stefan Große Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Rechtsanwälte Ackermann & Große
Schweinfurt, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Tobias Schmidt Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Tobias Schmidt
Nürnberg, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Strafrechtliche Rechtsberatung, Dozententätigkeit (u.a….
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CSU-Stadtratsfraktion Nürnberg

Rechtsanwalt Dr. Thomas Prüm Gesellschafter, Partner, Bryan Cave Leighton Paisner LLP
Frankfurt am Main, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Structured Finance, Immobilienfinanzierung, Aufsichtsrecht
Qualifikationen: Rechtsanwalt, Bankkaufmann

Rechtsanwalt Christoph Göbel Angestellt, Landrat, Landkreis München
München, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Kanzlei Rechtsanwalt Christoph Göbel
Qualifikationen: Assessor, Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Christian Hümmer Freiberuflich / Selbstständig, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Dr.Gilch & Dr. Hümmer Rechtsanwälte
Traunstein, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: CSU
Ehemaliges Unternehmen: Deutscher Bundestag CSU-Landesgruppe

Rechtsanwalt Alexander H. von der Gruen Vorstandsmitglied, Vorstand, Maas & Roos AG
Allersberg, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Wilbrand W. Krone Inhaber, Inhaber, Kanzlei Krone
Hann.Münden, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU / CSU-Bundestagsfraktion

Rechtsanwalt Giso Bammel Beamter, Leiter des Ministerbüros und des Büros des Staatssekretärs, Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkeh…
Hannover, Deutschland
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt Karsten Krause

Rechtsanwalt Dr. Maximilian F. R. Hoffmann Angestellt, Rechtsanwalt, Gibson, Dunn & Crutcher LLP
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Hans-Georg Holtermueller Angestellt, Syndikusanwalt, Sozialverband VdK Deutschland e.V.
VdK -Frankfurt am Main, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Arbeits- und Sozialrecht, Sozialrecht/Medizinrecht, Prozessvertretung
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU Bundestagsfraktion Berlin

Rechtsanwalt Tobias Kling Angestellt, Syndikusrechtsanwalt, Premium AEROTEC
Augsburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: Rechtsanwalt & Wirtschaftsmediator Tobias Kling
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Alexander Dörr Angestellt, Rechtsanwalt, Menold Bezler Rechtsanwälte
Stuttgart, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Rechtsanwalt Dr. Florian Herrmann Beamter, Leiter der Staatskanzlei, Staatsminister für Bundes- und Europaangel. und Medien, Bayerische Staatsregierung
Freising, Deutschland Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Interessen: CSU

Rechtsanwalt Klaus Huber Inhaber, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Mediator, Rechtsanwälte Huber & Collegen
Dinkelsbühl, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Mediator
Interessen: CSU-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat der Großen Kreisstadt Dinkelsbühl
Portfolio: Rechtsanwalt und Fachanwalt

Rechtsanwalt Bernd Liebhardt Angestellt, Volljurist, Spezialist Produktpflege/Recht, HUK-COBURG
Coburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Steffen Vogel Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt und Fachanwalt f. Arbeitsrecht, Rechtsanwaltskanzlei Blatt & Kollegen
Schweinfurt, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt und Fachanwalt f. Arbeitsrecht

Rechtsanwältin Nicola Mayerl Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwältin, Rechtsanwaltskanzlei Nicola Mayerl
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemalige Position: Angestellte Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Eric H. Glattfeld Angestellt, Rechtsanwalt, Wirtschaftsmediator, Senior Manager, Prokurist, PwC Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft
München, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Energiewirtschaft, Eisenbahn, Telekommunikation
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Wirtschaftsmediator, Senior Manager, Prokurist
Ehemalige Position: Rechtsanwalt | Wirtschaftsmediator (cvm)

Rechtsanwalt Franz Brosch Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Anwaltspraxis
Iphofen, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Qualifikationen: Kaufmann, Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Klaus Schmiedek Angestellt, Rechtsanwalt, RECHTSANWÄLTE LANGHOFF, DR. SCHAARSCHMIDT &…
Rostock, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Dr. Diane Schrems-Scherbarth Inhaberin, Partner, Dr. Schrems & Partner PartG
Regensburg, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemalige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Mario Külgen Angestellt, Legal Counsel/ Syndikus/ Government Relations, EJT GmbH
Hallbergmoos, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Rechtsanwalt Prof. Dr. Jens M. Schmittmann Angestellt, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Wirtschafts- und Steuerrecht, FOM
Essen, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Phillip C. Campbell Partner / Gesellschafter, Steuerberater / Rechtsanwalt, Jahresabschlüsse, Vereine, Erbschaftsteuer, Campbell Hörmann Steuerberater & Rechtsanwä…
München, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Steuerberatung:…, Besteuerung von Vereinen, Erbschaftsteuer und…
Derzeitige Position: Steuerberater / Rechtsanwalt, Jahresabschlüsse, Vereine, Erbschaftsteuer
Ehemalige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Christina Stangl Angestellt, Medienreferentin, CSU-Landesleitung
München, Deutschland
Ehemalige Position: Tätigkeit als selbständige Rechtsanwältin
Derzeitiges Unternehmen: CSU-Landesleitung

Rechtsanwalt Dr. Matthias von Kaler Angestellt, Rechtsanwalt / Senior Manager / Teamleiter Neue Mobilität, PwC Legal
Berlin, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Rechtsberatung, Öffentliches Recht
Derzeitige Position: Rechtsanwalt / Senior Manager / Teamleiter Neue Mobilität
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Portfolio: , CityPartner, Ausgabe 4/2005 Welche wohnungspolitischen Maßnahmen sieht das Wahlprogramm von CDU/CSU

Rechtsanwalt Dr. Alexander Dietrich Vorstandsmitglied, Berufsmäßiger Stadtrat – Personal- und Organisationsreferent, Landeshauptstadt München
München, Deutschland
Derzeitige Position: Vorsitzender; Sprecher der CSU-Fraktion
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag

Rechtsanwalt Niels Litzka Angestellt, Bereichsleiter Special Reviews and Analysis, Commerzbank AG
Frankfurt am Main, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU Bundestagsfraktion

Rechtsanwalt Benjamin Quenzel Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt, Anwaltskanzlei
Lutherstadt Eisleben, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt

Rechtsanwältin Christine Stüben Beamtin, Referentin, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Berlin, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwältin
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Bundestagsfraktion, PKM (Parlamentskreis Mittelstand)

Rechtsanwalt Florian Alte Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwalt & Fachanwalt für Strafrecht, Rechtsanwalt Florian C.T. Alte
Anzing, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt & Fachanwalt für Strafrecht
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: Rechtsanwalt Florian C.T. Alte

Rechtsanwalt Patrick Heyn Inhaber, Liqiudität für Unternehmen aus dem Bau- und Maschinenbauumfeld, AXA Versicherung AG
Melle, Deutschland
Top-Fähigkeiten: Kautionsversicherung, Gewährleistungsbürgschaften, Vertragserfüllungsbürgschaften
Ehemaliges Unternehmen: Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU
Portfolio: Risiko-Management** für Selbständige & Freiberufler: Als Arzt, Apotheker, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Jochen Springer Freiberuflich / Selbstständig, Notar, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht, Springer & Kollegen – Rechtsanwälte. Notare…
Uelzen, Deutschland
Derzeitige Position: Notar, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: Rechtsanwalt Dr. Jochen Springer

Rechtsanwalt Thomas Lippert Angestellt, Unternehmensjurist, Legal Manager, Golding Capital Partners GmbH
München, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: Rechtsanwalt Thomas Lippert

Rechtsanwalt Dr. Tobias Riethmüller Gesellschafter, Rechtsanwalt, Partner, GSK Stockmann
Frankfurt am Main, Deutschland
Top-Fähigkeiten: FinTech, Unternehmensfinanzierung, Projektfinanzierung
Derzeitige Position: Rechtsanwalt, Partner
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Portfolio: November 2015 Referent auf dem Fraktionskongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion “Perspektiven für die

Rechtsanwältin Dr. Anne Deter Angestellt, Abteilungsleiterin Abt.4 (u.a. Beteiligungen, Finanzmarkt), Niedersächsisches Finanzministerium
Hannover, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwältin (Wirtschaftsrecht/Verbraucherschutz)
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwalt Hans Sultze Inhaber, Consultant im Rechts- und Mediations-Bereich, Hans-Georg Sultze
München, Deutschland
Qualifikationen: Rechtsanwalt & Mediator
Beschreibung der derzeitigen Position: Weitere Informationen erhalten Sie auf meiner Homepage www.089-rechtsanwalt.de

Rechtsanwalt Thomas Reiner Angestellt, Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Hanns-Seidel-Stiftung e.V.
München, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CSU-Stadtratsfraktion im Münchner Rathaus

Rechtsanwalt Dr. Volker Ullrich Freiberuflich / Selbstständig, Mitglied des Deutschen Bundestages, Deutscher Bundestag
Berlin, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Interim-Manager
Qualifikationen: Rechtsanwalt

Rechtsanwalt Dr. Benedikt Kuttenkeuler Angestellt, Head of EU Government Affairs, SIEMENS
Brüssel, Belgien
Ehemalige Position: Rechtsanwalt/Lead Counsel

Rechtsanwalt Michael Kossens Angestellt, Ministerialrat, Land Niedersachsen
Hanover, Deutschland
Ehemalige Position: Rechtsanwalt
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Rechtsanwältin Annette Herbst Freiberuflich / Selbstständig, Rechtsanwältin, Rechtsanwaltskanzlei Annette Herbst
Rehau, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwältin
Ehemalige Position: Rechtsanwältin

Rechtsanwalt Kaspar-Laurenz Reif Angestellt, Referent Außen- und Sicherheitspolitik, CDU/CSU Bundestagsfraktion
Berlin, Deutschland
Derzeitige Position: Rechtsanwalt
Derzeitiges Unternehmen: CDU/CSU Bundestagsfraktion
Ehemaliges Unternehmen: Stefan Müller MdB, Parlamentarischer Geschäftsführer CSU Bundestagsfraktion

Rechtsanwalt Dr. Björn Hamilton Reinhardt Angestellt, Executive Director, J.P. Morgan Securities Ltd.
London, Vereinigtes Königreich
Ehemalige Position: Rechtsanwalt, zul. Managing Associate
Ehemaliges Unternehmen: CDU/CSU-Bundestagsfraktion